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	<title>VektorPedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-04T13:56:32Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Fest&amp;diff=502</id>
		<title>Fest</title>
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		<updated>2026-03-20T15:40:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:How-To]]&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Fest&#039;&#039;&#039; ist eine Veranstaltung, bei der es [[Getränke]] und Musik gibt. Das Fest kann an verschiedenen Orten stattfinden, es bietet sich dafür z.B. die [[Mensa]] an.&lt;br /&gt;
=Planung=&lt;br /&gt;
Um ein Fest zu planen, braucht es einige motivierte Leute (z.B. ATF Fest). Diese müssen sich um viele verschiedene Aspekte kümmern, um ein gutes Fest zu machen.&lt;br /&gt;
==Kommunikation==&lt;br /&gt;
Das A und O einer jeden Festplanung ist die Kommunikation. Ohne gute Kommunikation gibt es kein Fest. Dinge, die unter dieses Thema fallen, sind z.B.:&lt;br /&gt;
* Mit der für die Mensa zuständigen Person reden, ob das Fest stattfinden darf, falls es in der Mensa geplant ist.&lt;br /&gt;
* Mit den für die entsprechende Planung wichtigen Personen reden (Juice Brothers, Eventmanagement, etc.)&lt;br /&gt;
* Personen über das Fest informieren, die evtl. dadurch beeinflusst werden (z.B. bei einem Gangfest die Personen mit Büros im 1. und 2. Stock).&lt;br /&gt;
* Kommunikation innerhalb der ATF Fest, ggf. eine Person ernennen, die die anderen dazu bringt, ihre ToDos zu erledigen.&lt;br /&gt;
* Kommunikation zwischen allen am Fest beteiligten Personen, vor allem zwischen den einzelnen Schichten (Aufbau-Abbau, Barschichten, Awareness).&lt;br /&gt;
Im Sinne einer guten Kommunikation zwischen den Schichten kann es ratsam sein, eine WhatsApp- oder Telegramgruppe mit den Schichtmenschen zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstes Festplenum==&lt;br /&gt;
Man sollte mindestens ein Monat vor dem angedachten Zeitpunkt des Fests ein erstes Festplenum machen, in dem alle wichtigen Punkte besprochen und alle ToDos verteilt werden. Die folgenden Punkte stellen eine Richtlinie dar, an die man sich halten kann, je nach Ort, Zeitpunkt und anderen Umständen können jedoch andere Punkte notwendig sein. &lt;br /&gt;
Man sollte weiters eine Schichtenliste erstellen, in die sich die Leute eintragen können, die sich für Aufbau-, Abbau-, Awareness-, oder Barschichten interessieren. Diese gehört natürlich auch beworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Datum und Dauer===&lt;br /&gt;
Wann soll das Fest stattfinden? Hierfür braucht man einen Tag, sowie je eine Uhrzeit für Beginn und Ende des Fests.&lt;br /&gt;
Man sollte darauf achten, wieviele Leute an den entsprechenden (Wochen-)Tagen zum Fest kommen würden. Das wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst (z.B. frühe Lehrveranstaltungszeiten, Prüfungen, Wochenenden/Ferien, etc.). Nach unserer Erfahrung (Stand Sommer 2023) ist ein Fest direkt vor der Prüfungsphase ein ziemlicher Partykiller, und funktioniert schlechter als Feste nach der ersten Ferienwoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss überlegt werden, wie lange das Fest dauern soll. Bei einem Mensafest muss man z.B. ab 22 Uhr die Portiere bezahlen. Das kostet 160€ pro Stunde, da man für das Gebäude vier Portiere braucht.&lt;br /&gt;
Bei einem Mensafest hat es sich etabliert (Stand November 2023) das Fest von 19 bis 1 Uhr stattfinden zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ort===&lt;br /&gt;
Der Ort steht oft schon früh fest. Mögliche Orte sind die [[Mensa]], der StV-Gang oder ein externes Lokal. Verschiedene Orte haben verschiedene Vor- und Nachteile:&lt;br /&gt;
* Bei einem Gangfest kann man den [[Vektorraum]] und dessen Sofas verwenden, jedoch ist der Platz sehr begrenzt und die Bar (im [[JD]]) ist eher klein.&lt;br /&gt;
* Bei einem Mensafest gibt es mehr Platz sowie mehr Sitzmöglichkeiten durch die Tische und Sessel in der Mensa. Auch ist die Bar größer und man könnte den Kühlraum anfragen. Dafür gibt es sehr viel mehr Stress beim Abbau, da alles genau so stehen soll wie vor dem Fest. Das ist die am meisten veranstaltete Variante von Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name/Thema===&lt;br /&gt;
Was ist der Titel des Fests? Gibt es ein Thema? Das ist für eventuelle Deko und die Bewerbung relevant.&lt;br /&gt;
Es bietet sich an, einen Wortwitz als Name zu verwenden (z.B. &amp;quot;OMPstsalat&amp;quot;), aber auch simple Namen funktionieren (z.B. &amp;quot;Mensafest&amp;quot;). Gebraucht wird ein Titel sowie evtl. ein Untertitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Festtitel sollte nicht allzu sehr zu hartem Alkoholkonsum anregen (z.B. nicht  &amp;quot;Algebraischer Abschuss&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Festtitel:&lt;br /&gt;
* Turing up the Volume&lt;br /&gt;
* Drop the Bayes&lt;br /&gt;
* Semesterabschlussfest - trotzdem offen für alle&lt;br /&gt;
* Mensafest - back to UNI&lt;br /&gt;
* SeMenstaopening - gemma UNI&lt;br /&gt;
* SeMenstaclosing - Der letzte Rauswurf!&lt;br /&gt;
* Wir geben uns die Kantor&lt;br /&gt;
* Dichte Mengen, Fette Sets&lt;br /&gt;
* Drop the Bayes&lt;br /&gt;
* Boisson-verteilung&lt;br /&gt;
* ODE now ParDE&lt;br /&gt;
* Anoether Fest on the ⌊tan(z)⌋&lt;br /&gt;
* Turing up the Volume&lt;br /&gt;
* Après-Cauchy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung===&lt;br /&gt;
Wie soll das Fest beworben werden? Soll ein Plakat erstellt werden? Wie soll es aussehen und wer erstellt es? All diese Fragen zählen zur Bewerbung des Fests. Zur Plakaterstellung findet sich idealerweise eine Person, die mit Photoshop umgehen kann. Ansonsten kann man auch Canva verwenden. Inspiration findet man bei den Plakaten von früheren Festen, die im [[Vektorraum]] hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Bewerbungskanäle sind:&lt;br /&gt;
* Mundpropaganda&lt;br /&gt;
* [[WhatsApp]]-Community und sonstige Messenger&lt;br /&gt;
* Physische Plakate, in der Uni aufgehängt (Wer druckt diese?)&lt;br /&gt;
* [[Instagram]]&lt;br /&gt;
* [[Mailverteiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bierpong===&lt;br /&gt;
Bei einigen Festen wurde Bierpong angeboten. Dazu konnten sich interessierte Studis Bierpongbälle und Becher bei der Bar holen, das Bier wurde normal verkauft. Man kann in einem Bereich der Location einige Tische dafür aufstellen, es ist ein ziemlicher Selbstläufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Als Pfand für Bälle und Becher nur Geld nehmen! UCards und andere Ausweise werden leicht vergessen und bleiben dann bei uns sitzen bzw. werden wegen mangelnder Kommunikation verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Getränke, Preise und Becher===&lt;br /&gt;
Wir verkaufen Spritzer, Bier (hell, dunkel, alkoholfrei) und alkoholfreien Getränken wie Mate und Wostok. Spritzer sind 2/5 Wein, 3/5 Mineral, der Rest ist in Flaschen. Es gibt bei Festen vom Roten Vektor ein Verbot von hartem Alkohol. Wir verkaufen nichts Hochprozentiges und es sollen auch Festbesuchende nichts mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Getränke sollen bestellt werden und wie viele braucht man? Man muss dafür abschätzen, wie viele Personen kommen und was diese konsumieren werden. Das funktioniert anhand der Daten der vorherigen Feste relativ gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daten der vorangegangenen Feste:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Erfahrungstabelle Getränke&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Datum&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |Bestellt + Vorhanden&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Über&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Notiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wein&lt;br /&gt;
!Helles&lt;br /&gt;
!Dunkles&lt;br /&gt;
!AF&lt;br /&gt;
!Min&lt;br /&gt;
! Wein&lt;br /&gt;
!Helles &lt;br /&gt;
!Dunkles&lt;br /&gt;
!AF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05.10.23&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|zu wenig bestellt, vor allem Wein und Mineralwasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|08.03.24&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|05.07.24 &lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|(zu später Termin, kleines Fest)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|04.10.24&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Ausnahmefest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14.03.25&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|13.5&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13.06.25&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.10.25&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|30&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13.03.26&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Empfehlung fürs nächste Fest&lt;br /&gt;
|14 &lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
(Angaben in Kisten! Kisten Wein: 12x1l, Kiste Bier: 20x0.5l, &amp;quot;Kisten&amp;quot; Mineral: 6x1.5l) Die Bestellung der Getränke erfolgt bei Juice Brothers und funktioniert analog zur Bestellung antialkoholischer Getränke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mineralwasser wird beim Spar (oder Billa, gab aber in der Vergangenheit Probleme) etwa eine Woche vor dem Fest vorbestellt und am Tag des Fests abgeholt, dazusagen, dass man sich auch gerne ein (anliefer)Wagerl ausborgen würde, welches man in den follgenden Tagen returniert.&lt;br /&gt;
Auch beliebt sind Sirupspritzer, dafür (und für Skiwasser) sollte man verschiedene Sirupe (zumindest Himbeer und Holler) besorgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+unverbindliche Preisempfehlung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Getränk!!Preis!!Becher-/Flaschenpfand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bier||2€|| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; |2€ Flaschen-/Becherpfand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spritzer ||2€&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mate/Wostok/Cola|| 2€&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mineral/Skiwasser ||1€&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Notizen&#039;&#039;&#039;||Preise sollten sich an Einkaufspreisen orientieren, aber mit runden Zahlen.||Flaschenpfand hat sich etabliert, um nachher weniger einsammeln zu müssen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben eigene Becher! Nach dem Fest müssen diese gereinigt werden, hierfür ist eine Pauschale von 30€ für die Person, die sie reinigt, eingeplant. Für ein übliches Fest sind etwa 400 Becher ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten die eigenen Becher nicht ausreichen, werden bruchsichere, abwaschbare Becher besorgt. In der Vergangenheit hat sich die Bestellung bei [https://www.cupsolutions.at/ CupSolutions] bewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deko===&lt;br /&gt;
Hier ist relevant, ob man überhaupt Deko möchte. Man muss darauf achten, was man zur Verfügung hat und was zum Thema des Fests passt (sofern es ein Thema gibt). Gegebenfalls muss etwas gekauft/bestellt werden. Erfahrungsgemäß funktionieren Folien für die Lichtfärbung bei einem Gangfest, aber nicht in der Mensa. In der Mensa bieten sich unsere LED-Leuchten an, um für buntes Licht zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau===&lt;br /&gt;
Der Aufbau findet vor dem Fest statt und ist wichtig, um Chaos beim Beginn des Fests zu vermeiden. Daher sollten sich schon früh Leute in die Schichtenliste eintragen und verantwortlich fühlen. Es braucht auch eine hauptverantwortliche Person. Weiters muss man festlegen, was vor dem Fest alles organisiert und aufgebaut werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Mensafest sollten die Tische und Sessel vorher aus dem Weg geräumt werden und die ersten Getränke zur Bar gebracht werden. Außerdem sollten die Boxen, der Musiklaptop und die LED-Lampen aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bar/Geld===&lt;br /&gt;
Gibt es alles, was man für die Bar braucht (z.B. Flaschenöffner, Stift, Kassa, ...)?&lt;br /&gt;
Dieser Punkt bezieht sich primär auf die Kassa mit dem Wechselgeld. Es muss nämlich festgelegt werden, wie oft bzw. wann Geld aus der Kassa abgeholt, gezählt, gebündelt und in die Mate-Kassa gegeben wird. Außerdem muss man entscheiden, wer das macht (min. 2 Personen, mit Unterschrift jede Zählung bestätigen). Zum Zählen bietet sich ein Dokument am JD-Laptop an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss immer genug Wechselgeld für die Bar da sein, damit man nicht mitten im Fest die Mate-Kassa plündern muss. Dazu gehören nicht nur 50c, 1€ und 2€-Münzen, sondern auch kleinere Scheine, um große Scheine effektiv zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bar sollte eine halbe Stunde vor Ende des Festes keine Getränke mehr ausgeben, sondern nur noch Pfand zurücknehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barschichten===&lt;br /&gt;
Wie werden die Barschichten strukturiert? Das beinhaltet die Anzahl und Dauer der Schichten sowie die Anzahl an Personen, die pro Schicht benötigt wird. Auch hier sollen sich die Leute in die Schichtenliste eintragen, es sollte ordentlich beworben werden.&lt;br /&gt;
In der Mensa haben sich vier Personen pro Barschicht bewährt, wobei eine Person hauptverantwortlich ist (&#039;Bar Main&#039;), bei einem Gangfest mit der Bar im JD braucht man entsprechend weniger. Barschichten, die eine Stunde lang sind und mit einem Freigetränk entlohnt werden, sorgen dafür, dass sich mehr Menschen melden.&lt;br /&gt;
Man muss auch darüber reden, ob und wann es eine &amp;quot;Bareinführung&amp;quot; für die Leute geben wird, die das noch nie gemacht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Awareness===&lt;br /&gt;
Das Awareness-Team ist für ein sicheres Fest notwendig. AwA-Leute sind dafür zuständig, dass sich alle Anwesenden allgemein wohlfühlen, Konflikte vermieden werden, Festbesuchende keinen Blödsinn anstellen, etc. Es sollten vier Personen pro Schicht sein, die sich dafür verantwortlich fühlen und nicht trinken. Dabei sollten mindestens zwei einen AwA-Workshop absolviert haben oder sich zumindest gut bei dem Thema auskennen. Vor allem beim AwA-Team muss viel beworben werden, sonst machen es immer wieder die selben drei Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss die zuständigen Personen gut erkennen können! Dafür gibt es z.B. neonpinke Bänder. Die VWL hat Warnwesten für diesen Zweck, die man sich ausborgen kann. Außerdem sollten Zettel am Fest aufgehängt werden, wie man das Awareness-Team erkennen kann (und wofür das gut ist).&lt;br /&gt;
Es kann von Vorteil sein, wenn das Awareness-Team Autorität ausstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist es wichtig, einen direkten Draht von der Bar zum Awareness-Team zu haben, da viele auch die Barmenschen ansprechen können (da diese immer am selben Ort sind). Dazu gibt es auch den &amp;quot;Einhorn-Wostok&amp;quot;, dieser funktioniert wie ein &amp;quot;Angel-Shot&amp;quot;: Beim Bestellen eines Einhorn-Wostok wird das Awareness-Team UNAUFFÄLLIG von der Bar verständigt. Infozettel sollten erstellt und auf den Toiletten aufgehängt werden, verschiedene Varianten für die verschiedenen Klos bieten sich an (Einhorn-Wostok für Damenklo, Engel-Wostok für Herrenklo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hausmeister ===&lt;br /&gt;
Bei einem Fest landen gerne mal Scherben am Boden oder werden Wände beschmiert. Damit solche Aufräum-Arbeiten nicht am Awareness-Team hängen bleiben, bieten sich bei größeren Festen eigene Hausmeister-Schichten an, die sich darum kümmern sollen. Es sollte auch für Aceton, Kreppband, Handschuhe, Müllsäcke, Putzsachen, etc. gesorgt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kühlung===&lt;br /&gt;
Man muss sich Gedanken darüber machen, wie Getränke gekühlt werden sollen. Bei einem Mensafest könnte die Kühlkammer (2. Untergeschoss vom Lastenlift aus) eine Option sein, da kann man die Mensa-Chefin ansprechen und ein Dokument unterschreiben, damit man sie verwenden darf. Je nach Wetter kann man die Kisten auch rausstellen. Sollte es draußen nicht ganz kalt sein, kann es helfen, regelmäßig Wasser über die Kisten zu kippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik und Durchsagen===&lt;br /&gt;
Gibt es [[Boxen]] und ein Gerät, das man an diese anschließen kann? Wer kümmert sich um die Musik?&lt;br /&gt;
[https://open.spotify.com/playlist/0reEE7SupSzjOsgAxuLZIm?si=bf87df1480e64d10 Das ist eine Playlist, die derzeit sehr beliebt ist.] (Stand 2024). Die Musik sollte eher allgemein bleiben und Lieder aus den jungen Jahren der Studierenden beinhalten. Das sollte (Stand 2023) in etwa der Pop von 2000-2015 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrofon, um Durchsagen zu machen, kann gut sein. Es haben sich aber auch am Musik-PC abgespielte WhatsApp-Sprachnachrichten bewährt. Es sollte Durchsagen 1h vor Ende des Festes (&amp;quot;Die Bar sperrt in einer halben Stunde zu&amp;quot; / &amp;quot;In 1h ist das Fest vorbei&amp;quot;) und 30min vor Ende des Festes (&amp;quot;Die Bar nimmt nur noch Pfand&amp;quot; / &amp;quot;In 30min ist das Fest vorbei&amp;quot;) geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau und Rauswurf===&lt;br /&gt;
Der Abbau ist genauso wichtig wie der Aufbau. Diese Menschen bleiben nach dem Fest, um den Ausgangszustand wiederherzustellen, und werden ebenfalls früh in die Schichtenliste eingetragen. Vor allem bei Festen in der Mensa ist der Abbau sehr wichtig, da alles &#039;&#039;genau&#039;&#039; so stehen muss wie davor. Die Mensa wird schließlich am nächsten Werktag wieder verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu sollte man sich ein Putzwagerl organisieren. Das macht man am besten indem man mit den Portieren redet. Das muss man evtl. mehrmals, aber dann sollte es funktionieren. Außerdem besitzen wir das [[Saugetier]] was uns beim Bodenputzen hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den Abbaupersonen sollte man einige Rauswurfmenschen festlegen, die dafür sorgen, dass alle Festbesucher*Innen das Gebäude verlassen. Diese können danach auch beim Abbau helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischen den Plena ==&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wird der zweite Plenumstermin (oft per Doodle) festgelegt, alle erledigen ihre ToDos, Personen aus dem Vektor-Umfeld werden für die Schichtenliste angeworben und nötiges Material wird gekauft/gedruckt/bestellt. Auch wird in dieser Zeit das Fest schon beworben. Man sollte unbedingt dafür sorgen, dass die Schichtenliste voll ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweites Festplenum==&lt;br /&gt;
Das zweite Festplenum sollte näher am Fest, aber noch einige Zeit davon entfernt stattfinden. Hier werden die Ergebnisse der Zwischenzeit besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ToDos===&lt;br /&gt;
Jede Person mit einem ToDo berichtet kurz, ob alles funktioniert hat und auch nötige Details. Wichtig ist auch, dass mitgeteilt wird, was man noch braucht! Gegebenfalls werden erneut ToDos verteilt, die bis zum Fest erledigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau===&lt;br /&gt;
Bei diesem Festplenum sollte der Aufbau konkret besprochen werden. Das beinhaltet:&lt;br /&gt;
*Wo die für das Fest relevanten Dinge zu finden sind&lt;br /&gt;
*Was wo aufgebaut/aufgehängt gehört:&lt;br /&gt;
**Informationszettel zum Awareness-Team&lt;br /&gt;
**Preislisten/Getränkelisten für die Bar&lt;br /&gt;
**Die Bar selbst sowie alle nötigen Dinge dafür&lt;br /&gt;
**Die ersten Getränkekisten (falls sie von einem anderen Ort geholt werden sollen)&lt;br /&gt;
**Die Boxen sowie der Laptop, der die Musik abspielen wird&lt;br /&gt;
**Die Deko&lt;br /&gt;
*Ob Dinge verschoben werden müssen (Tische, Sessel, ...)&lt;br /&gt;
* Welche Erwartungen an das Aufbauteam bestehen&lt;br /&gt;
*Wie detailliert der Zustand des Festorts vor dem Aufbau dokumentiert werden muss (z.B. in der Mensa sehr wichtig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Punkte sollten an das gesamte Aufbauteam kommuniziert werden, damit alle wissen, was zu tun ist. So muss nicht eine Person unfreiwillig alles organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau===&lt;br /&gt;
Man muss über die Erwartungen an das Abbauteam sprechen. Was gehört am Ende wohin? Wie sauber muss der Ort hinterlassen werden? Muss der Boden gewischt werden?&lt;br /&gt;
Auch hier muss man mit dem gesamten Abbauteam kommunizieren, damit jede*r genau weiß, was zu tun ist. Auch muss die Kommunikation zwischen Auf- und Abbau nochmal betont werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alles da?===&lt;br /&gt;
Man muss noch einmal besprechen, ob noch etwas fehlt oder besorgt werden muss, und was kurz vor dem Fest bzw. am Fest noch organisiert und gemacht werden muss. Auch sollten alle wissen, wo das Wichtigste zu finden ist (z.B. Bänder, Getränke, Deko, Putzzeug, Tixo, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag des Mensafests==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau===&lt;br /&gt;
Nur Menschen, die aufbauen und mithelfen, haben hier etwas verloren. Hier noch einmal detailliert, was getan werden muss:&lt;br /&gt;
*Fotografieren und dokumentieren, wie es vorher ausgesehen hat. Wo sind Tische und Sessel genau gestanden? Was war vorher schon da? Diese Information wird vollständig an die Leute vom Abbau geschickt, damit die wissen, was sie tun müssen.&lt;br /&gt;
*Die Bar aufbauen. Dafür braucht es: &lt;br /&gt;
**Eine Arbeitsfläche&lt;br /&gt;
**Flaschenöffner (mehrere besorgen)&lt;br /&gt;
**Die Kassa&lt;br /&gt;
**Viel Wechselgeld (vorher zählen!)&lt;br /&gt;
**Preislisten (mit Tixo aufkleben)&lt;br /&gt;
**Einen Anfangsvorrat an gekühlten Getränken&lt;br /&gt;
**Stifte, falls etwas an der Liste geändert werden muss&lt;br /&gt;
**Den Rollwagen, damit man die Getränkekisten transportieren kann (Ausnahme: Alle Getränke schon an der Bar)&lt;br /&gt;
**Becher&lt;br /&gt;
*Die Musikanlage aufbauen. Das ist ein Laptop, der an den Boxen hängt. Der Laptop sollte bei der Bar stehen, damit er nicht für alle erreichbar ist.&lt;br /&gt;
*Die Deko aufhängen/aufkleben/platzieren, falls vorhanden&lt;br /&gt;
*Alle Informationszettel mit Tixo/Kreppband aufhängen (Awareness-Team-Info, Informationen, ...) - siehe Tabelle unten&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Wie viele von welchen Schildern wo?&lt;br /&gt;
!Was?&lt;br /&gt;
!Dateiname JD-PC&lt;br /&gt;
!Anzahl SOLL (je DE/EN)&lt;br /&gt;
!Wo aufhängen?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|JD nur für AWA und Orga&lt;br /&gt;
|JD-Sperre&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|JD-Tür&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ruheraum&lt;br /&gt;
|SR-Safespace&lt;br /&gt;
|1 pro Ruheraum&lt;br /&gt;
|Tür des gewählten Raum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Harter Alkohol verboten&lt;br /&gt;
|Kein harter Alk&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Gangtür, 2x Lernnische, 2x Mensaeingang, in der Mensa, 3x Eingänge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fenster nach 22 Uhr zu&lt;br /&gt;
|Mensafest Fenster&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Jedes Fenster (Richtung Hahngasse) der Mensa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wir haften nicht für Spinde&lt;br /&gt;
|Mensafest Spinde Info&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Tür zum Spindraum, 2x drinnen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nach 22 Uhr leise sein und Türen zu lassen&lt;br /&gt;
|Mensafest Verhalten draußen&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|2x Bib-Ausgänge, 2x Seitenausgänge hinten, Ausgang Hahngasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alles über 1. Stock off limits&lt;br /&gt;
|Nichts über erster Stock&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|EG: 2x Lifte Stiege 11, 2x Lift Stiege 1/2&lt;br /&gt;
1.Stock: Stiege 1/2, Stiege 6/7, Stiege 11, 2x Lifte bei Stiege 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AWA Herren-WCs&lt;br /&gt;
|Mensafest AWA Plakat Männertoilette&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|WCs: Gang, SR3, Stiege 1/2, Stiege 6/7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AWA Accessible und Damen-WCs&lt;br /&gt;
|Mensafest AWA Plakat Frauentoilette&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|WCs: 2x Gang, SR4, Vislab, HS8, Stiege 1/2, Stiege 6/7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AWA Generell&lt;br /&gt;
|Mensafest AWA Plakat Mensa&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Gangtür, 2x Lernnische, 2x Mensaeingang, in der Mensa, 3x Eingänge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AWA Info für die Barleute&lt;br /&gt;
|Mensafest Bar Information&lt;br /&gt;
|1-2&lt;br /&gt;
|Alle hinter der Bar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Preisliste&lt;br /&gt;
|Mensafest Preisliste&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|2x bei der Bar, 1x davor (bei der gekurvten Wand)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Getränkeliste&lt;br /&gt;
|Mensafest Getränkeliste&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|2x bei der Bar, 1x davor (bei der gekurvten Wand)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*Speziell in der Mensa: Die Türen zum Hof müssen blockiert werden, damit nicht alle rausrennen (dürfen wir nicht). Mindestens 3 Tische davor schieben, Zettel aufhängen, es darf keiner raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festbeginn===&lt;br /&gt;
Der Festbeginn kann sehr verschieden aussehen. Es können nach und nach Menschen eintrudeln, aber es können auch (wie nach einem Erstitut-Kickoff) größere Gruppen auf einmal kommen. Damit dann kein Chaos herrscht, ist wichtig:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu Festbeginn sind alle relevanten Personen da!&#039;&#039;&#039; Das beinhaltet:  &lt;br /&gt;
*Die erste Barschicht, damit sich nicht die Leute vor der Bar stapeln&lt;br /&gt;
* Das Awarenessteam (die erste Schicht)&lt;br /&gt;
*Ein paar Menschen der ATF Fest&lt;br /&gt;
*Die Leute von Aufbau, die wissen, wo was ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls eine Bar-Einführung geplant ist, findet diese idealerweise vor Festbeginn statt.&lt;br /&gt;
Wenn das Fest nach einem [[Erstitut]]-Kickoff stattfindet, müssen diejenigen Personen, die oben genannt sind und Tutor*innen sind, früher gehen. Daher sollte man schon bei der Einteilung der Schichten berücksichtigen, dass z.B. nicht alle Tutor*innen eines Erstituts die erste Barschicht übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Während dem Fest ===&lt;br /&gt;
Die Bar-Personen achten darauf, dass genügend Getränke da sind und holen ggf. vom entsprechenden Lagerplatz etwas nach. Sollte ein Getränk ausgehen, muss das auf den Preislisten ausgebessert bzw. durchgestrichen werden.&lt;br /&gt;
Es muss regelmäßig das Geld (Scheine) aus der Kasse geholt, mehrere Male genau gezählt, dokumentiert und in der Mate-Kassa deponiert werden. Das machen 2-3 Leute und bestätigen es durch ihre Unterschriften. Im Idealfall gibt es genau geregelte Zeiten, man kann aber auch nach Bedarf regeln (hierbei müssen die Leute aber erreichbar sein!).&lt;br /&gt;
Das Awarenessteam muss ebenfalls erreichbar sein. Es achtet auf Lärmbelastung und ist generell aware. In der Mensa muss zusätzlich darauf geachtet werden, dass niemand auf den Hof geht.&lt;br /&gt;
Auch sollte jemand ein Auge auf die Musik haben, damit nicht einfach Leute die Musik ändern. Deswegen wird der zuständige Laptop bei der Bar gelagert, da dort immer Menschen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festende===&lt;br /&gt;
Den Studierenden muss früh genug kommuniziert werden, dass das Fest bald aus sein wird, damit es anschließend niemanden schockiert (Durch Durchsagen 1h und 30min vor Ende des Festes). Danach ist der erste Schritt, alle Leute rauszuschicken (Rauswurfmenschen). Dazu zählen auch Leute aus dem [[Vektor-Umfeld]], die &amp;quot;eh noch aufräumen helfen&amp;quot; aber eigentlich nur noch etwas da bleiben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Menschen, die nach Festende noch etwas am Festort verloren haben, sind die Abbauschicht, ATF Fest und Leute, die wirklich offensichtlich noch mithelfen wollen. Zu viele Menschen sind aber auch nicht gut.&lt;br /&gt;
Die Abbauschicht kennt die ToDos und verteilt diese ggf. an freiwillige Helfende.&lt;br /&gt;
Nach dem Fest sollte das Geld ebenfalls noch mehrmals gezählt und dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau===&lt;br /&gt;
Im Idealfall hat man vom Aufbauteam klare Informationen (und Fotos) bekommen, wie alles vorher ausgesehen hat. So sollte es am Ende des Abbaus auch aussehen, vor allem bezüglich der Tische und Sessel in der Mensa.&lt;br /&gt;
Der Müll kann in den Müllraum gebracht werden (2. Untergeschoss vom Lastenlift). Sollte dieser zu sein, kann man den Müll einfach vor die Tür stellen, das ist besser, als ihn in den Vektorraum zu bringen.&lt;br /&gt;
Wenn ausgemacht war, dass der Boden aufgewischt wird, sollte man das tun, ansonsten muss man nur grob putzen (zusammenkehren, ausgeschüttete Substanzen aufwischen, Chaos beseitigen).&lt;br /&gt;
Getränkekisten werden im JD gestapelt, bis sie wieder von den Juice Brothers geholt werden. Alles andere, was nicht Müll ist, findet einen Platz im JD oder im Vektorraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem Fest==&lt;br /&gt;
Sollte es Beschwerden zum Zustand des Festortes geben, sollte man sich nett entschuldigen (z.B. mit Schokolade).&lt;br /&gt;
In der Woche nach dem Fest sollte auch eine protokollierte Nachbesprechung stattfinden, in der Erfahrungen geteilt und das Fest diskutiert werden. Bei Problemen oder Anregungen kann man in dem Protokoll (und in diesem Wiki-Eintrag) Dinge festhalten, die beim nächsten Mal besser/anders gemacht werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zusammenfassung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schichtplan==&lt;br /&gt;
*Barschichten (4 Personen, 1h, erste Barschicht schon etwas vor Festbeginn da)&lt;br /&gt;
*Awareness-Schichten (4 Personen, davon idealerweise 2 erfahren, 1h)&lt;br /&gt;
*Aufbau (Beginn 1-2h vor Festbeginn)&lt;br /&gt;
*Abbau (Beginn mit Festende, open end, meistens bis 3-4 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Plenumspunkte==&lt;br /&gt;
*nächstes Festplenum&lt;br /&gt;
*Ort&lt;br /&gt;
*Datum&lt;br /&gt;
*Dauer&lt;br /&gt;
*Name&lt;br /&gt;
*Bierpong&lt;br /&gt;
*Werbung/Plakat&lt;br /&gt;
*Getränke&lt;br /&gt;
*Deko&lt;br /&gt;
*Aufbau&lt;br /&gt;
*Bar&lt;br /&gt;
*Kühlung&lt;br /&gt;
*Awareness&lt;br /&gt;
*Abbau&lt;br /&gt;
*Kommunikation (Gruppen?)&lt;br /&gt;
*Becher&lt;br /&gt;
*Portiere&lt;br /&gt;
*Rauswurf&lt;br /&gt;
*Schichtplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ToDos==&lt;br /&gt;
*Location finden und anfragen (Mensaperson?)&lt;br /&gt;
*Portiere übers Eventmanagement anfragen&lt;br /&gt;
*Putzwagerl organisieren&lt;br /&gt;
*Getränke bestellen (evtl. separat Wasser und Sirup holen)&lt;br /&gt;
*Schichtplan erstellen und bewerben&lt;br /&gt;
*Verantwortliche Personen anfragen&lt;br /&gt;
*Plakat erstellen&lt;br /&gt;
*Fest bewerben&lt;br /&gt;
*Becher besorgen&lt;br /&gt;
*Kühlung organisieren&lt;br /&gt;
*Eventuell Gruppen erstellen&lt;br /&gt;
*Material besorgen (Bierpongbälle, neue Flaschenöffner, ...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Fest&amp;diff=494</id>
		<title>Fest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Fest&amp;diff=494"/>
		<updated>2026-03-17T15:01:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:How-To]]&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Fest&#039;&#039;&#039; ist eine Veranstaltung, bei der es [[Getränke]] und Musik gibt. Das Fest kann an verschiedenen Orten stattfinden, es bietet sich dafür z.B. die [[Mensa]] an.&lt;br /&gt;
=Planung=&lt;br /&gt;
Um ein Fest zu planen, braucht es einige motivierte Leute (z.B. ATF Fest). Diese müssen sich um viele verschiedene Aspekte kümmern, um ein gutes Fest zu machen.&lt;br /&gt;
==Kommunikation==&lt;br /&gt;
Das A und O einer jeden Festplanung ist die Kommunikation. Ohne gute Kommunikation gibt es kein Fest. Dinge, die unter dieses Thema fallen, sind z.B.:&lt;br /&gt;
* Mit der für die Mensa zuständigen Person reden, ob das Fest stattfinden darf, falls es in der Mensa geplant ist.&lt;br /&gt;
* Mit den für die entsprechende Planung wichtigen Personen reden (Juice Brothers, Eventmanagement, etc.)&lt;br /&gt;
* Personen über das Fest informieren, die evtl. dadurch beeinflusst werden (z.B. bei einem Gangfest die Personen mit Büros im 1. und 2. Stock).&lt;br /&gt;
* Kommunikation innerhalb der ATF Fest, ggf. eine Person ernennen, die die anderen dazu bringt, ihre ToDos zu erledigen.&lt;br /&gt;
* Kommunikation zwischen allen am Fest beteiligten Personen, vor allem zwischen den einzelnen Schichten (Aufbau-Abbau, Barschichten, Awareness).&lt;br /&gt;
Im Sinne einer guten Kommunikation zwischen den Schichten kann es ratsam sein, eine WhatsApp- oder Telegramgruppe mit den Schichtmenschen zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstes Festplenum==&lt;br /&gt;
Man sollte mindestens ein Monat vor dem angedachten Zeitpunkt des Fests ein erstes Festplenum machen, in dem alle wichtigen Punkte besprochen und alle ToDos verteilt werden. Die folgenden Punkte stellen eine Richtlinie dar, an die man sich halten kann, je nach Ort, Zeitpunkt und anderen Umständen können jedoch andere Punkte notwendig sein. &lt;br /&gt;
Man sollte weiters eine Schichtenliste erstellen, in die sich die Leute eintragen können, die sich für Aufbau-, Abbau-, Awareness-, oder Barschichten interessieren. Diese gehört natürlich auch beworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Datum und Dauer===&lt;br /&gt;
Wann soll das Fest stattfinden? Hierfür braucht man einen Tag, sowie je eine Uhrzeit für Beginn und Ende des Fests.&lt;br /&gt;
Man sollte darauf achten, wieviele Leute an den entsprechenden (Wochen-)Tagen zum Fest kommen würden. Das wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst (z.B. frühe Lehrveranstaltungszeiten, Prüfungen, Wochenenden/Ferien, etc.). Nach unserer Erfahrung (Stand Sommer 2023) ist ein Fest direkt vor der Prüfungsphase ein ziemlicher Partykiller, und funktioniert schlechter als Feste nach der ersten Ferienwoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss überlegt werden, wie lange das Fest dauern soll. Bei einem Mensafest muss man z.B. ab 22 Uhr die Portiere bezahlen. Das kostet 160€ pro Stunde, da man für das Gebäude vier Portiere braucht.&lt;br /&gt;
Bei einem Mensafest hat es sich etabliert (Stand November 2023) das Fest von 19 bis 1 Uhr stattfinden zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ort===&lt;br /&gt;
Der Ort steht oft schon früh fest. Mögliche Orte sind die [[Mensa]], der StV-Gang oder ein externes Lokal. Verschiedene Orte haben verschiedene Vor- und Nachteile:&lt;br /&gt;
* Bei einem Gangfest kann man den [[Vektorraum]] und dessen Sofas verwenden, jedoch ist der Platz sehr begrenzt und die Bar (im [[JD]]) ist eher klein.&lt;br /&gt;
* Bei einem Mensafest gibt es mehr Platz sowie mehr Sitzmöglichkeiten durch die Tische und Sessel in der Mensa. Auch ist die Bar größer und man könnte den Kühlraum anfragen. Dafür gibt es sehr viel mehr Stress beim Abbau, da alles genau so stehen soll wie vor dem Fest. Das ist die am meisten veranstaltete Variante von Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name/Thema===&lt;br /&gt;
Was ist der Titel des Fests? Gibt es ein Thema? Das ist für eventuelle Deko und die Bewerbung relevant.&lt;br /&gt;
Es bietet sich an, einen Wortwitz als Name zu verwenden (z.B. &amp;quot;OMPstsalat&amp;quot;), aber auch simple Namen funktionieren (z.B. &amp;quot;Mensafest&amp;quot;). Gebraucht wird ein Titel sowie evtl. ein Untertitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Festtitel sollte nicht allzu sehr zu hartem Alkoholkonsum anregen (z.B. nicht  &amp;quot;Algebraischer Abschuss&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Festtitel:&lt;br /&gt;
* Turing up the Volume&lt;br /&gt;
* Drop the Bayes&lt;br /&gt;
* Semesterabschlussfest - trotzdem offen für alle&lt;br /&gt;
* Mensafest - back to UNI&lt;br /&gt;
* SeMenstaopening - gemma UNI&lt;br /&gt;
* SeMenstaclosing - Der letzte Rauswurf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung===&lt;br /&gt;
Wie soll das Fest beworben werden? Soll ein Plakat erstellt werden? Wie soll es aussehen und wer erstellt es? All diese Fragen zählen zur Bewerbung des Fests. Zur Plakaterstellung findet sich idealerweise eine Person, die mit Photoshop umgehen kann. Ansonsten kann man auch Canva verwenden. Inspiration findet man bei den Plakaten von früheren Festen, die im [[Vektorraum]] hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Bewerbungskanäle sind:&lt;br /&gt;
* Mundpropaganda&lt;br /&gt;
* [[WhatsApp]]-Community und sonstige Messenger&lt;br /&gt;
* Physische Plakate, in der Uni aufgehängt (Wer druckt diese?)&lt;br /&gt;
* [[Instagram]]&lt;br /&gt;
* [[Mailverteiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bierpong===&lt;br /&gt;
Bei einigen Festen wurde Bierpong angeboten. Dazu konnten sich interessierte Studis Bierpongbälle und Becher bei der Bar holen, das Bier wurde normal verkauft. Man kann in einem Bereich der Location einige Tische dafür aufstellen, es ist ein ziemlicher Selbstläufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Als Pfand für Bälle und Becher nur Geld nehmen! UCards und andere Ausweise werden leicht vergessen und bleiben dann bei uns sitzen bzw. werden wegen mangelnder Kommunikation verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Getränke, Preise und Becher===&lt;br /&gt;
Welche Getränke sollen bestellt werden und wie viele braucht man? Man muss dafür abschätzen, wie viele Personen kommen und was diese konsumieren werden. Das funktioniert anhand der Daten der vorherigen Feste relativ gut.&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu alkoholfreien Getränken wie Mate und Wostok sollte man folgendes anbieten (inklusive Daten der vorherigen Feste):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Erfahrungstabelle Getränke&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Datum&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |Bestellt + Vorhanden&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Über&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Notiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wein&lt;br /&gt;
!Helles&lt;br /&gt;
!Dunkles&lt;br /&gt;
!AF&lt;br /&gt;
!Min&lt;br /&gt;
! Wein&lt;br /&gt;
!Helles &lt;br /&gt;
!Dunkles&lt;br /&gt;
!AF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05.10.23&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|zu wenig bestellt, vor allem Wein und Mineralwasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|08.03.24&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|05.07.24 &lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|(zu später Termin, kleines Fest)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|04.10.24&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Ausnahmefest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14.03.25&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|13.5&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Empfehlung fürs nächste Fest&lt;br /&gt;
|14 &lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
(Angaben in Kisten! Kisten Wein: 12x1l, Kiste Bier: 20x0.5l, &amp;quot;Kisten&amp;quot; Mineral: 6x1.5l) Die Bestellung der Getränke erfolgt bei Juice Brothers und funktioniert analog zur Bestellung antialkoholischer Getränke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bei Festen vom Roten Vektor ein Verbot von hartem Alkohol. Wir verkaufen nichts Hochprozentiges und es sollen auch Festbesuchende nichts mitnehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mineralwasser wurde früher bei Billa und Spar mit dem Einkaufswagerl geholt, wir sollten aber bei solchen Mengen auch das Wasser (vor-)bestellen. Dafür geht man einfach in den jeweiligen Supermarkt und muss Bescheid geben, wann man wie viel Wasser braucht, bezahlt wird bei der Abholung.&lt;br /&gt;
Auch beliebt sind Sirupspritzer, dafür (und für Skiwasser) sollte man verschiedene Sirupe (zumindest Himbeer und Holler) besorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+unverbindliche Preisempfehlung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Getränk!!Preis!!Becher-/Flaschenpfand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bier||2€|| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; |2€ Flaschen-/Becherpfand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spritzer ||2€&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mate/Wostok/Cola|| 2€&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mineral/Skiwasser ||1€&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Notizen&#039;&#039;&#039;||Preise sollten sich an Einkaufspreisen orientieren, aber mit runden Zahlen.||Flaschenpfand hat sich etabliert, um nachher weniger einsammeln zu müssen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben eigene Becher! Nach dem Fest müssen diese gereinigt werden, hierfür ist eine Pauschale von 30€ für die Person, die sie reinigt, eingeplant. Für ein übliches Fest sind etwa 400 Becher ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten die eigenen Becher nicht ausreichen, werden bruchsichere, abwaschbare Becher besorgt. In der Vergangenheit hat sich die Bestellung bei [https://www.cupsolutions.at/ CupSolutions] bewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deko===&lt;br /&gt;
Hier ist relevant, ob man überhaupt Deko möchte. Man muss darauf achten, was man zur Verfügung hat und was zum Thema des Fests passt (sofern es ein Thema gibt). Gegebenfalls muss etwas gekauft/bestellt werden. Erfahrungsgemäß funktionieren Folien für die Lichtfärbung bei einem Gangfest, aber nicht in der Mensa. In der Mensa bieten sich unsere LED-Leuchten an, um für buntes Licht zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau===&lt;br /&gt;
Der Aufbau findet vor dem Fest statt und ist wichtig, um Chaos beim Beginn des Fests zu vermeiden. Daher sollten sich schon früh Leute in die Schichtenliste eintragen und verantwortlich fühlen. Es braucht auch eine hauptverantwortliche Person. Weiters muss man festlegen, was vor dem Fest alles organisiert und aufgebaut werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Mensafest sollten die Tische und Sessel vorher aus dem Weg geräumt werden und die ersten Getränke zur Bar gebracht werden. Außerdem sollten die Boxen, der Musiklaptop und die LED-Lampen aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bar/Geld===&lt;br /&gt;
Gibt es alles, was man für die Bar braucht (z.B. Flaschenöffner, Stift, Kassa, ...)?&lt;br /&gt;
Dieser Punkt bezieht sich primär auf die Kassa mit dem Wechselgeld. Es muss nämlich festgelegt werden, wie oft bzw. wann Geld aus der Kassa abgeholt, gezählt, gebündelt und in die Mate-Kassa gegeben wird. Außerdem muss man entscheiden, wer das macht (min. 2 Personen, mit Unterschrift jede Zählung bestätigen). Zum Zählen bietet sich ein Dokument am JD-Laptop an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss immer genug Wechselgeld für die Bar da sein, damit man nicht mitten im Fest die Mate-Kassa plündern muss. Dazu gehören nicht nur 50c, 1€ und 2€-Münzen, sondern auch kleinere Scheine, um große Scheine effektiv zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bar sollte eine halbe Stunde vor Ende des Festes keine Getränke mehr ausgeben, sondern nur noch Pfand zurücknehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barschichten===&lt;br /&gt;
Wie werden die Barschichten strukturiert? Das beinhaltet die Anzahl und Dauer der Schichten sowie die Anzahl an Personen, die pro Schicht benötigt wird. Auch hier sollen sich die Leute in die Schichtenliste eintragen, es sollte ordentlich beworben werden.&lt;br /&gt;
In der Mensa haben sich vier Personen pro Barschicht bewährt, wobei eine Person hauptverantwortlich ist (&#039;Bar Main&#039;), bei einem Gangfest mit der Bar im JD braucht man entsprechend weniger. Barschichten, die eine Stunde lang sind und mit einem Freigetränk entlohnt werden, sorgen dafür, dass sich mehr Menschen melden.&lt;br /&gt;
Man muss auch darüber reden, ob und wann es eine &amp;quot;Bareinführung&amp;quot; für die Leute geben wird, die das noch nie gemacht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Awareness===&lt;br /&gt;
Das Awareness-Team ist für ein sicheres Fest notwendig. AwA-Leute sind dafür zuständig, dass sich alle Anwesenden allgemein wohlfühlen, Konflikte vermieden werden, Festbesuchende keinen Blödsinn anstellen, etc. Es sollten vier Personen pro Schicht sein, die sich dafür verantwortlich fühlen und nicht trinken. Dabei sollten mindestens zwei einen AwA-Workshop absolviert haben oder sich zumindest gut bei dem Thema auskennen. Vor allem beim AwA-Team muss viel beworben werden, sonst machen es immer wieder die selben drei Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss die zuständigen Personen gut erkennen können! Dafür gibt es z.B. neonpinke Bänder. Die VWL hat Warnwesten für diesen Zweck, die man sich ausborgen kann. Außerdem sollten Zettel am Fest aufgehängt werden, wie man das Awareness-Team erkennen kann (und wofür das gut ist).&lt;br /&gt;
Es kann von Vorteil sein, wenn das Awareness-Team Autorität ausstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist es wichtig, einen direkten Draht von der Bar zum Awareness-Team zu haben, da viele auch die Barmenschen ansprechen können (da diese immer am selben Ort sind). Dazu gibt es auch den &amp;quot;Einhorn-Wostok&amp;quot;, dieser funktioniert wie ein &amp;quot;Angel-Shot&amp;quot;: Beim Bestellen eines Einhorn-Wostok wird das Awareness-Team UNAUFFÄLLIG von der Bar verständigt. Infozettel sollten erstellt und auf den Toiletten aufgehängt werden, verschiedene Varianten für die verschiedenen Klos bieten sich an (Einhorn-Wostok für Damenklo, Engel-Wostok für Herrenklo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hausmeister ===&lt;br /&gt;
Bei einem Fest landen gerne mal Scherben am Boden oder werden Wände beschmiert. Damit solche Aufräum-Arbeiten nicht am Awareness-Team hängen bleiben, bieten sich bei größeren Festen eigene Hausmeister-Schichten an, die sich darum kümmern sollen. Es sollte auch für Aceton, Kreppband, Handschuhe, Müllsäcke, Putzsachen, etc. gesorgt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kühlung===&lt;br /&gt;
Man muss sich Gedanken darüber machen, wie Getränke gekühlt werden sollen. Bei einem Mensafest könnte die Kühlkammer (2. Untergeschoss vom Lastenlift aus) eine Option sein, da kann man die Mensa-Chefin ansprechen und ein Dokument unterschreiben, damit man sie verwenden darf. Je nach Wetter kann man die Kisten auch rausstellen. Sollte es draußen nicht ganz kalt sein, kann es helfen, regelmäßig Wasser über die Kisten zu kippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik und Durchsagen===&lt;br /&gt;
Gibt es [[Boxen]] und ein Gerät, das man an diese anschließen kann? Wer kümmert sich um die Musik?&lt;br /&gt;
[https://open.spotify.com/playlist/0reEE7SupSzjOsgAxuLZIm?si=bf87df1480e64d10 Das ist eine Playlist, die derzeit sehr beliebt ist.] (Stand 2024). Die Musik sollte eher allgemein bleiben und Lieder aus den jungen Jahren der Studierenden beinhalten. Das sollte (Stand 2023) in etwa der Pop von 2000-2015 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrofon, um Durchsagen zu machen, kann gut sein. Es haben sich aber auch am Musik-PC abgespielte WhatsApp-Sprachnachrichten bewährt. Es sollte Durchsagen 1h vor Ende des Festes (&amp;quot;Die Bar sperrt in einer halben Stunde zu&amp;quot; / &amp;quot;In 1h ist das Fest vorbei&amp;quot;) und 30min vor Ende des Festes (&amp;quot;Die Bar nimmt nur noch Pfand&amp;quot; / &amp;quot;In 30min ist das Fest vorbei&amp;quot;) geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau und Rauswurf===&lt;br /&gt;
Der Abbau ist genauso wichtig wie der Aufbau. Diese Menschen bleiben nach dem Fest, um den Ausgangszustand wiederherzustellen, und werden ebenfalls früh in die Schichtenliste eingetragen. Vor allem bei Festen in der Mensa ist der Abbau sehr wichtig, da alles &#039;&#039;genau&#039;&#039; so stehen muss wie davor. Die Mensa wird schließlich am nächsten Werktag wieder verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu sollte man sich ein Putzwagerl organisieren. Das macht man am besten indem man mit den Portieren redet. Das muss man evtl. mehrmals, aber dann sollte es funktionieren. Außerdem besitzen wir das [[Saugetier]] was uns beim Bodenputzen hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den Abbaupersonen sollte man einige Rauswurfmenschen festlegen, die dafür sorgen, dass alle Festbesucher*Innen das Gebäude verlassen. Diese können danach auch beim Abbau helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischen den Plena ==&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wird der zweite Plenumstermin (oft per Doodle) festgelegt, alle erledigen ihre ToDos, Personen aus dem Vektor-Umfeld werden für die Schichtenliste angeworben und nötiges Material wird gekauft/gedruckt/bestellt. Auch wird in dieser Zeit das Fest schon beworben. Man sollte unbedingt dafür sorgen, dass die Schichtenliste voll ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweites Festplenum==&lt;br /&gt;
Das zweite Festplenum sollte näher am Fest, aber noch einige Zeit davon entfernt stattfinden. Hier werden die Ergebnisse der Zwischenzeit besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ToDos===&lt;br /&gt;
Jede Person mit einem ToDo berichtet kurz, ob alles funktioniert hat und auch nötige Details. Wichtig ist auch, dass mitgeteilt wird, was man noch braucht! Gegebenfalls werden erneut ToDos verteilt, die bis zum Fest erledigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau===&lt;br /&gt;
Bei diesem Festplenum sollte der Aufbau konkret besprochen werden. Das beinhaltet:&lt;br /&gt;
*Wo die für das Fest relevanten Dinge zu finden sind&lt;br /&gt;
*Was wo aufgebaut/aufgehängt gehört:&lt;br /&gt;
**Informationszettel zum Awareness-Team&lt;br /&gt;
**Preislisten/Getränkelisten für die Bar&lt;br /&gt;
**Die Bar selbst sowie alle nötigen Dinge dafür&lt;br /&gt;
**Die ersten Getränkekisten (falls sie von einem anderen Ort geholt werden sollen)&lt;br /&gt;
**Die Boxen sowie der Laptop, der die Musik abspielen wird&lt;br /&gt;
**Die Deko&lt;br /&gt;
*Ob Dinge verschoben werden müssen (Tische, Sessel, ...)&lt;br /&gt;
* Welche Erwartungen an das Aufbauteam bestehen&lt;br /&gt;
*Wie detailliert der Zustand des Festorts vor dem Aufbau dokumentiert werden muss (z.B. in der Mensa sehr wichtig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Punkte sollten an das gesamte Aufbauteam kommuniziert werden, damit alle wissen, was zu tun ist. So muss nicht eine Person unfreiwillig alles organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau===&lt;br /&gt;
Man muss über die Erwartungen an das Abbauteam sprechen. Was gehört am Ende wohin? Wie sauber muss der Ort hinterlassen werden? Muss der Boden gewischt werden?&lt;br /&gt;
Auch hier muss man mit dem gesamten Abbauteam kommunizieren, damit jede*r genau weiß, was zu tun ist. Auch muss die Kommunikation zwischen Auf- und Abbau nochmal betont werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alles da?===&lt;br /&gt;
Man muss noch einmal besprechen, ob noch etwas fehlt oder besorgt werden muss, und was kurz vor dem Fest bzw. am Fest noch organisiert und gemacht werden muss. Auch sollten alle wissen, wo das Wichtigste zu finden ist (z.B. Bänder, Getränke, Deko, Putzzeug, Tixo, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag des Mensafests==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau===&lt;br /&gt;
Nur Menschen, die aufbauen und mithelfen, haben hier etwas verloren. Hier noch einmal detailliert, was getan werden muss:&lt;br /&gt;
*Fotografieren und dokumentieren, wie es vorher ausgesehen hat. Wo sind Tische und Sessel genau gestanden? Was war vorher schon da? Diese Information wird vollständig an die Leute vom Abbau geschickt, damit die wissen, was sie tun müssen.&lt;br /&gt;
*Die Bar aufbauen. Dafür braucht es: &lt;br /&gt;
**Eine Arbeitsfläche&lt;br /&gt;
**Flaschenöffner (mehrere besorgen)&lt;br /&gt;
**Die Kassa&lt;br /&gt;
**Viel Wechselgeld (vorher zählen!)&lt;br /&gt;
**Preislisten (mit Tixo aufkleben)&lt;br /&gt;
**Einen Anfangsvorrat an gekühlten Getränken&lt;br /&gt;
**Stifte, falls etwas an der Liste geändert werden muss&lt;br /&gt;
**Den Rollwagen, damit man die Getränkekisten transportieren kann (Ausnahme: Alle Getränke schon an der Bar)&lt;br /&gt;
**Becher&lt;br /&gt;
*Die Musikanlage aufbauen. Das ist ein Laptop, der an den Boxen hängt. Der Laptop sollte bei der Bar stehen, damit er nicht für alle erreichbar ist.&lt;br /&gt;
*Die Deko aufhängen/aufkleben/platzieren, falls vorhanden&lt;br /&gt;
*Alle Informationszettel mit Tixo/Kreppband aufhängen (Awareness-Team-Info, Informationen, ...) - siehe Tabelle unten&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Was?&lt;br /&gt;
!Dateiname JD-PC&lt;br /&gt;
!Anzahl SOLL (je DE/EN)&lt;br /&gt;
!Wo aufhängen?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|JD nur für AWA und Orga&lt;br /&gt;
|JD-Sperre&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|JD-Tür&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ruheraum&lt;br /&gt;
|SR-Safespace&lt;br /&gt;
|1 pro Ruheraum&lt;br /&gt;
|Tür des gewählten Raum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Harter Alkohol verboten&lt;br /&gt;
|Kein harter Alk&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Gangtür, 2x Lernnische, 2x Mensaeingang, in der Mensa, 3x Eingänge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fenster nach 22 Uhr zu&lt;br /&gt;
|Mensafest Fenster&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Jedes Fenster (Richtung Hahngasse) der Mensa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wir haften nicht für Spinde&lt;br /&gt;
|Mensafest Spinde Info&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Tür zum Spindraum, 2x drinnen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nach 22 Uhr leise sein und Türen zu lassen&lt;br /&gt;
|Mensafest Verhalten draußen&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|2x Bib-Ausgänge, 2x Seitenausgänge hinten, Ausgang Hahngasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alles über 1. Stock off limits&lt;br /&gt;
|Nichts über erster Stock&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|EG: 2x Lifte Stiege 11, 2x Lift Stiege 1/2&lt;br /&gt;
1.Stock: Stiege 1/2, Stiege 6/7, Stiege 11, 2x Lifte bei Stiege 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AWA Herren-WCs&lt;br /&gt;
|Mensafest AWA Plakat Männertoilette&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|WCs: Gang, SR3, Stiege 1/2, Stiege 6/7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AWA Accessible und Damen-WCs&lt;br /&gt;
|Mensafest AWA Plakat Frauentoilette&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|WCs: 2x Gang, SR4, Vislab, HS8, Stiege 1/2, Stiege 6/7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AWA Generell&lt;br /&gt;
|Mensafest AWA Plakat Mensa&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Gangtür, 2x Lernnische, 2x Mensaeingang, in der Mensa, 3x Eingänge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AWA Info für die Barleute&lt;br /&gt;
|Mensafest Bar Information&lt;br /&gt;
|1-2&lt;br /&gt;
|Alle hinter der Bar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Preisliste&lt;br /&gt;
|Mensafest Preisliste&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|2x bei der Bar, 1x davor (oder 3x bei der Bar)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Getränkeliste&lt;br /&gt;
|Mensafest Getränkeliste&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|2x bei der Bar, 1x davor (oder 3x bei der Bar)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*Speziell in der Mensa: Die Türen zum Hof müssen blockiert werden, damit nicht alle rausrennen (dürfen wir nicht). Mindestens 3 Tische davor schieben, Zettel aufhängen, es darf keiner raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festbeginn===&lt;br /&gt;
Der Festbeginn kann sehr verschieden aussehen. Es können nach und nach Menschen eintrudeln, aber es können auch (wie nach einem Erstitut-Kickoff) größere Gruppen auf einmal kommen. Damit dann kein Chaos herrscht, ist wichtig:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu Festbeginn sind alle relevanten Personen da!&#039;&#039;&#039; Das beinhaltet:  &lt;br /&gt;
*Die erste Barschicht, damit sich nicht die Leute vor der Bar stapeln&lt;br /&gt;
* Das Awarenessteam (die erste Schicht)&lt;br /&gt;
*Ein paar Menschen der ATF Fest&lt;br /&gt;
*Die Leute von Aufbau, die wissen, wo was ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls eine Bar-Einführung geplant ist, findet diese idealerweise vor Festbeginn statt.&lt;br /&gt;
Wenn das Fest nach einem [[Erstitut]]-Kickoff stattfindet, müssen diejenigen Personen, die oben genannt sind und Tutor*innen sind, früher gehen. Daher sollte man schon bei der Einteilung der Schichten berücksichtigen, dass z.B. nicht alle Tutor*innen eines Erstituts die erste Barschicht übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Während dem Fest ===&lt;br /&gt;
Die Bar-Personen achten darauf, dass genügend Getränke da sind und holen ggf. vom entsprechenden Lagerplatz etwas nach. Sollte ein Getränk ausgehen, muss das auf den Preislisten ausgebessert bzw. durchgestrichen werden.&lt;br /&gt;
Es muss regelmäßig das Geld (Scheine) aus der Kasse geholt, mehrere Male genau gezählt, dokumentiert und in der Mate-Kassa deponiert werden. Das machen 2-3 Leute und bestätigen es durch ihre Unterschriften. Im Idealfall gibt es genau geregelte Zeiten, man kann aber auch nach Bedarf regeln (hierbei müssen die Leute aber erreichbar sein!).&lt;br /&gt;
Das Awarenessteam muss ebenfalls erreichbar sein. Es achtet auf Lärmbelastung und ist generell aware. In der Mensa muss zusätzlich darauf geachtet werden, dass niemand auf den Hof geht.&lt;br /&gt;
Auch sollte jemand ein Auge auf die Musik haben, damit nicht einfach Leute die Musik ändern. Deswegen wird der zuständige Laptop bei der Bar gelagert, da dort immer Menschen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festende===&lt;br /&gt;
Den Studierenden muss früh genug kommuniziert werden, dass das Fest bald aus sein wird, damit es anschließend niemanden schockiert (Durch Durchsagen 1h und 30min vor Ende des Festes). Danach ist der erste Schritt, alle Leute rauszuschicken (Rauswurfmenschen). Dazu zählen auch Leute aus dem [[Vektor-Umfeld]], die &amp;quot;eh noch aufräumen helfen&amp;quot; aber eigentlich nur noch etwas da bleiben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Menschen, die nach Festende noch etwas am Festort verloren haben, sind die Abbauschicht, ATF Fest und Leute, die wirklich offensichtlich noch mithelfen wollen. Zu viele Menschen sind aber auch nicht gut.&lt;br /&gt;
Die Abbauschicht kennt die ToDos und verteilt diese ggf. an freiwillige Helfende.&lt;br /&gt;
Nach dem Fest sollte das Geld ebenfalls noch mehrmals gezählt und dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau===&lt;br /&gt;
Im Idealfall hat man vom Aufbauteam klare Informationen (und Fotos) bekommen, wie alles vorher ausgesehen hat. So sollte es am Ende des Abbaus auch aussehen, vor allem bezüglich der Tische und Sessel in der Mensa.&lt;br /&gt;
Der Müll kann in den Müllraum gebracht werden (2. Untergeschoss vom Lastenlift). Sollte dieser zu sein, kann man den Müll einfach vor die Tür stellen, das ist besser, als ihn in den Vektorraum zu bringen.&lt;br /&gt;
Wenn ausgemacht war, dass der Boden aufgewischt wird, sollte man das tun, ansonsten muss man nur grob putzen (zusammenkehren, ausgeschüttete Substanzen aufwischen, Chaos beseitigen).&lt;br /&gt;
Getränkekisten werden im JD gestapelt, bis sie wieder von den Juice Brothers geholt werden. Alles andere, was nicht Müll ist, findet einen Platz im JD oder im Vektorraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem Fest==&lt;br /&gt;
Sollte es Beschwerden zum Zustand des Festortes geben, sollte man sich nett entschuldigen (z.B. mit Schokolade).&lt;br /&gt;
In der Woche nach dem Fest sollte auch eine protokollierte Nachbesprechung stattfinden, in der Erfahrungen geteilt und das Fest diskutiert werden. Bei Problemen oder Anregungen kann man in dem Protokoll (und in diesem Wiki-Eintrag) Dinge festhalten, die beim nächsten Mal besser/anders gemacht werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zusammenfassung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schichtplan==&lt;br /&gt;
*Barschichten (4 Personen, 1h, erste Barschicht schon etwas vor Festbeginn da)&lt;br /&gt;
*Awareness-Schichten (4 Personen, davon idealerweise 2 erfahren, 1h)&lt;br /&gt;
*Aufbau (Beginn 1-2h vor Festbeginn)&lt;br /&gt;
*Abbau (Beginn mit Festende, open end, meistens bis 3-4 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Plenumspunkte==&lt;br /&gt;
*nächstes Festplenum&lt;br /&gt;
*Ort&lt;br /&gt;
*Datum&lt;br /&gt;
*Dauer&lt;br /&gt;
*Name&lt;br /&gt;
*Bierpong&lt;br /&gt;
*Werbung/Plakat&lt;br /&gt;
*Getränke&lt;br /&gt;
*Deko&lt;br /&gt;
*Aufbau&lt;br /&gt;
*Bar&lt;br /&gt;
*Kühlung&lt;br /&gt;
*Awareness&lt;br /&gt;
*Abbau&lt;br /&gt;
*Kommunikation (Gruppen?)&lt;br /&gt;
*Becher&lt;br /&gt;
*Portiere&lt;br /&gt;
*Rauswurf&lt;br /&gt;
*Schichtplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ToDos==&lt;br /&gt;
*Location finden und anfragen (Mensaperson?)&lt;br /&gt;
*Portiere übers Eventmanagement anfragen&lt;br /&gt;
*Putzwagerl organisieren&lt;br /&gt;
*Getränke bestellen (evtl. separat Wasser und Sirup holen)&lt;br /&gt;
*Schichtplan erstellen und bewerben&lt;br /&gt;
*Verantwortliche Personen anfragen&lt;br /&gt;
*Plakat erstellen&lt;br /&gt;
*Fest bewerben&lt;br /&gt;
*Becher besorgen&lt;br /&gt;
*Kühlung organisieren&lt;br /&gt;
*Eventuell Gruppen erstellen&lt;br /&gt;
*Material besorgen (Bierpongbälle, neue Flaschenöffner, ...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Fest&amp;diff=493</id>
		<title>Fest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Fest&amp;diff=493"/>
		<updated>2026-03-17T15:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Added Tabelle für Infoschilder&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:How-To]]&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Fest&#039;&#039;&#039; ist eine Veranstaltung, bei der es [[Getränke]] und Musik gibt. Das Fest kann an verschiedenen Orten stattfinden, es bietet sich dafür z.B. die [[Mensa]] an.&lt;br /&gt;
=Planung=&lt;br /&gt;
Um ein Fest zu planen, braucht es einige motivierte Leute (z.B. ATF Fest). Diese müssen sich um viele verschiedene Aspekte kümmern, um ein gutes Fest zu machen.&lt;br /&gt;
==Kommunikation==&lt;br /&gt;
Das A und O einer jeden Festplanung ist die Kommunikation. Ohne gute Kommunikation gibt es kein Fest. Dinge, die unter dieses Thema fallen, sind z.B.:&lt;br /&gt;
* Mit der für die Mensa zuständigen Person reden, ob das Fest stattfinden darf, falls es in der Mensa geplant ist.&lt;br /&gt;
* Mit den für die entsprechende Planung wichtigen Personen reden (Juice Brothers, Eventmanagement, etc.)&lt;br /&gt;
* Personen über das Fest informieren, die evtl. dadurch beeinflusst werden (z.B. bei einem Gangfest die Personen mit Büros im 1. und 2. Stock).&lt;br /&gt;
* Kommunikation innerhalb der ATF Fest, ggf. eine Person ernennen, die die anderen dazu bringt, ihre ToDos zu erledigen.&lt;br /&gt;
* Kommunikation zwischen allen am Fest beteiligten Personen, vor allem zwischen den einzelnen Schichten (Aufbau-Abbau, Barschichten, Awareness).&lt;br /&gt;
Im Sinne einer guten Kommunikation zwischen den Schichten kann es ratsam sein, eine WhatsApp- oder Telegramgruppe mit den Schichtmenschen zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstes Festplenum==&lt;br /&gt;
Man sollte mindestens ein Monat vor dem angedachten Zeitpunkt des Fests ein erstes Festplenum machen, in dem alle wichtigen Punkte besprochen und alle ToDos verteilt werden. Die folgenden Punkte stellen eine Richtlinie dar, an die man sich halten kann, je nach Ort, Zeitpunkt und anderen Umständen können jedoch andere Punkte notwendig sein. &lt;br /&gt;
Man sollte weiters eine Schichtenliste erstellen, in die sich die Leute eintragen können, die sich für Aufbau-, Abbau-, Awareness-, oder Barschichten interessieren. Diese gehört natürlich auch beworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Datum und Dauer===&lt;br /&gt;
Wann soll das Fest stattfinden? Hierfür braucht man einen Tag, sowie je eine Uhrzeit für Beginn und Ende des Fests.&lt;br /&gt;
Man sollte darauf achten, wieviele Leute an den entsprechenden (Wochen-)Tagen zum Fest kommen würden. Das wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst (z.B. frühe Lehrveranstaltungszeiten, Prüfungen, Wochenenden/Ferien, etc.). Nach unserer Erfahrung (Stand Sommer 2023) ist ein Fest direkt vor der Prüfungsphase ein ziemlicher Partykiller, und funktioniert schlechter als Feste nach der ersten Ferienwoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss überlegt werden, wie lange das Fest dauern soll. Bei einem Mensafest muss man z.B. ab 22 Uhr die Portiere bezahlen. Das kostet 160€ pro Stunde, da man für das Gebäude vier Portiere braucht.&lt;br /&gt;
Bei einem Mensafest hat es sich etabliert (Stand November 2023) das Fest von 19 bis 1 Uhr stattfinden zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ort===&lt;br /&gt;
Der Ort steht oft schon früh fest. Mögliche Orte sind die [[Mensa]], der StV-Gang oder ein externes Lokal. Verschiedene Orte haben verschiedene Vor- und Nachteile:&lt;br /&gt;
* Bei einem Gangfest kann man den [[Vektorraum]] und dessen Sofas verwenden, jedoch ist der Platz sehr begrenzt und die Bar (im [[JD]]) ist eher klein.&lt;br /&gt;
* Bei einem Mensafest gibt es mehr Platz sowie mehr Sitzmöglichkeiten durch die Tische und Sessel in der Mensa. Auch ist die Bar größer und man könnte den Kühlraum anfragen. Dafür gibt es sehr viel mehr Stress beim Abbau, da alles genau so stehen soll wie vor dem Fest. Das ist die am meisten veranstaltete Variante von Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name/Thema===&lt;br /&gt;
Was ist der Titel des Fests? Gibt es ein Thema? Das ist für eventuelle Deko und die Bewerbung relevant.&lt;br /&gt;
Es bietet sich an, einen Wortwitz als Name zu verwenden (z.B. &amp;quot;OMPstsalat&amp;quot;), aber auch simple Namen funktionieren (z.B. &amp;quot;Mensafest&amp;quot;). Gebraucht wird ein Titel sowie evtl. ein Untertitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Festtitel sollte nicht allzu sehr zu hartem Alkoholkonsum anregen (z.B. nicht  &amp;quot;Algebraischer Abschuss&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Festtitel:&lt;br /&gt;
* Turing up the Volume&lt;br /&gt;
* Drop the Bayes&lt;br /&gt;
* Semesterabschlussfest - trotzdem offen für alle&lt;br /&gt;
* Mensafest - back to UNI&lt;br /&gt;
* SeMenstaopening - gemma UNI&lt;br /&gt;
* SeMenstaclosing - Der letzte Rauswurf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung===&lt;br /&gt;
Wie soll das Fest beworben werden? Soll ein Plakat erstellt werden? Wie soll es aussehen und wer erstellt es? All diese Fragen zählen zur Bewerbung des Fests. Zur Plakaterstellung findet sich idealerweise eine Person, die mit Photoshop umgehen kann. Ansonsten kann man auch Canva verwenden. Inspiration findet man bei den Plakaten von früheren Festen, die im [[Vektorraum]] hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Bewerbungskanäle sind:&lt;br /&gt;
* Mundpropaganda&lt;br /&gt;
* [[WhatsApp]]-Community und sonstige Messenger&lt;br /&gt;
* Physische Plakate, in der Uni aufgehängt (Wer druckt diese?)&lt;br /&gt;
* [[Instagram]]&lt;br /&gt;
* [[Mailverteiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bierpong===&lt;br /&gt;
Bei einigen Festen wurde Bierpong angeboten. Dazu konnten sich interessierte Studis Bierpongbälle und Becher bei der Bar holen, das Bier wurde normal verkauft. Man kann in einem Bereich der Location einige Tische dafür aufstellen, es ist ein ziemlicher Selbstläufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Als Pfand für Bälle und Becher nur Geld nehmen! UCards und andere Ausweise werden leicht vergessen und bleiben dann bei uns sitzen bzw. werden wegen mangelnder Kommunikation verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Getränke, Preise und Becher===&lt;br /&gt;
Welche Getränke sollen bestellt werden und wie viele braucht man? Man muss dafür abschätzen, wie viele Personen kommen und was diese konsumieren werden. Das funktioniert anhand der Daten der vorherigen Feste relativ gut.&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu alkoholfreien Getränken wie Mate und Wostok sollte man folgendes anbieten (inklusive Daten der vorherigen Feste):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Erfahrungstabelle Getränke&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Datum&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |Bestellt + Vorhanden&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Über&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Notiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wein&lt;br /&gt;
!Helles&lt;br /&gt;
!Dunkles&lt;br /&gt;
!AF&lt;br /&gt;
!Min&lt;br /&gt;
! Wein&lt;br /&gt;
!Helles &lt;br /&gt;
!Dunkles&lt;br /&gt;
!AF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05.10.23&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|zu wenig bestellt, vor allem Wein und Mineralwasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|08.03.24&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|05.07.24 &lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|(zu später Termin, kleines Fest)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|04.10.24&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Ausnahmefest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14.03.25&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|13.5&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Empfehlung fürs nächste Fest&lt;br /&gt;
|14 &lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
(Angaben in Kisten! Kisten Wein: 12x1l, Kiste Bier: 20x0.5l, &amp;quot;Kisten&amp;quot; Mineral: 6x1.5l) Die Bestellung der Getränke erfolgt bei Juice Brothers und funktioniert analog zur Bestellung antialkoholischer Getränke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bei Festen vom Roten Vektor ein Verbot von hartem Alkohol. Wir verkaufen nichts Hochprozentiges und es sollen auch Festbesuchende nichts mitnehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mineralwasser wurde früher bei Billa und Spar mit dem Einkaufswagerl geholt, wir sollten aber bei solchen Mengen auch das Wasser (vor-)bestellen. Dafür geht man einfach in den jeweiligen Supermarkt und muss Bescheid geben, wann man wie viel Wasser braucht, bezahlt wird bei der Abholung.&lt;br /&gt;
Auch beliebt sind Sirupspritzer, dafür (und für Skiwasser) sollte man verschiedene Sirupe (zumindest Himbeer und Holler) besorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+unverbindliche Preisempfehlung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Getränk!!Preis!!Becher-/Flaschenpfand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bier||2€|| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; |2€ Flaschen-/Becherpfand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spritzer ||2€&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mate/Wostok/Cola|| 2€&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mineral/Skiwasser ||1€&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Notizen&#039;&#039;&#039;||Preise sollten sich an Einkaufspreisen orientieren, aber mit runden Zahlen.||Flaschenpfand hat sich etabliert, um nachher weniger einsammeln zu müssen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben eigene Becher! Nach dem Fest müssen diese gereinigt werden, hierfür ist eine Pauschale von 30€ für die Person, die sie reinigt, eingeplant. Für ein übliches Fest sind etwa 400 Becher ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten die eigenen Becher nicht ausreichen, werden bruchsichere, abwaschbare Becher besorgt. In der Vergangenheit hat sich die Bestellung bei [https://www.cupsolutions.at/ CupSolutions] bewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deko===&lt;br /&gt;
Hier ist relevant, ob man überhaupt Deko möchte. Man muss darauf achten, was man zur Verfügung hat und was zum Thema des Fests passt (sofern es ein Thema gibt). Gegebenfalls muss etwas gekauft/bestellt werden. Erfahrungsgemäß funktionieren Folien für die Lichtfärbung bei einem Gangfest, aber nicht in der Mensa. In der Mensa bieten sich unsere LED-Leuchten an, um für buntes Licht zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau===&lt;br /&gt;
Der Aufbau findet vor dem Fest statt und ist wichtig, um Chaos beim Beginn des Fests zu vermeiden. Daher sollten sich schon früh Leute in die Schichtenliste eintragen und verantwortlich fühlen. Es braucht auch eine hauptverantwortliche Person. Weiters muss man festlegen, was vor dem Fest alles organisiert und aufgebaut werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Mensafest sollten die Tische und Sessel vorher aus dem Weg geräumt werden und die ersten Getränke zur Bar gebracht werden. Außerdem sollten die Boxen, der Musiklaptop und die LED-Lampen aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bar/Geld===&lt;br /&gt;
Gibt es alles, was man für die Bar braucht (z.B. Flaschenöffner, Stift, Kassa, ...)?&lt;br /&gt;
Dieser Punkt bezieht sich primär auf die Kassa mit dem Wechselgeld. Es muss nämlich festgelegt werden, wie oft bzw. wann Geld aus der Kassa abgeholt, gezählt, gebündelt und in die Mate-Kassa gegeben wird. Außerdem muss man entscheiden, wer das macht (min. 2 Personen, mit Unterschrift jede Zählung bestätigen). Zum Zählen bietet sich ein Dokument am JD-Laptop an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss immer genug Wechselgeld für die Bar da sein, damit man nicht mitten im Fest die Mate-Kassa plündern muss. Dazu gehören nicht nur 50c, 1€ und 2€-Münzen, sondern auch kleinere Scheine, um große Scheine effektiv zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bar sollte eine halbe Stunde vor Ende des Festes keine Getränke mehr ausgeben, sondern nur noch Pfand zurücknehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barschichten===&lt;br /&gt;
Wie werden die Barschichten strukturiert? Das beinhaltet die Anzahl und Dauer der Schichten sowie die Anzahl an Personen, die pro Schicht benötigt wird. Auch hier sollen sich die Leute in die Schichtenliste eintragen, es sollte ordentlich beworben werden.&lt;br /&gt;
In der Mensa haben sich vier Personen pro Barschicht bewährt, wobei eine Person hauptverantwortlich ist (&#039;Bar Main&#039;), bei einem Gangfest mit der Bar im JD braucht man entsprechend weniger. Barschichten, die eine Stunde lang sind und mit einem Freigetränk entlohnt werden, sorgen dafür, dass sich mehr Menschen melden.&lt;br /&gt;
Man muss auch darüber reden, ob und wann es eine &amp;quot;Bareinführung&amp;quot; für die Leute geben wird, die das noch nie gemacht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Awareness===&lt;br /&gt;
Das Awareness-Team ist für ein sicheres Fest notwendig. AwA-Leute sind dafür zuständig, dass sich alle Anwesenden allgemein wohlfühlen, Konflikte vermieden werden, Festbesuchende keinen Blödsinn anstellen, etc. Es sollten vier Personen pro Schicht sein, die sich dafür verantwortlich fühlen und nicht trinken. Dabei sollten mindestens zwei einen AwA-Workshop absolviert haben oder sich zumindest gut bei dem Thema auskennen. Vor allem beim AwA-Team muss viel beworben werden, sonst machen es immer wieder die selben drei Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss die zuständigen Personen gut erkennen können! Dafür gibt es z.B. neonpinke Bänder. Die VWL hat Warnwesten für diesen Zweck, die man sich ausborgen kann. Außerdem sollten Zettel am Fest aufgehängt werden, wie man das Awareness-Team erkennen kann (und wofür das gut ist).&lt;br /&gt;
Es kann von Vorteil sein, wenn das Awareness-Team Autorität ausstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist es wichtig, einen direkten Draht von der Bar zum Awareness-Team zu haben, da viele auch die Barmenschen ansprechen können (da diese immer am selben Ort sind). Dazu gibt es auch den &amp;quot;Einhorn-Wostok&amp;quot;, dieser funktioniert wie ein &amp;quot;Angel-Shot&amp;quot;: Beim Bestellen eines Einhorn-Wostok wird das Awareness-Team UNAUFFÄLLIG von der Bar verständigt. Infozettel sollten erstellt und auf den Toiletten aufgehängt werden, verschiedene Varianten für die verschiedenen Klos bieten sich an (Einhorn-Wostok für Damenklo, Engel-Wostok für Herrenklo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hausmeister ===&lt;br /&gt;
Bei einem Fest landen gerne mal Scherben am Boden oder werden Wände beschmiert. Damit solche Aufräum-Arbeiten nicht am Awareness-Team hängen bleiben, bieten sich bei größeren Festen eigene Hausmeister-Schichten an, die sich darum kümmern sollen. Es sollte auch für Aceton, Kreppband, Handschuhe, Müllsäcke, Putzsachen, etc. gesorgt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kühlung===&lt;br /&gt;
Man muss sich Gedanken darüber machen, wie Getränke gekühlt werden sollen. Bei einem Mensafest könnte die Kühlkammer (2. Untergeschoss vom Lastenlift aus) eine Option sein, da kann man die Mensa-Chefin ansprechen und ein Dokument unterschreiben, damit man sie verwenden darf. Je nach Wetter kann man die Kisten auch rausstellen. Sollte es draußen nicht ganz kalt sein, kann es helfen, regelmäßig Wasser über die Kisten zu kippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik und Durchsagen===&lt;br /&gt;
Gibt es [[Boxen]] und ein Gerät, das man an diese anschließen kann? Wer kümmert sich um die Musik?&lt;br /&gt;
[https://open.spotify.com/playlist/0reEE7SupSzjOsgAxuLZIm?si=bf87df1480e64d10 Das ist eine Playlist, die derzeit sehr beliebt ist.] (Stand 2024). Die Musik sollte eher allgemein bleiben und Lieder aus den jungen Jahren der Studierenden beinhalten. Das sollte (Stand 2023) in etwa der Pop von 2000-2015 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrofon, um Durchsagen zu machen, kann gut sein. Es haben sich aber auch am Musik-PC abgespielte WhatsApp-Sprachnachrichten bewährt. Es sollte Durchsagen 1h vor Ende des Festes (&amp;quot;Die Bar sperrt in einer halben Stunde zu&amp;quot; / &amp;quot;In 1h ist das Fest vorbei&amp;quot;) und 30min vor Ende des Festes (&amp;quot;Die Bar nimmt nur noch Pfand&amp;quot; / &amp;quot;In 30min ist das Fest vorbei&amp;quot;) geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau und Rauswurf===&lt;br /&gt;
Der Abbau ist genauso wichtig wie der Aufbau. Diese Menschen bleiben nach dem Fest, um den Ausgangszustand wiederherzustellen, und werden ebenfalls früh in die Schichtenliste eingetragen. Vor allem bei Festen in der Mensa ist der Abbau sehr wichtig, da alles &#039;&#039;genau&#039;&#039; so stehen muss wie davor. Die Mensa wird schließlich am nächsten Werktag wieder verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu sollte man sich ein Putzwagerl organisieren. Das macht man am besten indem man mit den Portieren redet. Das muss man evtl. mehrmals, aber dann sollte es funktionieren. Außerdem besitzen wir das [[Saugetier]] was uns beim Bodenputzen hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den Abbaupersonen sollte man einige Rauswurfmenschen festlegen, die dafür sorgen, dass alle Festbesucher*Innen das Gebäude verlassen. Diese können danach auch beim Abbau helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischen den Plena ==&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wird der zweite Plenumstermin (oft per Doodle) festgelegt, alle erledigen ihre ToDos, Personen aus dem Vektor-Umfeld werden für die Schichtenliste angeworben und nötiges Material wird gekauft/gedruckt/bestellt. Auch wird in dieser Zeit das Fest schon beworben. Man sollte unbedingt dafür sorgen, dass die Schichtenliste voll ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweites Festplenum==&lt;br /&gt;
Das zweite Festplenum sollte näher am Fest, aber noch einige Zeit davon entfernt stattfinden. Hier werden die Ergebnisse der Zwischenzeit besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ToDos===&lt;br /&gt;
Jede Person mit einem ToDo berichtet kurz, ob alles funktioniert hat und auch nötige Details. Wichtig ist auch, dass mitgeteilt wird, was man noch braucht! Gegebenfalls werden erneut ToDos verteilt, die bis zum Fest erledigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau===&lt;br /&gt;
Bei diesem Festplenum sollte der Aufbau konkret besprochen werden. Das beinhaltet:&lt;br /&gt;
*Wo die für das Fest relevanten Dinge zu finden sind&lt;br /&gt;
*Was wo aufgebaut/aufgehängt gehört:&lt;br /&gt;
**Informationszettel zum Awareness-Team&lt;br /&gt;
**Preislisten/Getränkelisten für die Bar&lt;br /&gt;
**Die Bar selbst sowie alle nötigen Dinge dafür&lt;br /&gt;
**Die ersten Getränkekisten (falls sie von einem anderen Ort geholt werden sollen)&lt;br /&gt;
**Die Boxen sowie der Laptop, der die Musik abspielen wird&lt;br /&gt;
**Die Deko&lt;br /&gt;
*Ob Dinge verschoben werden müssen (Tische, Sessel, ...)&lt;br /&gt;
* Welche Erwartungen an das Aufbauteam bestehen&lt;br /&gt;
*Wie detailliert der Zustand des Festorts vor dem Aufbau dokumentiert werden muss (z.B. in der Mensa sehr wichtig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Punkte sollten an das gesamte Aufbauteam kommuniziert werden, damit alle wissen, was zu tun ist. So muss nicht eine Person unfreiwillig alles organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau===&lt;br /&gt;
Man muss über die Erwartungen an das Abbauteam sprechen. Was gehört am Ende wohin? Wie sauber muss der Ort hinterlassen werden? Muss der Boden gewischt werden?&lt;br /&gt;
Auch hier muss man mit dem gesamten Abbauteam kommunizieren, damit jede*r genau weiß, was zu tun ist. Auch muss die Kommunikation zwischen Auf- und Abbau nochmal betont werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alles da?===&lt;br /&gt;
Man muss noch einmal besprechen, ob noch etwas fehlt oder besorgt werden muss, und was kurz vor dem Fest bzw. am Fest noch organisiert und gemacht werden muss. Auch sollten alle wissen, wo das Wichtigste zu finden ist (z.B. Bänder, Getränke, Deko, Putzzeug, Tixo, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag des Mensafests==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau===&lt;br /&gt;
Nur Menschen, die aufbauen und mithelfen, haben hier etwas verloren. Hier noch einmal detailliert, was getan werden muss:&lt;br /&gt;
*Fotografieren und dokumentieren, wie es vorher ausgesehen hat. Wo sind Tische und Sessel genau gestanden? Was war vorher schon da? Diese Information wird vollständig an die Leute vom Abbau geschickt, damit die wissen, was sie tun müssen.&lt;br /&gt;
*Die Bar aufbauen. Dafür braucht es: &lt;br /&gt;
**Eine Arbeitsfläche&lt;br /&gt;
**Flaschenöffner (mehrere besorgen)&lt;br /&gt;
**Die Kassa&lt;br /&gt;
**Viel Wechselgeld (vorher zählen!)&lt;br /&gt;
**Preislisten (mit Tixo aufkleben)&lt;br /&gt;
**Einen Anfangsvorrat an gekühlten Getränken&lt;br /&gt;
**Stifte, falls etwas an der Liste geändert werden muss&lt;br /&gt;
**Den Rollwagen, damit man die Getränkekisten transportieren kann (Ausnahme: Alle Getränke schon an der Bar)&lt;br /&gt;
**Becher&lt;br /&gt;
*Die Musikanlage aufbauen. Das ist ein Laptop, der an den Boxen hängt. Der Laptop sollte bei der Bar stehen, damit er nicht für alle erreichbar ist.&lt;br /&gt;
*Die Deko aufhängen/aufkleben/platzieren, falls vorhanden&lt;br /&gt;
*Alle Informationszettel mit Tixo/Kreppband aufhängen (Awareness-Team-Info, Informationen, ...)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Was?&lt;br /&gt;
!Dateiname JD-PC&lt;br /&gt;
!Anzahl SOLL (je DE/EN)&lt;br /&gt;
!Wo aufhängen?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|JD nur für AWA und Orga&lt;br /&gt;
|JD-Sperre&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|JD-Tür&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ruheraum&lt;br /&gt;
|SR-Safespace&lt;br /&gt;
|1 pro Ruheraum&lt;br /&gt;
|Tür des gewählten Raum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Harter Alkohol verboten&lt;br /&gt;
|Kein harter Alk&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Gangtür, 2x Lernnische, 2x Mensaeingang, in der Mensa, 3x Eingänge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fenster nach 22 Uhr zu&lt;br /&gt;
|Mensafest Fenster&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Jedes Fenster (Richtung Hahngasse) der Mensa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wir haften nicht für Spinde&lt;br /&gt;
|Mensafest Spinde Info&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Tür zum Spindraum, 2x drinnen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nach 22 Uhr leise sein und Türen zu lassen&lt;br /&gt;
|Mensafest Verhalten draußen&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|2x Bib-Ausgänge, 2x Seitenausgänge hinten, Ausgang Hahngasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alles über 1. Stock off limits&lt;br /&gt;
|Nichts über erster Stock&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|EG: 2x Lifte Stiege 11, 2x Lift Stiege 1/2&lt;br /&gt;
1.Stock: Stiege 1/2, Stiege 6/7, Stiege 11, 2x Lifte bei Stiege 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AWA Herren-WCs&lt;br /&gt;
|Mensafest AWA Plakat Männertoilette&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|WCs: Gang, SR3, Stiege 1/2, Stiege 6/7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AWA Accessible und Damen-WCs&lt;br /&gt;
|Mensafest AWA Plakat Frauentoilette&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|WCs: 2x Gang, SR4, Vislab, HS8, Stiege 1/2, Stiege 6/7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AWA Generell&lt;br /&gt;
|Mensafest AWA Plakat Mensa&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Gangtür, 2x Lernnische, 2x Mensaeingang, in der Mensa, 3x Eingänge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|AWA Info für die Barleute&lt;br /&gt;
|Mensafest Bar Information&lt;br /&gt;
|1-2&lt;br /&gt;
|Alle hinter der Bar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Preisliste&lt;br /&gt;
|Mensafest Preisliste&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|2x bei der Bar, 1x davor (oder 3x bei der Bar)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Getränkeliste&lt;br /&gt;
|Mensafest Getränkeliste&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|2x bei der Bar, 1x davor (oder 3x bei der Bar)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
*Speziell in der Mensa: Die Türen zum Hof müssen blockiert werden, damit nicht alle rausrennen (dürfen wir nicht). Mindestens 3 Tische davor schieben, Zettel aufhängen, es darf keiner raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festbeginn===&lt;br /&gt;
Der Festbeginn kann sehr verschieden aussehen. Es können nach und nach Menschen eintrudeln, aber es können auch (wie nach einem Erstitut-Kickoff) größere Gruppen auf einmal kommen. Damit dann kein Chaos herrscht, ist wichtig:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu Festbeginn sind alle relevanten Personen da!&#039;&#039;&#039; Das beinhaltet:  &lt;br /&gt;
*Die erste Barschicht, damit sich nicht die Leute vor der Bar stapeln&lt;br /&gt;
* Das Awarenessteam (die erste Schicht)&lt;br /&gt;
*Ein paar Menschen der ATF Fest&lt;br /&gt;
*Die Leute von Aufbau, die wissen, wo was ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls eine Bar-Einführung geplant ist, findet diese idealerweise vor Festbeginn statt.&lt;br /&gt;
Wenn das Fest nach einem [[Erstitut]]-Kickoff stattfindet, müssen diejenigen Personen, die oben genannt sind und Tutor*innen sind, früher gehen. Daher sollte man schon bei der Einteilung der Schichten berücksichtigen, dass z.B. nicht alle Tutor*innen eines Erstituts die erste Barschicht übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Während dem Fest ===&lt;br /&gt;
Die Bar-Personen achten darauf, dass genügend Getränke da sind und holen ggf. vom entsprechenden Lagerplatz etwas nach. Sollte ein Getränk ausgehen, muss das auf den Preislisten ausgebessert bzw. durchgestrichen werden.&lt;br /&gt;
Es muss regelmäßig das Geld (Scheine) aus der Kasse geholt, mehrere Male genau gezählt, dokumentiert und in der Mate-Kassa deponiert werden. Das machen 2-3 Leute und bestätigen es durch ihre Unterschriften. Im Idealfall gibt es genau geregelte Zeiten, man kann aber auch nach Bedarf regeln (hierbei müssen die Leute aber erreichbar sein!).&lt;br /&gt;
Das Awarenessteam muss ebenfalls erreichbar sein. Es achtet auf Lärmbelastung und ist generell aware. In der Mensa muss zusätzlich darauf geachtet werden, dass niemand auf den Hof geht.&lt;br /&gt;
Auch sollte jemand ein Auge auf die Musik haben, damit nicht einfach Leute die Musik ändern. Deswegen wird der zuständige Laptop bei der Bar gelagert, da dort immer Menschen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festende===&lt;br /&gt;
Den Studierenden muss früh genug kommuniziert werden, dass das Fest bald aus sein wird, damit es anschließend niemanden schockiert (Durch Durchsagen 1h und 30min vor Ende des Festes). Danach ist der erste Schritt, alle Leute rauszuschicken (Rauswurfmenschen). Dazu zählen auch Leute aus dem [[Vektor-Umfeld]], die &amp;quot;eh noch aufräumen helfen&amp;quot; aber eigentlich nur noch etwas da bleiben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Menschen, die nach Festende noch etwas am Festort verloren haben, sind die Abbauschicht, ATF Fest und Leute, die wirklich offensichtlich noch mithelfen wollen. Zu viele Menschen sind aber auch nicht gut.&lt;br /&gt;
Die Abbauschicht kennt die ToDos und verteilt diese ggf. an freiwillige Helfende.&lt;br /&gt;
Nach dem Fest sollte das Geld ebenfalls noch mehrmals gezählt und dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau===&lt;br /&gt;
Im Idealfall hat man vom Aufbauteam klare Informationen (und Fotos) bekommen, wie alles vorher ausgesehen hat. So sollte es am Ende des Abbaus auch aussehen, vor allem bezüglich der Tische und Sessel in der Mensa.&lt;br /&gt;
Der Müll kann in den Müllraum gebracht werden (2. Untergeschoss vom Lastenlift). Sollte dieser zu sein, kann man den Müll einfach vor die Tür stellen, das ist besser, als ihn in den Vektorraum zu bringen.&lt;br /&gt;
Wenn ausgemacht war, dass der Boden aufgewischt wird, sollte man das tun, ansonsten muss man nur grob putzen (zusammenkehren, ausgeschüttete Substanzen aufwischen, Chaos beseitigen).&lt;br /&gt;
Getränkekisten werden im JD gestapelt, bis sie wieder von den Juice Brothers geholt werden. Alles andere, was nicht Müll ist, findet einen Platz im JD oder im Vektorraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem Fest==&lt;br /&gt;
Sollte es Beschwerden zum Zustand des Festortes geben, sollte man sich nett entschuldigen (z.B. mit Schokolade).&lt;br /&gt;
In der Woche nach dem Fest sollte auch eine protokollierte Nachbesprechung stattfinden, in der Erfahrungen geteilt und das Fest diskutiert werden. Bei Problemen oder Anregungen kann man in dem Protokoll (und in diesem Wiki-Eintrag) Dinge festhalten, die beim nächsten Mal besser/anders gemacht werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zusammenfassung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schichtplan==&lt;br /&gt;
*Barschichten (4 Personen, 1h, erste Barschicht schon etwas vor Festbeginn da)&lt;br /&gt;
*Awareness-Schichten (4 Personen, davon idealerweise 2 erfahren, 1h)&lt;br /&gt;
*Aufbau (Beginn 1-2h vor Festbeginn)&lt;br /&gt;
*Abbau (Beginn mit Festende, open end, meistens bis 3-4 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Plenumspunkte==&lt;br /&gt;
*nächstes Festplenum&lt;br /&gt;
*Ort&lt;br /&gt;
*Datum&lt;br /&gt;
*Dauer&lt;br /&gt;
*Name&lt;br /&gt;
*Bierpong&lt;br /&gt;
*Werbung/Plakat&lt;br /&gt;
*Getränke&lt;br /&gt;
*Deko&lt;br /&gt;
*Aufbau&lt;br /&gt;
*Bar&lt;br /&gt;
*Kühlung&lt;br /&gt;
*Awareness&lt;br /&gt;
*Abbau&lt;br /&gt;
*Kommunikation (Gruppen?)&lt;br /&gt;
*Becher&lt;br /&gt;
*Portiere&lt;br /&gt;
*Rauswurf&lt;br /&gt;
*Schichtplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ToDos==&lt;br /&gt;
*Location finden und anfragen (Mensaperson?)&lt;br /&gt;
*Portiere übers Eventmanagement anfragen&lt;br /&gt;
*Putzwagerl organisieren&lt;br /&gt;
*Getränke bestellen (evtl. separat Wasser und Sirup holen)&lt;br /&gt;
*Schichtplan erstellen und bewerben&lt;br /&gt;
*Verantwortliche Personen anfragen&lt;br /&gt;
*Plakat erstellen&lt;br /&gt;
*Fest bewerben&lt;br /&gt;
*Becher besorgen&lt;br /&gt;
*Kühlung organisieren&lt;br /&gt;
*Eventuell Gruppen erstellen&lt;br /&gt;
*Material besorgen (Bierpongbälle, neue Flaschenöffner, ...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Fest&amp;diff=492</id>
		<title>Fest</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Fest&amp;diff=492"/>
		<updated>2026-03-17T14:45:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: /* Kühlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:How-To]]&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Fest&#039;&#039;&#039; ist eine Veranstaltung, bei der es [[Getränke]] und Musik gibt. Das Fest kann an verschiedenen Orten stattfinden, es bietet sich dafür z.B. die [[Mensa]] an.&lt;br /&gt;
=Planung=&lt;br /&gt;
Um ein Fest zu planen, braucht es einige motivierte Leute (z.B. ATF Fest). Diese müssen sich um viele verschiedene Aspekte kümmern, um ein gutes Fest zu machen.&lt;br /&gt;
==Kommunikation==&lt;br /&gt;
Das A und O einer jeden Festplanung ist die Kommunikation. Ohne gute Kommunikation gibt es kein Fest. Dinge, die unter dieses Thema fallen, sind z.B.:&lt;br /&gt;
* Mit der für die Mensa zuständigen Person reden, ob das Fest stattfinden darf, falls es in der Mensa geplant ist.&lt;br /&gt;
* Mit den für die entsprechende Planung wichtigen Personen reden (Juice Brothers, Eventmanagement, etc.)&lt;br /&gt;
* Personen über das Fest informieren, die evtl. dadurch beeinflusst werden (z.B. bei einem Gangfest die Personen mit Büros im 1. und 2. Stock).&lt;br /&gt;
* Kommunikation innerhalb der ATF Fest, ggf. eine Person ernennen, die die anderen dazu bringt, ihre ToDos zu erledigen.&lt;br /&gt;
* Kommunikation zwischen allen am Fest beteiligten Personen, vor allem zwischen den einzelnen Schichten (Aufbau-Abbau, Barschichten, Awareness).&lt;br /&gt;
Im Sinne einer guten Kommunikation zwischen den Schichten kann es ratsam sein, eine WhatsApp- oder Telegramgruppe mit den Schichtmenschen zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstes Festplenum==&lt;br /&gt;
Man sollte mindestens ein Monat vor dem angedachten Zeitpunkt des Fests ein erstes Festplenum machen, in dem alle wichtigen Punkte besprochen und alle ToDos verteilt werden. Die folgenden Punkte stellen eine Richtlinie dar, an die man sich halten kann, je nach Ort, Zeitpunkt und anderen Umständen können jedoch andere Punkte notwendig sein. &lt;br /&gt;
Man sollte weiters eine Schichtenliste erstellen, in die sich die Leute eintragen können, die sich für Aufbau-, Abbau-, Awareness-, oder Barschichten interessieren. Diese gehört natürlich auch beworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Datum und Dauer===&lt;br /&gt;
Wann soll das Fest stattfinden? Hierfür braucht man einen Tag, sowie je eine Uhrzeit für Beginn und Ende des Fests.&lt;br /&gt;
Man sollte darauf achten, wieviele Leute an den entsprechenden (Wochen-)Tagen zum Fest kommen würden. Das wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst (z.B. frühe Lehrveranstaltungszeiten, Prüfungen, Wochenenden/Ferien, etc.). Nach unserer Erfahrung (Stand Sommer 2023) ist ein Fest direkt vor der Prüfungsphase ein ziemlicher Partykiller, und funktioniert schlechter als Feste nach der ersten Ferienwoche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss überlegt werden, wie lange das Fest dauern soll. Bei einem Mensafest muss man z.B. ab 22 Uhr die Portiere bezahlen. Das kostet 160€ pro Stunde, da man für das Gebäude vier Portiere braucht.&lt;br /&gt;
Bei einem Mensafest hat es sich etabliert (Stand November 2023) das Fest von 19 bis 1 Uhr stattfinden zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ort===&lt;br /&gt;
Der Ort steht oft schon früh fest. Mögliche Orte sind die [[Mensa]], der StV-Gang oder ein externes Lokal. Verschiedene Orte haben verschiedene Vor- und Nachteile:&lt;br /&gt;
* Bei einem Gangfest kann man den [[Vektorraum]] und dessen Sofas verwenden, jedoch ist der Platz sehr begrenzt und die Bar (im [[JD]]) ist eher klein.&lt;br /&gt;
* Bei einem Mensafest gibt es mehr Platz sowie mehr Sitzmöglichkeiten durch die Tische und Sessel in der Mensa. Auch ist die Bar größer und man könnte den Kühlraum anfragen. Dafür gibt es sehr viel mehr Stress beim Abbau, da alles genau so stehen soll wie vor dem Fest. Das ist die am meisten veranstaltete Variante von Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name/Thema===&lt;br /&gt;
Was ist der Titel des Fests? Gibt es ein Thema? Das ist für eventuelle Deko und die Bewerbung relevant.&lt;br /&gt;
Es bietet sich an, einen Wortwitz als Name zu verwenden (z.B. &amp;quot;OMPstsalat&amp;quot;), aber auch simple Namen funktionieren (z.B. &amp;quot;Mensafest&amp;quot;). Gebraucht wird ein Titel sowie evtl. ein Untertitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Festtitel sollte nicht allzu sehr zu hartem Alkoholkonsum anregen (z.B. nicht  &amp;quot;Algebraischer Abschuss&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Festtitel:&lt;br /&gt;
* Turing up the Volume&lt;br /&gt;
* Drop the Bayes&lt;br /&gt;
* Semesterabschlussfest - trotzdem offen für alle&lt;br /&gt;
* Mensafest - back to UNI&lt;br /&gt;
* SeMenstaopening - gemma UNI&lt;br /&gt;
* SeMenstaclosing - Der letzte Rauswurf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung===&lt;br /&gt;
Wie soll das Fest beworben werden? Soll ein Plakat erstellt werden? Wie soll es aussehen und wer erstellt es? All diese Fragen zählen zur Bewerbung des Fests. Zur Plakaterstellung findet sich idealerweise eine Person, die mit Photoshop umgehen kann. Ansonsten kann man auch Canva verwenden. Inspiration findet man bei den Plakaten von früheren Festen, die im [[Vektorraum]] hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Bewerbungskanäle sind:&lt;br /&gt;
* Mundpropaganda&lt;br /&gt;
* [[WhatsApp]]-Community und sonstige Messenger&lt;br /&gt;
* Physische Plakate, in der Uni aufgehängt (Wer druckt diese?)&lt;br /&gt;
* [[Instagram]]&lt;br /&gt;
* [[Mailverteiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bierpong===&lt;br /&gt;
Bei einigen Festen wurde Bierpong angeboten. Dazu konnten sich interessierte Studis Bierpongbälle und Becher bei der Bar holen, das Bier wurde normal verkauft. Man kann in einem Bereich der Location einige Tische dafür aufstellen, es ist ein ziemlicher Selbstläufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Als Pfand für Bälle und Becher nur Geld nehmen! UCards und andere Ausweise werden leicht vergessen und bleiben dann bei uns sitzen bzw. werden wegen mangelnder Kommunikation verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Getränke, Preise und Becher===&lt;br /&gt;
Welche Getränke sollen bestellt werden und wie viele braucht man? Man muss dafür abschätzen, wie viele Personen kommen und was diese konsumieren werden. Das funktioniert anhand der Daten der vorherigen Feste relativ gut.&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu alkoholfreien Getränken wie Mate und Wostok sollte man folgendes anbieten (inklusive Daten der vorherigen Feste):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Erfahrungstabelle Getränke&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Datum&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |Bestellt + Vorhanden&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Über&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Notiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wein&lt;br /&gt;
!Helles&lt;br /&gt;
!Dunkles&lt;br /&gt;
!AF&lt;br /&gt;
!Min&lt;br /&gt;
! Wein&lt;br /&gt;
!Helles &lt;br /&gt;
!Dunkles&lt;br /&gt;
!AF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 05.10.23&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|zu wenig bestellt, vor allem Wein und Mineralwasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|08.03.24&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
| ?&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|05.07.24 &lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|(zu später Termin, kleines Fest)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|04.10.24&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|22&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Ausnahmefest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14.03.25&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|13.5&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Empfehlung fürs nächste Fest&lt;br /&gt;
|14 &lt;br /&gt;
| 26&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
(Angaben in Kisten! Kisten Wein: 12x1l, Kiste Bier: 20x0.5l, &amp;quot;Kisten&amp;quot; Mineral: 6x1.5l) Die Bestellung der Getränke erfolgt bei Juice Brothers und funktioniert analog zur Bestellung antialkoholischer Getränke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt bei Festen vom Roten Vektor ein Verbot von hartem Alkohol. Wir verkaufen nichts Hochprozentiges und es sollen auch Festbesuchende nichts mitnehmen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mineralwasser wurde früher bei Billa und Spar mit dem Einkaufswagerl geholt, wir sollten aber bei solchen Mengen auch das Wasser (vor-)bestellen. Dafür geht man einfach in den jeweiligen Supermarkt und muss Bescheid geben, wann man wie viel Wasser braucht, bezahlt wird bei der Abholung.&lt;br /&gt;
Auch beliebt sind Sirupspritzer, dafür (und für Skiwasser) sollte man verschiedene Sirupe (zumindest Himbeer und Holler) besorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+unverbindliche Preisempfehlung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Getränk!!Preis!!Becher-/Flaschenpfand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bier||2€|| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; |2€ Flaschen-/Becherpfand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spritzer ||2€&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mate/Wostok/Cola|| 2€&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mineral/Skiwasser ||1€&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Notizen&#039;&#039;&#039;||Preise sollten sich an Einkaufspreisen orientieren, aber mit runden Zahlen.||Flaschenpfand hat sich etabliert, um nachher weniger einsammeln zu müssen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben eigene Becher! Nach dem Fest müssen diese gereinigt werden, hierfür ist eine Pauschale von 30€ für die Person, die sie reinigt, eingeplant. Für ein übliches Fest sind etwa 400 Becher ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten die eigenen Becher nicht ausreichen, werden bruchsichere, abwaschbare Becher besorgt. In der Vergangenheit hat sich die Bestellung bei [https://www.cupsolutions.at/ CupSolutions] bewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deko===&lt;br /&gt;
Hier ist relevant, ob man überhaupt Deko möchte. Man muss darauf achten, was man zur Verfügung hat und was zum Thema des Fests passt (sofern es ein Thema gibt). Gegebenfalls muss etwas gekauft/bestellt werden. Erfahrungsgemäß funktionieren Folien für die Lichtfärbung bei einem Gangfest, aber nicht in der Mensa. In der Mensa bieten sich unsere LED-Leuchten an, um für buntes Licht zu sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau===&lt;br /&gt;
Der Aufbau findet vor dem Fest statt und ist wichtig, um Chaos beim Beginn des Fests zu vermeiden. Daher sollten sich schon früh Leute in die Schichtenliste eintragen und verantwortlich fühlen. Es braucht auch eine hauptverantwortliche Person. Weiters muss man festlegen, was vor dem Fest alles organisiert und aufgebaut werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Mensafest sollten die Tische und Sessel vorher aus dem Weg geräumt werden und die ersten Getränke zur Bar gebracht werden. Außerdem sollten die Boxen, der Musiklaptop und die LED-Lampen aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bar/Geld===&lt;br /&gt;
Gibt es alles, was man für die Bar braucht (z.B. Flaschenöffner, Stift, Kassa, ...)?&lt;br /&gt;
Dieser Punkt bezieht sich primär auf die Kassa mit dem Wechselgeld. Es muss nämlich festgelegt werden, wie oft bzw. wann Geld aus der Kassa abgeholt, gezählt, gebündelt und in die Mate-Kassa gegeben wird. Außerdem muss man entscheiden, wer das macht (min. 2 Personen, mit Unterschrift jede Zählung bestätigen). Zum Zählen bietet sich ein Dokument am JD-Laptop an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss immer genug Wechselgeld für die Bar da sein, damit man nicht mitten im Fest die Mate-Kassa plündern muss. Dazu gehören nicht nur 50c, 1€ und 2€-Münzen, sondern auch kleinere Scheine, um große Scheine effektiv zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bar sollte eine halbe Stunde vor Ende des Festes keine Getränke mehr ausgeben, sondern nur noch Pfand zurücknehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barschichten===&lt;br /&gt;
Wie werden die Barschichten strukturiert? Das beinhaltet die Anzahl und Dauer der Schichten sowie die Anzahl an Personen, die pro Schicht benötigt wird. Auch hier sollen sich die Leute in die Schichtenliste eintragen, es sollte ordentlich beworben werden.&lt;br /&gt;
In der Mensa haben sich vier Personen pro Barschicht bewährt, wobei eine Person hauptverantwortlich ist (&#039;Bar Main&#039;), bei einem Gangfest mit der Bar im JD braucht man entsprechend weniger. Barschichten, die eine Stunde lang sind und mit einem Freigetränk entlohnt werden, sorgen dafür, dass sich mehr Menschen melden.&lt;br /&gt;
Man muss auch darüber reden, ob und wann es eine &amp;quot;Bareinführung&amp;quot; für die Leute geben wird, die das noch nie gemacht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Awareness===&lt;br /&gt;
Das Awareness-Team ist für ein sicheres Fest notwendig. AwA-Leute sind dafür zuständig, dass sich alle Anwesenden allgemein wohlfühlen, Konflikte vermieden werden, Festbesuchende keinen Blödsinn anstellen, etc. Es sollten vier Personen pro Schicht sein, die sich dafür verantwortlich fühlen und nicht trinken. Dabei sollten mindestens zwei einen AwA-Workshop absolviert haben oder sich zumindest gut bei dem Thema auskennen. Vor allem beim AwA-Team muss viel beworben werden, sonst machen es immer wieder die selben drei Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss die zuständigen Personen gut erkennen können! Dafür gibt es z.B. neonpinke Bänder. Die VWL hat Warnwesten für diesen Zweck, die man sich ausborgen kann. Außerdem sollten Zettel am Fest aufgehängt werden, wie man das Awareness-Team erkennen kann (und wofür das gut ist).&lt;br /&gt;
Es kann von Vorteil sein, wenn das Awareness-Team Autorität ausstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist es wichtig, einen direkten Draht von der Bar zum Awareness-Team zu haben, da viele auch die Barmenschen ansprechen können (da diese immer am selben Ort sind). Dazu gibt es auch den &amp;quot;Einhorn-Wostok&amp;quot;, dieser funktioniert wie ein &amp;quot;Angel-Shot&amp;quot;: Beim Bestellen eines Einhorn-Wostok wird das Awareness-Team UNAUFFÄLLIG von der Bar verständigt. Infozettel sollten erstellt und auf den Toiletten aufgehängt werden, verschiedene Varianten für die verschiedenen Klos bieten sich an (Einhorn-Wostok für Damenklo, Engel-Wostok für Herrenklo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hausmeister ===&lt;br /&gt;
Bei einem Fest landen gerne mal Scherben am Boden oder werden Wände beschmiert. Damit solche Aufräum-Arbeiten nicht am Awareness-Team hängen bleiben, bieten sich bei größeren Festen eigene Hausmeister-Schichten an, die sich darum kümmern sollen. Es sollte auch für Aceton, Kreppband, Handschuhe, Müllsäcke, Putzsachen, etc. gesorgt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kühlung===&lt;br /&gt;
Man muss sich Gedanken darüber machen, wie Getränke gekühlt werden sollen. Bei einem Mensafest könnte die Kühlkammer (2. Untergeschoss vom Lastenlift aus) eine Option sein, da kann man die Mensa-Chefin ansprechen und ein Dokument unterschreiben, damit man sie verwenden darf. Je nach Wetter kann man die Kisten auch rausstellen. Sollte es draußen nicht ganz kalt sein, kann es helfen, regelmäßig Wasser über die Kisten zu kippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik und Durchsagen===&lt;br /&gt;
Gibt es [[Boxen]] und ein Gerät, das man an diese anschließen kann? Wer kümmert sich um die Musik?&lt;br /&gt;
[https://open.spotify.com/playlist/0reEE7SupSzjOsgAxuLZIm?si=bf87df1480e64d10 Das ist eine Playlist, die derzeit sehr beliebt ist.] (Stand 2024). Die Musik sollte eher allgemein bleiben und Lieder aus den jungen Jahren der Studierenden beinhalten. Das sollte (Stand 2023) in etwa der Pop von 2000-2015 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mikrofon, um Durchsagen zu machen, kann gut sein. Es haben sich aber auch am Musik-PC abgespielte WhatsApp-Sprachnachrichten bewährt. Es sollte Durchsagen 1h vor Ende des Festes (&amp;quot;Die Bar sperrt in einer halben Stunde zu&amp;quot; / &amp;quot;In 1h ist das Fest vorbei&amp;quot;) und 30min vor Ende des Festes (&amp;quot;Die Bar nimmt nur noch Pfand&amp;quot; / &amp;quot;In 30min ist das Fest vorbei&amp;quot;) geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau und Rauswurf===&lt;br /&gt;
Der Abbau ist genauso wichtig wie der Aufbau. Diese Menschen bleiben nach dem Fest, um den Ausgangszustand wiederherzustellen, und werden ebenfalls früh in die Schichtenliste eingetragen. Vor allem bei Festen in der Mensa ist der Abbau sehr wichtig, da alles &#039;&#039;genau&#039;&#039; so stehen muss wie davor. Die Mensa wird schließlich am nächsten Werktag wieder verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu sollte man sich ein Putzwagerl organisieren. Das macht man am besten indem man mit den Portieren redet. Das muss man evtl. mehrmals, aber dann sollte es funktionieren. Außerdem besitzen wir das [[Saugetier]] was uns beim Bodenputzen hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den Abbaupersonen sollte man einige Rauswurfmenschen festlegen, die dafür sorgen, dass alle Festbesucher*Innen das Gebäude verlassen. Diese können danach auch beim Abbau helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischen den Plena ==&lt;br /&gt;
In dieser Zeit wird der zweite Plenumstermin (oft per Doodle) festgelegt, alle erledigen ihre ToDos, Personen aus dem Vektor-Umfeld werden für die Schichtenliste angeworben und nötiges Material wird gekauft/gedruckt/bestellt. Auch wird in dieser Zeit das Fest schon beworben. Man sollte unbedingt dafür sorgen, dass die Schichtenliste voll ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweites Festplenum==&lt;br /&gt;
Das zweite Festplenum sollte näher am Fest, aber noch einige Zeit davon entfernt stattfinden. Hier werden die Ergebnisse der Zwischenzeit besprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ToDos===&lt;br /&gt;
Jede Person mit einem ToDo berichtet kurz, ob alles funktioniert hat und auch nötige Details. Wichtig ist auch, dass mitgeteilt wird, was man noch braucht! Gegebenfalls werden erneut ToDos verteilt, die bis zum Fest erledigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau===&lt;br /&gt;
Bei diesem Festplenum sollte der Aufbau konkret besprochen werden. Das beinhaltet:&lt;br /&gt;
*Wo die für das Fest relevanten Dinge zu finden sind&lt;br /&gt;
*Was wo aufgebaut/aufgehängt gehört:&lt;br /&gt;
**Informationszettel zum Awareness-Team&lt;br /&gt;
**Preislisten/Getränkelisten für die Bar&lt;br /&gt;
**Die Bar selbst sowie alle nötigen Dinge dafür&lt;br /&gt;
**Die ersten Getränkekisten (falls sie von einem anderen Ort geholt werden sollen)&lt;br /&gt;
**Die Boxen sowie der Laptop, der die Musik abspielen wird&lt;br /&gt;
**Die Deko&lt;br /&gt;
*Ob Dinge verschoben werden müssen (Tische, Sessel, ...)&lt;br /&gt;
* Welche Erwartungen an das Aufbauteam bestehen&lt;br /&gt;
*Wie detailliert der Zustand des Festorts vor dem Aufbau dokumentiert werden muss (z.B. in der Mensa sehr wichtig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Punkte sollten an das gesamte Aufbauteam kommuniziert werden, damit alle wissen, was zu tun ist. So muss nicht eine Person unfreiwillig alles organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau===&lt;br /&gt;
Man muss über die Erwartungen an das Abbauteam sprechen. Was gehört am Ende wohin? Wie sauber muss der Ort hinterlassen werden? Muss der Boden gewischt werden?&lt;br /&gt;
Auch hier muss man mit dem gesamten Abbauteam kommunizieren, damit jede*r genau weiß, was zu tun ist. Auch muss die Kommunikation zwischen Auf- und Abbau nochmal betont werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alles da?===&lt;br /&gt;
Man muss noch einmal besprechen, ob noch etwas fehlt oder besorgt werden muss, und was kurz vor dem Fest bzw. am Fest noch organisiert und gemacht werden muss. Auch sollten alle wissen, wo das Wichtigste zu finden ist (z.B. Bänder, Getränke, Deko, Putzzeug, Tixo, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag des Mensafests==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufbau===&lt;br /&gt;
Nur Menschen, die aufbauen und mithelfen, haben hier etwas verloren. Hier noch einmal detailliert, was getan werden muss:&lt;br /&gt;
*Fotografieren und dokumentieren, wie es vorher ausgesehen hat. Wo sind Tische und Sessel genau gestanden? Was war vorher schon da? Diese Information wird vollständig an die Leute vom Abbau geschickt, damit die wissen, was sie tun müssen.&lt;br /&gt;
*Die Bar aufbauen. Dafür braucht es: &lt;br /&gt;
**Eine Arbeitsfläche&lt;br /&gt;
**Flaschenöffner (mehrere besorgen)&lt;br /&gt;
**Die Kassa&lt;br /&gt;
**Viel Wechselgeld (vorher zählen!)&lt;br /&gt;
**Preislisten (mit Tixo aufkleben)&lt;br /&gt;
**Einen Anfangsvorrat an gekühlten Getränken&lt;br /&gt;
**Stifte, falls etwas an der Liste geändert werden muss&lt;br /&gt;
**Den Rollwagen, damit man die Getränkekisten transportieren kann (Ausnahme: Alle Getränke schon an der Bar)&lt;br /&gt;
**Becher&lt;br /&gt;
*Die Musikanlage aufbauen. Das ist ein Laptop, der an den Boxen hängt. Der Laptop sollte bei der Bar stehen, damit er nicht für alle erreichbar ist.&lt;br /&gt;
*Die Deko aufhängen/aufkleben/platzieren, falls vorhanden&lt;br /&gt;
*Alle Informationszettel mit Tixo aufhängen (Awareness-Team-Info, Informationen, ...)&lt;br /&gt;
*Speziell in der Mensa: Die Türen zum Hof müssen blockiert werden, damit nicht alle rausrennen (dürfen wir nicht). Mindestens 3 Tische davor schieben, Zettel aufhängen, es darf keiner raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festbeginn===&lt;br /&gt;
Der Festbeginn kann sehr verschieden aussehen. Es können nach und nach Menschen eintrudeln, aber es können auch (wie nach einem Erstitut-Kickoff) größere Gruppen auf einmal kommen. Damit dann kein Chaos herrscht, ist wichtig:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu Festbeginn sind alle relevanten Personen da!&#039;&#039;&#039; Das beinhaltet:  &lt;br /&gt;
*Die erste Barschicht, damit sich nicht die Leute vor der Bar stapeln&lt;br /&gt;
* Das Awarenessteam (die erste Schicht)&lt;br /&gt;
*Ein paar Menschen der ATF Fest&lt;br /&gt;
*Die Leute von Aufbau, die wissen, wo was ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls eine Bar-Einführung geplant ist, findet diese idealerweise vor Festbeginn statt.&lt;br /&gt;
Wenn das Fest nach einem [[Erstitut]]-Kickoff stattfindet, müssen diejenigen Personen, die oben genannt sind und Tutor*innen sind, früher gehen. Daher sollte man schon bei der Einteilung der Schichten berücksichtigen, dass z.B. nicht alle Tutor*innen eines Erstituts die erste Barschicht übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Während dem Fest ===&lt;br /&gt;
Die Bar-Personen achten darauf, dass genügend Getränke da sind und holen ggf. vom entsprechenden Lagerplatz etwas nach. Sollte ein Getränk ausgehen, muss das auf den Preislisten ausgebessert bzw. durchgestrichen werden.&lt;br /&gt;
Es muss regelmäßig das Geld (Scheine) aus der Kasse geholt, mehrere Male genau gezählt, dokumentiert und in der Mate-Kassa deponiert werden. Das machen 2-3 Leute und bestätigen es durch ihre Unterschriften. Im Idealfall gibt es genau geregelte Zeiten, man kann aber auch nach Bedarf regeln (hierbei müssen die Leute aber erreichbar sein!).&lt;br /&gt;
Das Awarenessteam muss ebenfalls erreichbar sein. Es achtet auf Lärmbelastung und ist generell aware. In der Mensa muss zusätzlich darauf geachtet werden, dass niemand auf den Hof geht.&lt;br /&gt;
Auch sollte jemand ein Auge auf die Musik haben, damit nicht einfach Leute die Musik ändern. Deswegen wird der zuständige Laptop bei der Bar gelagert, da dort immer Menschen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festende===&lt;br /&gt;
Den Studierenden muss früh genug kommuniziert werden, dass das Fest bald aus sein wird, damit es anschließend niemanden schockiert (Durch Durchsagen 1h und 30min vor Ende des Festes). Danach ist der erste Schritt, alle Leute rauszuschicken (Rauswurfmenschen). Dazu zählen auch Leute aus dem [[Vektor-Umfeld]], die &amp;quot;eh noch aufräumen helfen&amp;quot; aber eigentlich nur noch etwas da bleiben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen Menschen, die nach Festende noch etwas am Festort verloren haben, sind die Abbauschicht, ATF Fest und Leute, die wirklich offensichtlich noch mithelfen wollen. Zu viele Menschen sind aber auch nicht gut.&lt;br /&gt;
Die Abbauschicht kennt die ToDos und verteilt diese ggf. an freiwillige Helfende.&lt;br /&gt;
Nach dem Fest sollte das Geld ebenfalls noch mehrmals gezählt und dokumentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbau===&lt;br /&gt;
Im Idealfall hat man vom Aufbauteam klare Informationen (und Fotos) bekommen, wie alles vorher ausgesehen hat. So sollte es am Ende des Abbaus auch aussehen, vor allem bezüglich der Tische und Sessel in der Mensa.&lt;br /&gt;
Der Müll kann in den Müllraum gebracht werden (2. Untergeschoss vom Lastenlift). Sollte dieser zu sein, kann man den Müll einfach vor die Tür stellen, das ist besser, als ihn in den Vektorraum zu bringen.&lt;br /&gt;
Wenn ausgemacht war, dass der Boden aufgewischt wird, sollte man das tun, ansonsten muss man nur grob putzen (zusammenkehren, ausgeschüttete Substanzen aufwischen, Chaos beseitigen).&lt;br /&gt;
Getränkekisten werden im JD gestapelt, bis sie wieder von den Juice Brothers geholt werden. Alles andere, was nicht Müll ist, findet einen Platz im JD oder im Vektorraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem Fest==&lt;br /&gt;
Sollte es Beschwerden zum Zustand des Festortes geben, sollte man sich nett entschuldigen (z.B. mit Schokolade).&lt;br /&gt;
In der Woche nach dem Fest sollte auch eine protokollierte Nachbesprechung stattfinden, in der Erfahrungen geteilt und das Fest diskutiert werden. Bei Problemen oder Anregungen kann man in dem Protokoll (und in diesem Wiki-Eintrag) Dinge festhalten, die beim nächsten Mal besser/anders gemacht werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zusammenfassung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schichtplan==&lt;br /&gt;
*Barschichten (4 Personen, 1h, erste Barschicht schon etwas vor Festbeginn da)&lt;br /&gt;
*Awareness-Schichten (4 Personen, davon idealerweise 2 erfahren, 1h)&lt;br /&gt;
*Aufbau (Beginn 1-2h vor Festbeginn)&lt;br /&gt;
*Abbau (Beginn mit Festende, open end, meistens bis 3-4 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Plenumspunkte==&lt;br /&gt;
*nächstes Festplenum&lt;br /&gt;
*Ort&lt;br /&gt;
*Datum&lt;br /&gt;
*Dauer&lt;br /&gt;
*Name&lt;br /&gt;
*Bierpong&lt;br /&gt;
*Werbung/Plakat&lt;br /&gt;
*Getränke&lt;br /&gt;
*Deko&lt;br /&gt;
*Aufbau&lt;br /&gt;
*Bar&lt;br /&gt;
*Kühlung&lt;br /&gt;
*Awareness&lt;br /&gt;
*Abbau&lt;br /&gt;
*Kommunikation (Gruppen?)&lt;br /&gt;
*Becher&lt;br /&gt;
*Portiere&lt;br /&gt;
*Rauswurf&lt;br /&gt;
*Schichtplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==ToDos==&lt;br /&gt;
*Location finden und anfragen (Mensaperson?)&lt;br /&gt;
*Portiere übers Eventmanagement anfragen&lt;br /&gt;
*Putzwagerl organisieren&lt;br /&gt;
*Getränke bestellen (evtl. separat Wasser und Sirup holen)&lt;br /&gt;
*Schichtplan erstellen und bewerben&lt;br /&gt;
*Verantwortliche Personen anfragen&lt;br /&gt;
*Plakat erstellen&lt;br /&gt;
*Fest bewerben&lt;br /&gt;
*Becher besorgen&lt;br /&gt;
*Kühlung organisieren&lt;br /&gt;
*Eventuell Gruppen erstellen&lt;br /&gt;
*Material besorgen (Bierpongbälle, neue Flaschenöffner, ...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Pokemon&amp;diff=418</id>
		<title>Pokemon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Pokemon&amp;diff=418"/>
		<updated>2026-02-19T19:53:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Lonk&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Pokemon&#039;&#039;&#039; ist eine tolle Aktivität, um Leute zusammenzuführen. Es hat (seit WS21/22) drei Turniere(/Treffen) gegeben bei denen sich jeweils zwischen 8 und 16 Teilnehmer im Vektorraum mit Snacks ausgestattet zum Battlen getroffen haben. Die Battles fanden mit wechselnden Turniersystemen alle auf [[https://pokemonshowdown.com/ Pokemon Showdown]] statt. Zwei Turniere haben im Juni 2022 im Rahmen des [[Master Hangout]] stattgefunden und das letzte wurde am 3.2.23 von [[Jakob Lidauer]] organisiert, der als Preis eine Flasche Berliner Luft gesponsort hat. Die Stimmung war immer gut, also ist zu hoffen, dass bald wieder jemand ein Pokemon Treffen initiiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Benutzer:Tommi&amp;diff=417</id>
		<title>Benutzer:Tommi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Benutzer:Tommi&amp;diff=417"/>
		<updated>2026-02-19T19:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Todos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Busywork =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;s&amp;gt;Fest anschauen und spelling checken&amp;lt;/s&amp;gt; done LG Alex&lt;br /&gt;
* Kathegorien prüfen und ergänzen&lt;br /&gt;
* SPL links zu SPL Seite machen&lt;br /&gt;
* Kalender&lt;br /&gt;
* Massmailer &amp;amp; Brand Design direkt zu RV Logo verlinken&lt;br /&gt;
* maps&lt;br /&gt;
* drucker seite überarbeiten (nicht drücken knopf)&lt;br /&gt;
* Herr und Frau Mensamann in Mensa&lt;br /&gt;
* NaWi.at&lt;br /&gt;
* Protokoll&lt;br /&gt;
* Roter Vektor erweitern&lt;br /&gt;
* Ab SSC&lt;br /&gt;
* &amp;lt;s&amp;gt;etut+etutseminar&amp;lt;/s&amp;gt; - done LG alex &lt;br /&gt;
* wups&lt;br /&gt;
* wiki&lt;br /&gt;
* &amp;lt;s&amp;gt;wegweiser&amp;lt;/s&amp;gt; done LG Elisa &amp;amp; Matthias&lt;br /&gt;
* UV Refs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Need Help =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterüberschriften verlinken&lt;br /&gt;
* Haupt- und nebenverantwortliche Personen Seite erstellen&lt;br /&gt;
* Etut Seite + Kickoff + Guidelines&lt;br /&gt;
* Etutorga erweitern&lt;br /&gt;
* Formulare =&amp;gt; WiRef =&amp;gt; Formulare Loop aka WiRef machen&lt;br /&gt;
* Getränke Inhaltsverzeichnis fixen&lt;br /&gt;
* ÖH-Wahl schreiben&lt;br /&gt;
* Habil überarbeiten&lt;br /&gt;
* Informationsveranstaltung überarbeiten (soll professioneller klingen)&lt;br /&gt;
* Inventar ??? + Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
* Zimbra Seite????&lt;br /&gt;
* data-nawi&lt;br /&gt;
* DokNawi seite&lt;br /&gt;
* KoA&lt;br /&gt;
* Fußballtournier Seite&lt;br /&gt;
* Prolly bissl mehr zu Konsensprinzip schreiben&lt;br /&gt;
* Mehr zu KoA (ist die immernoch per zoom?)&lt;br /&gt;
* Mandate&lt;br /&gt;
* Masterhangout WA link &amp;amp; Zeiten&lt;br /&gt;
* Merch Seite&lt;br /&gt;
* NaWi&lt;br /&gt;
* NaWi Minecraft&lt;br /&gt;
* Nachhilfe&lt;br /&gt;
* Pokemon&lt;br /&gt;
* Postfach&lt;br /&gt;
* RRM&lt;br /&gt;
* &amp;lt;s&amp;gt;wups: purple soup&amp;lt;/s&amp;gt;  Done, LG Weinzi&lt;br /&gt;
* Skripten&lt;br /&gt;
* Massmailer&lt;br /&gt;
* StV-Seminar&lt;br /&gt;
* Studienasistenz&lt;br /&gt;
* &amp;lt;s&amp;gt;Stuko Whatsapp eine Telgram seite löschen (Es gibt StuKo und WhatsApp)&amp;lt;/s&amp;gt;  Doesn&#039;t seem to be possible sry LG Weinzi&lt;br /&gt;
* Studienprogrammleiter&lt;br /&gt;
* StuKo&lt;br /&gt;
* StV Seite Plakate hinzufügen&lt;br /&gt;
* Inventur&lt;br /&gt;
* Plenum -&amp;gt; how to Zoom&lt;br /&gt;
* studienassistenz&lt;br /&gt;
* was kann die stuko/welche art von punkten sollen wir einbringen&lt;br /&gt;
* SPL&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Kartenliste&amp;diff=409</id>
		<title>Kartenliste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Kartenliste&amp;diff=409"/>
		<updated>2026-02-19T18:50:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: added 2025-2027 peeps&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dies ist eine Übersicht über die Schlüsselkarten, die derzeit im Umlauf sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Periode 2025-2027 ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kartennummer !! Ausgestellt für: !! Derzeit bei: (nichts = bei Besitzer*in)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Studienvertretung 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1319780|| Laura Kammerhuber ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Vianne A. P. Rachler ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1319778 || Johanna Wallisch ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Leonidas Peltz ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1315700|| Lukas Hager ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Fakultätsvertretung 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313696|| Marie Naschberger ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313675|| Charlie Ahrendts ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1308328|| Anton Mosich ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1319192|| Anna Eberl ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313673|| Katharina Weinzinger ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Markus Ohrenhofer ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Periode 2023-2025 ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kartennummer !! Ausgestellt für: !! Derzeit bei: (nichts = bei Besitzer*in)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Studienvertretung 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313673|| Katharina Weinzinger ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1308328|| Anton Mosich || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313696 || Marie Naschberger ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313675|| Charlie Ahrendts || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1316050|| Rafael S. Roman ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Fakultätsvertretung 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310751|| Darius Erös ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310748|| Basti Gieger ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Max Gschwandtner || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1316049|| Christopher Lieberum ||bei Tobi Müller (Biomathe-Tobi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Simone Czipin ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310023|| Stefan Krieger ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Periode 2021-2023 ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kartennummer !! Ausgestellt für: !! Derzeit bei: (nichts = bei Besitzer*in) !! Status: (aktiv/inaktiv)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Studienvertretung 2021&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310748 || Sebastian Gieger || || verlängert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310751 || Darius Erös || || verlängert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310749 || Alexander Posch || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310750 || Michi Ot || Jakob - 07.09.2021 || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310752 || Britta Pichler || im JD-Kasterl || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Fakultätsvertretung 2021&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310799 || Elena Falchetto || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1314545 || Kento Okura || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Alex Friedrich || Chris - 31.03.2022 || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1307326 || Rafael Roman || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1307320 || Laura Lintner || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1307317 || Markus Reibnegger || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Stefan Krieger || || inaktiv&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=BeSt&amp;diff=403</id>
		<title>BeSt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=BeSt&amp;diff=403"/>
		<updated>2026-01-27T10:52:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: schulung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die BeSt&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; (Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung) findet immer Anfang März (Donnerstag bis Sonntag) in der Wiener Stadthalle statt. Dabei gibt es u.a. diverse Stände der Uni Wien, davon auch einen für Mathematik. Dieser wird von interessierten Studis betreut, was meistens eine Person aus dem Vektor für die Uni organisiert. Es gibt auch eine [https://www.bestinfo.at/de/home.html Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schichten ===&lt;br /&gt;
Für eine Schicht bekommt man eine Honorarnote von 50€ ohne und 75€ mit vorheriger Schulung (findet online statt). Es gibt jeden Tag eine Vormittags- (ca. 9-13 Uhr) und eine Nachmittagsschicht (ca. 13-18 Uhr), in der immer eine Person für BSc/MSc und eine Person für BEd/MEd zuständig ist. Idealerweise sind das Menschen, die in der entsprechenden Richtung studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist zu tun? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Organisation ====&lt;br /&gt;
Die organisierende Person muss sich u.a. darum kümmern, dass sich Leute für die Schichten finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schichtmenschen ====&lt;br /&gt;
Vor der BeSt gibt es eine Schulung, die man online machen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der BeSt steht/sitzt man beim Mathematik-Stand. Idealerweise liegen (Teil-)Curricula zu den einzelnen Studien bereit, an denen man sich orientieren kann. Meistens gibt es auch Flyer und eine Ausgabe des EMA-Buches, in dem man einige Passagen/Beweise zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man gibt (mehr oder weniger) interessierten Personen (meist Schüler*Innen) einen Überblick über das gewünschte Mathematikstudium und beantwortet so gut es geht deren Fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Frequently asked Questions auf der BeSt: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen dem Mathematikstudium auf der Uni Wien und der TU?&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen Schulmathematik und Unimathematik?&lt;br /&gt;
* Wie ist das mit der Aufnahmeprüfung im Lehramt? Ist die schwer?&lt;br /&gt;
* Wie teilt sich das Lehramtsstudium auf?&lt;br /&gt;
* Was für Mathematik macht man im Lehramtsstudium?&lt;br /&gt;
* Was kann man nachher mit dem Abschluss so arbeiten?&lt;br /&gt;
* Ist Mathematik studieren schwer?&lt;br /&gt;
* Wahrscheinlich werden sich etliche Leute wegen der Lehramtsreform erkundigen. Das Curriculum sollte bis dahin auch veröffentlicht sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Abk%C3%BCrzungsliste&amp;diff=402</id>
		<title>Abkürzungsliste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Abk%C3%BCrzungsliste&amp;diff=402"/>
		<updated>2026-01-27T10:20:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: sozref&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Uni-Strukturen ==&lt;br /&gt;
=== Organe und Rechtliches ===&lt;br /&gt;
==== ÖH ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ÖH&#039;&#039;&#039; [[ÖH|Österreichische Hochschüler*innenschaft]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BV&#039;&#039;&#039; Bundesvertretung (ÖH-Vertretung auf Bundesebene)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;UV/HV&#039;&#039;&#039; Universitätsvertretung/Hochschulvertretung (ÖH-Vertretung auf Hochschulebene)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FV&#039;&#039;&#039; [[Fakultätsvertretung]] (Vertretung auf Fakultätsebene, wird von der StV entsendet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ZV&#039;&#039;&#039; [[Zentrumsvertretung]] (Vertretung  auf Zentrumsebene, ähnlich wie FV)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;StV&#039;&#039;&#039; [[Studienvertretung]] (Vertretung auf Studienrichtungsebene)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WiRef&#039;&#039;&#039; [[Wirtschaftsreferat]] (Referat der ÖH Uni Wien)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;SozRef&#039;&#039;&#039; Referat für Soziales&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BiPol&#039;&#039;&#039; Referat für Bildungspolitik&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;AntiRa&#039;&#039;&#039; Referat für Antirassismus und Ausländische Studierende&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;PartiRef&#039;&#039;&#039; Referat für Partizipation&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;QueerRef&#039;&#039;&#039; Queerreferat&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ÖffRef&#039;&#039;&#039; Referat für Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ÖkoRef&#039;&#039;&#039; Referat für Nachhaltigkeit und Internationales&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;KoA&#039;&#039;&#039; [[Koordinationsausschuss]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BaGru&#039;&#039;&#039; [[Basisgruppe]] (meist auf StV-Ebene agierende Gruppe, die basisdemokratisch organisiert ist)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;IG&#039;&#039;&#039; Institutsgruppe (ähnliche wie eine BaGru)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WAKO&#039;&#039;&#039; [https://oeh.univie.ac.at/vertretung/wahlkommission Wahlkommission]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Uni ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;SPL&#039;&#039;&#039; Studienprogrammleitung&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;StuKo&#039;&#039;&#039; [[Studienkonferenz]] (Beratendes Gremium der Studienprogrammleitung)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FaKo&#039;&#039;&#039; [[Fakultätskonferenz]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;CurrAG&#039;&#039;&#039; [[Curriculare Arbeitsgruppe]] (auf StV-Ebene)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;CuKo&#039;&#039;&#039; Curricularkommission (auf UV-Ebene)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Habil&#039;&#039;&#039; [[Habilitationskommission]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;AK Gleich&#039;&#039;&#039; Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;HSG&#039;&#039;&#039; [https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=20008892 Hochschüler*innenschaftsgesetz]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;UG&#039;&#039;&#039; [https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=20002128 Universitätsgesetz]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;RIS&#039;&#039;&#039; Rechtsinformationssystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;StEOP&#039;&#039;&#039; Studieneingangs- und Orientierunsphase&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;LV&#039;&#039;&#039; Lehrveranstaltung&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VO&#039;&#039;&#039; Vorlesung&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;UE&#039;&#039;&#039; Übung&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VU&#039;&#039;&#039; Vorlesungsübung&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;PS&#039;&#039;&#039; Proseminar&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;SE&#039;&#039;&#039; Seminar&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;HS&#039;&#039;&#039; Hörsaal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppierungen ===&lt;br /&gt;
==== UV ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;KSV (Lili/KJÖ)&#039;&#039;&#039; Kommunistischer Studierendenverband (Linke Liste/Kommunistische Jugend Österreich)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VSStÖ&#039;&#039;&#039; Verband Sozialistischer Student_innen in Österreich&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;GRAS&#039;&#039;&#039; Grüne &amp;amp; Alternative Student_innen&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;AG&#039;&#039;&#039; Aktionsgemeinschaft&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;RFS&#039;&#039;&#039; Ring Freiheitlicher Studenten&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FLÖ&#039;&#039;&#039; Unabhängige Fachschaftsliste Österreichs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== StV/FV ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;RV&#039;&#039;&#039; [[Roter Vektor]] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;RBK&#039;&#039;&#039; Roter Börsenkrach (Basisgruppe Volkswirtschaftslehre)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;GEWI&#039;&#039;&#039; Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;HUS&#039;&#039;&#039; Fakultätsvertretung Human- und Sozialwissenschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BLA&#039;&#039;&#039; Basisgruppe Lehramt&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;KRIPS&#039;&#039;&#039; Kritische Psychologiestudiernde (Basisgruppe Psychologie)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bagru*thewi&#039;&#039;&#039; Basisgruppe Theater-, Film- und Medienwissenschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bagru EE&#039;&#039;&#039; Basisgruppe Europäische Ethnologie&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bagru IE&#039;&#039;&#039; Basisgruppe Internationale Entwicklung&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;StV UHA&#039;&#039;&#039; Studienvertretung Urgeschichte- und historische Archäologie&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;StV Sprawi&#039;&#039;&#039; Studienvertretung Sprachwissenschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;StV Muwi&#039;&#039;&#039; Studienvertretung Musikwissenschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;IG Biwi&#039;&#039;&#039; Institutsgruppe Bildungswissenschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;IG Germ&#039;&#039;&#039; Institutsgruppe Germanistik&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;IG Philo&#039;&#039;&#039; Institutsgruppe Philosophie&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;IG Komp&#039;&#039;&#039; Institutsgruppe Komparatistik&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;IG KSA&#039;&#039;&#039; Institutsgruppe Kultur- und Sozialanthropologie&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DokNawi&#039;&#039;&#039; Studienvertretung Doktorat Naturwissenschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;die /bin&#039;&#039;&#039; Die Basisgruppe Informatik&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ZV Molbio&#039;&#039;&#039; Zentrumsvertretung Molekularbiologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RV intern ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[ATF]]&#039;&#039;&#039; Autonome Task Force&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[JD]]&#039;&#039;&#039; Journaldienst&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039; E-Tut/[[Erstitut]]&#039;&#039;&#039; Erstsemestrigentutorium&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;KoMa&#039;&#039;&#039; Konferenz deutschsprachiger Mathematikfachschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Awa&#039;&#039;&#039; Awareness Team (sorgt für soziale Sicherheit beim [[Fest]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[BeSt]]&#039;&#039;&#039; Berufs- und Studienmesse (jährliche Messe zur Berufs- und Studienwahl)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Küfa&#039;&#039;&#039; Küche für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uni ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;OMP&#039;&#039;&#039; Oskar-Morgenstern-Platz&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;NIG&#039;&#039;&#039; Neues Institutsgebäude&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;NUWiss&#039;&#039;&#039; Netzwerk Unterbau Wissenschaft&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VSM&#039;&#039;&#039; Vienna School of Mathematics (eine graduate school)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;RRM&#039;&#039;&#039; Raum- und Ressourcenmanagement&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Winterseminar_2026&amp;diff=401</id>
		<title>Winterseminar 2026</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Winterseminar_2026&amp;diff=401"/>
		<updated>2026-01-27T10:17:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auch dieses Jahr wird es wieder ins &amp;quot;Pippi-Langstrumpf-Haus&amp;quot; in Höbenbach gehen, mehr dazu beim [[Winterseminar 2025]]. Auf ein produktives Winterseminar!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Winterseminar_2026&amp;diff=400</id>
		<title>Winterseminar 2026</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Winterseminar_2026&amp;diff=400"/>
		<updated>2026-01-27T10:16:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: existiert jetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auch dieses Jahr wird es wieder ins &amp;quot;Pippi-Langstrumpf-Haus&amp;quot; gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Data.rotervektor.at&amp;diff=396</id>
		<title>Data.rotervektor.at</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Data.rotervektor.at&amp;diff=396"/>
		<updated>2026-01-13T10:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unsere Altwissenssammlung. Dort findet man alte Skripten, Mitschriften, Übungen und Prüfungen. Zugriff bekommen Studis über https://data.rotervektor.at/s/z8kDenzKBbXQbTt (Passwort: AchtungderBaumexplodiert1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch kann man über diese Seite Umfragen hosten und es gibt einige Daten, auf die man über den Studi-Ordner keinen Zugriff bekommt. Dafür kann man sich unter https://data.rotervektor.at/login mit seinem eigenen Account (sofern vorhanden) anmelden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Data.nawi.at&amp;diff=395</id>
		<title>Data.nawi.at</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Data.nawi.at&amp;diff=395"/>
		<updated>2026-01-13T10:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Vorläufer von Data.rotervektor.at.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Vorläufer von [[Data.rotervektor.at]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Nawi.at&amp;diff=394</id>
		<title>Nawi.at</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Nawi.at&amp;diff=394"/>
		<updated>2026-01-13T10:29:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: nawi at outdated, fixed it a little. TBD: Haben wir noch immer den backupserver?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Digitales]]&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit einigen anderen naturwissenschaftlichen [[STV]]s haben bzw. hatten wir die Domain &#039;&#039;&#039;[https://nawi.at nawi.at]&#039;&#039;&#039;. Die anderen STVen sind Physik, Astro, Meteo und Chemie. Ein ehemaliger Physikstudent, Oscar, übernahm gegen (unter den STVen aufgeteilte) Bezahlung das Hosting und die Administration diverser Services. Das ist nicht mehr der Fall, da das Ganze ziemlich viel gekostet hat. &lt;br /&gt;
Im [[Journaldienst-Kammerl|JD-Kammerl]] steht unter dem Tisch ein Backup-Server für nawi.at. Der läuft ununterbrochen, und speichert die Backups.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://cloud.nawi.at cloud.nawi.at]==&lt;br /&gt;
Hier ist eine Nextcloud-Instanz auf der wir einige Daten haben. Auch der [[Kalender]] wurde früher über diese Nextcloud-Instanz gehostet. Man kann hier auch doodles erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://ipa.nawi.at ipa.nawi.at]==&lt;br /&gt;
Über diese Administrationsplattform können wir mit dem User stv-mathe-groupadmin neue Benutzer erstellen, die dann bei allen anderen Plattformen verwendet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://lists.nawi.at lists.nawi.at]==&lt;br /&gt;
Unser Mailverteiler war früher auch über nawi.at organisiert. Das Admin-Panel findet man [https://lists.nawi.at/admin/rv_mat hier]. Den Verteiler selbst kann man [https://lists.nawi.at/listinfo/rv_mat hier] abonnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[https://data.nawi.at data.nawi.at]==&lt;br /&gt;
Auch data.nawi.at läuft über die selben Server, hat aber einen eigenen Eintrag: [[data.nawi.at]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Website&amp;diff=393</id>
		<title>Website</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Website&amp;diff=393"/>
		<updated>2026-01-13T10:15:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aktuelle Webseite: https://rotervektor.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere aktuelle Webseite wird über Obsidian bearbeitet und basiert auf Markdown. Wenn man etwas bearbeiten oder hinzufügen möchte, macht man das im Obsidian-Editor und lädt anschließend die Webseite über die entsprechende Datei im Ordner hoch (am JD-PC). Man sollte darauf achten, dass nicht aus Versehen zwei Leute gleichzeitig ohne Absprache versuchen, die Webseite zu bearbeiten, damit keine Fehler entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veraltete Webseite: http://rotervektor.blogspot.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Website&amp;diff=392</id>
		<title>Website</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Website&amp;diff=392"/>
		<updated>2026-01-13T10:15:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aktuelle Webseite: https://rotervektor.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere aktuelle Webseite wird über Obsidian bearbeitet und basiert auf Markdown. Wenn man etwas bearbeiten oder hinzufügen möchte, macht man das im Obsidian-Editor und lädt anschließend die Webseite über die entsprechende Datei im Ordner hoch (am JD-PC). Man sollte darauf achten, dass nicht aus Versehen zwei Leute gleichzeitig ohne Absprache versuchen, die Webseite zu bearbeiten, damit keine Fehler entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veraltete Webseite: http://rotervektor.blogspot.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Winterseminar_2025&amp;diff=391</id>
		<title>Winterseminar 2025</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Winterseminar_2025&amp;diff=391"/>
		<updated>2026-01-13T10:08:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: MEDAILLE OHNE I&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieses Jahr haben wir uns von der Herrschaft der Jufas emanzipiert und uns das Pippi-Langstrumpf-Haus in Höbenbach nicht zu weit weg von Wien gemietet. &lt;br /&gt;
Hier gibt es ein Trampolin, einen Teich in dem man Eisbaden kann, massenhaft tolle Spielzeuge und noch einiges mehr. Der nächste Supermarkt ist eine halbe Stunde zu Fuß entfernt, aber auf dem Weg dort hin sind lustige Holzstatuen und ein Stück weiter sogar Mammutbäume zu finden. Auch zu Fuß erreichbar ist das sehr schöne Stift Göttweig. &lt;br /&gt;
Als besonderen Luxus hatten wir dieses Jahr unseren Vektoreigenen Koch Dave dabei, der uns das ganze Wochenende mit extrem fancy Essen versorgt hat. Und sogar eine sehr verschmuste Katze namens Bodo gibt es, der immer wieder zum Fester kommt um sich Essen oder Streicheleinheiten abzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde aber tatsächlich auch ab und zu gearbeitet. An folgenden Themen wurde gearbeitet:&lt;br /&gt;
* Studienleitfaden Msc&lt;br /&gt;
* How-To Etut&lt;br /&gt;
* Wiki&lt;br /&gt;
* Filzmedaille (Texte und Bastelei)&lt;br /&gt;
* Verantwortungsübersicht&lt;br /&gt;
* Verschiedene Flyer&lt;br /&gt;
* Best Practice Liste für Lehre&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Tenure_Track&amp;diff=389</id>
		<title>Tenure Track</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Tenure_Track&amp;diff=389"/>
		<updated>2025-12-16T10:46:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: did the thing&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Tenure Track (kurz: TT) ist eine Stelle an der Universität, bei der die angestellte Person nach einer befristeten Bewährungszeit eine unbefristete Professur erhalten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewerbung und Nominierung ==&lt;br /&gt;
Die Uni schreibt die TT-Stelle öffentlich aus, dort können sich Interessent*Innen bewerben. Dann ist es Aufgabe der Universität, ein Tenure-Track-Panel einzusetzen. Dabei gibt es auch einen Platz für Studierende (und einen Ersatz). Die für Habil/Berufungen/TT verantwortliche Person beim Vektor bekommt eine Mail mit einer Aufforderung zur Besetzung der Plätze (hin und wieder kommt diese auch zur StV-Mail). Sie entsendet dann mittels formloser Mail die beiden Studis (Name, Matrikelnummer, Mailadresse), die dann die &#039;&#039;didaktische&#039;&#039; Kompetenz der Kandidat*Innen bewerten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor den Hearings ==&lt;br /&gt;
Es gibt ein Sammelbriefing (über Zoom), bei dem kurz die Tenure Track sowie das zugehörige Online Tool erklärt werden. Dort sind die Teilnehmenden aller in nächster Zeit stattfindenden Tenure Tracks anwesend. Danach sehen sich die Kommissionsmitglieder (ohne Studierende) die Bewerbungsunterlagen der Kandidat*Innen an und wählen einige aus, die zu Hearings eingeladen werden. Die Termine werden festgelegt und die notwendigen Unterlagen hochgeladen. Weiters wird ein Termin für die zweite Panelsitzung festgelegt, bei der die Studierenden dann auch anwesend sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumente im Tenure-Track-Tool ===&lt;br /&gt;
Jede*r Kandidat*In muss in den Bewerbungsunterlagen ein &amp;quot;Teaching and Supervision Statement&amp;quot; inkludieren. Weiters muss vor den Hearings eine Zusammenfassung der Lehrprobe (&amp;quot;Syllabus &amp;amp; Concept of the Teaching Talk&amp;quot;) hochgeladen werden. Es empfiehlt sich, diese Unterlagen vor den jeweiligen Hearings durchzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hearings ==&lt;br /&gt;
Die Kandidat*Innen, die das Panel überzeugt haben, werden zu Hearings eingeladen. Bei diesen sind auch Studierende anwesend. Nachdem sowohl der Teaching Talk als auch der Research Talk öffentliche Veranstaltungen sind, kann/sollte man die Termine unter den Studis bewerben, damit mehr als nur die 2 nominierten Personen anwesend sind und ihre Meinung teilen können. Man sollte, auch wenn man selbst nicht nominiert ist, erscheinen, um die entsendeten Studis zu unterstützen. Die Hearings bestehen aus vier Phasen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teaching Talk ===&lt;br /&gt;
Basierend darauf sollen die (nominierten) Studierenden die didaktische Eignung der Kandidat*Innen bewerten. Der Talk selbst dauert 30min, danach gibt es Zeit für Fragen. Der Vortrag soll eher vorlesungsartig sein (weil man sich nicht darauf verlassen kann, dass viele Studis anwesend sind) und eher am Ende des Bachelors eingeordnet sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studierenden-Interview ===&lt;br /&gt;
Normalerweise sind die Interviews freiwillig, bei uns ist es aber (Stand WiSe 2025/26) üblich, dass für alle Hearings Interviews eingeplant sind. Es verlassen alle nicht-Studis den Raum und man kann mit dem*der Kandidat*In 20-30min reden. Man sollte die Gelegenheit nutzen, da gerade hier interessante Informationen zu Haltungen und Ideen der Person rauskommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Research Talk ===&lt;br /&gt;
Hier müssen die Studierenden nicht mehr anwesend sein, man darf aber dableiben (gerade wenn man interessiert ist). Nachdem die Studierenden nicht aufgrund der wissenschaftlichen Qualität beurteilen sollen, sondern sich rein auf die Lehre fokussieren, kann man ungezwungen zuhören. Auch nach dem Research Talk gibt es Platz für Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panel-Interview ===&lt;br /&gt;
Nach dem Research Talk werden die Kandidat*Innen vom Panel interviewt. Da sind keine Studierenden involviert, müssen also spätestens dann den Raum verlassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Roter_Vektor&amp;diff=384</id>
		<title>Roter Vektor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Roter_Vektor&amp;diff=384"/>
		<updated>2025-12-09T16:00:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: elaborated a tiny bit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Rote Vektor&#039;&#039;&#039; ist eine politische Gruppierung, die auf der Universität Wien aktiv ist. Es gibt ihn schon seit 1978, wenn nicht sogar länger. Er stellt aktuell die [[Studienvertretung]] Mathematik und agiert nach gewissen [[Grundsätze|Grundsätzen]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Benutzer:Tommi&amp;diff=383</id>
		<title>Benutzer:Tommi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Benutzer:Tommi&amp;diff=383"/>
		<updated>2025-12-09T14:57:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: /* Need Help */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Todos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Busywork =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fest anschauen und spelling checken&lt;br /&gt;
* Kathegorien prüfen und ergänzen&lt;br /&gt;
* SPL links zu SPL Seite machen&lt;br /&gt;
* Kalender&lt;br /&gt;
* Massmailer &amp;amp; Brand Design direkt zu RV Logo verlinken&lt;br /&gt;
* maps&lt;br /&gt;
* drucker seite überarbeiten (nicht drücken knopf)&lt;br /&gt;
* Herr und Frau Mensamann in Mensa&lt;br /&gt;
* NaWi.at&lt;br /&gt;
* Protokoll&lt;br /&gt;
* Roter Vektor erweitern&lt;br /&gt;
* Ab SSC&lt;br /&gt;
* etut+etutseminar&lt;br /&gt;
* wups&lt;br /&gt;
* wiki&lt;br /&gt;
* wegweiser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Need Help =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unterüberschriften verlinken&lt;br /&gt;
* Haupt- und nebenverantwortliche Personen Seite erstellen&lt;br /&gt;
* Etut Seite + Kickoff + Guidelines&lt;br /&gt;
* Etutorga erweitern&lt;br /&gt;
* Formulare =&amp;gt; WiRef =&amp;gt; Formulare Loop aka WiRef machen&lt;br /&gt;
* Getränke Inhaltsverzeichnis fixen&lt;br /&gt;
* ÖH-Wahl schreiben&lt;br /&gt;
* Habil überarbeiten&lt;br /&gt;
* Informationsveranstaltung überarbeiten (soll professioneller klingen)&lt;br /&gt;
* Inventar ??? + Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
* Zimbra Seite????&lt;br /&gt;
* data-nawi&lt;br /&gt;
* DokNawi seite&lt;br /&gt;
* KoA&lt;br /&gt;
* Fußballtournier Seite&lt;br /&gt;
* Prolly bissl mehr zu Konsensprinzip schreiben&lt;br /&gt;
* Mehr zu KoA (ist die immernoch per zoom?)&lt;br /&gt;
* Mandate&lt;br /&gt;
* Masterhangout WA link &amp;amp; Zeiten&lt;br /&gt;
* Merch Seite&lt;br /&gt;
* NaWi&lt;br /&gt;
* NaWi Minecraft&lt;br /&gt;
* Nachhilfe&lt;br /&gt;
* Pokemon&lt;br /&gt;
* Postfach&lt;br /&gt;
* RRM&lt;br /&gt;
* &amp;lt;s&amp;gt;wups: purple soup&amp;lt;/s&amp;gt;  Done, LG Weinzi&lt;br /&gt;
* Skripten&lt;br /&gt;
* Massmailer&lt;br /&gt;
* StV-Seminar&lt;br /&gt;
* Studienasistenz&lt;br /&gt;
* Stuko Whatsapp eine Telgram seite löschen (Es gibt StuKo und WhatsApp)&lt;br /&gt;
* Studienprogrammleiter&lt;br /&gt;
* StuKo&lt;br /&gt;
* StV Seite Plakate hinzufügen&lt;br /&gt;
* Inventur&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=380</id>
		<title>Warm Up Plays</title>
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		<updated>2025-11-04T10:54:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: /* Aufteilen mit Zuckerl/Spielkarten (z.B. UNO, KatzeTaco) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Warm Up Play (auch WUP oder Warm-up) ist ein Spiel, das bei Seminaren oder Erstituten zum Kennenlernen oder Auflockern verwendet werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten von WUPs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Kennenlernen und Namen merken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstaben-Tausch==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband&lt;br /&gt;
* Einen Stift pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person klebt sich einen Streifen Kreppband als Namensschild auf eine Stelle, die andere Personen anfassen dürfen (z.B. Oberarm) und jede*r bekommt einen Stift.&lt;br /&gt;
Nun ist die Aufgabe, herumzugehen und Personen zu finden, die einen Buchstaben im Namen haben, den man selbst auch hat (z.B. Su&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;a und Jo&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;ip). Diese Buchstaben werden getauscht und gegenseitig auf das zuvor aufgeklebte Namensschild geschrieben. Danach sucht man eine neue Person, und das Ganze wiederholt sich so oft, bis alle vollständige Namensschilder haben.&lt;br /&gt;
Anleitende Personen können als &amp;quot;Joker&amp;quot; dienen und Buchstaben hergeben, die sonst nicht in der Runde vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klopapier-Spiel==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*1-2 Rollen Klopapier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klopapierrolle(n) werden in der Gruppe herumgereicht und jede*r nimmt sich so viele Blätter, wie er*sie möchte.&lt;br /&gt;
Danach wird das WUP erklärt: Für jedes genommene Blatt muss man etwas über sich selbst erzählen. Man kann selbst auswählen, was oder wieviel man pro Blatt über sich erzählt.&lt;br /&gt;
Wenn sich jede*r etwas überlegt hat, fängt z.B. die anleitende Person an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit anderen Objekten machen, von denen man viele hat. Man kann auch mit dem eigenen Schlüsselbund spielen, hier kann man sich die Anzahl der Fakten nicht aussuchen (Anzahl der Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselbund-Spiel==&lt;br /&gt;
Jede Person sollte den eigenen Schlüsselbund mithaben.&lt;br /&gt;
Dieser wird hervorgeholt und bei einer Vorstellungsrunde wird über die Schlüssel und/oder Schlüsselanhänger auf diesem Schlüsselbund gesprochen (z.B. was ein Schlüssel sperrt oder auch mit dem Objekt assoziierte Erlebnisse).&lt;br /&gt;
Der Vorteil daran ist, dass man etwas hat, worüber man reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit (dem Inhalt von) Überraschungs-Eiern oder Spielfiguren machen. Was assoziiert man mit der Figur, was hat man mit ihr gemeinsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freecard (Dixit)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-15 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Viele &amp;quot;Freecards&amp;quot; oder Dixit-Karten (generell Karten, auf denen Abbildungen zu sehen sind und die unterschiedliche Assoziationen/Interpretationen zulassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. In der Mitte werden die Karten platziert und verteilt.&lt;br /&gt;
Jede Person darf sich eine der Karten aussuchen. Anschließend wird erklärt, warum diese Karte am besten zur aktuellen Situation oder zu sich selbst passt bzw. warum man diese Karte ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paukende Paula==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Version ohne Gesten: Alle nennen nacheinander ihren Namen mit einem Adjektiv, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt (z.B. paukende Paula). Das WUP funktioniert analog zu &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;, das heißt jede*r muss der Reihe nach alle zuvor genannten Namen und Adjektive aufzählen, bevor man den eigenen nennt.&lt;br /&gt;
*Version mit Gesten: Statt einem Adjektiv muss man gleichzeitig mit dem Nennen des Namens eine Bewegung ausführen (z.B. Hüpfen, Winken, eine Pose, ...). Auch hier müssen zuerst alle vorherigen Namen genannt und Bewegungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann für größere Gruppen erleichtert werden:&lt;br /&gt;
* Nur die Namen der letzten 5 Personen müssen genannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wiederholung der zuletzt genannten Namen wird von der ganzen Gruppe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kennenlern-Lokomotive==&lt;br /&gt;
Alle  Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an. Sie &amp;quot;fährt&amp;quot; (wandert) zu einer anderen Person und der folgende Dialog findet statt:&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Ich bin die Kennenlern-Lokomotive. Ich heiße *Name 1* und wie heißt du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ich heiße *Name 2*.&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Hallo *Name 2*, möchtest du bei der Kennenlern-Lokomotive mitfahren? ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle fünf Mal den Namen der neuen Person (hier Person 2) und winken dabei über dem Kopf hin und her. Die neue Person (hier Person 2) ist nun die Lokomotive, die vorherige Lokomotive (hier Person 1) wird zum Waggon und der obige Dialog wiederholt sich, wobei bei *** hinzugefügt wird:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mein Waggon *Name 1*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Später kommen mehr Personen zum Zug, dann werden die Waggons und deren Name nach der Reihe genannt (nach dem Prinzip von &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennenlern-Bingo==&lt;br /&gt;
Man braucht Zettel mit Bingofeldern. Man kann alle Felder mit Kategorien befüllen oder diese später mit der Gruppe gemeinsam festlegen.&lt;br /&gt;
Kategorien sind z.B. &amp;quot;Eine Person, die keinen Kaffee mag&amp;quot; oder &amp;quot;Eine Person, die in einer WG wohnt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen gehen herum und suchen zu jeder der Kategorien eine Person. Je nach Gruppengröße kann man festlegen, dass kein Name doppelt genannt werden darf oder dass man eine Person immer nur nach einer der Kategorien fragen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Differenzieren==&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen müssen sich bezüglich einer bestimmten Eigenschaft und einer Skalierung (bzw. Anfangs- und Endpunkt), die man vorgibt, im Raum aufstellen.&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;quot;Sortierungskriterien&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Herkunft oder Wohnort am Studienort (mit einem Punkt und Norden festgelegt)&lt;br /&gt;
* Geburtstag (Tag/Monat)&lt;br /&gt;
* Vorname&lt;br /&gt;
* Lieblingstier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Gruppe fragen, was sie von den anderen wissen möchten. Man muss aber darauf achten, dass man niemanden durch bestimmte Fragen exkludiert oder bloßstellt. Die Fragen sollen bewusst und mit Hinsicht auf die Gruppe ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Wahrheiten, 1 Lüge==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht genügend Zettel und Stifte für jede*n.&lt;br /&gt;
Jede Person überlegt sich zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich selbst und schreibt diese auf einen Zettel, wobei nicht notiert wird, was die Lüge ist. Die Lüge kann dabei mehr (&amp;quot;Ich bin Batman&amp;quot;) oder weniger (&amp;quot;Ich habe eine Schwester&amp;quot;) offensichtlich sein.&lt;br /&gt;
Das WUP ist je nach Gruppenart und -größe abänderbar:&lt;br /&gt;
* Der Zettel dient nur als Merkhilfe. Die drei &amp;quot;Fakten&amp;quot; werden vor der Gruppe erzählt, danach wird durch eine Abstimmung die Lüge herausgefunden (oder eben auch nicht).&lt;br /&gt;
* Alle kleben sich die eigenen Zettel auf den Rücken und gehen herum. Die anderen Personen machen einen Strich bei der Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist.&lt;br /&gt;
* Man geht mit dem eigenen Zettel herum und spricht immer wieder mit anderen Personen oder in Kleingruppen. Dabei werden die jeweiligen &amp;quot;Fakten&amp;quot; und evtl. Geschichten dazu erzählt und die andere(n) Person(en) markieren mit einem Strich die Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist. Diese Version ist eine gute Möglichkeit, um Gespräche zwischen einzelnen Personen zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planetenball/Sternball==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Bälle&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person fängt an. Diese sagt den Namen einer anderen Person und wirft ihr einen Ball zu. Der Ball wird immer weitergeworfen, bis jede Person ihn genau einmal erhalten hat. Alle merken sich die Reihenfolge, diese muss immer gleich bleiben.&lt;br /&gt;
Wenn die Startperson den Ball wieder erhalten hat, wirft sie ihn direkt wieder zur nächsten Person.&lt;br /&gt;
Das WUP kann erschwert werden:&lt;br /&gt;
* Man verwendet mehrere Bälle, die nach und nach eingeworfen werden (zuerst eine Runde nur mit dem neuen Ball spielen, bevor die anderen wieder dazukommen). Man kann bei diesen neuen Bällen auch andere Kategorien oder Begriffe verwenden (z.B. Pflanzen, Essen, Schimpfwörter), je nach Gruppe. Auch kann man, wenn die Bälle gut unterscheidbar sind, eine neue Reihenfolge verwenden (z.B. die Gegenrichtung zur ursprünglichen). &lt;br /&gt;
* Man zählt durch (1-2) und die Hälfte der Personen (nur 1er oder 2er) bildet einen zweiten, kleineren, inneren Kreis. Die beiden Kreise laufen in gegensätzliche Richtungen, der Rest bleibt gleich. Richtungswechsel oder ein Tausch der Kreise kann das WUP weiter erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe schätzen==&lt;br /&gt;
Einige Fragen bzw. Fakten über die Gruppe werden herausgesucht. Die Gruppe soll dann die Antworten auf die Fragen bzw. eine Anzahl der Leute, auf die die Fakten zutreffen, schätzen. Danach wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, die Fragen drehen sich schnell um Stereotype! Lieber auf andere Dinge fokussieren (z.B. &amp;quot;Wieviel Zeit verbringt die Gruppe durchschnittlich am Handy?&amp;quot; oder &amp;quot;Wieviele Leute mögen Ultimate-Frisbee?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensduell==&lt;br /&gt;
Dieses WUP eignet sich zum Vertiefen der Namenskenntnisse, aber nicht zum ursprünglichen Erlernen. Es sollte von mindestens 2 Leuten angeleitet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, die groß genug ist, um eine Person dahinter zu verbergen&lt;br /&gt;
Zwei Teams werden gebildet. Die anleitenden Personen nehmen eine Decke und halten sie zwischen den beiden Teams hoch. Diese entscheiden sich (leise) für je eine Person, die sich dann (auch leise) zur Decke stellt. Wenn beide Personen auf entgegengesetzten Seiten der Decke stehen, wird diese fallen gelassen. Die beiden Personen müssen so schnell wie möglich den Namen der anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Die langsamere Person kommt danach in das Team der schnelleren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Me-You-They==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte zeigt auf zwei beliebige Personen und sagt &amp;quot;Me&amp;quot;, &amp;quot;You&amp;quot; oder &amp;quot;They&amp;quot;. Die beiden Personen müssen:&lt;br /&gt;
* Me: Den Namen der Person in der Mitte sagen&lt;br /&gt;
* You: Den eigenen Namen sagen&lt;br /&gt;
* They: Den Namen der jeweils anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Wer einen Fehler macht oder zu lange nachdenken muss, ist die nächste Person in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesselkreis==&lt;br /&gt;
Dieses WUP beinhaltet Körperkontakt und ist daher nicht für jede Gruppe geeignet.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen sitzen in einem Sesselkreis. Die anleitende Person hat eine Liste mit Statements, die der Reihe nach vorgelesen werden. Wenn ein Statement auf eine mitspielende Person zutrifft, setzt sie sich einen Platz nach rechts. Wenn dort eine andere Person sitzt, die sich nicht bewegt, wird sich auf den Schoß dieser Person gesetzt. Diese kann sich dann nicht mehr weitersetzen, solange jemand auf ihr sitzt.&lt;br /&gt;
Die Person, die als erstes zurück auf ihrem ursprünglichen Platz ist, gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken bauen==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Stift und Zettel für alle&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel und schreibt den Namen darauf. Danach geht man zu einer anderen Person und versucht, eine Gemeinsamkeit zu finden. Wenn man diese gefunden hat, schreibt man sie gemeinsam mit dem Namen der anderen Person auf den Zettel. Am Ende wird dieser der Gruppe vorgestellt (bei einer großen Gruppe kann man das auch in Kleingruppen tun). Studienrelevante oder sensible Themen können ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Auflockern und Spaß haben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskeymixer==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person gibt entweder nach rechts den Wortimpuls &amp;quot;Whiskeymixer&amp;quot; oder nach links &amp;quot;Wachsmaske&amp;quot; weiter. Dieser Impuls wird in die selbe Richtung von den anderen Personen weitergegeben und ändert die Richtung dann, wenn eine Person &amp;quot;Messwechsel&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pterodactyl==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person macht mit den Armen die Flügelbewegung eines Pterodactyls (Flugsaurier) nach. Dabei wird lustig und ohne die Zähne zu zeigen das Wort &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; in eine Richtung gesagt. Ähnlich wie bei Whiskeymixer geht das im Kreis so weiter, die Richtung wird mithilfe eines &amp;quot;RAAAAAAAAAAH&amp;quot; zu der Person, von der der Wortimpuls kam, geändert. Sowohl nach links als auch nach rechts bleibt &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; gleich.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kia-Onga==&lt;br /&gt;
Ein Impuls &amp;quot;Kia&amp;quot; wird in einem Kreis mit einer in Spielrichtung schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung weitergegeben. Die nächste Person kann ihn genau so in die selbe Richtung weitergeben oder die Richtung mit &amp;quot;Onga-Kia&amp;quot; (begleitet von je einer schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung, zuerst in die vorherige, dann in die neue Spielrichtung) wechseln.&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte funktionieren, kann man nacheinander weitere hinzufügen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;RATATATATA&amp;quot;: Die ausgestreckten Arme werden dabei in Richtung einer beliebigen Person geschüttelt. So wird der Impuls an diese beliebige Person verschickt. Sie muss ebenfalls diese Bewegung, begleitet von &amp;quot;RATATATATA&amp;quot; durchführen, um den Impuls zu akzeptieren. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Slide/Swoosh&amp;quot;: Dabei wird der Impuls nach oben geworfen (Handbewegung). Alle haben die Option, den Impuls anzunehmen, indem sie &amp;quot;It&#039;s mine&amp;quot; sagen und ihn aus der Luft fischen (Handbewegung). Wer es zuerst sagt, bekommt den Impuls. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zip-Zap-Boing==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt und gibt das &amp;quot;Zip&amp;quot; in eine Richtung weiter, indem sie das Wort laut sagt und mit den Händen in diese Richtung zeigt. Ab dann wird das &amp;quot;Zip&amp;quot; in diese Richtung weitergegeben, außer jemand macht:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Boing&amp;quot;: Man sagt das Wort laut, dreht sich zu der Person, von der das &amp;quot;Zip&amp;quot; kam, und hebt beide Arme, um die Richtung zu wechseln.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zap&amp;quot;: Man zeigt, während man laut &amp;quot;Zap&amp;quot; sagt, mit zusammengeklatschten Händen auf eine beliebige Person. Diese ist dann dran und kann sich die Richtung des &amp;quot;Zip&amp;quot; aussuchen bzw. stattdessen &amp;quot;Boing&amp;quot;, &amp;quot;Zap&amp;quot; oder &amp;quot;Splash&amp;quot; machen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Splash&amp;quot;: Man wirft den Impuls mit einem lauten &amp;quot;Splash&amp;quot; in die Mitte. Danach kann ihn sich eine beliebige Person mit &amp;quot;I take it, I took it!&amp;quot; schnappen. Dabei setzt sich meistens die schnellste und lauteste Person durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obstsalat==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen bis auf 1 Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese eine Person steht in der Mitte, für sie gibt es keinen Sessel.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte erzählt einen Fakt über sich selbst. Alle anderen, auf die dieser Fakt auch zutrifft, stehen auf und suchen sich einen neuen Platz. Es bleibt wieder eine Person in der Mitte übrig, die einen neuen Fakt erzählt. Wenn die Person in der Mitte &amp;quot;Obstsalat&amp;quot; sagt, stehen alle auf und suchen sich einen neuen Platz.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person kann anfangen, um die Fakten in eine gewisse Richtung zu lenken (z.B. Probleme bei Übungen, Herkunft, Lieblingsfarbe, Äußerlichkeiten wie Brille oder Sockenfarbe, ...)&lt;br /&gt;
Dieses WUP sollte nicht beim ersten Treffen einer Gruppe gespielt werden, da schnell auch persönliche Fakten aufkommen können. Man sollte sensibel auf die Inputs der Gruppe reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chinesisch Knobeln==&lt;br /&gt;
Dieses WUP braucht mehr Platz.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen werden in zwei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Gruppen bewegen sich zu je einer Startlinie und einigen sich auf eine Figur, die sie einsetzen wollen:&lt;br /&gt;
* Oma: Die Gruppe stellt sich gebückt mit einem simulierten Krückstock hin.&lt;br /&gt;
* Ritter: Die Gruppe macht eine Schwertbewegung.&lt;br /&gt;
* Drache: Die Gruppe hebt die Hände und brüllt.&lt;br /&gt;
Die Figuren schlagen sich gegenseitig, wie bei Schere-Stein-Papier, wobei vorher ausgemacht wird, wer wen schlägt (z.B. Oma tötet Drache, Drache tötet Ritter, Ritter tötet Oma).&lt;br /&gt;
Die Teams gehen drei große Schritte aufeinander zu und führen beim dritten Schritt die entsprechende Bewegung durch. Das Siegerteam versucht nun, die anderen Personen zu fangen, bevor sie hinter ihre Startlinie zurückgelaufen sind.&lt;br /&gt;
Oft ist bei diesem WUP kein eindeutiges Ende erspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toaster (Billy Billy Bob)==&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine*n Spieler*in stellen sich in einem Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Diese geht herum oder dreht sich (je nach der Größe des Kreises), zeigt dann auf eine Person und sagt einen Befehl an, den die gezeigte Person und die beiden Personen daneben ausführen müssen:&lt;br /&gt;
* Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, ist der Toast. Sie springt und macht &amp;quot;ping ping&amp;quot;. Die beiden benachbarten Presonen müssen sich zum Toast drehen und die Arme ausstrecken, um den Toaster-Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
* Kaputter Toaster: Positionen analog zum Toaster, aber der Toast bleibt stehen und die Toaster-Rahmen springen zusätzlich.&lt;br /&gt;
* Laterne/Baum: Die Person in der Mitte ist die Laterne / der Baum und formt dazu mit den Armen einen Kreis über ihrem Kopf. Die benachbarten Personen sind die Hunde, die ein Bein heben und so tun, als ob sie an den Baum / die Laterne pinkeln.&lt;br /&gt;
* Mixer: Die Person in der Mitte ist der Mixer und streckt die Arme zur Seite, über die Köpfe der benachbarten Personen. Diese sind die Mixstäbe und müssen sich drehen.&lt;br /&gt;
* Kaputter Mixer: Positionen analog zum Mixer, nur dreht sich der Mixer und die Mixstäbe bleiben stehen.&lt;br /&gt;
* Elefant: Die Person in der Mitte bildet den Rüssel, die benachbarten Personen stellen die Ohren dar.&lt;br /&gt;
* Waschmaschine: Die Person in der Mitte ist die Wäsche und muss daher mit dem Kopf kreisen, die benachbarten Personen machen mit ihren Armen einen Halbkreis zur Wäsche hin und bilden gemeinsam die Waschmaschine.&lt;br /&gt;
* Kaputte Waschmaschine: Positionen analog zur Waschmaschine, nur bleibt die Wäsche stehen und die Waschmaschine bewegt sich.&lt;br /&gt;
* James Bond: Die Person in der Mitte ist James Bond, dreht sich zur Seite und bildet mit den Händen eine Pistole. Die benachbarten Personen sagen in einer hohen Stimme &amp;quot;Oooooh James&amp;quot; und wackeln mit den Händen in James&#039; Richtung.&lt;br /&gt;
* Kotzendes Känguru: Die Person in der Mitte ist das Känguru und bildet mit den Händen vorm Körper einen Kreis (die Bauchtasche). Die benachbarten Personen tun so, als ob sie in den Kreis kotzen (mit passenden Geräuschen).&lt;br /&gt;
* Schneewittchen: Die Person, auf die gezeigt wurde, ist Schneewittchen und beißt in einen Apfel bzw. spielt mit ihren Haaren. Die nächsten 7 Personen auf der rechten Seite sind die Zwerge, sie müssen in die Knie gehen und mit ihren Armen die spitze Mütze bilden.&lt;br /&gt;
* Affe: Die drei Personen müssen je eines der Affen-Emojis (Augen zuhalten, Ohren zuhalten, Hand vor den Mund) bilden. Haben mindestens zwei der Personen dasselbe Emoji gebildet, zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Billy Billy Bob: Sagt die Person „Bob“ vor der in der Mitte, passiert nichts. Ist sie allerdings zu spät damit, zählt das als Fehler und sie muss in die Mitte. Die Person in der Mitte kann auch andeuten mit „Bob“ - sagt die andere Person dann auch „Bob“ zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Peng / Puff: Die Person in der Mitte muss sich schnell ducken, die beiden benachbarten Personen müssen, eine Pistole mit den Händen formend, aufeinander schießen und auch Peng rufen. Die Person, die langsamer Peng ruft, wurde getroffen und muss in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausführung des Befehls zu lange dauert oder jemand einen Fehler macht, muss die Person in die Mitte  und sagt nun die Befehle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclub==&lt;br /&gt;
Je zwei Personen spielen gegeneinander Schere-Stein-Papier. Die Person, die verliert, gehört ab diesem Zeitpunkt zum Fanclub der Gewinner*in und muss diese*n lautstark anfeuern. Mit dem Verlust eines Spiels wird auch der eigene Fanclub in den Fanclub der Gewinner*in übertragen. Das WUP geht so lange weiter, bis nur mehr eine Person überbleibt, die von allen angefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für mindestens 10 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Es gibt 5 aufeinander aufbauende Evolutionsstufen: Amöbe, Frosch, Huhn, Affe und Mensch. Diese werden bei erreichen der entsprechenden Stufe stets kreativ imitiert.&lt;br /&gt;
Alle fangen als Amöbe an und bewegen sich als solche fort. Stoßen zwei Personen aufeinander, die sich in derselben Stufe befinden, spielen diese Schere-Stein-Papier gegeneinander. Die Gewinner*in steigt eine Stufe auf, die Verlierer*in bleibt auf ihrer Evolutionsstufe (alternativ: sinkt eine Stufe ab).&lt;br /&gt;
Das WUP endet, sobald eine Person zum Menschen geworden ist. Diese gewinnt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man spielen, bis alle zu Menschen geworden sind. In diesem Fall spielen die anleitenden Personen als Joker mit, damit jede*r diese Stufe erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stehen oder sitzen im Kreis.&lt;br /&gt;
Man zählt von 1 bis 21 durch. Wer bei 21 ankommt, darf sich eine Zahl aussuchen, die mit einer Sonderregel ersetzt wird (z.B: statt 7 einmal im Kreis drehen oder statt 9 4 sagen).  Wenn jemand einen Fehler macht, beginnt man wieder bei 1.&lt;br /&gt;
Ziel des WUP ist es, alle 21 Zahlen mit Sonderregeln zu ersetzen und auch dann bis 21 zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreieck / Erdumrundung / Schwert-Schild==&lt;br /&gt;
Ziel der WUPs ist, aus bestimmten Personen eine Form zu bilden:&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Dreieck&amp;quot; wählt zunächst jede Person in Gedanken zwei weitere Personen aus. Nun muss jede*r versuchen, mit diesen beiden Personen ein gleichseitiges/gleichschenkliges Dreieck zu bilden, ohne ihnen zu sagen, dass sie gewählt wurden. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Erdumrundung&amp;quot; sucht sich jede Person in Gedanken eine weitere Person aus und versucht danach, diese Person zweimal komplett zu umrunden. Wenn jede*r sein/ihr Ziel umrundet hat, ist das WUP beendet.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Schwert-Schild&amp;quot; wählt jede Person in Gedanken ein Schwert und einen Schild aus. Danach muss man sich so hinstellen, dass der Schild zwischen sich selbst und dem Schwert steht. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Rote Sofa/Die Rote Bühne==&lt;br /&gt;
Man braucht eine Sitzgelegenheit für drei Personen nebeneinander (3 Sessel, eine Bank, ein Sofa, ...). Diese bildet das &amp;quot;Rote Sofa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zu Beginn setzt sich eine Person mittig auf das rote Sofa und nennt einen Begriff. Zwei andere Personen setzen sich dazu und sagen etwas, das sie mit diesem Begriff assoziieren. Dabei gilt grundsätzlich &amp;quot;first come, first serve&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte sucht sich aus, wer mit ihr das Sofa verlassen darf. Diese beiden Personen verlassen das Sofa und die übrig gebliebene Person rutscht in die Mitte. Danach wird der von dieser Person genannte Begriff wiederholt und das Ganze geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze gibt es auch als die &amp;quot;Rote Bühne&amp;quot;, statt 3 Sitzplätzen gibt es dann 3 abgeklebte Plätze, wo man sich hinstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repeat after me&#039;s (z.B. Crazy Monkey, Get loose)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP sorgt für Bewegung und ist auch für große Gruppen geeignet.&lt;br /&gt;
Eine Person führt die Bewegung vor und ruft die Wörter, alle anderen machen alles nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Get loose:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get loose&amp;quot;: Eine Umdrehung springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get shakey&amp;quot;: Mit dem Hintern wackeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get your hand to the beat&amp;quot;: Mit den Händen Bewegungen machen bis zum Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Keep your whole body moving&amp;quot;: Auf der Stelle marschieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;and start it with your ***&amp;quot;: Das Körperteil *** bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;1 - 2 - 3 ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann beginnt es von vorne. Bei *** arbeitet man sich von unten einige Körperteile durch.&lt;br /&gt;
Z.B. Toes - Knees - Hips - Arms - Head - Tongue&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Mal beginnt man bei 1-2-3 immer zuerst bei dem neuesten Körperteil und wiederholt das anschließend für alle Körperteile zuvor je einmal. Die Bewegung kommt dann auch immer dazu. Zum Beispiel zuerst wackelt man mit den Hüften und dann mit den Hüften und hebt die Knie dabei, dann mit den Hüften, Knien und Zehen. Bei jeder Wiederholung sollte man versuchen, die Lautstärke zu verändern, also z.B. immer lauter, aber einmal ganz leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polsterrennen==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Danach wird mit 1-2 durchgezählt, um zwei gleich große Teams zu erhalten. Es muss eine gerade Anzahl an Personen mitspielen, je nach Bedarf spielt die anleitende Person mit oder auch nicht.&lt;br /&gt;
Zwei sich gegenüberstehende Personen (unterschiedlicher Teams) bekommen je einen Polster in die Hand. Ziel ist es, nach dem Startsignal den Polster nur im eigenen Team weiterzugeben und den Polster des gegnerischen Teams zu überholen.&lt;br /&gt;
Der Polster des gegnerischen Teams sollte nicht behindert werden, da es ja ein Rennen ist. Man kann jedoch die Regeln auch abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Humpa-Humpa==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle gehen leicht in die Knie, klopfen gleichmäßig darauf und sagen dabei immer wieder &amp;quot;Humpa-Humpa-Humpa-...&amp;quot;. Eine Person beginnt nun mit &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot;, schließt dabei vor dem eigenen Gesicht die Finger und gibt das &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot; dann an eine andere Person weiter, indem man die Finger in Richtung dieser Person schließt.&lt;br /&gt;
Während diese Person also &amp;quot;Piri-Piri-Piri-Piri&amp;quot; sagt, sagen die beiden benachbarten Personen &amp;quot;Tiki-Toki-Tiki-Toki&amp;quot; und verkreuzen immer wieder die Arme in Richtung der mittleren Person.&lt;br /&gt;
Alternativer Zusatz: Die Person gegenüber der Piri-Piri-Person ruft &amp;quot;Katschinga&amp;quot; und macht eine springende Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schüttelspiel==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt, geht schwungvoll zu einer beliebigen anderen Person Y (bzw. schaut diese an) und fragt möglichst lustig:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hallo, ich bin X, möchtest du mit mir das Schüttelspiel spielen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die andere Person sagt &amp;quot;Jaaaaa!&amp;quot; und die erste Person begibt sich an ihren ursprünglichen Platz.&lt;br /&gt;
Gemeinsam wird dann gesagt: &amp;quot;Uuuuund oben schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund unten schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund rechts schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund links schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund alles schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel.&amp;quot; Die Hände werden dabei in die genannte Richtung geschüttelt, bei &amp;quot;alles&amp;quot; schüttelt man den ganzen Körper.&lt;br /&gt;
Danach geht Person Y zu einer neuen Person/schaut diese an und das WUP beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Big-Fat-Pony==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle klatschen, eine Person rennt im Kreis. Alle singen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Here we go with the big fat pony (x2)&lt;br /&gt;
early in the morning&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach diesem Teil bleibt die im Kreis rennende Person gegenüber einer Person stehen und shaked mit ihr:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;front to front to front, my baby&amp;quot;: Bauch an Bauch shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;back to back to back, my baby&amp;quot;: Rücken an Rücken shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;side to side to side, my baby&amp;quot;: Seite an Seite shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;early in the morning&amp;quot;: Eingehängt im Kreis laufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, mit der geshaked wurde, muss danach auch mitlaufen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis alle im Kreis laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Purple Soup ==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*Innen stellen sich im Kreis auf. Eine Person beginnt in der Mitte des Kreises zu singen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;We&#039;re making a purple soup, lalalalalala! We&#039;re making a purple soup, lalalalalala! With purple potatos and purple tomatoes and YOU in my purple soup!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei rennt die Person im Kreis und dreht sich wild. Bei &amp;quot;YOU&amp;quot; wird auf eine Person gezeigt, die noch im Kreis steht. Diese muss bei der nächsten Runde auch mitsingen und -tanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange, bis alle im Kreis laufen und singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Durchzählen==&lt;br /&gt;
Alle schließen die Augen. Die Aufgabe ist, blind in der Gruppe bis zur Anzahl der Personen durchzuzählen. Man darf sich nicht absprechen. Wenn jemand einen Fehler macht oder gleichzeitig gesprochen wird, müssen alle wieder von vorne beginnen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch weiter gezählt werden (Highscore).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausbau/Eichhörnchenspiel/Kuhstall==&lt;br /&gt;
Es bilden sich Gruppen aus je drei Personen, eine Person bleibt alleine.&lt;br /&gt;
Je zwei der drei Personen bilden gemeinsam ein Haus/den Stall (die Arme sind das Dach, die Hände werden aneinandergehalten). Die dritte Person ist das Eichhörnchen/die Kuh und stellt/hockt sich in das Haus/den Stall (zwischen die Personen auf den Boden).&lt;br /&gt;
Die Person die alleine ist, geht herum und ruft einen von drei Befehlen:&lt;br /&gt;
* Umzug / Kuh: Die Eichhörnchen ziehen um und müssen sich ein neues Haus suchen/Die Kuh sucht sich einen neuen Stall.&lt;br /&gt;
* Renovierung / Hausbau / Stall: Die Häuser werden umgebaut und müssen sich neue Eichhörnchen und Partner*innen suchen/Die Ställe bilden sich neu.&lt;br /&gt;
* Erdbeben: Alle Häuser und Eichhörnchen lösen sich auf und suchen sich neue Partner*innen/Alle Kühe und Ställe suchen sich neue Partner*Innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Silly Walk==&lt;br /&gt;
Das ist eine Übung zum Auflockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bekommen den Auftrag, sich eine möglichst sinnvolle und deppate Fortbewegungsart zu überlegen.&lt;br /&gt;
Wenn jede*r eine Bewegungsart hat, bewegen sich alle mit ihren Bewegungen durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man davor auch Tiere auf Zettel schreiben. Jede Person zieht einen Zettel, bewegt sich wie das Tier und macht auch die entsprechenden Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stierkampf==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* 2 Stifte pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person formt mit beiden Händen einen Stierkopf (Mittel- und Ringfinger berühren die Daumenspitze, Zeigefinger und kleiner Finger sind ausgestreckt). Darauf wird nun jeweils ein Stift gelegt (quer über Zeigefinger und kleinen Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Zeichen versuchen alle, den anderen die Stifte herunterzuwerfen. Die letzte Person, die zumindest noch einen Stift auf den Fingern balanciert, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ha-Ha-Ha==&lt;br /&gt;
Alle Spielenden liegen am Rücken, mit dem Kopf auf dem Bauch einer anderen Person. Dadurch bildet sich eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Person sagt &amp;quot;Ha&amp;quot;, die zweite &amp;quot;Ha Ha&amp;quot;, die dritte &amp;quot;Ha Ha Ha&amp;quot; und so weiter. Jede weitere Person fügt ein Ha hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, das &amp;quot;Ha Ha&amp;quot; bis zum Ende durchzubringen, ohne dass jemand in der Gruppe zu lachen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiegelkabinett==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninja==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler*Innen stehen in einem Kreis. Sie rufen gemeinsam &amp;quot;NINJA&amp;quot;, springen ein Stück zurück, gehen in eine Ninja-Position und verharren dort, als ob sie eingefroren wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zuvor ausgewählte Person beginnt. Diese darf eine Bewegung machen und versucht dabei, mit einer Hand die Hand einer anderen Person zu treffen. Diese darf, sobald sich der*die Angreifer*In bewegt, versuchen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Hand getroffen, dann muss diese hinter den Rücken gegeben werden. Die getroffene Person darf nur mehr mit der noch freien Hand spielen. Ist auch diese getroffen, so scheidet die Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die angreifende Person die Bewegung fertig ausgeführt hat, dann ist die Person links daneben an der Reihe. Das Spiel endet, wenn nur mehr eine Person mindestens eine freie Hand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreiskaraoke==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stehen in einem Kreis. Eine Person läuft in die Mitte und stimmt ein Lied an. Sobald die anderen es erkennen, rennen auch sie in die Mitte und grölen/singen/summen mit bis alle mitgrölen/-singen/-summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bärentöter==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Rolle Zeitungspapier oder etwas Ähnliches&lt;br /&gt;
* Genügend Sessel für alle bis auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese steht in der Mitte des Sesselkreises und hält den Bärentöter (die Rolle Zeitungspapier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an und nennt einen Namen. Die Person in der Mitte muss dann die genannte Person mit dem Bärentöter auf den Oberschenkel klopfen/schlagen (bitte sanft). Die genannte Person muss, bevor sie getroffen wird, einen anderen Namen nennen. Ist die Person zu langsam und wird mit dem Bärentöter getroffen, muss sie in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kitty wants a corner==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-12 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person A sitzen in einem Sesselkreis. Person A steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person A fragt eine sitzende Person B: &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Person B muss antworten: &amp;quot;Go and ask my neighbor&amp;quot; (schlechte englische Aussprache ist erwünscht) und dabei entweder nach links oder rechts auf den*die Nachbar*In zeigen.&lt;br /&gt;
Währenddessen müssen alle anderen im Sesselkreis miteinander Augenkontakt halten und quer durch den Gemüsegarten Plätze wechseln.&lt;br /&gt;
Person A muss dabei versuchen, einen Platz zu erwischen. Wenn sie es schafft, ist eine neue Person im Kreis. Diese muss wieder &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot; fragen und alles beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pros: Viel Bewegung, skurrile Situationen, sehr lustig&lt;br /&gt;
Cons: Man muss schauen, dass man niemanden vom Sessel schmeißt (kann brutal sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboter==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peng/Skurt==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis, eine Person (der*die Spielleiter*In) steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In bildet mit einer/beiden Händen eine Pistole, zeigt auf eine Person im Kreis und sagt Peng/Skurt. Die anvisierte Person muss jetzt schnell in die Hocke gehen. Die Nachbar*Innen der hockenden Person müssen sich sofort gegenseitig erschießen (Pistole bilden und Peng/Skurt rufen). Danach fängt der*die Spielleiter*In von vorne an und zeigt auf die nächste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steigerung kann die Geschwindigkeit erhöht werden oder die deutlich zu langsam bzw. falsch reagierenden Personen scheiden aus, bis nur noch zwei Personen im Kreis über sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzfäller==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis. Die erste Person (z.B. Spielleiter*In) fängt an und nimmt beide Hände hoch. Danach nimmt er sie runter, vor den Körper, ruft dabei &amp;quot;Ruck&amp;quot; und zeigt auf eine Person im Kreis. Diese muss die Arme hochreißen und &amp;quot;Ahhh&amp;quot;/&amp;quot;Wahhh&amp;quot; o.ä. rufen. Die beiden Nachbar*Innen müssen wie Holzfäller*Innen mit ihren Armen als Axt auf die mittlere Person hacken (kein Körperkontakt!) und &amp;quot;Wah&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fängt die mittlere Person wieder von vorne an und darf &amp;quot;Ruck&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikingerfunk==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hello Kitty==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisbär und Pinguin==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ab etwa 12 Personen geeignet. Man braucht dafür idealerweise eine gerade Anzahl von Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf zwei Spielende stellen sich im Raum auf, immer zu zweit hintereinander. Diese bilden die Eisschollen. Eine der beiden übrigen Personen nimmt die Rolle des Eisbären (Fänger*In) ein, die andere Person die des Pinguin (zu jagende*R).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisbär muss den Pinguin fangen. Dabei bewegen sich beide Personen der Rolle entsprechend (Eisbär: bedrohlich erhobene Tatzen, Pinguin: watschelnd) und geben die entsprechenden Geräusche von sich. Der Pinguin ist durch den Watschelgang zwar langsamer, kann sich aber schützen, indem er*sie sich hinten an eine der Zweiergruppen anstellt. Dort kann er*sie dann stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderste Person der Gruppe wird allerdings zum Eisbären und muss weiterlaufen, der bisherige Eisbär wird zum Pinguin und damit gejagt. Das Spiel geht beliebig lange so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was machst du da? ==&lt;br /&gt;
Für dieses WUP braucht man idealerweise eine gerade Anzahl von Personen. Es werden Paare gebildet (notfalls funktioniert auch eine Dreiergruppe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person mimt zu Beginn eine Aktivität (z.B. Kochen). Die andere Person fragt interessiert: &amp;quot;Was machst du da?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage wird mit einer Aktivität beantwortet, die nicht die ist, die gerade ausgeführt wird (z.B. &amp;quot;Ich fälle einen Baum&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fragende Person muss dann die genannte Aktivität mimen und die andere Person darf &amp;quot;Was machst du da?&amp;quot; fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP setzt sich so lange abwechselnd fort, bis eine anleitende Person es beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs für die Gruppendynamik=&lt;br /&gt;
Diese WUPs sind mit Vorsicht zu genießen und nicht für ganz neu gebildete Gruppen geeignet. Teils gibt es in diesen WUPs viel Körperkontakt. Eine Moderation oder Nachbereitung ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren bilden==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einem Kreis auf und schließen ihre Augen. Je nach Anweisung müssen sie nun gemeinsam verschiedene Figuren formen (z.B. Dreieck, Herz, Quadrat, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sessel aufstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gordischer Knoten==&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einen sehr engen Kreis und schließen ihre Augen. Danach greifen sie zufällig nach den Händen der anderen Personen. Dadurch entsteht ein Knoten. Diesen gilt es aufzulösen, ohne dass Hände losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesseltanz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel weniger als Leute mitspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sessel werden nach außen zeigend in einem Kreis aufgestellt, alle Mitspielenden stellen sich rundherum in einem Kreis auf. Auf ein Signal hin (z.B. Starten von Musik) fangen alle an, um die Sessel herum zu gehen. Das geschieht für eine von dem*der Spielleiter*In bestimmte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein weiteres Signal hin (z.B. Aufhören der Musik) müssen sich alle Personen einen Sessel schnappen. Eine Person wird keinen Sessel bekommen und scheidet daraufhin aus. Dann wird ein Sessel entfernt und das Ganze fängt von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange weiter, bis eine Person übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Decke umdrehen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, auf der die gesamte Gruppe stehen kann und noch etwas Platz übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spielende Gruppe steht auf der Decke. Diese muss nun einmal komplett gewendet werden, ohne dass auch nur eine Person von der Decke heruntersteigt. Beide Füße müssen immer auf der Decke sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP kann einfach so gespielt werden, alternativ können mehrere Gruppen gegeneinander antreten (die schnellste Gruppe gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein an den Enden zusammengebundenes Seil, das lange genug ist, dass alle Teilnehmer*Innen es mit beiden Händen und genug Abstand nehmen können.&lt;br /&gt;
* ggf. Augenbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gruppenmitglieder nehmen das Seil mit beiden Händen und in regelmäßigen Abständen zueinander. Es müssen immer alle Hände das Seil halten. Wenn sich alle gleichmäßig verteilt haben, schließen alle die Augen bzw. sie werden von den anleitenden Personen verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bekommt die Gruppe den Auftrag, eine gewisse geometrische Figur zu bilden. Das passiert blind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann einfach so gespielt werden oder mit mehreren Gruppen gegeneinander (die schnellste gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lavaweg (Fliesen)==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kreppband oder einen anderen Weg, Fliesen auf dem Boden darzustellen&lt;br /&gt;
* Einen Zettel, auf dem man den richtigen Weg notiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Boden wird eine Fläche mit Fliesen abgeklebt (z.B. 8x10). Alle Gruppenmitglieder stehen am Anfang dieser Fläche, die anleitenden Personen meist am Ende. Die anleitenden Personen haben auf einem Zettel notiert, was der richtige Weg über die Fliesen (durch die &amp;quot;Lava&amp;quot;) ist. Dieser Weg muss nicht strikt in eine Richtung gehen, er darf sich auch ein Stück rückwärts bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun darf immer eine Person die Fliesen betreten und sich immer um ein Feld in eine beliebige Richtung weiterbewegen. Tritt die Person auf ein Feld, das nicht auf dem richtigen Weg (also in der &amp;quot;Lava&amp;quot;) ist, wird das von den anleitenden Personen angemerkt und die Person muss zurück zum Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP endet, wenn alle Gruppenmitglieder den richtigen Weg gegangen und auf der anderen Seite des Felds angekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minesweeper-Labyrinth==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spinnennetz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Pfosten (z.B. Bäume) in etwas Abstand und genug Höhe, um dazwischen ein Netz aufzuspannen&lt;br /&gt;
* Viel Schnur, um das Netz aufzuspannen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anleitenden Personen spannen zwischen den Pfosten ein Spinnennetz, das größere und kleinere Lücken beinhaltet. Es sollte mehr Lücken als Teilnehmende geben, und durch jede gezählte Lücke sollte eine Person durch passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe steht zu Beginn auf einer Seite des Netzes. Nun muss jede Person durch eine Lücke des Netzes auf die andere Seite kommen. Dabei darf ein Loch nur von einer Person benutzt werden, ist danach also für alle anderen gesperrt. Auch darf das Netz nicht berührt werden. Wenn das Netz berührt wird oder eine schon verwendete Lücke benutzt wird, müssen alle wieder zurück an den Beginn (dafür darf man auch außen um das Netz gehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Ziel zu erreichen, müssen viele der Teilnehmenden von anderen Personen durch Lücken gehoben werden. Die Gruppe sollte sich dafür gut genug kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP endet, wenn alle Gruppenmitglieder korrekt auf der anderen Seite gelandet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab ablegen - der magische Stab==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* einen Stab, der lang genug ist, damit ihn alle halten können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spielenden stehen sich gegenüber und strecken ihre Arme aus. Dabei sind die Zeigefinger ausgestreckt und bilden ein &amp;quot;Bett&amp;quot;. Darauf wird von der leitenden Person der Stab gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, den Stab gemeinsam auf den Boden zu bringen. Dabei muss der Stab jederzeit auf allen Zeigefingern liegen, alle müssen ihn berühren und gemeinsam halten (das soll auch betont werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ziemlich lustig und erfordert viel Koordination innerhalb der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tausendfüßler==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils in einer Reihe aufstellen. Jede Person bis auf die letzte hat die Augen verbunden, alle legen die Hände auf die Schultern der vorderen Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehenden Personen navigieren die Gruppe, indem sie ein Signal an die Schulter der davorstehenden Person weitergibt (z.B. links drücken = nach links gehen). Dieses Signal wird danach immer an die Person davor weitergegeben, bis es die vorderste Person erreicht. Diese bewegt sich dann dem Signal entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es z.B., ein vorher definiertes Objekt in die Hände zu bekommen oder einen bestimmten Ort zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf Sessel stellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen schreiben/Zeichnen mit Stift an Schnüren==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Papier&lt;br /&gt;
* Stift(e)&lt;br /&gt;
* Schnüre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man bindet mehrere Schnüre (je nach Gruppengröße) so um einen Stift, dass er damit gehalten werden kann. Jedes Gruppenmitglied bekommt eine der Schnüre und darf den Stift nur damit halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, etwas auf das Papier zu schreiben/zeichnen, indem man den Stift mit den gespannten Schnüren bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kugelbahn==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tower of Power==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Zelt aufbauen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stop &amp;amp; Go ==&lt;br /&gt;
Dieses WUP wird draußen gespielt.&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind führen / diverse Vertrauensübungen &amp;amp; Sensibilisierung==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flasche retten mit Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Gegenstände sammeln==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deep V==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Diskutieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abigail verändert==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Die Geschichte, ausgedruckt in Gruppenstärke&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Spiels ist es, die Diskussionskultur auf eine lustige Art und Weise aufzulockern und in einem spielerischen Rahmen die Gewohnheit einer hitzigen Diskussion ohne verbaler Verletzung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In liest die Geschichte einmal laut vor. Danach müssen die Mitspielenden innerhalb von n&amp;lt;3 Minuten für sich selbst entscheiden, wie ihr persönliches Sympathie-Ranking der Charaktere aussieht.&lt;br /&gt;
WICHTIG: Während dieser Phase soll NICHT gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden die Spielenden in kleine Gruppen (ideal: 4 Personen pro Gruppe) eingeteilt. Das sollte schnell gehen (z.B. durch Durchzählen), damit die Aufmerksamkeit fürs Spiel nicht verloren geht. In dieser Kleingruppe sollen die Spielenden ihr eigenes Ranking durch Diskussion so gut wie möglich repräsentieren. Die Kleingruppe bildet eine Gruppenmeinung. Diese Phase dauert 5-10 Minuten, aber nicht länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend entsendet jede Kleingruppe eine Person in &amp;quot;die Mitte&amp;quot;. Die Delegierten müssen die Meinung ihrer Gruppe in der Diskussion vertreten, alle anderen schauen sich das &amp;quot;Duell im Ring&amp;quot; genau an. Diese Phase dauert ebenfalls nicht länger als 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird das &amp;quot;Gesamtgruppenergebnis&amp;quot; aufgeschrieben. Mit der gesamten Gruppe wird diskutiert, welche diplomatischen Gesprächs-Strategien in den einzelnen Prozessen von einzelnen Personen angewendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Konstantin und Ulla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Junge, der hieß Konstantin. Er lebte am Alligator-Fluss, in dem es von Krokodilen wimmelte. Seine Freundin Ulla lebte auf der anderen Seite des Flusses. Beide waren sehr ineinander verliebt und hatten große Sehnsucht, einander wiederzusehen. Unglücklicherweise hatte ein Unwetter die kleine Brücke zerstört, so dass es für beide schwer war, zueinander zu kommen. Konstantin verging beinahe vor Sehnsucht. Daher besuchte er den Fischer Mohid auf, der das einzige Boot in der Gegend besaß. Er schilderte ihm die Siutation und bat ihn, über den Fluss zu fahren. Mohid erklärte sich dazu bereit, aber nur unter der Bedingung, dass er vorher mit ihm schliefe. Konstantin war entrüstet über dieses Tauschgeschäft, weil er Mohid nicht liebte und deshalb nicht mit ihm schlafen wollte. Er wies Mohids Ansinnen zurück und ging fort, um andere Leute zu suchen, die ihm helfen würden. Er bat viele Leute um Hilfe, doch niemand wusste einen Weg für ihn. Enttäuscht ging er nach Hause zu seinen Vater und erzählte von seinen vergeblichen Versuchen und von Mohids Vorschlag. Er bat den Vater um Rat. Der Vater antwortete: „Schau Konstantin, du bist jetzt ein junger Mann. Du musst selber wissen, was du tun willst und deine Entscheidungen alleine treffen.“ So sprach er und ging wieder seinen eigenen Geschäften nach. Konstantin dachte lange nach. Schließlich entschloss er sich Mohids Vorschlag anzunehmen, weil er Ulla unbedingt wieder sehen wollte. In der Nacht schlief er mit Mohid. Und Mohid erfüllte seine Versprechen und brachte ihn am nächsten Morgen ans andere Ufer des Flusses. Nach einigen glücklichen Stunden mit Ulla, hatte Konstantin das Bedürfnis, Ulla zu sagen, was vorgefallen war. Als sie die ganze Geschichte gehört hatte, geriet sie außer sich vor Wut: „Was hast du getan? Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast! Du hast mit Mohid geschlafen! Jetzt ist alles aus! Vergiss uns beide, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Verzweifelt ging Konstantin fort. Bitterweinend traf er ein junges Mädchen mit dem Namen Boomie. Er lehnte sich an ihre Schulter und klagte ihr sein Leid. Boomie hörte voller Empörung zu und ging zornig zu Ulla, um sie zu verprügeln. Konstantin folgte ihr, schaute von Ferne zu und begann darüber zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Personen ist Ihnen sympathisch, welche lehnen Sie ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roles in a Bowl ==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Zettel mit Optionen für Diskussionsthemen (z.B. &amp;quot;Veganer*In vs. Bodybuilder*In&amp;quot;, &amp;quot;Impfbefürworter*In vs. Impfgegner*In&amp;quot;, &amp;quot;Pop vs. Metal&amp;quot;, ...)&lt;br /&gt;
* optional Zettel und Stifte zum Notieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist dafür geeignet, um sich in andere Standpunkte hineinversetzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werden zwei Diskutierende gewählt, die sich auf ein Thema einigen. Auch wählen sie einen der beiden Standpunkte aus, mit dem sie beginnen und überlegen sich einen Charakter dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt optional ein &amp;quot;Supportteam&amp;quot; zugeordnet, das sich einige Minuten lang mit dem/der Diskutierenden zusammensetzt und Argumente sammelt. Ebenfalls optional kann man Menschen zuordnen, die den jeweiligen Diskutierenden anschließend Feedback geben - in diesem Fall sollte vorher besprochen werden, ob/was für Feedback gewünscht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind alle bereit, dann stehen/sitzen sich die Diskutierenden gegenüber. Dahinter befindet sich jeweils das Supportteam mit den niedergeschriebenen Argumenten. Der Rest bzw. die feedbackenden Personen sitzen/stehen so, dass beide Diskussionspartner*Innen gesehen werden. Es werden kurz die Charaktere vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem eingezählt wird, moderiert eine der anleitenden Personen die Diskussion an und stellt nochmal die Charaktere vor. Danach kann die Diskussion beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diskussion ruft der/die Moderator*In ein paar Mal &amp;quot;Change!&amp;quot;. Dann wechseln die Diskutierenden (und nur diese!) die Plätze und tauschen ihre Rollen, schlüpfen also in den jeweils anderen Charakter mit dessen Verhalten und Argumenten. Sollten den Personen irgendwann die Argumente ausgehen, reicht das jeweilige Supportteam eines der niedergeschriebenen nach vorne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss beendet der/die Moderator*In die Diskussion. Anschließend kann generell über Argumente der Charaktere diskutiert werden, und wenn vorhanden kommen die feedbackenden Personen zu Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zur gegenseitigen Unterstützung oder für Feedback=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuvert-Feedback / Positivity-Cheat-Sheet==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücken stärken / Schildkrötenfeedback==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel auf den Rücken geklebt. Alle gehen herum und schreiben anderen Personen Feedback auf ihren Zettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speed-Dating==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel mehr als Leute mitspielen bzw. eine ungerade Anzahl an Sesseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sitzen sich in zwei Reihen gegenüber. Immer zwei Personen sitzen sich jeweils eine Minute lang gegenüber, bevor weitergerutscht wird. In dieser Zeit sollen sie sich je 30 Sekunden Feedback geben. Dabei kann man konkrete Fragestellungen angeben, wie etwa &amp;quot;Ich bin froh, dass du jetzt gerade hier bist, weil...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rutschen alle einen Sessel im Uhrzeigersinn weiter. Damit sich alle einmal gegenübersitzen, muss man eine ungerade Anzahl an Sesseln aufstellen. Der &amp;quot;zusätzliche&amp;quot; Sessel steht dabei am Kopfende der Reihe und ist (bei einer geraden Anzahl an Mitspielern) zunächst leer. Die am Kopfende befindliche Person kann dafür verantwortlich sein, dass 30 Sekunden und 1 Minute laut angesagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist eine nette Methode für Endfeedback, gerade wenn die Zeit beschränkt ist oder einzelne Personen nicht so gut in die Gruppe eingebunden sind. 30 Sekunden Positives zu sagen sollte auf jeden Fall möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diverse andere WUPs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zettel-Theater==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband, Seil o.ä. zum Bühne markieren&lt;br /&gt;
* kleine Zettelchen (2-3 pro person)&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
* Sackerl/Korb/Schachtel zum Sammeln der Zettelchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person notiert auf den 2-3 kleinen Zetteln Begriffe, Redewendungen o.ä., die danach gesammelt werden. Gleichzeitig wird eine Bühne markiert, auf der sich das Impro-Theater dann abspielen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt am Anfang rund 3 Personen, die sich freiwillig auf die Bühne stellen und Impro-Theater spielen. Das Publikum kann (unmögliche) Szenarien vorschlagen, die sich im Theater abspielen sollen. Wenn man ein paar davon gesammelt hat, dürfen sich die Schauspieler*Innen aussuchen, welches davon sie spielen möchten. Dann werden 6 der zuvor gesammelten Zettel verdeckt in der Nähe der Bühne aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater beginnt mit einem akustischen Signal (Glocke, Handyton, Klatschen, ...). Nach einer kurzen Laufzeit ist das nächste akustische Signal zu hören, dann muss sich eine*r der Schauspieler*Innen einen der Zettel nehmen. Die Aufgabe ist nun, diesen Begriff / diese Redewendung in das Theater einzubauen, ohne dass die anderen wissen, welchen Begriff man gezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort / die Phrase genannt wurde (meist wurde dann gelacht), kann der*die Schauspieler*In den Zettel zerknüllen und nach vorne werfen, um zu signalisieren, dass die Aufgabe erledigt wurde. Dann wird &amp;quot;normal&amp;quot; weitergespielt, bis das nächste akustische Signal kommt und ein*e weitere*r Schauspieler*In einen Zettel nehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater kann so lang laufen, wie es zeitlich passt und lustig ist, solange sich Schauspieler*Innen finden oder Begriffe vorhanden sind. Dieses WUP dauert meist relativ lang, ist aber recht lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bühnenschau==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*Eventuell Materialien, um Schilder/Requisiten für Theater zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem WUP kann man auf eine kreative und lustige Art Erfahrungen/Vorstellungen/Stereotypen sichtbar machen. Dazu gibt man ein allgemeines Thema an, z.B. &amp;quot;Mit welcher Motivation kommen Menschen in die StV?&amp;quot; oder &amp;quot;Wie sieht ein*e typische*r Ersti aus?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sollen dann diese Fragen kreativ in einem vorbereiteten Theaterstück thematisieren. Dazu kann man als anleitende Person Genres vorgeben oder vorschlagen lassen, an die sich die Theaterstücke halten sollen (z.B. RomCom, Musical, Fantasy-Epos, Assi-TV, Western, Drama, ...). Es sollen so viele Genres sein, dass ca. 4er Gruppen enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitspielenden können sich dann, je nach Genre-Vorliebe, in Gruppen einteilen und bekommen mindestens 1h Zeit, um ihre Theaterstücke vorzubereiten (Personen können sehr engagiert sein, gerne mehr Zeit geben). Wenn Materialien vorhanden sind, können auch Requisiten gebastelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Zeit werden nacheinander die Theaterstücke vorgespielt. Wenn man mit den Inhalten weiterarbeiten möchte, kann man danach sammeln, was man gerade gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fremde Hände ==&lt;br /&gt;
Bei diesem Improv-WUP werden zunächst 2-3 Personen ausgewählt, die &amp;quot;Hände&amp;quot; spielen, und die gleiche Anzahl von Personen, denen die &amp;quot;Hände&amp;quot; zugeordnet werden. Letztere werden aus dem Raum geschickt, während sich das Publikum überlegt, welche Situation die Hände darstellen sollen (einige Beispiele vom Erstitutseminar: brennendes Haus, Geburt eines Kalbs, Toilettenbesuch). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Situation feststeht, kommen die Personen wieder in den Raum. Die &amp;quot;Hände&amp;quot; stellen sich hinter sie und schieben ihre Arme unter jenen der zugeordneten Personen durch. Wenn alle bereit sind, wird eingezählt und die &amp;quot;Hände&amp;quot; müssen nur mit den Händen/Armen die Situation darstellen. Sie dürfen dabei nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personen, denen die &amp;quot;Hände&amp;quot; die Situation zeigen sollen, reden dabei (Improv!) und versuchen herauszufinden, was &amp;quot;sie&amp;quot; da eigentlich gerade machen. Wenn die richtige Situation genannt wird, ist die Runde vorbei und man kann neue Personen wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücke bauen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* viele (verschiedene) Bastelmaterialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist, in Kleingruppen aus verschiedenen Bastelmaterialien gemeinsam eine Brücke (z.B. für ein ferngesteuertes Auto) zu bauen. Dazu gibt es am Anfang eine gemeinsame Besprechung und Einteilung in Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen arbeiten dann getrennt voneinander an der Aufgabe, auch mit getrennten Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer festgelegten Arbeitszeit tauschen sich die Gruppensprecher*Innen über ihre Brücken aus. Diese werden am Ende zu einer langen Brücke zusammengebaut, danach wird die Stärke der Brücke (z.B. mittels der Autofahrt) getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmungsbarometer==&lt;br /&gt;
Nach einem WUP, am Beginn oder am Ende einer Einheit schließen alle die Augen und strecken einen Arm nach vorne. Der Daumen wird zur Seite gestreckt, die restliche Hand bildet eine Faust.&lt;br /&gt;
Danach wird eine Frage gestellt, die mit Daumen hoch (befürworten), Daumen mittel (neutral/wurscht), Daumen runter (verneinen) oder irgendetwas dazwischen beantwortet wird. Dabei bleiben die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Spielleiter*Innen ein Bild von der Stimmung der Gruppe gemacht haben, senken alle die Arme wieder und öffnen danach die Augen. So kann man halbwegs anonym (natürlich nur für die Gruppe) Fragen stellen, z.B. ob alle mit Methoden mit viel Körperkontakt einverstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend darf man natürlich nicht einzelne Personen auufgrund ihrer Abstimmung ansprechen, aber man kann mit dem erhaltenen Stimmungsbild eventuelle Pläne abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computer (Fragen stellen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Talking by Walking==&lt;br /&gt;
Hier geht man in Paaren/Kleingruppen herum und redet über ein zuvor vorgegebenes Thema. Man sollte sich zuvor eine Zeit ausmachen, zu der alle wieder am Ausgangspunkt sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufteilen mit Zuckerl/Spielkarten (z.B. UNO, KatzeTaco)==&lt;br /&gt;
Mit verschiedenen Sorten von Gegenständen (Zuckerlgeschmäcker, Farben von Spielkarten) können zufällig Gruppen eingeteilt werden. Dazu einfach die Anzahl der Farben/Arten und die Anzahl Gegenstände einer Art an die gewünschte Gruppenanzahl und -größe anpassen und in einen Sack/Hut/etc. geben, damit daraus blind gezogen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man z.B. verschiedene Tierarten auf Zettel schreiben, und die Gruppen müssen durch Nachahmen des Tiers (ohne zu sprechen) gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemkarussell==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brief an mich selbst / Brief an die StV==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==World Café mit Silent Discussion==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=379</id>
		<title>Warm Up Plays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=379"/>
		<updated>2025-11-04T10:30:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: /* Talking by Walking */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Warm Up Play (auch WUP oder Warm-up) ist ein Spiel, das bei Seminaren oder Erstituten zum Kennenlernen oder Auflockern verwendet werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten von WUPs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Kennenlernen und Namen merken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstaben-Tausch==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband&lt;br /&gt;
* Einen Stift pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person klebt sich einen Streifen Kreppband als Namensschild auf eine Stelle, die andere Personen anfassen dürfen (z.B. Oberarm) und jede*r bekommt einen Stift.&lt;br /&gt;
Nun ist die Aufgabe, herumzugehen und Personen zu finden, die einen Buchstaben im Namen haben, den man selbst auch hat (z.B. Su&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;a und Jo&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;ip). Diese Buchstaben werden getauscht und gegenseitig auf das zuvor aufgeklebte Namensschild geschrieben. Danach sucht man eine neue Person, und das Ganze wiederholt sich so oft, bis alle vollständige Namensschilder haben.&lt;br /&gt;
Anleitende Personen können als &amp;quot;Joker&amp;quot; dienen und Buchstaben hergeben, die sonst nicht in der Runde vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klopapier-Spiel==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*1-2 Rollen Klopapier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klopapierrolle(n) werden in der Gruppe herumgereicht und jede*r nimmt sich so viele Blätter, wie er*sie möchte.&lt;br /&gt;
Danach wird das WUP erklärt: Für jedes genommene Blatt muss man etwas über sich selbst erzählen. Man kann selbst auswählen, was oder wieviel man pro Blatt über sich erzählt.&lt;br /&gt;
Wenn sich jede*r etwas überlegt hat, fängt z.B. die anleitende Person an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit anderen Objekten machen, von denen man viele hat. Man kann auch mit dem eigenen Schlüsselbund spielen, hier kann man sich die Anzahl der Fakten nicht aussuchen (Anzahl der Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselbund-Spiel==&lt;br /&gt;
Jede Person sollte den eigenen Schlüsselbund mithaben.&lt;br /&gt;
Dieser wird hervorgeholt und bei einer Vorstellungsrunde wird über die Schlüssel und/oder Schlüsselanhänger auf diesem Schlüsselbund gesprochen (z.B. was ein Schlüssel sperrt oder auch mit dem Objekt assoziierte Erlebnisse).&lt;br /&gt;
Der Vorteil daran ist, dass man etwas hat, worüber man reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit (dem Inhalt von) Überraschungs-Eiern oder Spielfiguren machen. Was assoziiert man mit der Figur, was hat man mit ihr gemeinsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freecard (Dixit)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-15 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Viele &amp;quot;Freecards&amp;quot; oder Dixit-Karten (generell Karten, auf denen Abbildungen zu sehen sind und die unterschiedliche Assoziationen/Interpretationen zulassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. In der Mitte werden die Karten platziert und verteilt.&lt;br /&gt;
Jede Person darf sich eine der Karten aussuchen. Anschließend wird erklärt, warum diese Karte am besten zur aktuellen Situation oder zu sich selbst passt bzw. warum man diese Karte ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paukende Paula==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Version ohne Gesten: Alle nennen nacheinander ihren Namen mit einem Adjektiv, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt (z.B. paukende Paula). Das WUP funktioniert analog zu &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;, das heißt jede*r muss der Reihe nach alle zuvor genannten Namen und Adjektive aufzählen, bevor man den eigenen nennt.&lt;br /&gt;
*Version mit Gesten: Statt einem Adjektiv muss man gleichzeitig mit dem Nennen des Namens eine Bewegung ausführen (z.B. Hüpfen, Winken, eine Pose, ...). Auch hier müssen zuerst alle vorherigen Namen genannt und Bewegungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann für größere Gruppen erleichtert werden:&lt;br /&gt;
* Nur die Namen der letzten 5 Personen müssen genannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wiederholung der zuletzt genannten Namen wird von der ganzen Gruppe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kennenlern-Lokomotive==&lt;br /&gt;
Alle  Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an. Sie &amp;quot;fährt&amp;quot; (wandert) zu einer anderen Person und der folgende Dialog findet statt:&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Ich bin die Kennenlern-Lokomotive. Ich heiße *Name 1* und wie heißt du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ich heiße *Name 2*.&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Hallo *Name 2*, möchtest du bei der Kennenlern-Lokomotive mitfahren? ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle fünf Mal den Namen der neuen Person (hier Person 2) und winken dabei über dem Kopf hin und her. Die neue Person (hier Person 2) ist nun die Lokomotive, die vorherige Lokomotive (hier Person 1) wird zum Waggon und der obige Dialog wiederholt sich, wobei bei *** hinzugefügt wird:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mein Waggon *Name 1*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Später kommen mehr Personen zum Zug, dann werden die Waggons und deren Name nach der Reihe genannt (nach dem Prinzip von &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennenlern-Bingo==&lt;br /&gt;
Man braucht Zettel mit Bingofeldern. Man kann alle Felder mit Kategorien befüllen oder diese später mit der Gruppe gemeinsam festlegen.&lt;br /&gt;
Kategorien sind z.B. &amp;quot;Eine Person, die keinen Kaffee mag&amp;quot; oder &amp;quot;Eine Person, die in einer WG wohnt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen gehen herum und suchen zu jeder der Kategorien eine Person. Je nach Gruppengröße kann man festlegen, dass kein Name doppelt genannt werden darf oder dass man eine Person immer nur nach einer der Kategorien fragen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Differenzieren==&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen müssen sich bezüglich einer bestimmten Eigenschaft und einer Skalierung (bzw. Anfangs- und Endpunkt), die man vorgibt, im Raum aufstellen.&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;quot;Sortierungskriterien&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Herkunft oder Wohnort am Studienort (mit einem Punkt und Norden festgelegt)&lt;br /&gt;
* Geburtstag (Tag/Monat)&lt;br /&gt;
* Vorname&lt;br /&gt;
* Lieblingstier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Gruppe fragen, was sie von den anderen wissen möchten. Man muss aber darauf achten, dass man niemanden durch bestimmte Fragen exkludiert oder bloßstellt. Die Fragen sollen bewusst und mit Hinsicht auf die Gruppe ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Wahrheiten, 1 Lüge==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht genügend Zettel und Stifte für jede*n.&lt;br /&gt;
Jede Person überlegt sich zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich selbst und schreibt diese auf einen Zettel, wobei nicht notiert wird, was die Lüge ist. Die Lüge kann dabei mehr (&amp;quot;Ich bin Batman&amp;quot;) oder weniger (&amp;quot;Ich habe eine Schwester&amp;quot;) offensichtlich sein.&lt;br /&gt;
Das WUP ist je nach Gruppenart und -größe abänderbar:&lt;br /&gt;
* Der Zettel dient nur als Merkhilfe. Die drei &amp;quot;Fakten&amp;quot; werden vor der Gruppe erzählt, danach wird durch eine Abstimmung die Lüge herausgefunden (oder eben auch nicht).&lt;br /&gt;
* Alle kleben sich die eigenen Zettel auf den Rücken und gehen herum. Die anderen Personen machen einen Strich bei der Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist.&lt;br /&gt;
* Man geht mit dem eigenen Zettel herum und spricht immer wieder mit anderen Personen oder in Kleingruppen. Dabei werden die jeweiligen &amp;quot;Fakten&amp;quot; und evtl. Geschichten dazu erzählt und die andere(n) Person(en) markieren mit einem Strich die Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist. Diese Version ist eine gute Möglichkeit, um Gespräche zwischen einzelnen Personen zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planetenball/Sternball==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Bälle&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person fängt an. Diese sagt den Namen einer anderen Person und wirft ihr einen Ball zu. Der Ball wird immer weitergeworfen, bis jede Person ihn genau einmal erhalten hat. Alle merken sich die Reihenfolge, diese muss immer gleich bleiben.&lt;br /&gt;
Wenn die Startperson den Ball wieder erhalten hat, wirft sie ihn direkt wieder zur nächsten Person.&lt;br /&gt;
Das WUP kann erschwert werden:&lt;br /&gt;
* Man verwendet mehrere Bälle, die nach und nach eingeworfen werden (zuerst eine Runde nur mit dem neuen Ball spielen, bevor die anderen wieder dazukommen). Man kann bei diesen neuen Bällen auch andere Kategorien oder Begriffe verwenden (z.B. Pflanzen, Essen, Schimpfwörter), je nach Gruppe. Auch kann man, wenn die Bälle gut unterscheidbar sind, eine neue Reihenfolge verwenden (z.B. die Gegenrichtung zur ursprünglichen). &lt;br /&gt;
* Man zählt durch (1-2) und die Hälfte der Personen (nur 1er oder 2er) bildet einen zweiten, kleineren, inneren Kreis. Die beiden Kreise laufen in gegensätzliche Richtungen, der Rest bleibt gleich. Richtungswechsel oder ein Tausch der Kreise kann das WUP weiter erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe schätzen==&lt;br /&gt;
Einige Fragen bzw. Fakten über die Gruppe werden herausgesucht. Die Gruppe soll dann die Antworten auf die Fragen bzw. eine Anzahl der Leute, auf die die Fakten zutreffen, schätzen. Danach wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, die Fragen drehen sich schnell um Stereotype! Lieber auf andere Dinge fokussieren (z.B. &amp;quot;Wieviel Zeit verbringt die Gruppe durchschnittlich am Handy?&amp;quot; oder &amp;quot;Wieviele Leute mögen Ultimate-Frisbee?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensduell==&lt;br /&gt;
Dieses WUP eignet sich zum Vertiefen der Namenskenntnisse, aber nicht zum ursprünglichen Erlernen. Es sollte von mindestens 2 Leuten angeleitet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, die groß genug ist, um eine Person dahinter zu verbergen&lt;br /&gt;
Zwei Teams werden gebildet. Die anleitenden Personen nehmen eine Decke und halten sie zwischen den beiden Teams hoch. Diese entscheiden sich (leise) für je eine Person, die sich dann (auch leise) zur Decke stellt. Wenn beide Personen auf entgegengesetzten Seiten der Decke stehen, wird diese fallen gelassen. Die beiden Personen müssen so schnell wie möglich den Namen der anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Die langsamere Person kommt danach in das Team der schnelleren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Me-You-They==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte zeigt auf zwei beliebige Personen und sagt &amp;quot;Me&amp;quot;, &amp;quot;You&amp;quot; oder &amp;quot;They&amp;quot;. Die beiden Personen müssen:&lt;br /&gt;
* Me: Den Namen der Person in der Mitte sagen&lt;br /&gt;
* You: Den eigenen Namen sagen&lt;br /&gt;
* They: Den Namen der jeweils anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Wer einen Fehler macht oder zu lange nachdenken muss, ist die nächste Person in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesselkreis==&lt;br /&gt;
Dieses WUP beinhaltet Körperkontakt und ist daher nicht für jede Gruppe geeignet.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen sitzen in einem Sesselkreis. Die anleitende Person hat eine Liste mit Statements, die der Reihe nach vorgelesen werden. Wenn ein Statement auf eine mitspielende Person zutrifft, setzt sie sich einen Platz nach rechts. Wenn dort eine andere Person sitzt, die sich nicht bewegt, wird sich auf den Schoß dieser Person gesetzt. Diese kann sich dann nicht mehr weitersetzen, solange jemand auf ihr sitzt.&lt;br /&gt;
Die Person, die als erstes zurück auf ihrem ursprünglichen Platz ist, gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken bauen==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Stift und Zettel für alle&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel und schreibt den Namen darauf. Danach geht man zu einer anderen Person und versucht, eine Gemeinsamkeit zu finden. Wenn man diese gefunden hat, schreibt man sie gemeinsam mit dem Namen der anderen Person auf den Zettel. Am Ende wird dieser der Gruppe vorgestellt (bei einer großen Gruppe kann man das auch in Kleingruppen tun). Studienrelevante oder sensible Themen können ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Auflockern und Spaß haben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskeymixer==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person gibt entweder nach rechts den Wortimpuls &amp;quot;Whiskeymixer&amp;quot; oder nach links &amp;quot;Wachsmaske&amp;quot; weiter. Dieser Impuls wird in die selbe Richtung von den anderen Personen weitergegeben und ändert die Richtung dann, wenn eine Person &amp;quot;Messwechsel&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pterodactyl==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person macht mit den Armen die Flügelbewegung eines Pterodactyls (Flugsaurier) nach. Dabei wird lustig und ohne die Zähne zu zeigen das Wort &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; in eine Richtung gesagt. Ähnlich wie bei Whiskeymixer geht das im Kreis so weiter, die Richtung wird mithilfe eines &amp;quot;RAAAAAAAAAAH&amp;quot; zu der Person, von der der Wortimpuls kam, geändert. Sowohl nach links als auch nach rechts bleibt &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; gleich.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kia-Onga==&lt;br /&gt;
Ein Impuls &amp;quot;Kia&amp;quot; wird in einem Kreis mit einer in Spielrichtung schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung weitergegeben. Die nächste Person kann ihn genau so in die selbe Richtung weitergeben oder die Richtung mit &amp;quot;Onga-Kia&amp;quot; (begleitet von je einer schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung, zuerst in die vorherige, dann in die neue Spielrichtung) wechseln.&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte funktionieren, kann man nacheinander weitere hinzufügen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;RATATATATA&amp;quot;: Die ausgestreckten Arme werden dabei in Richtung einer beliebigen Person geschüttelt. So wird der Impuls an diese beliebige Person verschickt. Sie muss ebenfalls diese Bewegung, begleitet von &amp;quot;RATATATATA&amp;quot; durchführen, um den Impuls zu akzeptieren. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Slide/Swoosh&amp;quot;: Dabei wird der Impuls nach oben geworfen (Handbewegung). Alle haben die Option, den Impuls anzunehmen, indem sie &amp;quot;It&#039;s mine&amp;quot; sagen und ihn aus der Luft fischen (Handbewegung). Wer es zuerst sagt, bekommt den Impuls. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zip-Zap-Boing==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt und gibt das &amp;quot;Zip&amp;quot; in eine Richtung weiter, indem sie das Wort laut sagt und mit den Händen in diese Richtung zeigt. Ab dann wird das &amp;quot;Zip&amp;quot; in diese Richtung weitergegeben, außer jemand macht:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Boing&amp;quot;: Man sagt das Wort laut, dreht sich zu der Person, von der das &amp;quot;Zip&amp;quot; kam, und hebt beide Arme, um die Richtung zu wechseln.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zap&amp;quot;: Man zeigt, während man laut &amp;quot;Zap&amp;quot; sagt, mit zusammengeklatschten Händen auf eine beliebige Person. Diese ist dann dran und kann sich die Richtung des &amp;quot;Zip&amp;quot; aussuchen bzw. stattdessen &amp;quot;Boing&amp;quot;, &amp;quot;Zap&amp;quot; oder &amp;quot;Splash&amp;quot; machen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Splash&amp;quot;: Man wirft den Impuls mit einem lauten &amp;quot;Splash&amp;quot; in die Mitte. Danach kann ihn sich eine beliebige Person mit &amp;quot;I take it, I took it!&amp;quot; schnappen. Dabei setzt sich meistens die schnellste und lauteste Person durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obstsalat==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen bis auf 1 Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese eine Person steht in der Mitte, für sie gibt es keinen Sessel.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte erzählt einen Fakt über sich selbst. Alle anderen, auf die dieser Fakt auch zutrifft, stehen auf und suchen sich einen neuen Platz. Es bleibt wieder eine Person in der Mitte übrig, die einen neuen Fakt erzählt. Wenn die Person in der Mitte &amp;quot;Obstsalat&amp;quot; sagt, stehen alle auf und suchen sich einen neuen Platz.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person kann anfangen, um die Fakten in eine gewisse Richtung zu lenken (z.B. Probleme bei Übungen, Herkunft, Lieblingsfarbe, Äußerlichkeiten wie Brille oder Sockenfarbe, ...)&lt;br /&gt;
Dieses WUP sollte nicht beim ersten Treffen einer Gruppe gespielt werden, da schnell auch persönliche Fakten aufkommen können. Man sollte sensibel auf die Inputs der Gruppe reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chinesisch Knobeln==&lt;br /&gt;
Dieses WUP braucht mehr Platz.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen werden in zwei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Gruppen bewegen sich zu je einer Startlinie und einigen sich auf eine Figur, die sie einsetzen wollen:&lt;br /&gt;
* Oma: Die Gruppe stellt sich gebückt mit einem simulierten Krückstock hin.&lt;br /&gt;
* Ritter: Die Gruppe macht eine Schwertbewegung.&lt;br /&gt;
* Drache: Die Gruppe hebt die Hände und brüllt.&lt;br /&gt;
Die Figuren schlagen sich gegenseitig, wie bei Schere-Stein-Papier, wobei vorher ausgemacht wird, wer wen schlägt (z.B. Oma tötet Drache, Drache tötet Ritter, Ritter tötet Oma).&lt;br /&gt;
Die Teams gehen drei große Schritte aufeinander zu und führen beim dritten Schritt die entsprechende Bewegung durch. Das Siegerteam versucht nun, die anderen Personen zu fangen, bevor sie hinter ihre Startlinie zurückgelaufen sind.&lt;br /&gt;
Oft ist bei diesem WUP kein eindeutiges Ende erspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toaster (Billy Billy Bob)==&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine*n Spieler*in stellen sich in einem Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Diese geht herum oder dreht sich (je nach der Größe des Kreises), zeigt dann auf eine Person und sagt einen Befehl an, den die gezeigte Person und die beiden Personen daneben ausführen müssen:&lt;br /&gt;
* Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, ist der Toast. Sie springt und macht &amp;quot;ping ping&amp;quot;. Die beiden benachbarten Presonen müssen sich zum Toast drehen und die Arme ausstrecken, um den Toaster-Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
* Kaputter Toaster: Positionen analog zum Toaster, aber der Toast bleibt stehen und die Toaster-Rahmen springen zusätzlich.&lt;br /&gt;
* Laterne/Baum: Die Person in der Mitte ist die Laterne / der Baum und formt dazu mit den Armen einen Kreis über ihrem Kopf. Die benachbarten Personen sind die Hunde, die ein Bein heben und so tun, als ob sie an den Baum / die Laterne pinkeln.&lt;br /&gt;
* Mixer: Die Person in der Mitte ist der Mixer und streckt die Arme zur Seite, über die Köpfe der benachbarten Personen. Diese sind die Mixstäbe und müssen sich drehen.&lt;br /&gt;
* Kaputter Mixer: Positionen analog zum Mixer, nur dreht sich der Mixer und die Mixstäbe bleiben stehen.&lt;br /&gt;
* Elefant: Die Person in der Mitte bildet den Rüssel, die benachbarten Personen stellen die Ohren dar.&lt;br /&gt;
* Waschmaschine: Die Person in der Mitte ist die Wäsche und muss daher mit dem Kopf kreisen, die benachbarten Personen machen mit ihren Armen einen Halbkreis zur Wäsche hin und bilden gemeinsam die Waschmaschine.&lt;br /&gt;
* Kaputte Waschmaschine: Positionen analog zur Waschmaschine, nur bleibt die Wäsche stehen und die Waschmaschine bewegt sich.&lt;br /&gt;
* James Bond: Die Person in der Mitte ist James Bond, dreht sich zur Seite und bildet mit den Händen eine Pistole. Die benachbarten Personen sagen in einer hohen Stimme &amp;quot;Oooooh James&amp;quot; und wackeln mit den Händen in James&#039; Richtung.&lt;br /&gt;
* Kotzendes Känguru: Die Person in der Mitte ist das Känguru und bildet mit den Händen vorm Körper einen Kreis (die Bauchtasche). Die benachbarten Personen tun so, als ob sie in den Kreis kotzen (mit passenden Geräuschen).&lt;br /&gt;
* Schneewittchen: Die Person, auf die gezeigt wurde, ist Schneewittchen und beißt in einen Apfel bzw. spielt mit ihren Haaren. Die nächsten 7 Personen auf der rechten Seite sind die Zwerge, sie müssen in die Knie gehen und mit ihren Armen die spitze Mütze bilden.&lt;br /&gt;
* Affe: Die drei Personen müssen je eines der Affen-Emojis (Augen zuhalten, Ohren zuhalten, Hand vor den Mund) bilden. Haben mindestens zwei der Personen dasselbe Emoji gebildet, zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Billy Billy Bob: Sagt die Person „Bob“ vor der in der Mitte, passiert nichts. Ist sie allerdings zu spät damit, zählt das als Fehler und sie muss in die Mitte. Die Person in der Mitte kann auch andeuten mit „Bob“ - sagt die andere Person dann auch „Bob“ zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Peng / Puff: Die Person in der Mitte muss sich schnell ducken, die beiden benachbarten Personen müssen, eine Pistole mit den Händen formend, aufeinander schießen und auch Peng rufen. Die Person, die langsamer Peng ruft, wurde getroffen und muss in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausführung des Befehls zu lange dauert oder jemand einen Fehler macht, muss die Person in die Mitte  und sagt nun die Befehle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclub==&lt;br /&gt;
Je zwei Personen spielen gegeneinander Schere-Stein-Papier. Die Person, die verliert, gehört ab diesem Zeitpunkt zum Fanclub der Gewinner*in und muss diese*n lautstark anfeuern. Mit dem Verlust eines Spiels wird auch der eigene Fanclub in den Fanclub der Gewinner*in übertragen. Das WUP geht so lange weiter, bis nur mehr eine Person überbleibt, die von allen angefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für mindestens 10 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Es gibt 5 aufeinander aufbauende Evolutionsstufen: Amöbe, Frosch, Huhn, Affe und Mensch. Diese werden bei erreichen der entsprechenden Stufe stets kreativ imitiert.&lt;br /&gt;
Alle fangen als Amöbe an und bewegen sich als solche fort. Stoßen zwei Personen aufeinander, die sich in derselben Stufe befinden, spielen diese Schere-Stein-Papier gegeneinander. Die Gewinner*in steigt eine Stufe auf, die Verlierer*in bleibt auf ihrer Evolutionsstufe (alternativ: sinkt eine Stufe ab).&lt;br /&gt;
Das WUP endet, sobald eine Person zum Menschen geworden ist. Diese gewinnt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man spielen, bis alle zu Menschen geworden sind. In diesem Fall spielen die anleitenden Personen als Joker mit, damit jede*r diese Stufe erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stehen oder sitzen im Kreis.&lt;br /&gt;
Man zählt von 1 bis 21 durch. Wer bei 21 ankommt, darf sich eine Zahl aussuchen, die mit einer Sonderregel ersetzt wird (z.B: statt 7 einmal im Kreis drehen oder statt 9 4 sagen).  Wenn jemand einen Fehler macht, beginnt man wieder bei 1.&lt;br /&gt;
Ziel des WUP ist es, alle 21 Zahlen mit Sonderregeln zu ersetzen und auch dann bis 21 zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreieck / Erdumrundung / Schwert-Schild==&lt;br /&gt;
Ziel der WUPs ist, aus bestimmten Personen eine Form zu bilden:&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Dreieck&amp;quot; wählt zunächst jede Person in Gedanken zwei weitere Personen aus. Nun muss jede*r versuchen, mit diesen beiden Personen ein gleichseitiges/gleichschenkliges Dreieck zu bilden, ohne ihnen zu sagen, dass sie gewählt wurden. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Erdumrundung&amp;quot; sucht sich jede Person in Gedanken eine weitere Person aus und versucht danach, diese Person zweimal komplett zu umrunden. Wenn jede*r sein/ihr Ziel umrundet hat, ist das WUP beendet.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Schwert-Schild&amp;quot; wählt jede Person in Gedanken ein Schwert und einen Schild aus. Danach muss man sich so hinstellen, dass der Schild zwischen sich selbst und dem Schwert steht. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Rote Sofa/Die Rote Bühne==&lt;br /&gt;
Man braucht eine Sitzgelegenheit für drei Personen nebeneinander (3 Sessel, eine Bank, ein Sofa, ...). Diese bildet das &amp;quot;Rote Sofa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zu Beginn setzt sich eine Person mittig auf das rote Sofa und nennt einen Begriff. Zwei andere Personen setzen sich dazu und sagen etwas, das sie mit diesem Begriff assoziieren. Dabei gilt grundsätzlich &amp;quot;first come, first serve&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte sucht sich aus, wer mit ihr das Sofa verlassen darf. Diese beiden Personen verlassen das Sofa und die übrig gebliebene Person rutscht in die Mitte. Danach wird der von dieser Person genannte Begriff wiederholt und das Ganze geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze gibt es auch als die &amp;quot;Rote Bühne&amp;quot;, statt 3 Sitzplätzen gibt es dann 3 abgeklebte Plätze, wo man sich hinstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repeat after me&#039;s (z.B. Crazy Monkey, Get loose)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP sorgt für Bewegung und ist auch für große Gruppen geeignet.&lt;br /&gt;
Eine Person führt die Bewegung vor und ruft die Wörter, alle anderen machen alles nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Get loose:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get loose&amp;quot;: Eine Umdrehung springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get shakey&amp;quot;: Mit dem Hintern wackeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get your hand to the beat&amp;quot;: Mit den Händen Bewegungen machen bis zum Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Keep your whole body moving&amp;quot;: Auf der Stelle marschieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;and start it with your ***&amp;quot;: Das Körperteil *** bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;1 - 2 - 3 ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann beginnt es von vorne. Bei *** arbeitet man sich von unten einige Körperteile durch.&lt;br /&gt;
Z.B. Toes - Knees - Hips - Arms - Head - Tongue&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Mal beginnt man bei 1-2-3 immer zuerst bei dem neuesten Körperteil und wiederholt das anschließend für alle Körperteile zuvor je einmal. Die Bewegung kommt dann auch immer dazu. Zum Beispiel zuerst wackelt man mit den Hüften und dann mit den Hüften und hebt die Knie dabei, dann mit den Hüften, Knien und Zehen. Bei jeder Wiederholung sollte man versuchen, die Lautstärke zu verändern, also z.B. immer lauter, aber einmal ganz leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polsterrennen==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Danach wird mit 1-2 durchgezählt, um zwei gleich große Teams zu erhalten. Es muss eine gerade Anzahl an Personen mitspielen, je nach Bedarf spielt die anleitende Person mit oder auch nicht.&lt;br /&gt;
Zwei sich gegenüberstehende Personen (unterschiedlicher Teams) bekommen je einen Polster in die Hand. Ziel ist es, nach dem Startsignal den Polster nur im eigenen Team weiterzugeben und den Polster des gegnerischen Teams zu überholen.&lt;br /&gt;
Der Polster des gegnerischen Teams sollte nicht behindert werden, da es ja ein Rennen ist. Man kann jedoch die Regeln auch abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Humpa-Humpa==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle gehen leicht in die Knie, klopfen gleichmäßig darauf und sagen dabei immer wieder &amp;quot;Humpa-Humpa-Humpa-...&amp;quot;. Eine Person beginnt nun mit &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot;, schließt dabei vor dem eigenen Gesicht die Finger und gibt das &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot; dann an eine andere Person weiter, indem man die Finger in Richtung dieser Person schließt.&lt;br /&gt;
Während diese Person also &amp;quot;Piri-Piri-Piri-Piri&amp;quot; sagt, sagen die beiden benachbarten Personen &amp;quot;Tiki-Toki-Tiki-Toki&amp;quot; und verkreuzen immer wieder die Arme in Richtung der mittleren Person.&lt;br /&gt;
Alternativer Zusatz: Die Person gegenüber der Piri-Piri-Person ruft &amp;quot;Katschinga&amp;quot; und macht eine springende Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schüttelspiel==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt, geht schwungvoll zu einer beliebigen anderen Person Y (bzw. schaut diese an) und fragt möglichst lustig:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hallo, ich bin X, möchtest du mit mir das Schüttelspiel spielen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die andere Person sagt &amp;quot;Jaaaaa!&amp;quot; und die erste Person begibt sich an ihren ursprünglichen Platz.&lt;br /&gt;
Gemeinsam wird dann gesagt: &amp;quot;Uuuuund oben schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund unten schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund rechts schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund links schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund alles schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel.&amp;quot; Die Hände werden dabei in die genannte Richtung geschüttelt, bei &amp;quot;alles&amp;quot; schüttelt man den ganzen Körper.&lt;br /&gt;
Danach geht Person Y zu einer neuen Person/schaut diese an und das WUP beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Big-Fat-Pony==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle klatschen, eine Person rennt im Kreis. Alle singen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Here we go with the big fat pony (x2)&lt;br /&gt;
early in the morning&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach diesem Teil bleibt die im Kreis rennende Person gegenüber einer Person stehen und shaked mit ihr:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;front to front to front, my baby&amp;quot;: Bauch an Bauch shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;back to back to back, my baby&amp;quot;: Rücken an Rücken shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;side to side to side, my baby&amp;quot;: Seite an Seite shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;early in the morning&amp;quot;: Eingehängt im Kreis laufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, mit der geshaked wurde, muss danach auch mitlaufen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis alle im Kreis laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Purple Soup ==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*Innen stellen sich im Kreis auf. Eine Person beginnt in der Mitte des Kreises zu singen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;We&#039;re making a purple soup, lalalalalala! We&#039;re making a purple soup, lalalalalala! With purple potatos and purple tomatoes and YOU in my purple soup!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei rennt die Person im Kreis und dreht sich wild. Bei &amp;quot;YOU&amp;quot; wird auf eine Person gezeigt, die noch im Kreis steht. Diese muss bei der nächsten Runde auch mitsingen und -tanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange, bis alle im Kreis laufen und singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Durchzählen==&lt;br /&gt;
Alle schließen die Augen. Die Aufgabe ist, blind in der Gruppe bis zur Anzahl der Personen durchzuzählen. Man darf sich nicht absprechen. Wenn jemand einen Fehler macht oder gleichzeitig gesprochen wird, müssen alle wieder von vorne beginnen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch weiter gezählt werden (Highscore).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausbau/Eichhörnchenspiel/Kuhstall==&lt;br /&gt;
Es bilden sich Gruppen aus je drei Personen, eine Person bleibt alleine.&lt;br /&gt;
Je zwei der drei Personen bilden gemeinsam ein Haus/den Stall (die Arme sind das Dach, die Hände werden aneinandergehalten). Die dritte Person ist das Eichhörnchen/die Kuh und stellt/hockt sich in das Haus/den Stall (zwischen die Personen auf den Boden).&lt;br /&gt;
Die Person die alleine ist, geht herum und ruft einen von drei Befehlen:&lt;br /&gt;
* Umzug / Kuh: Die Eichhörnchen ziehen um und müssen sich ein neues Haus suchen/Die Kuh sucht sich einen neuen Stall.&lt;br /&gt;
* Renovierung / Hausbau / Stall: Die Häuser werden umgebaut und müssen sich neue Eichhörnchen und Partner*innen suchen/Die Ställe bilden sich neu.&lt;br /&gt;
* Erdbeben: Alle Häuser und Eichhörnchen lösen sich auf und suchen sich neue Partner*innen/Alle Kühe und Ställe suchen sich neue Partner*Innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Silly Walk==&lt;br /&gt;
Das ist eine Übung zum Auflockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bekommen den Auftrag, sich eine möglichst sinnvolle und deppate Fortbewegungsart zu überlegen.&lt;br /&gt;
Wenn jede*r eine Bewegungsart hat, bewegen sich alle mit ihren Bewegungen durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man davor auch Tiere auf Zettel schreiben. Jede Person zieht einen Zettel, bewegt sich wie das Tier und macht auch die entsprechenden Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stierkampf==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* 2 Stifte pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person formt mit beiden Händen einen Stierkopf (Mittel- und Ringfinger berühren die Daumenspitze, Zeigefinger und kleiner Finger sind ausgestreckt). Darauf wird nun jeweils ein Stift gelegt (quer über Zeigefinger und kleinen Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Zeichen versuchen alle, den anderen die Stifte herunterzuwerfen. Die letzte Person, die zumindest noch einen Stift auf den Fingern balanciert, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ha-Ha-Ha==&lt;br /&gt;
Alle Spielenden liegen am Rücken, mit dem Kopf auf dem Bauch einer anderen Person. Dadurch bildet sich eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Person sagt &amp;quot;Ha&amp;quot;, die zweite &amp;quot;Ha Ha&amp;quot;, die dritte &amp;quot;Ha Ha Ha&amp;quot; und so weiter. Jede weitere Person fügt ein Ha hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, das &amp;quot;Ha Ha&amp;quot; bis zum Ende durchzubringen, ohne dass jemand in der Gruppe zu lachen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiegelkabinett==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninja==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler*Innen stehen in einem Kreis. Sie rufen gemeinsam &amp;quot;NINJA&amp;quot;, springen ein Stück zurück, gehen in eine Ninja-Position und verharren dort, als ob sie eingefroren wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zuvor ausgewählte Person beginnt. Diese darf eine Bewegung machen und versucht dabei, mit einer Hand die Hand einer anderen Person zu treffen. Diese darf, sobald sich der*die Angreifer*In bewegt, versuchen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Hand getroffen, dann muss diese hinter den Rücken gegeben werden. Die getroffene Person darf nur mehr mit der noch freien Hand spielen. Ist auch diese getroffen, so scheidet die Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die angreifende Person die Bewegung fertig ausgeführt hat, dann ist die Person links daneben an der Reihe. Das Spiel endet, wenn nur mehr eine Person mindestens eine freie Hand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreiskaraoke==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stehen in einem Kreis. Eine Person läuft in die Mitte und stimmt ein Lied an. Sobald die anderen es erkennen, rennen auch sie in die Mitte und grölen/singen/summen mit bis alle mitgrölen/-singen/-summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bärentöter==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Rolle Zeitungspapier oder etwas Ähnliches&lt;br /&gt;
* Genügend Sessel für alle bis auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese steht in der Mitte des Sesselkreises und hält den Bärentöter (die Rolle Zeitungspapier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an und nennt einen Namen. Die Person in der Mitte muss dann die genannte Person mit dem Bärentöter auf den Oberschenkel klopfen/schlagen (bitte sanft). Die genannte Person muss, bevor sie getroffen wird, einen anderen Namen nennen. Ist die Person zu langsam und wird mit dem Bärentöter getroffen, muss sie in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kitty wants a corner==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-12 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person A sitzen in einem Sesselkreis. Person A steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person A fragt eine sitzende Person B: &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Person B muss antworten: &amp;quot;Go and ask my neighbor&amp;quot; (schlechte englische Aussprache ist erwünscht) und dabei entweder nach links oder rechts auf den*die Nachbar*In zeigen.&lt;br /&gt;
Währenddessen müssen alle anderen im Sesselkreis miteinander Augenkontakt halten und quer durch den Gemüsegarten Plätze wechseln.&lt;br /&gt;
Person A muss dabei versuchen, einen Platz zu erwischen. Wenn sie es schafft, ist eine neue Person im Kreis. Diese muss wieder &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot; fragen und alles beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pros: Viel Bewegung, skurrile Situationen, sehr lustig&lt;br /&gt;
Cons: Man muss schauen, dass man niemanden vom Sessel schmeißt (kann brutal sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboter==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peng/Skurt==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis, eine Person (der*die Spielleiter*In) steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In bildet mit einer/beiden Händen eine Pistole, zeigt auf eine Person im Kreis und sagt Peng/Skurt. Die anvisierte Person muss jetzt schnell in die Hocke gehen. Die Nachbar*Innen der hockenden Person müssen sich sofort gegenseitig erschießen (Pistole bilden und Peng/Skurt rufen). Danach fängt der*die Spielleiter*In von vorne an und zeigt auf die nächste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steigerung kann die Geschwindigkeit erhöht werden oder die deutlich zu langsam bzw. falsch reagierenden Personen scheiden aus, bis nur noch zwei Personen im Kreis über sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzfäller==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis. Die erste Person (z.B. Spielleiter*In) fängt an und nimmt beide Hände hoch. Danach nimmt er sie runter, vor den Körper, ruft dabei &amp;quot;Ruck&amp;quot; und zeigt auf eine Person im Kreis. Diese muss die Arme hochreißen und &amp;quot;Ahhh&amp;quot;/&amp;quot;Wahhh&amp;quot; o.ä. rufen. Die beiden Nachbar*Innen müssen wie Holzfäller*Innen mit ihren Armen als Axt auf die mittlere Person hacken (kein Körperkontakt!) und &amp;quot;Wah&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fängt die mittlere Person wieder von vorne an und darf &amp;quot;Ruck&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikingerfunk==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hello Kitty==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisbär und Pinguin==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ab etwa 12 Personen geeignet. Man braucht dafür idealerweise eine gerade Anzahl von Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf zwei Spielende stellen sich im Raum auf, immer zu zweit hintereinander. Diese bilden die Eisschollen. Eine der beiden übrigen Personen nimmt die Rolle des Eisbären (Fänger*In) ein, die andere Person die des Pinguin (zu jagende*R).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisbär muss den Pinguin fangen. Dabei bewegen sich beide Personen der Rolle entsprechend (Eisbär: bedrohlich erhobene Tatzen, Pinguin: watschelnd) und geben die entsprechenden Geräusche von sich. Der Pinguin ist durch den Watschelgang zwar langsamer, kann sich aber schützen, indem er*sie sich hinten an eine der Zweiergruppen anstellt. Dort kann er*sie dann stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderste Person der Gruppe wird allerdings zum Eisbären und muss weiterlaufen, der bisherige Eisbär wird zum Pinguin und damit gejagt. Das Spiel geht beliebig lange so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was machst du da? ==&lt;br /&gt;
Für dieses WUP braucht man idealerweise eine gerade Anzahl von Personen. Es werden Paare gebildet (notfalls funktioniert auch eine Dreiergruppe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person mimt zu Beginn eine Aktivität (z.B. Kochen). Die andere Person fragt interessiert: &amp;quot;Was machst du da?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage wird mit einer Aktivität beantwortet, die nicht die ist, die gerade ausgeführt wird (z.B. &amp;quot;Ich fälle einen Baum&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fragende Person muss dann die genannte Aktivität mimen und die andere Person darf &amp;quot;Was machst du da?&amp;quot; fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP setzt sich so lange abwechselnd fort, bis eine anleitende Person es beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs für die Gruppendynamik=&lt;br /&gt;
Diese WUPs sind mit Vorsicht zu genießen und nicht für ganz neu gebildete Gruppen geeignet. Teils gibt es in diesen WUPs viel Körperkontakt. Eine Moderation oder Nachbereitung ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren bilden==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einem Kreis auf und schließen ihre Augen. Je nach Anweisung müssen sie nun gemeinsam verschiedene Figuren formen (z.B. Dreieck, Herz, Quadrat, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sessel aufstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gordischer Knoten==&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einen sehr engen Kreis und schließen ihre Augen. Danach greifen sie zufällig nach den Händen der anderen Personen. Dadurch entsteht ein Knoten. Diesen gilt es aufzulösen, ohne dass Hände losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesseltanz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel weniger als Leute mitspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sessel werden nach außen zeigend in einem Kreis aufgestellt, alle Mitspielenden stellen sich rundherum in einem Kreis auf. Auf ein Signal hin (z.B. Starten von Musik) fangen alle an, um die Sessel herum zu gehen. Das geschieht für eine von dem*der Spielleiter*In bestimmte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein weiteres Signal hin (z.B. Aufhören der Musik) müssen sich alle Personen einen Sessel schnappen. Eine Person wird keinen Sessel bekommen und scheidet daraufhin aus. Dann wird ein Sessel entfernt und das Ganze fängt von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange weiter, bis eine Person übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Decke umdrehen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, auf der die gesamte Gruppe stehen kann und noch etwas Platz übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spielende Gruppe steht auf der Decke. Diese muss nun einmal komplett gewendet werden, ohne dass auch nur eine Person von der Decke heruntersteigt. Beide Füße müssen immer auf der Decke sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP kann einfach so gespielt werden, alternativ können mehrere Gruppen gegeneinander antreten (die schnellste Gruppe gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein an den Enden zusammengebundenes Seil, das lange genug ist, dass alle Teilnehmer*Innen es mit beiden Händen und genug Abstand nehmen können.&lt;br /&gt;
* ggf. Augenbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gruppenmitglieder nehmen das Seil mit beiden Händen und in regelmäßigen Abständen zueinander. Es müssen immer alle Hände das Seil halten. Wenn sich alle gleichmäßig verteilt haben, schließen alle die Augen bzw. sie werden von den anleitenden Personen verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bekommt die Gruppe den Auftrag, eine gewisse geometrische Figur zu bilden. Das passiert blind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann einfach so gespielt werden oder mit mehreren Gruppen gegeneinander (die schnellste gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lavaweg (Fliesen)==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kreppband oder einen anderen Weg, Fliesen auf dem Boden darzustellen&lt;br /&gt;
* Einen Zettel, auf dem man den richtigen Weg notiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Boden wird eine Fläche mit Fliesen abgeklebt (z.B. 8x10). Alle Gruppenmitglieder stehen am Anfang dieser Fläche, die anleitenden Personen meist am Ende. Die anleitenden Personen haben auf einem Zettel notiert, was der richtige Weg über die Fliesen (durch die &amp;quot;Lava&amp;quot;) ist. Dieser Weg muss nicht strikt in eine Richtung gehen, er darf sich auch ein Stück rückwärts bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun darf immer eine Person die Fliesen betreten und sich immer um ein Feld in eine beliebige Richtung weiterbewegen. Tritt die Person auf ein Feld, das nicht auf dem richtigen Weg (also in der &amp;quot;Lava&amp;quot;) ist, wird das von den anleitenden Personen angemerkt und die Person muss zurück zum Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP endet, wenn alle Gruppenmitglieder den richtigen Weg gegangen und auf der anderen Seite des Felds angekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minesweeper-Labyrinth==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spinnennetz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Pfosten (z.B. Bäume) in etwas Abstand und genug Höhe, um dazwischen ein Netz aufzuspannen&lt;br /&gt;
* Viel Schnur, um das Netz aufzuspannen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anleitenden Personen spannen zwischen den Pfosten ein Spinnennetz, das größere und kleinere Lücken beinhaltet. Es sollte mehr Lücken als Teilnehmende geben, und durch jede gezählte Lücke sollte eine Person durch passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe steht zu Beginn auf einer Seite des Netzes. Nun muss jede Person durch eine Lücke des Netzes auf die andere Seite kommen. Dabei darf ein Loch nur von einer Person benutzt werden, ist danach also für alle anderen gesperrt. Auch darf das Netz nicht berührt werden. Wenn das Netz berührt wird oder eine schon verwendete Lücke benutzt wird, müssen alle wieder zurück an den Beginn (dafür darf man auch außen um das Netz gehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Ziel zu erreichen, müssen viele der Teilnehmenden von anderen Personen durch Lücken gehoben werden. Die Gruppe sollte sich dafür gut genug kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP endet, wenn alle Gruppenmitglieder korrekt auf der anderen Seite gelandet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab ablegen - der magische Stab==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* einen Stab, der lang genug ist, damit ihn alle halten können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spielenden stehen sich gegenüber und strecken ihre Arme aus. Dabei sind die Zeigefinger ausgestreckt und bilden ein &amp;quot;Bett&amp;quot;. Darauf wird von der leitenden Person der Stab gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, den Stab gemeinsam auf den Boden zu bringen. Dabei muss der Stab jederzeit auf allen Zeigefingern liegen, alle müssen ihn berühren und gemeinsam halten (das soll auch betont werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ziemlich lustig und erfordert viel Koordination innerhalb der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tausendfüßler==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils in einer Reihe aufstellen. Jede Person bis auf die letzte hat die Augen verbunden, alle legen die Hände auf die Schultern der vorderen Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehenden Personen navigieren die Gruppe, indem sie ein Signal an die Schulter der davorstehenden Person weitergibt (z.B. links drücken = nach links gehen). Dieses Signal wird danach immer an die Person davor weitergegeben, bis es die vorderste Person erreicht. Diese bewegt sich dann dem Signal entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es z.B., ein vorher definiertes Objekt in die Hände zu bekommen oder einen bestimmten Ort zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf Sessel stellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen schreiben/Zeichnen mit Stift an Schnüren==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Papier&lt;br /&gt;
* Stift(e)&lt;br /&gt;
* Schnüre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man bindet mehrere Schnüre (je nach Gruppengröße) so um einen Stift, dass er damit gehalten werden kann. Jedes Gruppenmitglied bekommt eine der Schnüre und darf den Stift nur damit halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, etwas auf das Papier zu schreiben/zeichnen, indem man den Stift mit den gespannten Schnüren bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kugelbahn==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tower of Power==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Zelt aufbauen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stop &amp;amp; Go ==&lt;br /&gt;
Dieses WUP wird draußen gespielt.&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind führen / diverse Vertrauensübungen &amp;amp; Sensibilisierung==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flasche retten mit Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Gegenstände sammeln==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deep V==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Diskutieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abigail verändert==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Die Geschichte, ausgedruckt in Gruppenstärke&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Spiels ist es, die Diskussionskultur auf eine lustige Art und Weise aufzulockern und in einem spielerischen Rahmen die Gewohnheit einer hitzigen Diskussion ohne verbaler Verletzung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In liest die Geschichte einmal laut vor. Danach müssen die Mitspielenden innerhalb von n&amp;lt;3 Minuten für sich selbst entscheiden, wie ihr persönliches Sympathie-Ranking der Charaktere aussieht.&lt;br /&gt;
WICHTIG: Während dieser Phase soll NICHT gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden die Spielenden in kleine Gruppen (ideal: 4 Personen pro Gruppe) eingeteilt. Das sollte schnell gehen (z.B. durch Durchzählen), damit die Aufmerksamkeit fürs Spiel nicht verloren geht. In dieser Kleingruppe sollen die Spielenden ihr eigenes Ranking durch Diskussion so gut wie möglich repräsentieren. Die Kleingruppe bildet eine Gruppenmeinung. Diese Phase dauert 5-10 Minuten, aber nicht länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend entsendet jede Kleingruppe eine Person in &amp;quot;die Mitte&amp;quot;. Die Delegierten müssen die Meinung ihrer Gruppe in der Diskussion vertreten, alle anderen schauen sich das &amp;quot;Duell im Ring&amp;quot; genau an. Diese Phase dauert ebenfalls nicht länger als 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird das &amp;quot;Gesamtgruppenergebnis&amp;quot; aufgeschrieben. Mit der gesamten Gruppe wird diskutiert, welche diplomatischen Gesprächs-Strategien in den einzelnen Prozessen von einzelnen Personen angewendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Konstantin und Ulla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Junge, der hieß Konstantin. Er lebte am Alligator-Fluss, in dem es von Krokodilen wimmelte. Seine Freundin Ulla lebte auf der anderen Seite des Flusses. Beide waren sehr ineinander verliebt und hatten große Sehnsucht, einander wiederzusehen. Unglücklicherweise hatte ein Unwetter die kleine Brücke zerstört, so dass es für beide schwer war, zueinander zu kommen. Konstantin verging beinahe vor Sehnsucht. Daher besuchte er den Fischer Mohid auf, der das einzige Boot in der Gegend besaß. Er schilderte ihm die Siutation und bat ihn, über den Fluss zu fahren. Mohid erklärte sich dazu bereit, aber nur unter der Bedingung, dass er vorher mit ihm schliefe. Konstantin war entrüstet über dieses Tauschgeschäft, weil er Mohid nicht liebte und deshalb nicht mit ihm schlafen wollte. Er wies Mohids Ansinnen zurück und ging fort, um andere Leute zu suchen, die ihm helfen würden. Er bat viele Leute um Hilfe, doch niemand wusste einen Weg für ihn. Enttäuscht ging er nach Hause zu seinen Vater und erzählte von seinen vergeblichen Versuchen und von Mohids Vorschlag. Er bat den Vater um Rat. Der Vater antwortete: „Schau Konstantin, du bist jetzt ein junger Mann. Du musst selber wissen, was du tun willst und deine Entscheidungen alleine treffen.“ So sprach er und ging wieder seinen eigenen Geschäften nach. Konstantin dachte lange nach. Schließlich entschloss er sich Mohids Vorschlag anzunehmen, weil er Ulla unbedingt wieder sehen wollte. In der Nacht schlief er mit Mohid. Und Mohid erfüllte seine Versprechen und brachte ihn am nächsten Morgen ans andere Ufer des Flusses. Nach einigen glücklichen Stunden mit Ulla, hatte Konstantin das Bedürfnis, Ulla zu sagen, was vorgefallen war. Als sie die ganze Geschichte gehört hatte, geriet sie außer sich vor Wut: „Was hast du getan? Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast! Du hast mit Mohid geschlafen! Jetzt ist alles aus! Vergiss uns beide, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Verzweifelt ging Konstantin fort. Bitterweinend traf er ein junges Mädchen mit dem Namen Boomie. Er lehnte sich an ihre Schulter und klagte ihr sein Leid. Boomie hörte voller Empörung zu und ging zornig zu Ulla, um sie zu verprügeln. Konstantin folgte ihr, schaute von Ferne zu und begann darüber zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Personen ist Ihnen sympathisch, welche lehnen Sie ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roles in a Bowl ==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Zettel mit Optionen für Diskussionsthemen (z.B. &amp;quot;Veganer*In vs. Bodybuilder*In&amp;quot;, &amp;quot;Impfbefürworter*In vs. Impfgegner*In&amp;quot;, &amp;quot;Pop vs. Metal&amp;quot;, ...)&lt;br /&gt;
* optional Zettel und Stifte zum Notieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist dafür geeignet, um sich in andere Standpunkte hineinversetzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werden zwei Diskutierende gewählt, die sich auf ein Thema einigen. Auch wählen sie einen der beiden Standpunkte aus, mit dem sie beginnen und überlegen sich einen Charakter dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt optional ein &amp;quot;Supportteam&amp;quot; zugeordnet, das sich einige Minuten lang mit dem/der Diskutierenden zusammensetzt und Argumente sammelt. Ebenfalls optional kann man Menschen zuordnen, die den jeweiligen Diskutierenden anschließend Feedback geben - in diesem Fall sollte vorher besprochen werden, ob/was für Feedback gewünscht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind alle bereit, dann stehen/sitzen sich die Diskutierenden gegenüber. Dahinter befindet sich jeweils das Supportteam mit den niedergeschriebenen Argumenten. Der Rest bzw. die feedbackenden Personen sitzen/stehen so, dass beide Diskussionspartner*Innen gesehen werden. Es werden kurz die Charaktere vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem eingezählt wird, moderiert eine der anleitenden Personen die Diskussion an und stellt nochmal die Charaktere vor. Danach kann die Diskussion beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diskussion ruft der/die Moderator*In ein paar Mal &amp;quot;Change!&amp;quot;. Dann wechseln die Diskutierenden (und nur diese!) die Plätze und tauschen ihre Rollen, schlüpfen also in den jeweils anderen Charakter mit dessen Verhalten und Argumenten. Sollten den Personen irgendwann die Argumente ausgehen, reicht das jeweilige Supportteam eines der niedergeschriebenen nach vorne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss beendet der/die Moderator*In die Diskussion. Anschließend kann generell über Argumente der Charaktere diskutiert werden, und wenn vorhanden kommen die feedbackenden Personen zu Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zur gegenseitigen Unterstützung oder für Feedback=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuvert-Feedback / Positivity-Cheat-Sheet==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücken stärken / Schildkrötenfeedback==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel auf den Rücken geklebt. Alle gehen herum und schreiben anderen Personen Feedback auf ihren Zettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speed-Dating==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel mehr als Leute mitspielen bzw. eine ungerade Anzahl an Sesseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sitzen sich in zwei Reihen gegenüber. Immer zwei Personen sitzen sich jeweils eine Minute lang gegenüber, bevor weitergerutscht wird. In dieser Zeit sollen sie sich je 30 Sekunden Feedback geben. Dabei kann man konkrete Fragestellungen angeben, wie etwa &amp;quot;Ich bin froh, dass du jetzt gerade hier bist, weil...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rutschen alle einen Sessel im Uhrzeigersinn weiter. Damit sich alle einmal gegenübersitzen, muss man eine ungerade Anzahl an Sesseln aufstellen. Der &amp;quot;zusätzliche&amp;quot; Sessel steht dabei am Kopfende der Reihe und ist (bei einer geraden Anzahl an Mitspielern) zunächst leer. Die am Kopfende befindliche Person kann dafür verantwortlich sein, dass 30 Sekunden und 1 Minute laut angesagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist eine nette Methode für Endfeedback, gerade wenn die Zeit beschränkt ist oder einzelne Personen nicht so gut in die Gruppe eingebunden sind. 30 Sekunden Positives zu sagen sollte auf jeden Fall möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diverse andere WUPs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zettel-Theater==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband, Seil o.ä. zum Bühne markieren&lt;br /&gt;
* kleine Zettelchen (2-3 pro person)&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
* Sackerl/Korb/Schachtel zum Sammeln der Zettelchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person notiert auf den 2-3 kleinen Zetteln Begriffe, Redewendungen o.ä., die danach gesammelt werden. Gleichzeitig wird eine Bühne markiert, auf der sich das Impro-Theater dann abspielen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt am Anfang rund 3 Personen, die sich freiwillig auf die Bühne stellen und Impro-Theater spielen. Das Publikum kann (unmögliche) Szenarien vorschlagen, die sich im Theater abspielen sollen. Wenn man ein paar davon gesammelt hat, dürfen sich die Schauspieler*Innen aussuchen, welches davon sie spielen möchten. Dann werden 6 der zuvor gesammelten Zettel verdeckt in der Nähe der Bühne aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater beginnt mit einem akustischen Signal (Glocke, Handyton, Klatschen, ...). Nach einer kurzen Laufzeit ist das nächste akustische Signal zu hören, dann muss sich eine*r der Schauspieler*Innen einen der Zettel nehmen. Die Aufgabe ist nun, diesen Begriff / diese Redewendung in das Theater einzubauen, ohne dass die anderen wissen, welchen Begriff man gezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort / die Phrase genannt wurde (meist wurde dann gelacht), kann der*die Schauspieler*In den Zettel zerknüllen und nach vorne werfen, um zu signalisieren, dass die Aufgabe erledigt wurde. Dann wird &amp;quot;normal&amp;quot; weitergespielt, bis das nächste akustische Signal kommt und ein*e weitere*r Schauspieler*In einen Zettel nehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater kann so lang laufen, wie es zeitlich passt und lustig ist, solange sich Schauspieler*Innen finden oder Begriffe vorhanden sind. Dieses WUP dauert meist relativ lang, ist aber recht lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bühnenschau==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*Eventuell Materialien, um Schilder/Requisiten für Theater zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem WUP kann man auf eine kreative und lustige Art Erfahrungen/Vorstellungen/Stereotypen sichtbar machen. Dazu gibt man ein allgemeines Thema an, z.B. &amp;quot;Mit welcher Motivation kommen Menschen in die StV?&amp;quot; oder &amp;quot;Wie sieht ein*e typische*r Ersti aus?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sollen dann diese Fragen kreativ in einem vorbereiteten Theaterstück thematisieren. Dazu kann man als anleitende Person Genres vorgeben oder vorschlagen lassen, an die sich die Theaterstücke halten sollen (z.B. RomCom, Musical, Fantasy-Epos, Assi-TV, Western, Drama, ...). Es sollen so viele Genres sein, dass ca. 4er Gruppen enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitspielenden können sich dann, je nach Genre-Vorliebe, in Gruppen einteilen und bekommen mindestens 1h Zeit, um ihre Theaterstücke vorzubereiten (Personen können sehr engagiert sein, gerne mehr Zeit geben). Wenn Materialien vorhanden sind, können auch Requisiten gebastelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Zeit werden nacheinander die Theaterstücke vorgespielt. Wenn man mit den Inhalten weiterarbeiten möchte, kann man danach sammeln, was man gerade gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fremde Hände ==&lt;br /&gt;
Bei diesem Improv-WUP werden zunächst 2-3 Personen ausgewählt, die &amp;quot;Hände&amp;quot; spielen, und die gleiche Anzahl von Personen, denen die &amp;quot;Hände&amp;quot; zugeordnet werden. Letztere werden aus dem Raum geschickt, während sich das Publikum überlegt, welche Situation die Hände darstellen sollen (einige Beispiele vom Erstitutseminar: brennendes Haus, Geburt eines Kalbs, Toilettenbesuch). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Situation feststeht, kommen die Personen wieder in den Raum. Die &amp;quot;Hände&amp;quot; stellen sich hinter sie und schieben ihre Arme unter jenen der zugeordneten Personen durch. Wenn alle bereit sind, wird eingezählt und die &amp;quot;Hände&amp;quot; müssen nur mit den Händen/Armen die Situation darstellen. Sie dürfen dabei nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personen, denen die &amp;quot;Hände&amp;quot; die Situation zeigen sollen, reden dabei (Improv!) und versuchen herauszufinden, was &amp;quot;sie&amp;quot; da eigentlich gerade machen. Wenn die richtige Situation genannt wird, ist die Runde vorbei und man kann neue Personen wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücke bauen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* viele (verschiedene) Bastelmaterialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist, in Kleingruppen aus verschiedenen Bastelmaterialien gemeinsam eine Brücke (z.B. für ein ferngesteuertes Auto) zu bauen. Dazu gibt es am Anfang eine gemeinsame Besprechung und Einteilung in Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen arbeiten dann getrennt voneinander an der Aufgabe, auch mit getrennten Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer festgelegten Arbeitszeit tauschen sich die Gruppensprecher*Innen über ihre Brücken aus. Diese werden am Ende zu einer langen Brücke zusammengebaut, danach wird die Stärke der Brücke (z.B. mittels der Autofahrt) getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmungsbarometer==&lt;br /&gt;
Nach einem WUP, am Beginn oder am Ende einer Einheit schließen alle die Augen und strecken einen Arm nach vorne. Der Daumen wird zur Seite gestreckt, die restliche Hand bildet eine Faust.&lt;br /&gt;
Danach wird eine Frage gestellt, die mit Daumen hoch (befürworten), Daumen mittel (neutral/wurscht), Daumen runter (verneinen) oder irgendetwas dazwischen beantwortet wird. Dabei bleiben die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Spielleiter*Innen ein Bild von der Stimmung der Gruppe gemacht haben, senken alle die Arme wieder und öffnen danach die Augen. So kann man halbwegs anonym (natürlich nur für die Gruppe) Fragen stellen, z.B. ob alle mit Methoden mit viel Körperkontakt einverstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend darf man natürlich nicht einzelne Personen auufgrund ihrer Abstimmung ansprechen, aber man kann mit dem erhaltenen Stimmungsbild eventuelle Pläne abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computer (Fragen stellen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Talking by Walking==&lt;br /&gt;
Hier geht man in Paaren/Kleingruppen herum und redet über ein zuvor vorgegebenes Thema. Man sollte sich zuvor eine Zeit ausmachen, zu der alle wieder am Ausgangspunkt sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufteilen mit Zuckerl/Spielkarten (z.B. UNO, KatzeTaco)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemkarussell==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brief an mich selbst / Brief an die StV==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==World Café mit Silent Discussion==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=378</id>
		<title>Warm Up Plays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=378"/>
		<updated>2025-11-04T09:42:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: /* Namen schreiben/Zeichnen mit Stift an Schnüren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Warm Up Play (auch WUP oder Warm-up) ist ein Spiel, das bei Seminaren oder Erstituten zum Kennenlernen oder Auflockern verwendet werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten von WUPs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Kennenlernen und Namen merken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstaben-Tausch==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband&lt;br /&gt;
* Einen Stift pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person klebt sich einen Streifen Kreppband als Namensschild auf eine Stelle, die andere Personen anfassen dürfen (z.B. Oberarm) und jede*r bekommt einen Stift.&lt;br /&gt;
Nun ist die Aufgabe, herumzugehen und Personen zu finden, die einen Buchstaben im Namen haben, den man selbst auch hat (z.B. Su&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;a und Jo&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;ip). Diese Buchstaben werden getauscht und gegenseitig auf das zuvor aufgeklebte Namensschild geschrieben. Danach sucht man eine neue Person, und das Ganze wiederholt sich so oft, bis alle vollständige Namensschilder haben.&lt;br /&gt;
Anleitende Personen können als &amp;quot;Joker&amp;quot; dienen und Buchstaben hergeben, die sonst nicht in der Runde vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klopapier-Spiel==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*1-2 Rollen Klopapier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klopapierrolle(n) werden in der Gruppe herumgereicht und jede*r nimmt sich so viele Blätter, wie er*sie möchte.&lt;br /&gt;
Danach wird das WUP erklärt: Für jedes genommene Blatt muss man etwas über sich selbst erzählen. Man kann selbst auswählen, was oder wieviel man pro Blatt über sich erzählt.&lt;br /&gt;
Wenn sich jede*r etwas überlegt hat, fängt z.B. die anleitende Person an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit anderen Objekten machen, von denen man viele hat. Man kann auch mit dem eigenen Schlüsselbund spielen, hier kann man sich die Anzahl der Fakten nicht aussuchen (Anzahl der Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselbund-Spiel==&lt;br /&gt;
Jede Person sollte den eigenen Schlüsselbund mithaben.&lt;br /&gt;
Dieser wird hervorgeholt und bei einer Vorstellungsrunde wird über die Schlüssel und/oder Schlüsselanhänger auf diesem Schlüsselbund gesprochen (z.B. was ein Schlüssel sperrt oder auch mit dem Objekt assoziierte Erlebnisse).&lt;br /&gt;
Der Vorteil daran ist, dass man etwas hat, worüber man reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit (dem Inhalt von) Überraschungs-Eiern oder Spielfiguren machen. Was assoziiert man mit der Figur, was hat man mit ihr gemeinsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freecard (Dixit)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-15 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Viele &amp;quot;Freecards&amp;quot; oder Dixit-Karten (generell Karten, auf denen Abbildungen zu sehen sind und die unterschiedliche Assoziationen/Interpretationen zulassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. In der Mitte werden die Karten platziert und verteilt.&lt;br /&gt;
Jede Person darf sich eine der Karten aussuchen. Anschließend wird erklärt, warum diese Karte am besten zur aktuellen Situation oder zu sich selbst passt bzw. warum man diese Karte ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paukende Paula==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Version ohne Gesten: Alle nennen nacheinander ihren Namen mit einem Adjektiv, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt (z.B. paukende Paula). Das WUP funktioniert analog zu &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;, das heißt jede*r muss der Reihe nach alle zuvor genannten Namen und Adjektive aufzählen, bevor man den eigenen nennt.&lt;br /&gt;
*Version mit Gesten: Statt einem Adjektiv muss man gleichzeitig mit dem Nennen des Namens eine Bewegung ausführen (z.B. Hüpfen, Winken, eine Pose, ...). Auch hier müssen zuerst alle vorherigen Namen genannt und Bewegungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann für größere Gruppen erleichtert werden:&lt;br /&gt;
* Nur die Namen der letzten 5 Personen müssen genannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wiederholung der zuletzt genannten Namen wird von der ganzen Gruppe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kennenlern-Lokomotive==&lt;br /&gt;
Alle  Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an. Sie &amp;quot;fährt&amp;quot; (wandert) zu einer anderen Person und der folgende Dialog findet statt:&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Ich bin die Kennenlern-Lokomotive. Ich heiße *Name 1* und wie heißt du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ich heiße *Name 2*.&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Hallo *Name 2*, möchtest du bei der Kennenlern-Lokomotive mitfahren? ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle fünf Mal den Namen der neuen Person (hier Person 2) und winken dabei über dem Kopf hin und her. Die neue Person (hier Person 2) ist nun die Lokomotive, die vorherige Lokomotive (hier Person 1) wird zum Waggon und der obige Dialog wiederholt sich, wobei bei *** hinzugefügt wird:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mein Waggon *Name 1*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Später kommen mehr Personen zum Zug, dann werden die Waggons und deren Name nach der Reihe genannt (nach dem Prinzip von &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennenlern-Bingo==&lt;br /&gt;
Man braucht Zettel mit Bingofeldern. Man kann alle Felder mit Kategorien befüllen oder diese später mit der Gruppe gemeinsam festlegen.&lt;br /&gt;
Kategorien sind z.B. &amp;quot;Eine Person, die keinen Kaffee mag&amp;quot; oder &amp;quot;Eine Person, die in einer WG wohnt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen gehen herum und suchen zu jeder der Kategorien eine Person. Je nach Gruppengröße kann man festlegen, dass kein Name doppelt genannt werden darf oder dass man eine Person immer nur nach einer der Kategorien fragen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Differenzieren==&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen müssen sich bezüglich einer bestimmten Eigenschaft und einer Skalierung (bzw. Anfangs- und Endpunkt), die man vorgibt, im Raum aufstellen.&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;quot;Sortierungskriterien&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Herkunft oder Wohnort am Studienort (mit einem Punkt und Norden festgelegt)&lt;br /&gt;
* Geburtstag (Tag/Monat)&lt;br /&gt;
* Vorname&lt;br /&gt;
* Lieblingstier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Gruppe fragen, was sie von den anderen wissen möchten. Man muss aber darauf achten, dass man niemanden durch bestimmte Fragen exkludiert oder bloßstellt. Die Fragen sollen bewusst und mit Hinsicht auf die Gruppe ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Wahrheiten, 1 Lüge==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht genügend Zettel und Stifte für jede*n.&lt;br /&gt;
Jede Person überlegt sich zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich selbst und schreibt diese auf einen Zettel, wobei nicht notiert wird, was die Lüge ist. Die Lüge kann dabei mehr (&amp;quot;Ich bin Batman&amp;quot;) oder weniger (&amp;quot;Ich habe eine Schwester&amp;quot;) offensichtlich sein.&lt;br /&gt;
Das WUP ist je nach Gruppenart und -größe abänderbar:&lt;br /&gt;
* Der Zettel dient nur als Merkhilfe. Die drei &amp;quot;Fakten&amp;quot; werden vor der Gruppe erzählt, danach wird durch eine Abstimmung die Lüge herausgefunden (oder eben auch nicht).&lt;br /&gt;
* Alle kleben sich die eigenen Zettel auf den Rücken und gehen herum. Die anderen Personen machen einen Strich bei der Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist.&lt;br /&gt;
* Man geht mit dem eigenen Zettel herum und spricht immer wieder mit anderen Personen oder in Kleingruppen. Dabei werden die jeweiligen &amp;quot;Fakten&amp;quot; und evtl. Geschichten dazu erzählt und die andere(n) Person(en) markieren mit einem Strich die Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist. Diese Version ist eine gute Möglichkeit, um Gespräche zwischen einzelnen Personen zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planetenball/Sternball==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Bälle&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person fängt an. Diese sagt den Namen einer anderen Person und wirft ihr einen Ball zu. Der Ball wird immer weitergeworfen, bis jede Person ihn genau einmal erhalten hat. Alle merken sich die Reihenfolge, diese muss immer gleich bleiben.&lt;br /&gt;
Wenn die Startperson den Ball wieder erhalten hat, wirft sie ihn direkt wieder zur nächsten Person.&lt;br /&gt;
Das WUP kann erschwert werden:&lt;br /&gt;
* Man verwendet mehrere Bälle, die nach und nach eingeworfen werden (zuerst eine Runde nur mit dem neuen Ball spielen, bevor die anderen wieder dazukommen). Man kann bei diesen neuen Bällen auch andere Kategorien oder Begriffe verwenden (z.B. Pflanzen, Essen, Schimpfwörter), je nach Gruppe. Auch kann man, wenn die Bälle gut unterscheidbar sind, eine neue Reihenfolge verwenden (z.B. die Gegenrichtung zur ursprünglichen). &lt;br /&gt;
* Man zählt durch (1-2) und die Hälfte der Personen (nur 1er oder 2er) bildet einen zweiten, kleineren, inneren Kreis. Die beiden Kreise laufen in gegensätzliche Richtungen, der Rest bleibt gleich. Richtungswechsel oder ein Tausch der Kreise kann das WUP weiter erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe schätzen==&lt;br /&gt;
Einige Fragen bzw. Fakten über die Gruppe werden herausgesucht. Die Gruppe soll dann die Antworten auf die Fragen bzw. eine Anzahl der Leute, auf die die Fakten zutreffen, schätzen. Danach wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, die Fragen drehen sich schnell um Stereotype! Lieber auf andere Dinge fokussieren (z.B. &amp;quot;Wieviel Zeit verbringt die Gruppe durchschnittlich am Handy?&amp;quot; oder &amp;quot;Wieviele Leute mögen Ultimate-Frisbee?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensduell==&lt;br /&gt;
Dieses WUP eignet sich zum Vertiefen der Namenskenntnisse, aber nicht zum ursprünglichen Erlernen. Es sollte von mindestens 2 Leuten angeleitet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, die groß genug ist, um eine Person dahinter zu verbergen&lt;br /&gt;
Zwei Teams werden gebildet. Die anleitenden Personen nehmen eine Decke und halten sie zwischen den beiden Teams hoch. Diese entscheiden sich (leise) für je eine Person, die sich dann (auch leise) zur Decke stellt. Wenn beide Personen auf entgegengesetzten Seiten der Decke stehen, wird diese fallen gelassen. Die beiden Personen müssen so schnell wie möglich den Namen der anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Die langsamere Person kommt danach in das Team der schnelleren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Me-You-They==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte zeigt auf zwei beliebige Personen und sagt &amp;quot;Me&amp;quot;, &amp;quot;You&amp;quot; oder &amp;quot;They&amp;quot;. Die beiden Personen müssen:&lt;br /&gt;
* Me: Den Namen der Person in der Mitte sagen&lt;br /&gt;
* You: Den eigenen Namen sagen&lt;br /&gt;
* They: Den Namen der jeweils anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Wer einen Fehler macht oder zu lange nachdenken muss, ist die nächste Person in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesselkreis==&lt;br /&gt;
Dieses WUP beinhaltet Körperkontakt und ist daher nicht für jede Gruppe geeignet.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen sitzen in einem Sesselkreis. Die anleitende Person hat eine Liste mit Statements, die der Reihe nach vorgelesen werden. Wenn ein Statement auf eine mitspielende Person zutrifft, setzt sie sich einen Platz nach rechts. Wenn dort eine andere Person sitzt, die sich nicht bewegt, wird sich auf den Schoß dieser Person gesetzt. Diese kann sich dann nicht mehr weitersetzen, solange jemand auf ihr sitzt.&lt;br /&gt;
Die Person, die als erstes zurück auf ihrem ursprünglichen Platz ist, gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken bauen==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Stift und Zettel für alle&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel und schreibt den Namen darauf. Danach geht man zu einer anderen Person und versucht, eine Gemeinsamkeit zu finden. Wenn man diese gefunden hat, schreibt man sie gemeinsam mit dem Namen der anderen Person auf den Zettel. Am Ende wird dieser der Gruppe vorgestellt (bei einer großen Gruppe kann man das auch in Kleingruppen tun). Studienrelevante oder sensible Themen können ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Auflockern und Spaß haben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskeymixer==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person gibt entweder nach rechts den Wortimpuls &amp;quot;Whiskeymixer&amp;quot; oder nach links &amp;quot;Wachsmaske&amp;quot; weiter. Dieser Impuls wird in die selbe Richtung von den anderen Personen weitergegeben und ändert die Richtung dann, wenn eine Person &amp;quot;Messwechsel&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pterodactyl==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person macht mit den Armen die Flügelbewegung eines Pterodactyls (Flugsaurier) nach. Dabei wird lustig und ohne die Zähne zu zeigen das Wort &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; in eine Richtung gesagt. Ähnlich wie bei Whiskeymixer geht das im Kreis so weiter, die Richtung wird mithilfe eines &amp;quot;RAAAAAAAAAAH&amp;quot; zu der Person, von der der Wortimpuls kam, geändert. Sowohl nach links als auch nach rechts bleibt &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; gleich.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kia-Onga==&lt;br /&gt;
Ein Impuls &amp;quot;Kia&amp;quot; wird in einem Kreis mit einer in Spielrichtung schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung weitergegeben. Die nächste Person kann ihn genau so in die selbe Richtung weitergeben oder die Richtung mit &amp;quot;Onga-Kia&amp;quot; (begleitet von je einer schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung, zuerst in die vorherige, dann in die neue Spielrichtung) wechseln.&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte funktionieren, kann man nacheinander weitere hinzufügen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;RATATATATA&amp;quot;: Die ausgestreckten Arme werden dabei in Richtung einer beliebigen Person geschüttelt. So wird der Impuls an diese beliebige Person verschickt. Sie muss ebenfalls diese Bewegung, begleitet von &amp;quot;RATATATATA&amp;quot; durchführen, um den Impuls zu akzeptieren. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Slide/Swoosh&amp;quot;: Dabei wird der Impuls nach oben geworfen (Handbewegung). Alle haben die Option, den Impuls anzunehmen, indem sie &amp;quot;It&#039;s mine&amp;quot; sagen und ihn aus der Luft fischen (Handbewegung). Wer es zuerst sagt, bekommt den Impuls. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zip-Zap-Boing==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt und gibt das &amp;quot;Zip&amp;quot; in eine Richtung weiter, indem sie das Wort laut sagt und mit den Händen in diese Richtung zeigt. Ab dann wird das &amp;quot;Zip&amp;quot; in diese Richtung weitergegeben, außer jemand macht:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Boing&amp;quot;: Man sagt das Wort laut, dreht sich zu der Person, von der das &amp;quot;Zip&amp;quot; kam, und hebt beide Arme, um die Richtung zu wechseln.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zap&amp;quot;: Man zeigt, während man laut &amp;quot;Zap&amp;quot; sagt, mit zusammengeklatschten Händen auf eine beliebige Person. Diese ist dann dran und kann sich die Richtung des &amp;quot;Zip&amp;quot; aussuchen bzw. stattdessen &amp;quot;Boing&amp;quot;, &amp;quot;Zap&amp;quot; oder &amp;quot;Splash&amp;quot; machen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Splash&amp;quot;: Man wirft den Impuls mit einem lauten &amp;quot;Splash&amp;quot; in die Mitte. Danach kann ihn sich eine beliebige Person mit &amp;quot;I take it, I took it!&amp;quot; schnappen. Dabei setzt sich meistens die schnellste und lauteste Person durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obstsalat==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen bis auf 1 Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese eine Person steht in der Mitte, für sie gibt es keinen Sessel.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte erzählt einen Fakt über sich selbst. Alle anderen, auf die dieser Fakt auch zutrifft, stehen auf und suchen sich einen neuen Platz. Es bleibt wieder eine Person in der Mitte übrig, die einen neuen Fakt erzählt. Wenn die Person in der Mitte &amp;quot;Obstsalat&amp;quot; sagt, stehen alle auf und suchen sich einen neuen Platz.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person kann anfangen, um die Fakten in eine gewisse Richtung zu lenken (z.B. Probleme bei Übungen, Herkunft, Lieblingsfarbe, Äußerlichkeiten wie Brille oder Sockenfarbe, ...)&lt;br /&gt;
Dieses WUP sollte nicht beim ersten Treffen einer Gruppe gespielt werden, da schnell auch persönliche Fakten aufkommen können. Man sollte sensibel auf die Inputs der Gruppe reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chinesisch Knobeln==&lt;br /&gt;
Dieses WUP braucht mehr Platz.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen werden in zwei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Gruppen bewegen sich zu je einer Startlinie und einigen sich auf eine Figur, die sie einsetzen wollen:&lt;br /&gt;
* Oma: Die Gruppe stellt sich gebückt mit einem simulierten Krückstock hin.&lt;br /&gt;
* Ritter: Die Gruppe macht eine Schwertbewegung.&lt;br /&gt;
* Drache: Die Gruppe hebt die Hände und brüllt.&lt;br /&gt;
Die Figuren schlagen sich gegenseitig, wie bei Schere-Stein-Papier, wobei vorher ausgemacht wird, wer wen schlägt (z.B. Oma tötet Drache, Drache tötet Ritter, Ritter tötet Oma).&lt;br /&gt;
Die Teams gehen drei große Schritte aufeinander zu und führen beim dritten Schritt die entsprechende Bewegung durch. Das Siegerteam versucht nun, die anderen Personen zu fangen, bevor sie hinter ihre Startlinie zurückgelaufen sind.&lt;br /&gt;
Oft ist bei diesem WUP kein eindeutiges Ende erspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toaster (Billy Billy Bob)==&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine*n Spieler*in stellen sich in einem Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Diese geht herum oder dreht sich (je nach der Größe des Kreises), zeigt dann auf eine Person und sagt einen Befehl an, den die gezeigte Person und die beiden Personen daneben ausführen müssen:&lt;br /&gt;
* Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, ist der Toast. Sie springt und macht &amp;quot;ping ping&amp;quot;. Die beiden benachbarten Presonen müssen sich zum Toast drehen und die Arme ausstrecken, um den Toaster-Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
* Kaputter Toaster: Positionen analog zum Toaster, aber der Toast bleibt stehen und die Toaster-Rahmen springen zusätzlich.&lt;br /&gt;
* Laterne/Baum: Die Person in der Mitte ist die Laterne / der Baum und formt dazu mit den Armen einen Kreis über ihrem Kopf. Die benachbarten Personen sind die Hunde, die ein Bein heben und so tun, als ob sie an den Baum / die Laterne pinkeln.&lt;br /&gt;
* Mixer: Die Person in der Mitte ist der Mixer und streckt die Arme zur Seite, über die Köpfe der benachbarten Personen. Diese sind die Mixstäbe und müssen sich drehen.&lt;br /&gt;
* Kaputter Mixer: Positionen analog zum Mixer, nur dreht sich der Mixer und die Mixstäbe bleiben stehen.&lt;br /&gt;
* Elefant: Die Person in der Mitte bildet den Rüssel, die benachbarten Personen stellen die Ohren dar.&lt;br /&gt;
* Waschmaschine: Die Person in der Mitte ist die Wäsche und muss daher mit dem Kopf kreisen, die benachbarten Personen machen mit ihren Armen einen Halbkreis zur Wäsche hin und bilden gemeinsam die Waschmaschine.&lt;br /&gt;
* Kaputte Waschmaschine: Positionen analog zur Waschmaschine, nur bleibt die Wäsche stehen und die Waschmaschine bewegt sich.&lt;br /&gt;
* James Bond: Die Person in der Mitte ist James Bond, dreht sich zur Seite und bildet mit den Händen eine Pistole. Die benachbarten Personen sagen in einer hohen Stimme &amp;quot;Oooooh James&amp;quot; und wackeln mit den Händen in James&#039; Richtung.&lt;br /&gt;
* Kotzendes Känguru: Die Person in der Mitte ist das Känguru und bildet mit den Händen vorm Körper einen Kreis (die Bauchtasche). Die benachbarten Personen tun so, als ob sie in den Kreis kotzen (mit passenden Geräuschen).&lt;br /&gt;
* Schneewittchen: Die Person, auf die gezeigt wurde, ist Schneewittchen und beißt in einen Apfel bzw. spielt mit ihren Haaren. Die nächsten 7 Personen auf der rechten Seite sind die Zwerge, sie müssen in die Knie gehen und mit ihren Armen die spitze Mütze bilden.&lt;br /&gt;
* Affe: Die drei Personen müssen je eines der Affen-Emojis (Augen zuhalten, Ohren zuhalten, Hand vor den Mund) bilden. Haben mindestens zwei der Personen dasselbe Emoji gebildet, zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Billy Billy Bob: Sagt die Person „Bob“ vor der in der Mitte, passiert nichts. Ist sie allerdings zu spät damit, zählt das als Fehler und sie muss in die Mitte. Die Person in der Mitte kann auch andeuten mit „Bob“ - sagt die andere Person dann auch „Bob“ zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Peng / Puff: Die Person in der Mitte muss sich schnell ducken, die beiden benachbarten Personen müssen, eine Pistole mit den Händen formend, aufeinander schießen und auch Peng rufen. Die Person, die langsamer Peng ruft, wurde getroffen und muss in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausführung des Befehls zu lange dauert oder jemand einen Fehler macht, muss die Person in die Mitte  und sagt nun die Befehle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclub==&lt;br /&gt;
Je zwei Personen spielen gegeneinander Schere-Stein-Papier. Die Person, die verliert, gehört ab diesem Zeitpunkt zum Fanclub der Gewinner*in und muss diese*n lautstark anfeuern. Mit dem Verlust eines Spiels wird auch der eigene Fanclub in den Fanclub der Gewinner*in übertragen. Das WUP geht so lange weiter, bis nur mehr eine Person überbleibt, die von allen angefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für mindestens 10 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Es gibt 5 aufeinander aufbauende Evolutionsstufen: Amöbe, Frosch, Huhn, Affe und Mensch. Diese werden bei erreichen der entsprechenden Stufe stets kreativ imitiert.&lt;br /&gt;
Alle fangen als Amöbe an und bewegen sich als solche fort. Stoßen zwei Personen aufeinander, die sich in derselben Stufe befinden, spielen diese Schere-Stein-Papier gegeneinander. Die Gewinner*in steigt eine Stufe auf, die Verlierer*in bleibt auf ihrer Evolutionsstufe (alternativ: sinkt eine Stufe ab).&lt;br /&gt;
Das WUP endet, sobald eine Person zum Menschen geworden ist. Diese gewinnt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man spielen, bis alle zu Menschen geworden sind. In diesem Fall spielen die anleitenden Personen als Joker mit, damit jede*r diese Stufe erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stehen oder sitzen im Kreis.&lt;br /&gt;
Man zählt von 1 bis 21 durch. Wer bei 21 ankommt, darf sich eine Zahl aussuchen, die mit einer Sonderregel ersetzt wird (z.B: statt 7 einmal im Kreis drehen oder statt 9 4 sagen).  Wenn jemand einen Fehler macht, beginnt man wieder bei 1.&lt;br /&gt;
Ziel des WUP ist es, alle 21 Zahlen mit Sonderregeln zu ersetzen und auch dann bis 21 zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreieck / Erdumrundung / Schwert-Schild==&lt;br /&gt;
Ziel der WUPs ist, aus bestimmten Personen eine Form zu bilden:&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Dreieck&amp;quot; wählt zunächst jede Person in Gedanken zwei weitere Personen aus. Nun muss jede*r versuchen, mit diesen beiden Personen ein gleichseitiges/gleichschenkliges Dreieck zu bilden, ohne ihnen zu sagen, dass sie gewählt wurden. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Erdumrundung&amp;quot; sucht sich jede Person in Gedanken eine weitere Person aus und versucht danach, diese Person zweimal komplett zu umrunden. Wenn jede*r sein/ihr Ziel umrundet hat, ist das WUP beendet.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Schwert-Schild&amp;quot; wählt jede Person in Gedanken ein Schwert und einen Schild aus. Danach muss man sich so hinstellen, dass der Schild zwischen sich selbst und dem Schwert steht. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Rote Sofa/Die Rote Bühne==&lt;br /&gt;
Man braucht eine Sitzgelegenheit für drei Personen nebeneinander (3 Sessel, eine Bank, ein Sofa, ...). Diese bildet das &amp;quot;Rote Sofa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zu Beginn setzt sich eine Person mittig auf das rote Sofa und nennt einen Begriff. Zwei andere Personen setzen sich dazu und sagen etwas, das sie mit diesem Begriff assoziieren. Dabei gilt grundsätzlich &amp;quot;first come, first serve&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte sucht sich aus, wer mit ihr das Sofa verlassen darf. Diese beiden Personen verlassen das Sofa und die übrig gebliebene Person rutscht in die Mitte. Danach wird der von dieser Person genannte Begriff wiederholt und das Ganze geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze gibt es auch als die &amp;quot;Rote Bühne&amp;quot;, statt 3 Sitzplätzen gibt es dann 3 abgeklebte Plätze, wo man sich hinstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repeat after me&#039;s (z.B. Crazy Monkey, Get loose)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP sorgt für Bewegung und ist auch für große Gruppen geeignet.&lt;br /&gt;
Eine Person führt die Bewegung vor und ruft die Wörter, alle anderen machen alles nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Get loose:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get loose&amp;quot;: Eine Umdrehung springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get shakey&amp;quot;: Mit dem Hintern wackeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get your hand to the beat&amp;quot;: Mit den Händen Bewegungen machen bis zum Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Keep your whole body moving&amp;quot;: Auf der Stelle marschieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;and start it with your ***&amp;quot;: Das Körperteil *** bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;1 - 2 - 3 ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann beginnt es von vorne. Bei *** arbeitet man sich von unten einige Körperteile durch.&lt;br /&gt;
Z.B. Toes - Knees - Hips - Arms - Head - Tongue&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Mal beginnt man bei 1-2-3 immer zuerst bei dem neuesten Körperteil und wiederholt das anschließend für alle Körperteile zuvor je einmal. Die Bewegung kommt dann auch immer dazu. Zum Beispiel zuerst wackelt man mit den Hüften und dann mit den Hüften und hebt die Knie dabei, dann mit den Hüften, Knien und Zehen. Bei jeder Wiederholung sollte man versuchen, die Lautstärke zu verändern, also z.B. immer lauter, aber einmal ganz leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polsterrennen==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Danach wird mit 1-2 durchgezählt, um zwei gleich große Teams zu erhalten. Es muss eine gerade Anzahl an Personen mitspielen, je nach Bedarf spielt die anleitende Person mit oder auch nicht.&lt;br /&gt;
Zwei sich gegenüberstehende Personen (unterschiedlicher Teams) bekommen je einen Polster in die Hand. Ziel ist es, nach dem Startsignal den Polster nur im eigenen Team weiterzugeben und den Polster des gegnerischen Teams zu überholen.&lt;br /&gt;
Der Polster des gegnerischen Teams sollte nicht behindert werden, da es ja ein Rennen ist. Man kann jedoch die Regeln auch abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Humpa-Humpa==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle gehen leicht in die Knie, klopfen gleichmäßig darauf und sagen dabei immer wieder &amp;quot;Humpa-Humpa-Humpa-...&amp;quot;. Eine Person beginnt nun mit &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot;, schließt dabei vor dem eigenen Gesicht die Finger und gibt das &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot; dann an eine andere Person weiter, indem man die Finger in Richtung dieser Person schließt.&lt;br /&gt;
Während diese Person also &amp;quot;Piri-Piri-Piri-Piri&amp;quot; sagt, sagen die beiden benachbarten Personen &amp;quot;Tiki-Toki-Tiki-Toki&amp;quot; und verkreuzen immer wieder die Arme in Richtung der mittleren Person.&lt;br /&gt;
Alternativer Zusatz: Die Person gegenüber der Piri-Piri-Person ruft &amp;quot;Katschinga&amp;quot; und macht eine springende Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schüttelspiel==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt, geht schwungvoll zu einer beliebigen anderen Person Y (bzw. schaut diese an) und fragt möglichst lustig:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hallo, ich bin X, möchtest du mit mir das Schüttelspiel spielen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die andere Person sagt &amp;quot;Jaaaaa!&amp;quot; und die erste Person begibt sich an ihren ursprünglichen Platz.&lt;br /&gt;
Gemeinsam wird dann gesagt: &amp;quot;Uuuuund oben schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund unten schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund rechts schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund links schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund alles schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel.&amp;quot; Die Hände werden dabei in die genannte Richtung geschüttelt, bei &amp;quot;alles&amp;quot; schüttelt man den ganzen Körper.&lt;br /&gt;
Danach geht Person Y zu einer neuen Person/schaut diese an und das WUP beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Big-Fat-Pony==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle klatschen, eine Person rennt im Kreis. Alle singen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Here we go with the big fat pony (x2)&lt;br /&gt;
early in the morning&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach diesem Teil bleibt die im Kreis rennende Person gegenüber einer Person stehen und shaked mit ihr:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;front to front to front, my baby&amp;quot;: Bauch an Bauch shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;back to back to back, my baby&amp;quot;: Rücken an Rücken shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;side to side to side, my baby&amp;quot;: Seite an Seite shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;early in the morning&amp;quot;: Eingehängt im Kreis laufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, mit der geshaked wurde, muss danach auch mitlaufen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis alle im Kreis laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Purple Soup ==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*Innen stellen sich im Kreis auf. Eine Person beginnt in der Mitte des Kreises zu singen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;We&#039;re making a purple soup, lalalalalala! We&#039;re making a purple soup, lalalalalala! With purple potatos and purple tomatoes and YOU in my purple soup!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei rennt die Person im Kreis und dreht sich wild. Bei &amp;quot;YOU&amp;quot; wird auf eine Person gezeigt, die noch im Kreis steht. Diese muss bei der nächsten Runde auch mitsingen und -tanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange, bis alle im Kreis laufen und singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Durchzählen==&lt;br /&gt;
Alle schließen die Augen. Die Aufgabe ist, blind in der Gruppe bis zur Anzahl der Personen durchzuzählen. Man darf sich nicht absprechen. Wenn jemand einen Fehler macht oder gleichzeitig gesprochen wird, müssen alle wieder von vorne beginnen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch weiter gezählt werden (Highscore).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausbau/Eichhörnchenspiel/Kuhstall==&lt;br /&gt;
Es bilden sich Gruppen aus je drei Personen, eine Person bleibt alleine.&lt;br /&gt;
Je zwei der drei Personen bilden gemeinsam ein Haus/den Stall (die Arme sind das Dach, die Hände werden aneinandergehalten). Die dritte Person ist das Eichhörnchen/die Kuh und stellt/hockt sich in das Haus/den Stall (zwischen die Personen auf den Boden).&lt;br /&gt;
Die Person die alleine ist, geht herum und ruft einen von drei Befehlen:&lt;br /&gt;
* Umzug / Kuh: Die Eichhörnchen ziehen um und müssen sich ein neues Haus suchen/Die Kuh sucht sich einen neuen Stall.&lt;br /&gt;
* Renovierung / Hausbau / Stall: Die Häuser werden umgebaut und müssen sich neue Eichhörnchen und Partner*innen suchen/Die Ställe bilden sich neu.&lt;br /&gt;
* Erdbeben: Alle Häuser und Eichhörnchen lösen sich auf und suchen sich neue Partner*innen/Alle Kühe und Ställe suchen sich neue Partner*Innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Silly Walk==&lt;br /&gt;
Das ist eine Übung zum Auflockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bekommen den Auftrag, sich eine möglichst sinnvolle und deppate Fortbewegungsart zu überlegen.&lt;br /&gt;
Wenn jede*r eine Bewegungsart hat, bewegen sich alle mit ihren Bewegungen durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man davor auch Tiere auf Zettel schreiben. Jede Person zieht einen Zettel, bewegt sich wie das Tier und macht auch die entsprechenden Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stierkampf==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* 2 Stifte pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person formt mit beiden Händen einen Stierkopf (Mittel- und Ringfinger berühren die Daumenspitze, Zeigefinger und kleiner Finger sind ausgestreckt). Darauf wird nun jeweils ein Stift gelegt (quer über Zeigefinger und kleinen Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Zeichen versuchen alle, den anderen die Stifte herunterzuwerfen. Die letzte Person, die zumindest noch einen Stift auf den Fingern balanciert, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ha-Ha-Ha==&lt;br /&gt;
Alle Spielenden liegen am Rücken, mit dem Kopf auf dem Bauch einer anderen Person. Dadurch bildet sich eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Person sagt &amp;quot;Ha&amp;quot;, die zweite &amp;quot;Ha Ha&amp;quot;, die dritte &amp;quot;Ha Ha Ha&amp;quot; und so weiter. Jede weitere Person fügt ein Ha hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, das &amp;quot;Ha Ha&amp;quot; bis zum Ende durchzubringen, ohne dass jemand in der Gruppe zu lachen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiegelkabinett==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninja==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler*Innen stehen in einem Kreis. Sie rufen gemeinsam &amp;quot;NINJA&amp;quot;, springen ein Stück zurück, gehen in eine Ninja-Position und verharren dort, als ob sie eingefroren wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zuvor ausgewählte Person beginnt. Diese darf eine Bewegung machen und versucht dabei, mit einer Hand die Hand einer anderen Person zu treffen. Diese darf, sobald sich der*die Angreifer*In bewegt, versuchen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Hand getroffen, dann muss diese hinter den Rücken gegeben werden. Die getroffene Person darf nur mehr mit der noch freien Hand spielen. Ist auch diese getroffen, so scheidet die Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die angreifende Person die Bewegung fertig ausgeführt hat, dann ist die Person links daneben an der Reihe. Das Spiel endet, wenn nur mehr eine Person mindestens eine freie Hand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreiskaraoke==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stehen in einem Kreis. Eine Person läuft in die Mitte und stimmt ein Lied an. Sobald die anderen es erkennen, rennen auch sie in die Mitte und grölen/singen/summen mit bis alle mitgrölen/-singen/-summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bärentöter==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Rolle Zeitungspapier oder etwas Ähnliches&lt;br /&gt;
* Genügend Sessel für alle bis auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese steht in der Mitte des Sesselkreises und hält den Bärentöter (die Rolle Zeitungspapier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an und nennt einen Namen. Die Person in der Mitte muss dann die genannte Person mit dem Bärentöter auf den Oberschenkel klopfen/schlagen (bitte sanft). Die genannte Person muss, bevor sie getroffen wird, einen anderen Namen nennen. Ist die Person zu langsam und wird mit dem Bärentöter getroffen, muss sie in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kitty wants a corner==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-12 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person A sitzen in einem Sesselkreis. Person A steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person A fragt eine sitzende Person B: &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Person B muss antworten: &amp;quot;Go and ask my neighbor&amp;quot; (schlechte englische Aussprache ist erwünscht) und dabei entweder nach links oder rechts auf den*die Nachbar*In zeigen.&lt;br /&gt;
Währenddessen müssen alle anderen im Sesselkreis miteinander Augenkontakt halten und quer durch den Gemüsegarten Plätze wechseln.&lt;br /&gt;
Person A muss dabei versuchen, einen Platz zu erwischen. Wenn sie es schafft, ist eine neue Person im Kreis. Diese muss wieder &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot; fragen und alles beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pros: Viel Bewegung, skurrile Situationen, sehr lustig&lt;br /&gt;
Cons: Man muss schauen, dass man niemanden vom Sessel schmeißt (kann brutal sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboter==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peng/Skurt==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis, eine Person (der*die Spielleiter*In) steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In bildet mit einer/beiden Händen eine Pistole, zeigt auf eine Person im Kreis und sagt Peng/Skurt. Die anvisierte Person muss jetzt schnell in die Hocke gehen. Die Nachbar*Innen der hockenden Person müssen sich sofort gegenseitig erschießen (Pistole bilden und Peng/Skurt rufen). Danach fängt der*die Spielleiter*In von vorne an und zeigt auf die nächste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steigerung kann die Geschwindigkeit erhöht werden oder die deutlich zu langsam bzw. falsch reagierenden Personen scheiden aus, bis nur noch zwei Personen im Kreis über sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzfäller==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis. Die erste Person (z.B. Spielleiter*In) fängt an und nimmt beide Hände hoch. Danach nimmt er sie runter, vor den Körper, ruft dabei &amp;quot;Ruck&amp;quot; und zeigt auf eine Person im Kreis. Diese muss die Arme hochreißen und &amp;quot;Ahhh&amp;quot;/&amp;quot;Wahhh&amp;quot; o.ä. rufen. Die beiden Nachbar*Innen müssen wie Holzfäller*Innen mit ihren Armen als Axt auf die mittlere Person hacken (kein Körperkontakt!) und &amp;quot;Wah&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fängt die mittlere Person wieder von vorne an und darf &amp;quot;Ruck&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikingerfunk==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hello Kitty==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisbär und Pinguin==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ab etwa 12 Personen geeignet. Man braucht dafür idealerweise eine gerade Anzahl von Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf zwei Spielende stellen sich im Raum auf, immer zu zweit hintereinander. Diese bilden die Eisschollen. Eine der beiden übrigen Personen nimmt die Rolle des Eisbären (Fänger*In) ein, die andere Person die des Pinguin (zu jagende*R).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisbär muss den Pinguin fangen. Dabei bewegen sich beide Personen der Rolle entsprechend (Eisbär: bedrohlich erhobene Tatzen, Pinguin: watschelnd) und geben die entsprechenden Geräusche von sich. Der Pinguin ist durch den Watschelgang zwar langsamer, kann sich aber schützen, indem er*sie sich hinten an eine der Zweiergruppen anstellt. Dort kann er*sie dann stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderste Person der Gruppe wird allerdings zum Eisbären und muss weiterlaufen, der bisherige Eisbär wird zum Pinguin und damit gejagt. Das Spiel geht beliebig lange so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was machst du da? ==&lt;br /&gt;
Für dieses WUP braucht man idealerweise eine gerade Anzahl von Personen. Es werden Paare gebildet (notfalls funktioniert auch eine Dreiergruppe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person mimt zu Beginn eine Aktivität (z.B. Kochen). Die andere Person fragt interessiert: &amp;quot;Was machst du da?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage wird mit einer Aktivität beantwortet, die nicht die ist, die gerade ausgeführt wird (z.B. &amp;quot;Ich fälle einen Baum&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fragende Person muss dann die genannte Aktivität mimen und die andere Person darf &amp;quot;Was machst du da?&amp;quot; fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP setzt sich so lange abwechselnd fort, bis eine anleitende Person es beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs für die Gruppendynamik=&lt;br /&gt;
Diese WUPs sind mit Vorsicht zu genießen und nicht für ganz neu gebildete Gruppen geeignet. Teils gibt es in diesen WUPs viel Körperkontakt. Eine Moderation oder Nachbereitung ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren bilden==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einem Kreis auf und schließen ihre Augen. Je nach Anweisung müssen sie nun gemeinsam verschiedene Figuren formen (z.B. Dreieck, Herz, Quadrat, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sessel aufstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gordischer Knoten==&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einen sehr engen Kreis und schließen ihre Augen. Danach greifen sie zufällig nach den Händen der anderen Personen. Dadurch entsteht ein Knoten. Diesen gilt es aufzulösen, ohne dass Hände losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesseltanz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel weniger als Leute mitspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sessel werden nach außen zeigend in einem Kreis aufgestellt, alle Mitspielenden stellen sich rundherum in einem Kreis auf. Auf ein Signal hin (z.B. Starten von Musik) fangen alle an, um die Sessel herum zu gehen. Das geschieht für eine von dem*der Spielleiter*In bestimmte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein weiteres Signal hin (z.B. Aufhören der Musik) müssen sich alle Personen einen Sessel schnappen. Eine Person wird keinen Sessel bekommen und scheidet daraufhin aus. Dann wird ein Sessel entfernt und das Ganze fängt von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange weiter, bis eine Person übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Decke umdrehen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, auf der die gesamte Gruppe stehen kann und noch etwas Platz übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spielende Gruppe steht auf der Decke. Diese muss nun einmal komplett gewendet werden, ohne dass auch nur eine Person von der Decke heruntersteigt. Beide Füße müssen immer auf der Decke sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP kann einfach so gespielt werden, alternativ können mehrere Gruppen gegeneinander antreten (die schnellste Gruppe gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein an den Enden zusammengebundenes Seil, das lange genug ist, dass alle Teilnehmer*Innen es mit beiden Händen und genug Abstand nehmen können.&lt;br /&gt;
* ggf. Augenbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gruppenmitglieder nehmen das Seil mit beiden Händen und in regelmäßigen Abständen zueinander. Es müssen immer alle Hände das Seil halten. Wenn sich alle gleichmäßig verteilt haben, schließen alle die Augen bzw. sie werden von den anleitenden Personen verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bekommt die Gruppe den Auftrag, eine gewisse geometrische Figur zu bilden. Das passiert blind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann einfach so gespielt werden oder mit mehreren Gruppen gegeneinander (die schnellste gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lavaweg (Fliesen)==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kreppband oder einen anderen Weg, Fliesen auf dem Boden darzustellen&lt;br /&gt;
* Einen Zettel, auf dem man den richtigen Weg notiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Boden wird eine Fläche mit Fliesen abgeklebt (z.B. 8x10). Alle Gruppenmitglieder stehen am Anfang dieser Fläche, die anleitenden Personen meist am Ende. Die anleitenden Personen haben auf einem Zettel notiert, was der richtige Weg über die Fliesen (durch die &amp;quot;Lava&amp;quot;) ist. Dieser Weg muss nicht strikt in eine Richtung gehen, er darf sich auch ein Stück rückwärts bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun darf immer eine Person die Fliesen betreten und sich immer um ein Feld in eine beliebige Richtung weiterbewegen. Tritt die Person auf ein Feld, das nicht auf dem richtigen Weg (also in der &amp;quot;Lava&amp;quot;) ist, wird das von den anleitenden Personen angemerkt und die Person muss zurück zum Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP endet, wenn alle Gruppenmitglieder den richtigen Weg gegangen und auf der anderen Seite des Felds angekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minesweeper-Labyrinth==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spinnennetz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Pfosten (z.B. Bäume) in etwas Abstand und genug Höhe, um dazwischen ein Netz aufzuspannen&lt;br /&gt;
* Viel Schnur, um das Netz aufzuspannen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anleitenden Personen spannen zwischen den Pfosten ein Spinnennetz, das größere und kleinere Lücken beinhaltet. Es sollte mehr Lücken als Teilnehmende geben, und durch jede gezählte Lücke sollte eine Person durch passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe steht zu Beginn auf einer Seite des Netzes. Nun muss jede Person durch eine Lücke des Netzes auf die andere Seite kommen. Dabei darf ein Loch nur von einer Person benutzt werden, ist danach also für alle anderen gesperrt. Auch darf das Netz nicht berührt werden. Wenn das Netz berührt wird oder eine schon verwendete Lücke benutzt wird, müssen alle wieder zurück an den Beginn (dafür darf man auch außen um das Netz gehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Ziel zu erreichen, müssen viele der Teilnehmenden von anderen Personen durch Lücken gehoben werden. Die Gruppe sollte sich dafür gut genug kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP endet, wenn alle Gruppenmitglieder korrekt auf der anderen Seite gelandet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab ablegen - der magische Stab==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* einen Stab, der lang genug ist, damit ihn alle halten können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spielenden stehen sich gegenüber und strecken ihre Arme aus. Dabei sind die Zeigefinger ausgestreckt und bilden ein &amp;quot;Bett&amp;quot;. Darauf wird von der leitenden Person der Stab gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, den Stab gemeinsam auf den Boden zu bringen. Dabei muss der Stab jederzeit auf allen Zeigefingern liegen, alle müssen ihn berühren und gemeinsam halten (das soll auch betont werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ziemlich lustig und erfordert viel Koordination innerhalb der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tausendfüßler==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils in einer Reihe aufstellen. Jede Person bis auf die letzte hat die Augen verbunden, alle legen die Hände auf die Schultern der vorderen Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehenden Personen navigieren die Gruppe, indem sie ein Signal an die Schulter der davorstehenden Person weitergibt (z.B. links drücken = nach links gehen). Dieses Signal wird danach immer an die Person davor weitergegeben, bis es die vorderste Person erreicht. Diese bewegt sich dann dem Signal entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es z.B., ein vorher definiertes Objekt in die Hände zu bekommen oder einen bestimmten Ort zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf Sessel stellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen schreiben/Zeichnen mit Stift an Schnüren==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Papier&lt;br /&gt;
* Stift(e)&lt;br /&gt;
* Schnüre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man bindet mehrere Schnüre (je nach Gruppengröße) so um einen Stift, dass er damit gehalten werden kann. Jedes Gruppenmitglied bekommt eine der Schnüre und darf den Stift nur damit halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist, etwas auf das Papier zu schreiben/zeichnen, indem man den Stift mit den gespannten Schnüren bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kugelbahn==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tower of Power==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Zelt aufbauen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stop &amp;amp; Go ==&lt;br /&gt;
Dieses WUP wird draußen gespielt.&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind führen / diverse Vertrauensübungen &amp;amp; Sensibilisierung==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flasche retten mit Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Gegenstände sammeln==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deep V==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Diskutieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abigail verändert==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Die Geschichte, ausgedruckt in Gruppenstärke&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Spiels ist es, die Diskussionskultur auf eine lustige Art und Weise aufzulockern und in einem spielerischen Rahmen die Gewohnheit einer hitzigen Diskussion ohne verbaler Verletzung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In liest die Geschichte einmal laut vor. Danach müssen die Mitspielenden innerhalb von n&amp;lt;3 Minuten für sich selbst entscheiden, wie ihr persönliches Sympathie-Ranking der Charaktere aussieht.&lt;br /&gt;
WICHTIG: Während dieser Phase soll NICHT gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden die Spielenden in kleine Gruppen (ideal: 4 Personen pro Gruppe) eingeteilt. Das sollte schnell gehen (z.B. durch Durchzählen), damit die Aufmerksamkeit fürs Spiel nicht verloren geht. In dieser Kleingruppe sollen die Spielenden ihr eigenes Ranking durch Diskussion so gut wie möglich repräsentieren. Die Kleingruppe bildet eine Gruppenmeinung. Diese Phase dauert 5-10 Minuten, aber nicht länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend entsendet jede Kleingruppe eine Person in &amp;quot;die Mitte&amp;quot;. Die Delegierten müssen die Meinung ihrer Gruppe in der Diskussion vertreten, alle anderen schauen sich das &amp;quot;Duell im Ring&amp;quot; genau an. Diese Phase dauert ebenfalls nicht länger als 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird das &amp;quot;Gesamtgruppenergebnis&amp;quot; aufgeschrieben. Mit der gesamten Gruppe wird diskutiert, welche diplomatischen Gesprächs-Strategien in den einzelnen Prozessen von einzelnen Personen angewendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Konstantin und Ulla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Junge, der hieß Konstantin. Er lebte am Alligator-Fluss, in dem es von Krokodilen wimmelte. Seine Freundin Ulla lebte auf der anderen Seite des Flusses. Beide waren sehr ineinander verliebt und hatten große Sehnsucht, einander wiederzusehen. Unglücklicherweise hatte ein Unwetter die kleine Brücke zerstört, so dass es für beide schwer war, zueinander zu kommen. Konstantin verging beinahe vor Sehnsucht. Daher besuchte er den Fischer Mohid auf, der das einzige Boot in der Gegend besaß. Er schilderte ihm die Siutation und bat ihn, über den Fluss zu fahren. Mohid erklärte sich dazu bereit, aber nur unter der Bedingung, dass er vorher mit ihm schliefe. Konstantin war entrüstet über dieses Tauschgeschäft, weil er Mohid nicht liebte und deshalb nicht mit ihm schlafen wollte. Er wies Mohids Ansinnen zurück und ging fort, um andere Leute zu suchen, die ihm helfen würden. Er bat viele Leute um Hilfe, doch niemand wusste einen Weg für ihn. Enttäuscht ging er nach Hause zu seinen Vater und erzählte von seinen vergeblichen Versuchen und von Mohids Vorschlag. Er bat den Vater um Rat. Der Vater antwortete: „Schau Konstantin, du bist jetzt ein junger Mann. Du musst selber wissen, was du tun willst und deine Entscheidungen alleine treffen.“ So sprach er und ging wieder seinen eigenen Geschäften nach. Konstantin dachte lange nach. Schließlich entschloss er sich Mohids Vorschlag anzunehmen, weil er Ulla unbedingt wieder sehen wollte. In der Nacht schlief er mit Mohid. Und Mohid erfüllte seine Versprechen und brachte ihn am nächsten Morgen ans andere Ufer des Flusses. Nach einigen glücklichen Stunden mit Ulla, hatte Konstantin das Bedürfnis, Ulla zu sagen, was vorgefallen war. Als sie die ganze Geschichte gehört hatte, geriet sie außer sich vor Wut: „Was hast du getan? Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast! Du hast mit Mohid geschlafen! Jetzt ist alles aus! Vergiss uns beide, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Verzweifelt ging Konstantin fort. Bitterweinend traf er ein junges Mädchen mit dem Namen Boomie. Er lehnte sich an ihre Schulter und klagte ihr sein Leid. Boomie hörte voller Empörung zu und ging zornig zu Ulla, um sie zu verprügeln. Konstantin folgte ihr, schaute von Ferne zu und begann darüber zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Personen ist Ihnen sympathisch, welche lehnen Sie ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roles in a Bowl ==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Zettel mit Optionen für Diskussionsthemen (z.B. &amp;quot;Veganer*In vs. Bodybuilder*In&amp;quot;, &amp;quot;Impfbefürworter*In vs. Impfgegner*In&amp;quot;, &amp;quot;Pop vs. Metal&amp;quot;, ...)&lt;br /&gt;
* optional Zettel und Stifte zum Notieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist dafür geeignet, um sich in andere Standpunkte hineinversetzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werden zwei Diskutierende gewählt, die sich auf ein Thema einigen. Auch wählen sie einen der beiden Standpunkte aus, mit dem sie beginnen und überlegen sich einen Charakter dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt optional ein &amp;quot;Supportteam&amp;quot; zugeordnet, das sich einige Minuten lang mit dem/der Diskutierenden zusammensetzt und Argumente sammelt. Ebenfalls optional kann man Menschen zuordnen, die den jeweiligen Diskutierenden anschließend Feedback geben - in diesem Fall sollte vorher besprochen werden, ob/was für Feedback gewünscht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind alle bereit, dann stehen/sitzen sich die Diskutierenden gegenüber. Dahinter befindet sich jeweils das Supportteam mit den niedergeschriebenen Argumenten. Der Rest bzw. die feedbackenden Personen sitzen/stehen so, dass beide Diskussionspartner*Innen gesehen werden. Es werden kurz die Charaktere vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem eingezählt wird, moderiert eine der anleitenden Personen die Diskussion an und stellt nochmal die Charaktere vor. Danach kann die Diskussion beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diskussion ruft der/die Moderator*In ein paar Mal &amp;quot;Change!&amp;quot;. Dann wechseln die Diskutierenden (und nur diese!) die Plätze und tauschen ihre Rollen, schlüpfen also in den jeweils anderen Charakter mit dessen Verhalten und Argumenten. Sollten den Personen irgendwann die Argumente ausgehen, reicht das jeweilige Supportteam eines der niedergeschriebenen nach vorne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss beendet der/die Moderator*In die Diskussion. Anschließend kann generell über Argumente der Charaktere diskutiert werden, und wenn vorhanden kommen die feedbackenden Personen zu Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zur gegenseitigen Unterstützung oder für Feedback=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuvert-Feedback / Positivity-Cheat-Sheet==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücken stärken / Schildkrötenfeedback==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel auf den Rücken geklebt. Alle gehen herum und schreiben anderen Personen Feedback auf ihren Zettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speed-Dating==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel mehr als Leute mitspielen bzw. eine ungerade Anzahl an Sesseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sitzen sich in zwei Reihen gegenüber. Immer zwei Personen sitzen sich jeweils eine Minute lang gegenüber, bevor weitergerutscht wird. In dieser Zeit sollen sie sich je 30 Sekunden Feedback geben. Dabei kann man konkrete Fragestellungen angeben, wie etwa &amp;quot;Ich bin froh, dass du jetzt gerade hier bist, weil...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rutschen alle einen Sessel im Uhrzeigersinn weiter. Damit sich alle einmal gegenübersitzen, muss man eine ungerade Anzahl an Sesseln aufstellen. Der &amp;quot;zusätzliche&amp;quot; Sessel steht dabei am Kopfende der Reihe und ist (bei einer geraden Anzahl an Mitspielern) zunächst leer. Die am Kopfende befindliche Person kann dafür verantwortlich sein, dass 30 Sekunden und 1 Minute laut angesagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist eine nette Methode für Endfeedback, gerade wenn die Zeit beschränkt ist oder einzelne Personen nicht so gut in die Gruppe eingebunden sind. 30 Sekunden Positives zu sagen sollte auf jeden Fall möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diverse andere WUPs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zettel-Theater==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband, Seil o.ä. zum Bühne markieren&lt;br /&gt;
* kleine Zettelchen (2-3 pro person)&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
* Sackerl/Korb/Schachtel zum Sammeln der Zettelchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person notiert auf den 2-3 kleinen Zetteln Begriffe, Redewendungen o.ä., die danach gesammelt werden. Gleichzeitig wird eine Bühne markiert, auf der sich das Impro-Theater dann abspielen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt am Anfang rund 3 Personen, die sich freiwillig auf die Bühne stellen und Impro-Theater spielen. Das Publikum kann (unmögliche) Szenarien vorschlagen, die sich im Theater abspielen sollen. Wenn man ein paar davon gesammelt hat, dürfen sich die Schauspieler*Innen aussuchen, welches davon sie spielen möchten. Dann werden 6 der zuvor gesammelten Zettel verdeckt in der Nähe der Bühne aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater beginnt mit einem akustischen Signal (Glocke, Handyton, Klatschen, ...). Nach einer kurzen Laufzeit ist das nächste akustische Signal zu hören, dann muss sich eine*r der Schauspieler*Innen einen der Zettel nehmen. Die Aufgabe ist nun, diesen Begriff / diese Redewendung in das Theater einzubauen, ohne dass die anderen wissen, welchen Begriff man gezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort / die Phrase genannt wurde (meist wurde dann gelacht), kann der*die Schauspieler*In den Zettel zerknüllen und nach vorne werfen, um zu signalisieren, dass die Aufgabe erledigt wurde. Dann wird &amp;quot;normal&amp;quot; weitergespielt, bis das nächste akustische Signal kommt und ein*e weitere*r Schauspieler*In einen Zettel nehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater kann so lang laufen, wie es zeitlich passt und lustig ist, solange sich Schauspieler*Innen finden oder Begriffe vorhanden sind. Dieses WUP dauert meist relativ lang, ist aber recht lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bühnenschau==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*Eventuell Materialien, um Schilder/Requisiten für Theater zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem WUP kann man auf eine kreative und lustige Art Erfahrungen/Vorstellungen/Stereotypen sichtbar machen. Dazu gibt man ein allgemeines Thema an, z.B. &amp;quot;Mit welcher Motivation kommen Menschen in die StV?&amp;quot; oder &amp;quot;Wie sieht ein*e typische*r Ersti aus?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sollen dann diese Fragen kreativ in einem vorbereiteten Theaterstück thematisieren. Dazu kann man als anleitende Person Genres vorgeben oder vorschlagen lassen, an die sich die Theaterstücke halten sollen (z.B. RomCom, Musical, Fantasy-Epos, Assi-TV, Western, Drama, ...). Es sollen so viele Genres sein, dass ca. 4er Gruppen enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitspielenden können sich dann, je nach Genre-Vorliebe, in Gruppen einteilen und bekommen mindestens 1h Zeit, um ihre Theaterstücke vorzubereiten (Personen können sehr engagiert sein, gerne mehr Zeit geben). Wenn Materialien vorhanden sind, können auch Requisiten gebastelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Zeit werden nacheinander die Theaterstücke vorgespielt. Wenn man mit den Inhalten weiterarbeiten möchte, kann man danach sammeln, was man gerade gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fremde Hände ==&lt;br /&gt;
Bei diesem Improv-WUP werden zunächst 2-3 Personen ausgewählt, die &amp;quot;Hände&amp;quot; spielen, und die gleiche Anzahl von Personen, denen die &amp;quot;Hände&amp;quot; zugeordnet werden. Letztere werden aus dem Raum geschickt, während sich das Publikum überlegt, welche Situation die Hände darstellen sollen (einige Beispiele vom Erstitutseminar: brennendes Haus, Geburt eines Kalbs, Toilettenbesuch). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Situation feststeht, kommen die Personen wieder in den Raum. Die &amp;quot;Hände&amp;quot; stellen sich hinter sie und schieben ihre Arme unter jenen der zugeordneten Personen durch. Wenn alle bereit sind, wird eingezählt und die &amp;quot;Hände&amp;quot; müssen nur mit den Händen/Armen die Situation darstellen. Sie dürfen dabei nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personen, denen die &amp;quot;Hände&amp;quot; die Situation zeigen sollen, reden dabei (Improv!) und versuchen herauszufinden, was &amp;quot;sie&amp;quot; da eigentlich gerade machen. Wenn die richtige Situation genannt wird, ist die Runde vorbei und man kann neue Personen wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücke bauen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* viele (verschiedene) Bastelmaterialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist, in Kleingruppen aus verschiedenen Bastelmaterialien gemeinsam eine Brücke (z.B. für ein ferngesteuertes Auto) zu bauen. Dazu gibt es am Anfang eine gemeinsame Besprechung und Einteilung in Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen arbeiten dann getrennt voneinander an der Aufgabe, auch mit getrennten Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer festgelegten Arbeitszeit tauschen sich die Gruppensprecher*Innen über ihre Brücken aus. Diese werden am Ende zu einer langen Brücke zusammengebaut, danach wird die Stärke der Brücke (z.B. mittels der Autofahrt) getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmungsbarometer==&lt;br /&gt;
Nach einem WUP, am Beginn oder am Ende einer Einheit schließen alle die Augen und strecken einen Arm nach vorne. Der Daumen wird zur Seite gestreckt, die restliche Hand bildet eine Faust.&lt;br /&gt;
Danach wird eine Frage gestellt, die mit Daumen hoch (befürworten), Daumen mittel (neutral/wurscht), Daumen runter (verneinen) oder irgendetwas dazwischen beantwortet wird. Dabei bleiben die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Spielleiter*Innen ein Bild von der Stimmung der Gruppe gemacht haben, senken alle die Arme wieder und öffnen danach die Augen. So kann man halbwegs anonym (natürlich nur für die Gruppe) Fragen stellen, z.B. ob alle mit Methoden mit viel Körperkontakt einverstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend darf man natürlich nicht einzelne Personen auufgrund ihrer Abstimmung ansprechen, aber man kann mit dem erhaltenen Stimmungsbild eventuelle Pläne abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computer (Fragen stellen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Talking by Walking==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufteilen mit Zuckerl/Spielkarten (z.B. UNO, KatzeTaco)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemkarussell==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brief an mich selbst / Brief an die StV==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==World Café mit Silent Discussion==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=377</id>
		<title>Warm Up Plays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=377"/>
		<updated>2025-11-04T09:37:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: /* Big-Fat-Pony */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Warm Up Play (auch WUP oder Warm-up) ist ein Spiel, das bei Seminaren oder Erstituten zum Kennenlernen oder Auflockern verwendet werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten von WUPs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Kennenlernen und Namen merken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstaben-Tausch==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband&lt;br /&gt;
* Einen Stift pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person klebt sich einen Streifen Kreppband als Namensschild auf eine Stelle, die andere Personen anfassen dürfen (z.B. Oberarm) und jede*r bekommt einen Stift.&lt;br /&gt;
Nun ist die Aufgabe, herumzugehen und Personen zu finden, die einen Buchstaben im Namen haben, den man selbst auch hat (z.B. Su&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;a und Jo&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;ip). Diese Buchstaben werden getauscht und gegenseitig auf das zuvor aufgeklebte Namensschild geschrieben. Danach sucht man eine neue Person, und das Ganze wiederholt sich so oft, bis alle vollständige Namensschilder haben.&lt;br /&gt;
Anleitende Personen können als &amp;quot;Joker&amp;quot; dienen und Buchstaben hergeben, die sonst nicht in der Runde vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klopapier-Spiel==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*1-2 Rollen Klopapier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klopapierrolle(n) werden in der Gruppe herumgereicht und jede*r nimmt sich so viele Blätter, wie er*sie möchte.&lt;br /&gt;
Danach wird das WUP erklärt: Für jedes genommene Blatt muss man etwas über sich selbst erzählen. Man kann selbst auswählen, was oder wieviel man pro Blatt über sich erzählt.&lt;br /&gt;
Wenn sich jede*r etwas überlegt hat, fängt z.B. die anleitende Person an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit anderen Objekten machen, von denen man viele hat. Man kann auch mit dem eigenen Schlüsselbund spielen, hier kann man sich die Anzahl der Fakten nicht aussuchen (Anzahl der Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselbund-Spiel==&lt;br /&gt;
Jede Person sollte den eigenen Schlüsselbund mithaben.&lt;br /&gt;
Dieser wird hervorgeholt und bei einer Vorstellungsrunde wird über die Schlüssel und/oder Schlüsselanhänger auf diesem Schlüsselbund gesprochen (z.B. was ein Schlüssel sperrt oder auch mit dem Objekt assoziierte Erlebnisse).&lt;br /&gt;
Der Vorteil daran ist, dass man etwas hat, worüber man reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit (dem Inhalt von) Überraschungs-Eiern oder Spielfiguren machen. Was assoziiert man mit der Figur, was hat man mit ihr gemeinsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freecard (Dixit)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-15 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Viele &amp;quot;Freecards&amp;quot; oder Dixit-Karten (generell Karten, auf denen Abbildungen zu sehen sind und die unterschiedliche Assoziationen/Interpretationen zulassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. In der Mitte werden die Karten platziert und verteilt.&lt;br /&gt;
Jede Person darf sich eine der Karten aussuchen. Anschließend wird erklärt, warum diese Karte am besten zur aktuellen Situation oder zu sich selbst passt bzw. warum man diese Karte ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paukende Paula==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Version ohne Gesten: Alle nennen nacheinander ihren Namen mit einem Adjektiv, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt (z.B. paukende Paula). Das WUP funktioniert analog zu &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;, das heißt jede*r muss der Reihe nach alle zuvor genannten Namen und Adjektive aufzählen, bevor man den eigenen nennt.&lt;br /&gt;
*Version mit Gesten: Statt einem Adjektiv muss man gleichzeitig mit dem Nennen des Namens eine Bewegung ausführen (z.B. Hüpfen, Winken, eine Pose, ...). Auch hier müssen zuerst alle vorherigen Namen genannt und Bewegungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann für größere Gruppen erleichtert werden:&lt;br /&gt;
* Nur die Namen der letzten 5 Personen müssen genannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wiederholung der zuletzt genannten Namen wird von der ganzen Gruppe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kennenlern-Lokomotive==&lt;br /&gt;
Alle  Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an. Sie &amp;quot;fährt&amp;quot; (wandert) zu einer anderen Person und der folgende Dialog findet statt:&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Ich bin die Kennenlern-Lokomotive. Ich heiße *Name 1* und wie heißt du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ich heiße *Name 2*.&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Hallo *Name 2*, möchtest du bei der Kennenlern-Lokomotive mitfahren? ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle fünf Mal den Namen der neuen Person (hier Person 2) und winken dabei über dem Kopf hin und her. Die neue Person (hier Person 2) ist nun die Lokomotive, die vorherige Lokomotive (hier Person 1) wird zum Waggon und der obige Dialog wiederholt sich, wobei bei *** hinzugefügt wird:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mein Waggon *Name 1*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Später kommen mehr Personen zum Zug, dann werden die Waggons und deren Name nach der Reihe genannt (nach dem Prinzip von &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennenlern-Bingo==&lt;br /&gt;
Man braucht Zettel mit Bingofeldern. Man kann alle Felder mit Kategorien befüllen oder diese später mit der Gruppe gemeinsam festlegen.&lt;br /&gt;
Kategorien sind z.B. &amp;quot;Eine Person, die keinen Kaffee mag&amp;quot; oder &amp;quot;Eine Person, die in einer WG wohnt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen gehen herum und suchen zu jeder der Kategorien eine Person. Je nach Gruppengröße kann man festlegen, dass kein Name doppelt genannt werden darf oder dass man eine Person immer nur nach einer der Kategorien fragen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Differenzieren==&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen müssen sich bezüglich einer bestimmten Eigenschaft und einer Skalierung (bzw. Anfangs- und Endpunkt), die man vorgibt, im Raum aufstellen.&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;quot;Sortierungskriterien&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Herkunft oder Wohnort am Studienort (mit einem Punkt und Norden festgelegt)&lt;br /&gt;
* Geburtstag (Tag/Monat)&lt;br /&gt;
* Vorname&lt;br /&gt;
* Lieblingstier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Gruppe fragen, was sie von den anderen wissen möchten. Man muss aber darauf achten, dass man niemanden durch bestimmte Fragen exkludiert oder bloßstellt. Die Fragen sollen bewusst und mit Hinsicht auf die Gruppe ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Wahrheiten, 1 Lüge==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht genügend Zettel und Stifte für jede*n.&lt;br /&gt;
Jede Person überlegt sich zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich selbst und schreibt diese auf einen Zettel, wobei nicht notiert wird, was die Lüge ist. Die Lüge kann dabei mehr (&amp;quot;Ich bin Batman&amp;quot;) oder weniger (&amp;quot;Ich habe eine Schwester&amp;quot;) offensichtlich sein.&lt;br /&gt;
Das WUP ist je nach Gruppenart und -größe abänderbar:&lt;br /&gt;
* Der Zettel dient nur als Merkhilfe. Die drei &amp;quot;Fakten&amp;quot; werden vor der Gruppe erzählt, danach wird durch eine Abstimmung die Lüge herausgefunden (oder eben auch nicht).&lt;br /&gt;
* Alle kleben sich die eigenen Zettel auf den Rücken und gehen herum. Die anderen Personen machen einen Strich bei der Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist.&lt;br /&gt;
* Man geht mit dem eigenen Zettel herum und spricht immer wieder mit anderen Personen oder in Kleingruppen. Dabei werden die jeweiligen &amp;quot;Fakten&amp;quot; und evtl. Geschichten dazu erzählt und die andere(n) Person(en) markieren mit einem Strich die Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist. Diese Version ist eine gute Möglichkeit, um Gespräche zwischen einzelnen Personen zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planetenball/Sternball==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Bälle&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person fängt an. Diese sagt den Namen einer anderen Person und wirft ihr einen Ball zu. Der Ball wird immer weitergeworfen, bis jede Person ihn genau einmal erhalten hat. Alle merken sich die Reihenfolge, diese muss immer gleich bleiben.&lt;br /&gt;
Wenn die Startperson den Ball wieder erhalten hat, wirft sie ihn direkt wieder zur nächsten Person.&lt;br /&gt;
Das WUP kann erschwert werden:&lt;br /&gt;
* Man verwendet mehrere Bälle, die nach und nach eingeworfen werden (zuerst eine Runde nur mit dem neuen Ball spielen, bevor die anderen wieder dazukommen). Man kann bei diesen neuen Bällen auch andere Kategorien oder Begriffe verwenden (z.B. Pflanzen, Essen, Schimpfwörter), je nach Gruppe. Auch kann man, wenn die Bälle gut unterscheidbar sind, eine neue Reihenfolge verwenden (z.B. die Gegenrichtung zur ursprünglichen). &lt;br /&gt;
* Man zählt durch (1-2) und die Hälfte der Personen (nur 1er oder 2er) bildet einen zweiten, kleineren, inneren Kreis. Die beiden Kreise laufen in gegensätzliche Richtungen, der Rest bleibt gleich. Richtungswechsel oder ein Tausch der Kreise kann das WUP weiter erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe schätzen==&lt;br /&gt;
Einige Fragen bzw. Fakten über die Gruppe werden herausgesucht. Die Gruppe soll dann die Antworten auf die Fragen bzw. eine Anzahl der Leute, auf die die Fakten zutreffen, schätzen. Danach wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, die Fragen drehen sich schnell um Stereotype! Lieber auf andere Dinge fokussieren (z.B. &amp;quot;Wieviel Zeit verbringt die Gruppe durchschnittlich am Handy?&amp;quot; oder &amp;quot;Wieviele Leute mögen Ultimate-Frisbee?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensduell==&lt;br /&gt;
Dieses WUP eignet sich zum Vertiefen der Namenskenntnisse, aber nicht zum ursprünglichen Erlernen. Es sollte von mindestens 2 Leuten angeleitet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, die groß genug ist, um eine Person dahinter zu verbergen&lt;br /&gt;
Zwei Teams werden gebildet. Die anleitenden Personen nehmen eine Decke und halten sie zwischen den beiden Teams hoch. Diese entscheiden sich (leise) für je eine Person, die sich dann (auch leise) zur Decke stellt. Wenn beide Personen auf entgegengesetzten Seiten der Decke stehen, wird diese fallen gelassen. Die beiden Personen müssen so schnell wie möglich den Namen der anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Die langsamere Person kommt danach in das Team der schnelleren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Me-You-They==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte zeigt auf zwei beliebige Personen und sagt &amp;quot;Me&amp;quot;, &amp;quot;You&amp;quot; oder &amp;quot;They&amp;quot;. Die beiden Personen müssen:&lt;br /&gt;
* Me: Den Namen der Person in der Mitte sagen&lt;br /&gt;
* You: Den eigenen Namen sagen&lt;br /&gt;
* They: Den Namen der jeweils anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Wer einen Fehler macht oder zu lange nachdenken muss, ist die nächste Person in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesselkreis==&lt;br /&gt;
Dieses WUP beinhaltet Körperkontakt und ist daher nicht für jede Gruppe geeignet.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen sitzen in einem Sesselkreis. Die anleitende Person hat eine Liste mit Statements, die der Reihe nach vorgelesen werden. Wenn ein Statement auf eine mitspielende Person zutrifft, setzt sie sich einen Platz nach rechts. Wenn dort eine andere Person sitzt, die sich nicht bewegt, wird sich auf den Schoß dieser Person gesetzt. Diese kann sich dann nicht mehr weitersetzen, solange jemand auf ihr sitzt.&lt;br /&gt;
Die Person, die als erstes zurück auf ihrem ursprünglichen Platz ist, gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken bauen==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Stift und Zettel für alle&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel und schreibt den Namen darauf. Danach geht man zu einer anderen Person und versucht, eine Gemeinsamkeit zu finden. Wenn man diese gefunden hat, schreibt man sie gemeinsam mit dem Namen der anderen Person auf den Zettel. Am Ende wird dieser der Gruppe vorgestellt (bei einer großen Gruppe kann man das auch in Kleingruppen tun). Studienrelevante oder sensible Themen können ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Auflockern und Spaß haben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskeymixer==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person gibt entweder nach rechts den Wortimpuls &amp;quot;Whiskeymixer&amp;quot; oder nach links &amp;quot;Wachsmaske&amp;quot; weiter. Dieser Impuls wird in die selbe Richtung von den anderen Personen weitergegeben und ändert die Richtung dann, wenn eine Person &amp;quot;Messwechsel&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pterodactyl==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person macht mit den Armen die Flügelbewegung eines Pterodactyls (Flugsaurier) nach. Dabei wird lustig und ohne die Zähne zu zeigen das Wort &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; in eine Richtung gesagt. Ähnlich wie bei Whiskeymixer geht das im Kreis so weiter, die Richtung wird mithilfe eines &amp;quot;RAAAAAAAAAAH&amp;quot; zu der Person, von der der Wortimpuls kam, geändert. Sowohl nach links als auch nach rechts bleibt &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; gleich.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kia-Onga==&lt;br /&gt;
Ein Impuls &amp;quot;Kia&amp;quot; wird in einem Kreis mit einer in Spielrichtung schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung weitergegeben. Die nächste Person kann ihn genau so in die selbe Richtung weitergeben oder die Richtung mit &amp;quot;Onga-Kia&amp;quot; (begleitet von je einer schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung, zuerst in die vorherige, dann in die neue Spielrichtung) wechseln.&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte funktionieren, kann man nacheinander weitere hinzufügen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;RATATATATA&amp;quot;: Die ausgestreckten Arme werden dabei in Richtung einer beliebigen Person geschüttelt. So wird der Impuls an diese beliebige Person verschickt. Sie muss ebenfalls diese Bewegung, begleitet von &amp;quot;RATATATATA&amp;quot; durchführen, um den Impuls zu akzeptieren. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Slide/Swoosh&amp;quot;: Dabei wird der Impuls nach oben geworfen (Handbewegung). Alle haben die Option, den Impuls anzunehmen, indem sie &amp;quot;It&#039;s mine&amp;quot; sagen und ihn aus der Luft fischen (Handbewegung). Wer es zuerst sagt, bekommt den Impuls. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zip-Zap-Boing==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt und gibt das &amp;quot;Zip&amp;quot; in eine Richtung weiter, indem sie das Wort laut sagt und mit den Händen in diese Richtung zeigt. Ab dann wird das &amp;quot;Zip&amp;quot; in diese Richtung weitergegeben, außer jemand macht:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Boing&amp;quot;: Man sagt das Wort laut, dreht sich zu der Person, von der das &amp;quot;Zip&amp;quot; kam, und hebt beide Arme, um die Richtung zu wechseln.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zap&amp;quot;: Man zeigt, während man laut &amp;quot;Zap&amp;quot; sagt, mit zusammengeklatschten Händen auf eine beliebige Person. Diese ist dann dran und kann sich die Richtung des &amp;quot;Zip&amp;quot; aussuchen bzw. stattdessen &amp;quot;Boing&amp;quot;, &amp;quot;Zap&amp;quot; oder &amp;quot;Splash&amp;quot; machen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Splash&amp;quot;: Man wirft den Impuls mit einem lauten &amp;quot;Splash&amp;quot; in die Mitte. Danach kann ihn sich eine beliebige Person mit &amp;quot;I take it, I took it!&amp;quot; schnappen. Dabei setzt sich meistens die schnellste und lauteste Person durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obstsalat==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen bis auf 1 Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese eine Person steht in der Mitte, für sie gibt es keinen Sessel.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte erzählt einen Fakt über sich selbst. Alle anderen, auf die dieser Fakt auch zutrifft, stehen auf und suchen sich einen neuen Platz. Es bleibt wieder eine Person in der Mitte übrig, die einen neuen Fakt erzählt. Wenn die Person in der Mitte &amp;quot;Obstsalat&amp;quot; sagt, stehen alle auf und suchen sich einen neuen Platz.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person kann anfangen, um die Fakten in eine gewisse Richtung zu lenken (z.B. Probleme bei Übungen, Herkunft, Lieblingsfarbe, Äußerlichkeiten wie Brille oder Sockenfarbe, ...)&lt;br /&gt;
Dieses WUP sollte nicht beim ersten Treffen einer Gruppe gespielt werden, da schnell auch persönliche Fakten aufkommen können. Man sollte sensibel auf die Inputs der Gruppe reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chinesisch Knobeln==&lt;br /&gt;
Dieses WUP braucht mehr Platz.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen werden in zwei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Gruppen bewegen sich zu je einer Startlinie und einigen sich auf eine Figur, die sie einsetzen wollen:&lt;br /&gt;
* Oma: Die Gruppe stellt sich gebückt mit einem simulierten Krückstock hin.&lt;br /&gt;
* Ritter: Die Gruppe macht eine Schwertbewegung.&lt;br /&gt;
* Drache: Die Gruppe hebt die Hände und brüllt.&lt;br /&gt;
Die Figuren schlagen sich gegenseitig, wie bei Schere-Stein-Papier, wobei vorher ausgemacht wird, wer wen schlägt (z.B. Oma tötet Drache, Drache tötet Ritter, Ritter tötet Oma).&lt;br /&gt;
Die Teams gehen drei große Schritte aufeinander zu und führen beim dritten Schritt die entsprechende Bewegung durch. Das Siegerteam versucht nun, die anderen Personen zu fangen, bevor sie hinter ihre Startlinie zurückgelaufen sind.&lt;br /&gt;
Oft ist bei diesem WUP kein eindeutiges Ende erspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toaster (Billy Billy Bob)==&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine*n Spieler*in stellen sich in einem Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Diese geht herum oder dreht sich (je nach der Größe des Kreises), zeigt dann auf eine Person und sagt einen Befehl an, den die gezeigte Person und die beiden Personen daneben ausführen müssen:&lt;br /&gt;
* Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, ist der Toast. Sie springt und macht &amp;quot;ping ping&amp;quot;. Die beiden benachbarten Presonen müssen sich zum Toast drehen und die Arme ausstrecken, um den Toaster-Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
* Kaputter Toaster: Positionen analog zum Toaster, aber der Toast bleibt stehen und die Toaster-Rahmen springen zusätzlich.&lt;br /&gt;
* Laterne/Baum: Die Person in der Mitte ist die Laterne / der Baum und formt dazu mit den Armen einen Kreis über ihrem Kopf. Die benachbarten Personen sind die Hunde, die ein Bein heben und so tun, als ob sie an den Baum / die Laterne pinkeln.&lt;br /&gt;
* Mixer: Die Person in der Mitte ist der Mixer und streckt die Arme zur Seite, über die Köpfe der benachbarten Personen. Diese sind die Mixstäbe und müssen sich drehen.&lt;br /&gt;
* Kaputter Mixer: Positionen analog zum Mixer, nur dreht sich der Mixer und die Mixstäbe bleiben stehen.&lt;br /&gt;
* Elefant: Die Person in der Mitte bildet den Rüssel, die benachbarten Personen stellen die Ohren dar.&lt;br /&gt;
* Waschmaschine: Die Person in der Mitte ist die Wäsche und muss daher mit dem Kopf kreisen, die benachbarten Personen machen mit ihren Armen einen Halbkreis zur Wäsche hin und bilden gemeinsam die Waschmaschine.&lt;br /&gt;
* Kaputte Waschmaschine: Positionen analog zur Waschmaschine, nur bleibt die Wäsche stehen und die Waschmaschine bewegt sich.&lt;br /&gt;
* James Bond: Die Person in der Mitte ist James Bond, dreht sich zur Seite und bildet mit den Händen eine Pistole. Die benachbarten Personen sagen in einer hohen Stimme &amp;quot;Oooooh James&amp;quot; und wackeln mit den Händen in James&#039; Richtung.&lt;br /&gt;
* Kotzendes Känguru: Die Person in der Mitte ist das Känguru und bildet mit den Händen vorm Körper einen Kreis (die Bauchtasche). Die benachbarten Personen tun so, als ob sie in den Kreis kotzen (mit passenden Geräuschen).&lt;br /&gt;
* Schneewittchen: Die Person, auf die gezeigt wurde, ist Schneewittchen und beißt in einen Apfel bzw. spielt mit ihren Haaren. Die nächsten 7 Personen auf der rechten Seite sind die Zwerge, sie müssen in die Knie gehen und mit ihren Armen die spitze Mütze bilden.&lt;br /&gt;
* Affe: Die drei Personen müssen je eines der Affen-Emojis (Augen zuhalten, Ohren zuhalten, Hand vor den Mund) bilden. Haben mindestens zwei der Personen dasselbe Emoji gebildet, zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Billy Billy Bob: Sagt die Person „Bob“ vor der in der Mitte, passiert nichts. Ist sie allerdings zu spät damit, zählt das als Fehler und sie muss in die Mitte. Die Person in der Mitte kann auch andeuten mit „Bob“ - sagt die andere Person dann auch „Bob“ zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Peng / Puff: Die Person in der Mitte muss sich schnell ducken, die beiden benachbarten Personen müssen, eine Pistole mit den Händen formend, aufeinander schießen und auch Peng rufen. Die Person, die langsamer Peng ruft, wurde getroffen und muss in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausführung des Befehls zu lange dauert oder jemand einen Fehler macht, muss die Person in die Mitte  und sagt nun die Befehle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclub==&lt;br /&gt;
Je zwei Personen spielen gegeneinander Schere-Stein-Papier. Die Person, die verliert, gehört ab diesem Zeitpunkt zum Fanclub der Gewinner*in und muss diese*n lautstark anfeuern. Mit dem Verlust eines Spiels wird auch der eigene Fanclub in den Fanclub der Gewinner*in übertragen. Das WUP geht so lange weiter, bis nur mehr eine Person überbleibt, die von allen angefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für mindestens 10 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Es gibt 5 aufeinander aufbauende Evolutionsstufen: Amöbe, Frosch, Huhn, Affe und Mensch. Diese werden bei erreichen der entsprechenden Stufe stets kreativ imitiert.&lt;br /&gt;
Alle fangen als Amöbe an und bewegen sich als solche fort. Stoßen zwei Personen aufeinander, die sich in derselben Stufe befinden, spielen diese Schere-Stein-Papier gegeneinander. Die Gewinner*in steigt eine Stufe auf, die Verlierer*in bleibt auf ihrer Evolutionsstufe (alternativ: sinkt eine Stufe ab).&lt;br /&gt;
Das WUP endet, sobald eine Person zum Menschen geworden ist. Diese gewinnt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man spielen, bis alle zu Menschen geworden sind. In diesem Fall spielen die anleitenden Personen als Joker mit, damit jede*r diese Stufe erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stehen oder sitzen im Kreis.&lt;br /&gt;
Man zählt von 1 bis 21 durch. Wer bei 21 ankommt, darf sich eine Zahl aussuchen, die mit einer Sonderregel ersetzt wird (z.B: statt 7 einmal im Kreis drehen oder statt 9 4 sagen).  Wenn jemand einen Fehler macht, beginnt man wieder bei 1.&lt;br /&gt;
Ziel des WUP ist es, alle 21 Zahlen mit Sonderregeln zu ersetzen und auch dann bis 21 zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreieck / Erdumrundung / Schwert-Schild==&lt;br /&gt;
Ziel der WUPs ist, aus bestimmten Personen eine Form zu bilden:&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Dreieck&amp;quot; wählt zunächst jede Person in Gedanken zwei weitere Personen aus. Nun muss jede*r versuchen, mit diesen beiden Personen ein gleichseitiges/gleichschenkliges Dreieck zu bilden, ohne ihnen zu sagen, dass sie gewählt wurden. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Erdumrundung&amp;quot; sucht sich jede Person in Gedanken eine weitere Person aus und versucht danach, diese Person zweimal komplett zu umrunden. Wenn jede*r sein/ihr Ziel umrundet hat, ist das WUP beendet.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Schwert-Schild&amp;quot; wählt jede Person in Gedanken ein Schwert und einen Schild aus. Danach muss man sich so hinstellen, dass der Schild zwischen sich selbst und dem Schwert steht. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Rote Sofa/Die Rote Bühne==&lt;br /&gt;
Man braucht eine Sitzgelegenheit für drei Personen nebeneinander (3 Sessel, eine Bank, ein Sofa, ...). Diese bildet das &amp;quot;Rote Sofa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zu Beginn setzt sich eine Person mittig auf das rote Sofa und nennt einen Begriff. Zwei andere Personen setzen sich dazu und sagen etwas, das sie mit diesem Begriff assoziieren. Dabei gilt grundsätzlich &amp;quot;first come, first serve&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte sucht sich aus, wer mit ihr das Sofa verlassen darf. Diese beiden Personen verlassen das Sofa und die übrig gebliebene Person rutscht in die Mitte. Danach wird der von dieser Person genannte Begriff wiederholt und das Ganze geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze gibt es auch als die &amp;quot;Rote Bühne&amp;quot;, statt 3 Sitzplätzen gibt es dann 3 abgeklebte Plätze, wo man sich hinstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repeat after me&#039;s (z.B. Crazy Monkey, Get loose)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP sorgt für Bewegung und ist auch für große Gruppen geeignet.&lt;br /&gt;
Eine Person führt die Bewegung vor und ruft die Wörter, alle anderen machen alles nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Get loose:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get loose&amp;quot;: Eine Umdrehung springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get shakey&amp;quot;: Mit dem Hintern wackeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get your hand to the beat&amp;quot;: Mit den Händen Bewegungen machen bis zum Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Keep your whole body moving&amp;quot;: Auf der Stelle marschieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;and start it with your ***&amp;quot;: Das Körperteil *** bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;1 - 2 - 3 ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann beginnt es von vorne. Bei *** arbeitet man sich von unten einige Körperteile durch.&lt;br /&gt;
Z.B. Toes - Knees - Hips - Arms - Head - Tongue&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Mal beginnt man bei 1-2-3 immer zuerst bei dem neuesten Körperteil und wiederholt das anschließend für alle Körperteile zuvor je einmal. Die Bewegung kommt dann auch immer dazu. Zum Beispiel zuerst wackelt man mit den Hüften und dann mit den Hüften und hebt die Knie dabei, dann mit den Hüften, Knien und Zehen. Bei jeder Wiederholung sollte man versuchen, die Lautstärke zu verändern, also z.B. immer lauter, aber einmal ganz leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polsterrennen==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Danach wird mit 1-2 durchgezählt, um zwei gleich große Teams zu erhalten. Es muss eine gerade Anzahl an Personen mitspielen, je nach Bedarf spielt die anleitende Person mit oder auch nicht.&lt;br /&gt;
Zwei sich gegenüberstehende Personen (unterschiedlicher Teams) bekommen je einen Polster in die Hand. Ziel ist es, nach dem Startsignal den Polster nur im eigenen Team weiterzugeben und den Polster des gegnerischen Teams zu überholen.&lt;br /&gt;
Der Polster des gegnerischen Teams sollte nicht behindert werden, da es ja ein Rennen ist. Man kann jedoch die Regeln auch abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Humpa-Humpa==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle gehen leicht in die Knie, klopfen gleichmäßig darauf und sagen dabei immer wieder &amp;quot;Humpa-Humpa-Humpa-...&amp;quot;. Eine Person beginnt nun mit &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot;, schließt dabei vor dem eigenen Gesicht die Finger und gibt das &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot; dann an eine andere Person weiter, indem man die Finger in Richtung dieser Person schließt.&lt;br /&gt;
Während diese Person also &amp;quot;Piri-Piri-Piri-Piri&amp;quot; sagt, sagen die beiden benachbarten Personen &amp;quot;Tiki-Toki-Tiki-Toki&amp;quot; und verkreuzen immer wieder die Arme in Richtung der mittleren Person.&lt;br /&gt;
Alternativer Zusatz: Die Person gegenüber der Piri-Piri-Person ruft &amp;quot;Katschinga&amp;quot; und macht eine springende Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schüttelspiel==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt, geht schwungvoll zu einer beliebigen anderen Person Y (bzw. schaut diese an) und fragt möglichst lustig:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hallo, ich bin X, möchtest du mit mir das Schüttelspiel spielen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die andere Person sagt &amp;quot;Jaaaaa!&amp;quot; und die erste Person begibt sich an ihren ursprünglichen Platz.&lt;br /&gt;
Gemeinsam wird dann gesagt: &amp;quot;Uuuuund oben schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund unten schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund rechts schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund links schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund alles schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel.&amp;quot; Die Hände werden dabei in die genannte Richtung geschüttelt, bei &amp;quot;alles&amp;quot; schüttelt man den ganzen Körper.&lt;br /&gt;
Danach geht Person Y zu einer neuen Person/schaut diese an und das WUP beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Big-Fat-Pony==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle klatschen, eine Person rennt im Kreis. Alle singen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Here we go with the big fat pony (x2)&lt;br /&gt;
early in the morning&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach diesem Teil bleibt die im Kreis rennende Person gegenüber einer Person stehen und shaked mit ihr:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;front to front to front, my baby&amp;quot;: Bauch an Bauch shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;back to back to back, my baby&amp;quot;: Rücken an Rücken shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;side to side to side, my baby&amp;quot;: Seite an Seite shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;early in the morning&amp;quot;: Eingehängt im Kreis laufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, mit der geshaked wurde, muss danach auch mitlaufen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis alle im Kreis laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Purple Soup ==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*Innen stellen sich im Kreis auf. Eine Person beginnt in der Mitte des Kreises zu singen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;We&#039;re making a purple soup, lalalalalala! We&#039;re making a purple soup, lalalalalala! With purple potatos and purple tomatoes and YOU in my purple soup!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei rennt die Person im Kreis und dreht sich wild. Bei &amp;quot;YOU&amp;quot; wird auf eine Person gezeigt, die noch im Kreis steht. Diese muss bei der nächsten Runde auch mitsingen und -tanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange, bis alle im Kreis laufen und singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Durchzählen==&lt;br /&gt;
Alle schließen die Augen. Die Aufgabe ist, blind in der Gruppe bis zur Anzahl der Personen durchzuzählen. Man darf sich nicht absprechen. Wenn jemand einen Fehler macht oder gleichzeitig gesprochen wird, müssen alle wieder von vorne beginnen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch weiter gezählt werden (Highscore).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausbau/Eichhörnchenspiel/Kuhstall==&lt;br /&gt;
Es bilden sich Gruppen aus je drei Personen, eine Person bleibt alleine.&lt;br /&gt;
Je zwei der drei Personen bilden gemeinsam ein Haus/den Stall (die Arme sind das Dach, die Hände werden aneinandergehalten). Die dritte Person ist das Eichhörnchen/die Kuh und stellt/hockt sich in das Haus/den Stall (zwischen die Personen auf den Boden).&lt;br /&gt;
Die Person die alleine ist, geht herum und ruft einen von drei Befehlen:&lt;br /&gt;
* Umzug / Kuh: Die Eichhörnchen ziehen um und müssen sich ein neues Haus suchen/Die Kuh sucht sich einen neuen Stall.&lt;br /&gt;
* Renovierung / Hausbau / Stall: Die Häuser werden umgebaut und müssen sich neue Eichhörnchen und Partner*innen suchen/Die Ställe bilden sich neu.&lt;br /&gt;
* Erdbeben: Alle Häuser und Eichhörnchen lösen sich auf und suchen sich neue Partner*innen/Alle Kühe und Ställe suchen sich neue Partner*Innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Silly Walk==&lt;br /&gt;
Das ist eine Übung zum Auflockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bekommen den Auftrag, sich eine möglichst sinnvolle und deppate Fortbewegungsart zu überlegen.&lt;br /&gt;
Wenn jede*r eine Bewegungsart hat, bewegen sich alle mit ihren Bewegungen durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man davor auch Tiere auf Zettel schreiben. Jede Person zieht einen Zettel, bewegt sich wie das Tier und macht auch die entsprechenden Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stierkampf==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* 2 Stifte pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person formt mit beiden Händen einen Stierkopf (Mittel- und Ringfinger berühren die Daumenspitze, Zeigefinger und kleiner Finger sind ausgestreckt). Darauf wird nun jeweils ein Stift gelegt (quer über Zeigefinger und kleinen Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Zeichen versuchen alle, den anderen die Stifte herunterzuwerfen. Die letzte Person, die zumindest noch einen Stift auf den Fingern balanciert, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ha-Ha-Ha==&lt;br /&gt;
Alle Spielenden liegen am Rücken, mit dem Kopf auf dem Bauch einer anderen Person. Dadurch bildet sich eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Person sagt &amp;quot;Ha&amp;quot;, die zweite &amp;quot;Ha Ha&amp;quot;, die dritte &amp;quot;Ha Ha Ha&amp;quot; und so weiter. Jede weitere Person fügt ein Ha hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, das &amp;quot;Ha Ha&amp;quot; bis zum Ende durchzubringen, ohne dass jemand in der Gruppe zu lachen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiegelkabinett==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninja==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler*Innen stehen in einem Kreis. Sie rufen gemeinsam &amp;quot;NINJA&amp;quot;, springen ein Stück zurück, gehen in eine Ninja-Position und verharren dort, als ob sie eingefroren wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zuvor ausgewählte Person beginnt. Diese darf eine Bewegung machen und versucht dabei, mit einer Hand die Hand einer anderen Person zu treffen. Diese darf, sobald sich der*die Angreifer*In bewegt, versuchen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Hand getroffen, dann muss diese hinter den Rücken gegeben werden. Die getroffene Person darf nur mehr mit der noch freien Hand spielen. Ist auch diese getroffen, so scheidet die Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die angreifende Person die Bewegung fertig ausgeführt hat, dann ist die Person links daneben an der Reihe. Das Spiel endet, wenn nur mehr eine Person mindestens eine freie Hand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreiskaraoke==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stehen in einem Kreis. Eine Person läuft in die Mitte und stimmt ein Lied an. Sobald die anderen es erkennen, rennen auch sie in die Mitte und grölen/singen/summen mit bis alle mitgrölen/-singen/-summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bärentöter==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Rolle Zeitungspapier oder etwas Ähnliches&lt;br /&gt;
* Genügend Sessel für alle bis auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese steht in der Mitte des Sesselkreises und hält den Bärentöter (die Rolle Zeitungspapier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an und nennt einen Namen. Die Person in der Mitte muss dann die genannte Person mit dem Bärentöter auf den Oberschenkel klopfen/schlagen (bitte sanft). Die genannte Person muss, bevor sie getroffen wird, einen anderen Namen nennen. Ist die Person zu langsam und wird mit dem Bärentöter getroffen, muss sie in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kitty wants a corner==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-12 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person A sitzen in einem Sesselkreis. Person A steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person A fragt eine sitzende Person B: &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Person B muss antworten: &amp;quot;Go and ask my neighbor&amp;quot; (schlechte englische Aussprache ist erwünscht) und dabei entweder nach links oder rechts auf den*die Nachbar*In zeigen.&lt;br /&gt;
Währenddessen müssen alle anderen im Sesselkreis miteinander Augenkontakt halten und quer durch den Gemüsegarten Plätze wechseln.&lt;br /&gt;
Person A muss dabei versuchen, einen Platz zu erwischen. Wenn sie es schafft, ist eine neue Person im Kreis. Diese muss wieder &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot; fragen und alles beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pros: Viel Bewegung, skurrile Situationen, sehr lustig&lt;br /&gt;
Cons: Man muss schauen, dass man niemanden vom Sessel schmeißt (kann brutal sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboter==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peng/Skurt==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis, eine Person (der*die Spielleiter*In) steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In bildet mit einer/beiden Händen eine Pistole, zeigt auf eine Person im Kreis und sagt Peng/Skurt. Die anvisierte Person muss jetzt schnell in die Hocke gehen. Die Nachbar*Innen der hockenden Person müssen sich sofort gegenseitig erschießen (Pistole bilden und Peng/Skurt rufen). Danach fängt der*die Spielleiter*In von vorne an und zeigt auf die nächste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steigerung kann die Geschwindigkeit erhöht werden oder die deutlich zu langsam bzw. falsch reagierenden Personen scheiden aus, bis nur noch zwei Personen im Kreis über sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzfäller==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis. Die erste Person (z.B. Spielleiter*In) fängt an und nimmt beide Hände hoch. Danach nimmt er sie runter, vor den Körper, ruft dabei &amp;quot;Ruck&amp;quot; und zeigt auf eine Person im Kreis. Diese muss die Arme hochreißen und &amp;quot;Ahhh&amp;quot;/&amp;quot;Wahhh&amp;quot; o.ä. rufen. Die beiden Nachbar*Innen müssen wie Holzfäller*Innen mit ihren Armen als Axt auf die mittlere Person hacken (kein Körperkontakt!) und &amp;quot;Wah&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fängt die mittlere Person wieder von vorne an und darf &amp;quot;Ruck&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikingerfunk==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hello Kitty==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisbär und Pinguin==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ab etwa 12 Personen geeignet. Man braucht dafür idealerweise eine gerade Anzahl von Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf zwei Spielende stellen sich im Raum auf, immer zu zweit hintereinander. Diese bilden die Eisschollen. Eine der beiden übrigen Personen nimmt die Rolle des Eisbären (Fänger*In) ein, die andere Person die des Pinguin (zu jagende*R).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisbär muss den Pinguin fangen. Dabei bewegen sich beide Personen der Rolle entsprechend (Eisbär: bedrohlich erhobene Tatzen, Pinguin: watschelnd) und geben die entsprechenden Geräusche von sich. Der Pinguin ist durch den Watschelgang zwar langsamer, kann sich aber schützen, indem er*sie sich hinten an eine der Zweiergruppen anstellt. Dort kann er*sie dann stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderste Person der Gruppe wird allerdings zum Eisbären und muss weiterlaufen, der bisherige Eisbär wird zum Pinguin und damit gejagt. Das Spiel geht beliebig lange so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was machst du da? ==&lt;br /&gt;
Für dieses WUP braucht man idealerweise eine gerade Anzahl von Personen. Es werden Paare gebildet (notfalls funktioniert auch eine Dreiergruppe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person mimt zu Beginn eine Aktivität (z.B. Kochen). Die andere Person fragt interessiert: &amp;quot;Was machst du da?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage wird mit einer Aktivität beantwortet, die nicht die ist, die gerade ausgeführt wird (z.B. &amp;quot;Ich fälle einen Baum&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fragende Person muss dann die genannte Aktivität mimen und die andere Person darf &amp;quot;Was machst du da?&amp;quot; fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP setzt sich so lange abwechselnd fort, bis eine anleitende Person es beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs für die Gruppendynamik=&lt;br /&gt;
Diese WUPs sind mit Vorsicht zu genießen und nicht für ganz neu gebildete Gruppen geeignet. Teils gibt es in diesen WUPs viel Körperkontakt. Eine Moderation oder Nachbereitung ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren bilden==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einem Kreis auf und schließen ihre Augen. Je nach Anweisung müssen sie nun gemeinsam verschiedene Figuren formen (z.B. Dreieck, Herz, Quadrat, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sessel aufstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gordischer Knoten==&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einen sehr engen Kreis und schließen ihre Augen. Danach greifen sie zufällig nach den Händen der anderen Personen. Dadurch entsteht ein Knoten. Diesen gilt es aufzulösen, ohne dass Hände losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesseltanz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel weniger als Leute mitspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sessel werden nach außen zeigend in einem Kreis aufgestellt, alle Mitspielenden stellen sich rundherum in einem Kreis auf. Auf ein Signal hin (z.B. Starten von Musik) fangen alle an, um die Sessel herum zu gehen. Das geschieht für eine von dem*der Spielleiter*In bestimmte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein weiteres Signal hin (z.B. Aufhören der Musik) müssen sich alle Personen einen Sessel schnappen. Eine Person wird keinen Sessel bekommen und scheidet daraufhin aus. Dann wird ein Sessel entfernt und das Ganze fängt von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange weiter, bis eine Person übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Decke umdrehen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, auf der die gesamte Gruppe stehen kann und noch etwas Platz übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spielende Gruppe steht auf der Decke. Diese muss nun einmal komplett gewendet werden, ohne dass auch nur eine Person von der Decke heruntersteigt. Beide Füße müssen immer auf der Decke sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP kann einfach so gespielt werden, alternativ können mehrere Gruppen gegeneinander antreten (die schnellste Gruppe gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein an den Enden zusammengebundenes Seil, das lange genug ist, dass alle Teilnehmer*Innen es mit beiden Händen und genug Abstand nehmen können.&lt;br /&gt;
* ggf. Augenbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gruppenmitglieder nehmen das Seil mit beiden Händen und in regelmäßigen Abständen zueinander. Es müssen immer alle Hände das Seil halten. Wenn sich alle gleichmäßig verteilt haben, schließen alle die Augen bzw. sie werden von den anleitenden Personen verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bekommt die Gruppe den Auftrag, eine gewisse geometrische Figur zu bilden. Das passiert blind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann einfach so gespielt werden oder mit mehreren Gruppen gegeneinander (die schnellste gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lavaweg (Fliesen)==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kreppband oder einen anderen Weg, Fliesen auf dem Boden darzustellen&lt;br /&gt;
* Einen Zettel, auf dem man den richtigen Weg notiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Boden wird eine Fläche mit Fliesen abgeklebt (z.B. 8x10). Alle Gruppenmitglieder stehen am Anfang dieser Fläche, die anleitenden Personen meist am Ende. Die anleitenden Personen haben auf einem Zettel notiert, was der richtige Weg über die Fliesen (durch die &amp;quot;Lava&amp;quot;) ist. Dieser Weg muss nicht strikt in eine Richtung gehen, er darf sich auch ein Stück rückwärts bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun darf immer eine Person die Fliesen betreten und sich immer um ein Feld in eine beliebige Richtung weiterbewegen. Tritt die Person auf ein Feld, das nicht auf dem richtigen Weg (also in der &amp;quot;Lava&amp;quot;) ist, wird das von den anleitenden Personen angemerkt und die Person muss zurück zum Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP endet, wenn alle Gruppenmitglieder den richtigen Weg gegangen und auf der anderen Seite des Felds angekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minesweeper-Labyrinth==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spinnennetz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Pfosten (z.B. Bäume) in etwas Abstand und genug Höhe, um dazwischen ein Netz aufzuspannen&lt;br /&gt;
* Viel Schnur, um das Netz aufzuspannen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anleitenden Personen spannen zwischen den Pfosten ein Spinnennetz, das größere und kleinere Lücken beinhaltet. Es sollte mehr Lücken als Teilnehmende geben, und durch jede gezählte Lücke sollte eine Person durch passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe steht zu Beginn auf einer Seite des Netzes. Nun muss jede Person durch eine Lücke des Netzes auf die andere Seite kommen. Dabei darf ein Loch nur von einer Person benutzt werden, ist danach also für alle anderen gesperrt. Auch darf das Netz nicht berührt werden. Wenn das Netz berührt wird oder eine schon verwendete Lücke benutzt wird, müssen alle wieder zurück an den Beginn (dafür darf man auch außen um das Netz gehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Ziel zu erreichen, müssen viele der Teilnehmenden von anderen Personen durch Lücken gehoben werden. Die Gruppe sollte sich dafür gut genug kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP endet, wenn alle Gruppenmitglieder korrekt auf der anderen Seite gelandet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab ablegen - der magische Stab==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* einen Stab, der lang genug ist, damit ihn alle halten können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spielenden stehen sich gegenüber und strecken ihre Arme aus. Dabei sind die Zeigefinger ausgestreckt und bilden ein &amp;quot;Bett&amp;quot;. Darauf wird von der leitenden Person der Stab gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, den Stab gemeinsam auf den Boden zu bringen. Dabei muss der Stab jederzeit auf allen Zeigefingern liegen, alle müssen ihn berühren und gemeinsam halten (das soll auch betont werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ziemlich lustig und erfordert viel Koordination innerhalb der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tausendfüßler==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils in einer Reihe aufstellen. Jede Person bis auf die letzte hat die Augen verbunden, alle legen die Hände auf die Schultern der vorderen Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehenden Personen navigieren die Gruppe, indem sie ein Signal an die Schulter der davorstehenden Person weitergibt (z.B. links drücken = nach links gehen). Dieses Signal wird danach immer an die Person davor weitergegeben, bis es die vorderste Person erreicht. Diese bewegt sich dann dem Signal entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es z.B., ein vorher definiertes Objekt in die Hände zu bekommen oder einen bestimmten Ort zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf Sessel stellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen schreiben/Zeichnen mit Stift an Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kugelbahn==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tower of Power==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Zelt aufbauen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stop &amp;amp; Go ==&lt;br /&gt;
Dieses WUP wird draußen gespielt.&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind führen / diverse Vertrauensübungen &amp;amp; Sensibilisierung==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flasche retten mit Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Gegenstände sammeln==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deep V==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Diskutieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abigail verändert==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Die Geschichte, ausgedruckt in Gruppenstärke&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Spiels ist es, die Diskussionskultur auf eine lustige Art und Weise aufzulockern und in einem spielerischen Rahmen die Gewohnheit einer hitzigen Diskussion ohne verbaler Verletzung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In liest die Geschichte einmal laut vor. Danach müssen die Mitspielenden innerhalb von n&amp;lt;3 Minuten für sich selbst entscheiden, wie ihr persönliches Sympathie-Ranking der Charaktere aussieht.&lt;br /&gt;
WICHTIG: Während dieser Phase soll NICHT gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden die Spielenden in kleine Gruppen (ideal: 4 Personen pro Gruppe) eingeteilt. Das sollte schnell gehen (z.B. durch Durchzählen), damit die Aufmerksamkeit fürs Spiel nicht verloren geht. In dieser Kleingruppe sollen die Spielenden ihr eigenes Ranking durch Diskussion so gut wie möglich repräsentieren. Die Kleingruppe bildet eine Gruppenmeinung. Diese Phase dauert 5-10 Minuten, aber nicht länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend entsendet jede Kleingruppe eine Person in &amp;quot;die Mitte&amp;quot;. Die Delegierten müssen die Meinung ihrer Gruppe in der Diskussion vertreten, alle anderen schauen sich das &amp;quot;Duell im Ring&amp;quot; genau an. Diese Phase dauert ebenfalls nicht länger als 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird das &amp;quot;Gesamtgruppenergebnis&amp;quot; aufgeschrieben. Mit der gesamten Gruppe wird diskutiert, welche diplomatischen Gesprächs-Strategien in den einzelnen Prozessen von einzelnen Personen angewendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Konstantin und Ulla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Junge, der hieß Konstantin. Er lebte am Alligator-Fluss, in dem es von Krokodilen wimmelte. Seine Freundin Ulla lebte auf der anderen Seite des Flusses. Beide waren sehr ineinander verliebt und hatten große Sehnsucht, einander wiederzusehen. Unglücklicherweise hatte ein Unwetter die kleine Brücke zerstört, so dass es für beide schwer war, zueinander zu kommen. Konstantin verging beinahe vor Sehnsucht. Daher besuchte er den Fischer Mohid auf, der das einzige Boot in der Gegend besaß. Er schilderte ihm die Siutation und bat ihn, über den Fluss zu fahren. Mohid erklärte sich dazu bereit, aber nur unter der Bedingung, dass er vorher mit ihm schliefe. Konstantin war entrüstet über dieses Tauschgeschäft, weil er Mohid nicht liebte und deshalb nicht mit ihm schlafen wollte. Er wies Mohids Ansinnen zurück und ging fort, um andere Leute zu suchen, die ihm helfen würden. Er bat viele Leute um Hilfe, doch niemand wusste einen Weg für ihn. Enttäuscht ging er nach Hause zu seinen Vater und erzählte von seinen vergeblichen Versuchen und von Mohids Vorschlag. Er bat den Vater um Rat. Der Vater antwortete: „Schau Konstantin, du bist jetzt ein junger Mann. Du musst selber wissen, was du tun willst und deine Entscheidungen alleine treffen.“ So sprach er und ging wieder seinen eigenen Geschäften nach. Konstantin dachte lange nach. Schließlich entschloss er sich Mohids Vorschlag anzunehmen, weil er Ulla unbedingt wieder sehen wollte. In der Nacht schlief er mit Mohid. Und Mohid erfüllte seine Versprechen und brachte ihn am nächsten Morgen ans andere Ufer des Flusses. Nach einigen glücklichen Stunden mit Ulla, hatte Konstantin das Bedürfnis, Ulla zu sagen, was vorgefallen war. Als sie die ganze Geschichte gehört hatte, geriet sie außer sich vor Wut: „Was hast du getan? Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast! Du hast mit Mohid geschlafen! Jetzt ist alles aus! Vergiss uns beide, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Verzweifelt ging Konstantin fort. Bitterweinend traf er ein junges Mädchen mit dem Namen Boomie. Er lehnte sich an ihre Schulter und klagte ihr sein Leid. Boomie hörte voller Empörung zu und ging zornig zu Ulla, um sie zu verprügeln. Konstantin folgte ihr, schaute von Ferne zu und begann darüber zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Personen ist Ihnen sympathisch, welche lehnen Sie ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roles in a Bowl ==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Zettel mit Optionen für Diskussionsthemen (z.B. &amp;quot;Veganer*In vs. Bodybuilder*In&amp;quot;, &amp;quot;Impfbefürworter*In vs. Impfgegner*In&amp;quot;, &amp;quot;Pop vs. Metal&amp;quot;, ...)&lt;br /&gt;
* optional Zettel und Stifte zum Notieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist dafür geeignet, um sich in andere Standpunkte hineinversetzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werden zwei Diskutierende gewählt, die sich auf ein Thema einigen. Auch wählen sie einen der beiden Standpunkte aus, mit dem sie beginnen und überlegen sich einen Charakter dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt optional ein &amp;quot;Supportteam&amp;quot; zugeordnet, das sich einige Minuten lang mit dem/der Diskutierenden zusammensetzt und Argumente sammelt. Ebenfalls optional kann man Menschen zuordnen, die den jeweiligen Diskutierenden anschließend Feedback geben - in diesem Fall sollte vorher besprochen werden, ob/was für Feedback gewünscht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind alle bereit, dann stehen/sitzen sich die Diskutierenden gegenüber. Dahinter befindet sich jeweils das Supportteam mit den niedergeschriebenen Argumenten. Der Rest bzw. die feedbackenden Personen sitzen/stehen so, dass beide Diskussionspartner*Innen gesehen werden. Es werden kurz die Charaktere vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem eingezählt wird, moderiert eine der anleitenden Personen die Diskussion an und stellt nochmal die Charaktere vor. Danach kann die Diskussion beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diskussion ruft der/die Moderator*In ein paar Mal &amp;quot;Change!&amp;quot;. Dann wechseln die Diskutierenden (und nur diese!) die Plätze und tauschen ihre Rollen, schlüpfen also in den jeweils anderen Charakter mit dessen Verhalten und Argumenten. Sollten den Personen irgendwann die Argumente ausgehen, reicht das jeweilige Supportteam eines der niedergeschriebenen nach vorne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss beendet der/die Moderator*In die Diskussion. Anschließend kann generell über Argumente der Charaktere diskutiert werden, und wenn vorhanden kommen die feedbackenden Personen zu Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zur gegenseitigen Unterstützung oder für Feedback=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuvert-Feedback / Positivity-Cheat-Sheet==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücken stärken / Schildkrötenfeedback==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel auf den Rücken geklebt. Alle gehen herum und schreiben anderen Personen Feedback auf ihren Zettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speed-Dating==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel mehr als Leute mitspielen bzw. eine ungerade Anzahl an Sesseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sitzen sich in zwei Reihen gegenüber. Immer zwei Personen sitzen sich jeweils eine Minute lang gegenüber, bevor weitergerutscht wird. In dieser Zeit sollen sie sich je 30 Sekunden Feedback geben. Dabei kann man konkrete Fragestellungen angeben, wie etwa &amp;quot;Ich bin froh, dass du jetzt gerade hier bist, weil...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rutschen alle einen Sessel im Uhrzeigersinn weiter. Damit sich alle einmal gegenübersitzen, muss man eine ungerade Anzahl an Sesseln aufstellen. Der &amp;quot;zusätzliche&amp;quot; Sessel steht dabei am Kopfende der Reihe und ist (bei einer geraden Anzahl an Mitspielern) zunächst leer. Die am Kopfende befindliche Person kann dafür verantwortlich sein, dass 30 Sekunden und 1 Minute laut angesagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist eine nette Methode für Endfeedback, gerade wenn die Zeit beschränkt ist oder einzelne Personen nicht so gut in die Gruppe eingebunden sind. 30 Sekunden Positives zu sagen sollte auf jeden Fall möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diverse andere WUPs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zettel-Theater==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband, Seil o.ä. zum Bühne markieren&lt;br /&gt;
* kleine Zettelchen (2-3 pro person)&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
* Sackerl/Korb/Schachtel zum Sammeln der Zettelchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person notiert auf den 2-3 kleinen Zetteln Begriffe, Redewendungen o.ä., die danach gesammelt werden. Gleichzeitig wird eine Bühne markiert, auf der sich das Impro-Theater dann abspielen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt am Anfang rund 3 Personen, die sich freiwillig auf die Bühne stellen und Impro-Theater spielen. Das Publikum kann (unmögliche) Szenarien vorschlagen, die sich im Theater abspielen sollen. Wenn man ein paar davon gesammelt hat, dürfen sich die Schauspieler*Innen aussuchen, welches davon sie spielen möchten. Dann werden 6 der zuvor gesammelten Zettel verdeckt in der Nähe der Bühne aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater beginnt mit einem akustischen Signal (Glocke, Handyton, Klatschen, ...). Nach einer kurzen Laufzeit ist das nächste akustische Signal zu hören, dann muss sich eine*r der Schauspieler*Innen einen der Zettel nehmen. Die Aufgabe ist nun, diesen Begriff / diese Redewendung in das Theater einzubauen, ohne dass die anderen wissen, welchen Begriff man gezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort / die Phrase genannt wurde (meist wurde dann gelacht), kann der*die Schauspieler*In den Zettel zerknüllen und nach vorne werfen, um zu signalisieren, dass die Aufgabe erledigt wurde. Dann wird &amp;quot;normal&amp;quot; weitergespielt, bis das nächste akustische Signal kommt und ein*e weitere*r Schauspieler*In einen Zettel nehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater kann so lang laufen, wie es zeitlich passt und lustig ist, solange sich Schauspieler*Innen finden oder Begriffe vorhanden sind. Dieses WUP dauert meist relativ lang, ist aber recht lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bühnenschau==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*Eventuell Materialien, um Schilder/Requisiten für Theater zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem WUP kann man auf eine kreative und lustige Art Erfahrungen/Vorstellungen/Stereotypen sichtbar machen. Dazu gibt man ein allgemeines Thema an, z.B. &amp;quot;Mit welcher Motivation kommen Menschen in die StV?&amp;quot; oder &amp;quot;Wie sieht ein*e typische*r Ersti aus?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sollen dann diese Fragen kreativ in einem vorbereiteten Theaterstück thematisieren. Dazu kann man als anleitende Person Genres vorgeben oder vorschlagen lassen, an die sich die Theaterstücke halten sollen (z.B. RomCom, Musical, Fantasy-Epos, Assi-TV, Western, Drama, ...). Es sollen so viele Genres sein, dass ca. 4er Gruppen enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitspielenden können sich dann, je nach Genre-Vorliebe, in Gruppen einteilen und bekommen mindestens 1h Zeit, um ihre Theaterstücke vorzubereiten (Personen können sehr engagiert sein, gerne mehr Zeit geben). Wenn Materialien vorhanden sind, können auch Requisiten gebastelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Zeit werden nacheinander die Theaterstücke vorgespielt. Wenn man mit den Inhalten weiterarbeiten möchte, kann man danach sammeln, was man gerade gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fremde Hände ==&lt;br /&gt;
Bei diesem Improv-WUP werden zunächst 2-3 Personen ausgewählt, die &amp;quot;Hände&amp;quot; spielen, und die gleiche Anzahl von Personen, denen die &amp;quot;Hände&amp;quot; zugeordnet werden. Letztere werden aus dem Raum geschickt, während sich das Publikum überlegt, welche Situation die Hände darstellen sollen (einige Beispiele vom Erstitutseminar: brennendes Haus, Geburt eines Kalbs, Toilettenbesuch). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Situation feststeht, kommen die Personen wieder in den Raum. Die &amp;quot;Hände&amp;quot; stellen sich hinter sie und schieben ihre Arme unter jenen der zugeordneten Personen durch. Wenn alle bereit sind, wird eingezählt und die &amp;quot;Hände&amp;quot; müssen nur mit den Händen/Armen die Situation darstellen. Sie dürfen dabei nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personen, denen die &amp;quot;Hände&amp;quot; die Situation zeigen sollen, reden dabei (Improv!) und versuchen herauszufinden, was &amp;quot;sie&amp;quot; da eigentlich gerade machen. Wenn die richtige Situation genannt wird, ist die Runde vorbei und man kann neue Personen wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücke bauen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* viele (verschiedene) Bastelmaterialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist, in Kleingruppen aus verschiedenen Bastelmaterialien gemeinsam eine Brücke (z.B. für ein ferngesteuertes Auto) zu bauen. Dazu gibt es am Anfang eine gemeinsame Besprechung und Einteilung in Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen arbeiten dann getrennt voneinander an der Aufgabe, auch mit getrennten Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer festgelegten Arbeitszeit tauschen sich die Gruppensprecher*Innen über ihre Brücken aus. Diese werden am Ende zu einer langen Brücke zusammengebaut, danach wird die Stärke der Brücke (z.B. mittels der Autofahrt) getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmungsbarometer==&lt;br /&gt;
Nach einem WUP, am Beginn oder am Ende einer Einheit schließen alle die Augen und strecken einen Arm nach vorne. Der Daumen wird zur Seite gestreckt, die restliche Hand bildet eine Faust.&lt;br /&gt;
Danach wird eine Frage gestellt, die mit Daumen hoch (befürworten), Daumen mittel (neutral/wurscht), Daumen runter (verneinen) oder irgendetwas dazwischen beantwortet wird. Dabei bleiben die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Spielleiter*Innen ein Bild von der Stimmung der Gruppe gemacht haben, senken alle die Arme wieder und öffnen danach die Augen. So kann man halbwegs anonym (natürlich nur für die Gruppe) Fragen stellen, z.B. ob alle mit Methoden mit viel Körperkontakt einverstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend darf man natürlich nicht einzelne Personen auufgrund ihrer Abstimmung ansprechen, aber man kann mit dem erhaltenen Stimmungsbild eventuelle Pläne abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computer (Fragen stellen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Talking by Walking==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufteilen mit Zuckerl/Spielkarten (z.B. UNO, KatzeTaco)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemkarussell==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brief an mich selbst / Brief an die StV==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==World Café mit Silent Discussion==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=376</id>
		<title>Warm Up Plays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=376"/>
		<updated>2025-10-28T10:59:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: /* Eisbär und Pinguin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Warm Up Play (auch WUP oder Warm-up) ist ein Spiel, das bei Seminaren oder Erstituten zum Kennenlernen oder Auflockern verwendet werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten von WUPs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Kennenlernen und Namen merken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstaben-Tausch==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband&lt;br /&gt;
* Einen Stift pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person klebt sich einen Streifen Kreppband als Namensschild auf eine Stelle, die andere Personen anfassen dürfen (z.B. Oberarm) und jede*r bekommt einen Stift.&lt;br /&gt;
Nun ist die Aufgabe, herumzugehen und Personen zu finden, die einen Buchstaben im Namen haben, den man selbst auch hat (z.B. Su&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;a und Jo&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;ip). Diese Buchstaben werden getauscht und gegenseitig auf das zuvor aufgeklebte Namensschild geschrieben. Danach sucht man eine neue Person, und das Ganze wiederholt sich so oft, bis alle vollständige Namensschilder haben.&lt;br /&gt;
Anleitende Personen können als &amp;quot;Joker&amp;quot; dienen und Buchstaben hergeben, die sonst nicht in der Runde vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klopapier-Spiel==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*1-2 Rollen Klopapier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klopapierrolle(n) werden in der Gruppe herumgereicht und jede*r nimmt sich so viele Blätter, wie er*sie möchte.&lt;br /&gt;
Danach wird das WUP erklärt: Für jedes genommene Blatt muss man etwas über sich selbst erzählen. Man kann selbst auswählen, was oder wieviel man pro Blatt über sich erzählt.&lt;br /&gt;
Wenn sich jede*r etwas überlegt hat, fängt z.B. die anleitende Person an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit anderen Objekten machen, von denen man viele hat. Man kann auch mit dem eigenen Schlüsselbund spielen, hier kann man sich die Anzahl der Fakten nicht aussuchen (Anzahl der Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselbund-Spiel==&lt;br /&gt;
Jede Person sollte den eigenen Schlüsselbund mithaben.&lt;br /&gt;
Dieser wird hervorgeholt und bei einer Vorstellungsrunde wird über die Schlüssel und/oder Schlüsselanhänger auf diesem Schlüsselbund gesprochen (z.B. was ein Schlüssel sperrt oder auch mit dem Objekt assoziierte Erlebnisse).&lt;br /&gt;
Der Vorteil daran ist, dass man etwas hat, worüber man reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit (dem Inhalt von) Überraschungs-Eiern oder Spielfiguren machen. Was assoziiert man mit der Figur, was hat man mit ihr gemeinsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freecard (Dixit)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-15 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Viele &amp;quot;Freecards&amp;quot; oder Dixit-Karten (generell Karten, auf denen Abbildungen zu sehen sind und die unterschiedliche Assoziationen/Interpretationen zulassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. In der Mitte werden die Karten platziert und verteilt.&lt;br /&gt;
Jede Person darf sich eine der Karten aussuchen. Anschließend wird erklärt, warum diese Karte am besten zur aktuellen Situation oder zu sich selbst passt bzw. warum man diese Karte ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paukende Paula==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Version ohne Gesten: Alle nennen nacheinander ihren Namen mit einem Adjektiv, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt (z.B. paukende Paula). Das WUP funktioniert analog zu &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;, das heißt jede*r muss der Reihe nach alle zuvor genannten Namen und Adjektive aufzählen, bevor man den eigenen nennt.&lt;br /&gt;
*Version mit Gesten: Statt einem Adjektiv muss man gleichzeitig mit dem Nennen des Namens eine Bewegung ausführen (z.B. Hüpfen, Winken, eine Pose, ...). Auch hier müssen zuerst alle vorherigen Namen genannt und Bewegungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann für größere Gruppen erleichtert werden:&lt;br /&gt;
* Nur die Namen der letzten 5 Personen müssen genannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wiederholung der zuletzt genannten Namen wird von der ganzen Gruppe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kennenlern-Lokomotive==&lt;br /&gt;
Alle  Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an. Sie &amp;quot;fährt&amp;quot; (wandert) zu einer anderen Person und der folgende Dialog findet statt:&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Ich bin die Kennenlern-Lokomotive. Ich heiße *Name 1* und wie heißt du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ich heiße *Name 2*.&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Hallo *Name 2*, möchtest du bei der Kennenlern-Lokomotive mitfahren? ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle fünf Mal den Namen der neuen Person (hier Person 2) und winken dabei über dem Kopf hin und her. Die neue Person (hier Person 2) ist nun die Lokomotive, die vorherige Lokomotive (hier Person 1) wird zum Waggon und der obige Dialog wiederholt sich, wobei bei *** hinzugefügt wird:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mein Waggon *Name 1*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Später kommen mehr Personen zum Zug, dann werden die Waggons und deren Name nach der Reihe genannt (nach dem Prinzip von &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennenlern-Bingo==&lt;br /&gt;
Man braucht Zettel mit Bingofeldern. Man kann alle Felder mit Kategorien befüllen oder diese später mit der Gruppe gemeinsam festlegen.&lt;br /&gt;
Kategorien sind z.B. &amp;quot;Eine Person, die keinen Kaffee mag&amp;quot; oder &amp;quot;Eine Person, die in einer WG wohnt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen gehen herum und suchen zu jeder der Kategorien eine Person. Je nach Gruppengröße kann man festlegen, dass kein Name doppelt genannt werden darf oder dass man eine Person immer nur nach einer der Kategorien fragen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Differenzieren==&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen müssen sich bezüglich einer bestimmten Eigenschaft und einer Skalierung (bzw. Anfangs- und Endpunkt), die man vorgibt, im Raum aufstellen.&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;quot;Sortierungskriterien&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Herkunft oder Wohnort am Studienort (mit einem Punkt und Norden festgelegt)&lt;br /&gt;
* Geburtstag (Tag/Monat)&lt;br /&gt;
* Vorname&lt;br /&gt;
* Lieblingstier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Gruppe fragen, was sie von den anderen wissen möchten. Man muss aber darauf achten, dass man niemanden durch bestimmte Fragen exkludiert oder bloßstellt. Die Fragen sollen bewusst und mit Hinsicht auf die Gruppe ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Wahrheiten, 1 Lüge==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht genügend Zettel und Stifte für jede*n.&lt;br /&gt;
Jede Person überlegt sich zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich selbst und schreibt diese auf einen Zettel, wobei nicht notiert wird, was die Lüge ist. Die Lüge kann dabei mehr (&amp;quot;Ich bin Batman&amp;quot;) oder weniger (&amp;quot;Ich habe eine Schwester&amp;quot;) offensichtlich sein.&lt;br /&gt;
Das WUP ist je nach Gruppenart und -größe abänderbar:&lt;br /&gt;
* Der Zettel dient nur als Merkhilfe. Die drei &amp;quot;Fakten&amp;quot; werden vor der Gruppe erzählt, danach wird durch eine Abstimmung die Lüge herausgefunden (oder eben auch nicht).&lt;br /&gt;
* Alle kleben sich die eigenen Zettel auf den Rücken und gehen herum. Die anderen Personen machen einen Strich bei der Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist.&lt;br /&gt;
* Man geht mit dem eigenen Zettel herum und spricht immer wieder mit anderen Personen oder in Kleingruppen. Dabei werden die jeweiligen &amp;quot;Fakten&amp;quot; und evtl. Geschichten dazu erzählt und die andere(n) Person(en) markieren mit einem Strich die Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist. Diese Version ist eine gute Möglichkeit, um Gespräche zwischen einzelnen Personen zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planetenball/Sternball==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Bälle&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person fängt an. Diese sagt den Namen einer anderen Person und wirft ihr einen Ball zu. Der Ball wird immer weitergeworfen, bis jede Person ihn genau einmal erhalten hat. Alle merken sich die Reihenfolge, diese muss immer gleich bleiben.&lt;br /&gt;
Wenn die Startperson den Ball wieder erhalten hat, wirft sie ihn direkt wieder zur nächsten Person.&lt;br /&gt;
Das WUP kann erschwert werden:&lt;br /&gt;
* Man verwendet mehrere Bälle, die nach und nach eingeworfen werden (zuerst eine Runde nur mit dem neuen Ball spielen, bevor die anderen wieder dazukommen). Man kann bei diesen neuen Bällen auch andere Kategorien oder Begriffe verwenden (z.B. Pflanzen, Essen, Schimpfwörter), je nach Gruppe. Auch kann man, wenn die Bälle gut unterscheidbar sind, eine neue Reihenfolge verwenden (z.B. die Gegenrichtung zur ursprünglichen). &lt;br /&gt;
* Man zählt durch (1-2) und die Hälfte der Personen (nur 1er oder 2er) bildet einen zweiten, kleineren, inneren Kreis. Die beiden Kreise laufen in gegensätzliche Richtungen, der Rest bleibt gleich. Richtungswechsel oder ein Tausch der Kreise kann das WUP weiter erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe schätzen==&lt;br /&gt;
Einige Fragen bzw. Fakten über die Gruppe werden herausgesucht. Die Gruppe soll dann die Antworten auf die Fragen bzw. eine Anzahl der Leute, auf die die Fakten zutreffen, schätzen. Danach wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, die Fragen drehen sich schnell um Stereotype! Lieber auf andere Dinge fokussieren (z.B. &amp;quot;Wieviel Zeit verbringt die Gruppe durchschnittlich am Handy?&amp;quot; oder &amp;quot;Wieviele Leute mögen Ultimate-Frisbee?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensduell==&lt;br /&gt;
Dieses WUP eignet sich zum Vertiefen der Namenskenntnisse, aber nicht zum ursprünglichen Erlernen. Es sollte von mindestens 2 Leuten angeleitet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, die groß genug ist, um eine Person dahinter zu verbergen&lt;br /&gt;
Zwei Teams werden gebildet. Die anleitenden Personen nehmen eine Decke und halten sie zwischen den beiden Teams hoch. Diese entscheiden sich (leise) für je eine Person, die sich dann (auch leise) zur Decke stellt. Wenn beide Personen auf entgegengesetzten Seiten der Decke stehen, wird diese fallen gelassen. Die beiden Personen müssen so schnell wie möglich den Namen der anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Die langsamere Person kommt danach in das Team der schnelleren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Me-You-They==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte zeigt auf zwei beliebige Personen und sagt &amp;quot;Me&amp;quot;, &amp;quot;You&amp;quot; oder &amp;quot;They&amp;quot;. Die beiden Personen müssen:&lt;br /&gt;
* Me: Den Namen der Person in der Mitte sagen&lt;br /&gt;
* You: Den eigenen Namen sagen&lt;br /&gt;
* They: Den Namen der jeweils anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Wer einen Fehler macht oder zu lange nachdenken muss, ist die nächste Person in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesselkreis==&lt;br /&gt;
Dieses WUP beinhaltet Körperkontakt und ist daher nicht für jede Gruppe geeignet.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen sitzen in einem Sesselkreis. Die anleitende Person hat eine Liste mit Statements, die der Reihe nach vorgelesen werden. Wenn ein Statement auf eine mitspielende Person zutrifft, setzt sie sich einen Platz nach rechts. Wenn dort eine andere Person sitzt, die sich nicht bewegt, wird sich auf den Schoß dieser Person gesetzt. Diese kann sich dann nicht mehr weitersetzen, solange jemand auf ihr sitzt.&lt;br /&gt;
Die Person, die als erstes zurück auf ihrem ursprünglichen Platz ist, gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken bauen==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Stift und Zettel für alle&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel und schreibt den Namen darauf. Danach geht man zu einer anderen Person und versucht, eine Gemeinsamkeit zu finden. Wenn man diese gefunden hat, schreibt man sie gemeinsam mit dem Namen der anderen Person auf den Zettel. Am Ende wird dieser der Gruppe vorgestellt (bei einer großen Gruppe kann man das auch in Kleingruppen tun). Studienrelevante oder sensible Themen können ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Auflockern und Spaß haben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskeymixer==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person gibt entweder nach rechts den Wortimpuls &amp;quot;Whiskeymixer&amp;quot; oder nach links &amp;quot;Wachsmaske&amp;quot; weiter. Dieser Impuls wird in die selbe Richtung von den anderen Personen weitergegeben und ändert die Richtung dann, wenn eine Person &amp;quot;Messwechsel&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pterodactyl==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person macht mit den Armen die Flügelbewegung eines Pterodactyls (Flugsaurier) nach. Dabei wird lustig und ohne die Zähne zu zeigen das Wort &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; in eine Richtung gesagt. Ähnlich wie bei Whiskeymixer geht das im Kreis so weiter, die Richtung wird mithilfe eines &amp;quot;RAAAAAAAAAAH&amp;quot; zu der Person, von der der Wortimpuls kam, geändert. Sowohl nach links als auch nach rechts bleibt &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; gleich.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kia-Onga==&lt;br /&gt;
Ein Impuls &amp;quot;Kia&amp;quot; wird in einem Kreis mit einer in Spielrichtung schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung weitergegeben. Die nächste Person kann ihn genau so in die selbe Richtung weitergeben oder die Richtung mit &amp;quot;Onga-Kia&amp;quot; (begleitet von je einer schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung, zuerst in die vorherige, dann in die neue Spielrichtung) wechseln.&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte funktionieren, kann man nacheinander weitere hinzufügen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;RATATATATA&amp;quot;: Die ausgestreckten Arme werden dabei in Richtung einer beliebigen Person geschüttelt. So wird der Impuls an diese beliebige Person verschickt. Sie muss ebenfalls diese Bewegung, begleitet von &amp;quot;RATATATATA&amp;quot; durchführen, um den Impuls zu akzeptieren. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Slide/Swoosh&amp;quot;: Dabei wird der Impuls nach oben geworfen (Handbewegung). Alle haben die Option, den Impuls anzunehmen, indem sie &amp;quot;It&#039;s mine&amp;quot; sagen und ihn aus der Luft fischen (Handbewegung). Wer es zuerst sagt, bekommt den Impuls. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zip-Zap-Boing==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt und gibt das &amp;quot;Zip&amp;quot; in eine Richtung weiter, indem sie das Wort laut sagt und mit den Händen in diese Richtung zeigt. Ab dann wird das &amp;quot;Zip&amp;quot; in diese Richtung weitergegeben, außer jemand macht:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Boing&amp;quot;: Man sagt das Wort laut, dreht sich zu der Person, von der das &amp;quot;Zip&amp;quot; kam, und hebt beide Arme, um die Richtung zu wechseln.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zap&amp;quot;: Man zeigt, während man laut &amp;quot;Zap&amp;quot; sagt, mit zusammengeklatschten Händen auf eine beliebige Person. Diese ist dann dran und kann sich die Richtung des &amp;quot;Zip&amp;quot; aussuchen bzw. stattdessen &amp;quot;Boing&amp;quot;, &amp;quot;Zap&amp;quot; oder &amp;quot;Splash&amp;quot; machen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Splash&amp;quot;: Man wirft den Impuls mit einem lauten &amp;quot;Splash&amp;quot; in die Mitte. Danach kann ihn sich eine beliebige Person mit &amp;quot;I take it, I took it!&amp;quot; schnappen. Dabei setzt sich meistens die schnellste und lauteste Person durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obstsalat==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen bis auf 1 Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese eine Person steht in der Mitte, für sie gibt es keinen Sessel.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte erzählt einen Fakt über sich selbst. Alle anderen, auf die dieser Fakt auch zutrifft, stehen auf und suchen sich einen neuen Platz. Es bleibt wieder eine Person in der Mitte übrig, die einen neuen Fakt erzählt. Wenn die Person in der Mitte &amp;quot;Obstsalat&amp;quot; sagt, stehen alle auf und suchen sich einen neuen Platz.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person kann anfangen, um die Fakten in eine gewisse Richtung zu lenken (z.B. Probleme bei Übungen, Herkunft, Lieblingsfarbe, Äußerlichkeiten wie Brille oder Sockenfarbe, ...)&lt;br /&gt;
Dieses WUP sollte nicht beim ersten Treffen einer Gruppe gespielt werden, da schnell auch persönliche Fakten aufkommen können. Man sollte sensibel auf die Inputs der Gruppe reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chinesisch Knobeln==&lt;br /&gt;
Dieses WUP braucht mehr Platz.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen werden in zwei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Gruppen bewegen sich zu je einer Startlinie und einigen sich auf eine Figur, die sie einsetzen wollen:&lt;br /&gt;
* Oma: Die Gruppe stellt sich gebückt mit einem simulierten Krückstock hin.&lt;br /&gt;
* Ritter: Die Gruppe macht eine Schwertbewegung.&lt;br /&gt;
* Drache: Die Gruppe hebt die Hände und brüllt.&lt;br /&gt;
Die Figuren schlagen sich gegenseitig, wie bei Schere-Stein-Papier, wobei vorher ausgemacht wird, wer wen schlägt (z.B. Oma tötet Drache, Drache tötet Ritter, Ritter tötet Oma).&lt;br /&gt;
Die Teams gehen drei große Schritte aufeinander zu und führen beim dritten Schritt die entsprechende Bewegung durch. Das Siegerteam versucht nun, die anderen Personen zu fangen, bevor sie hinter ihre Startlinie zurückgelaufen sind.&lt;br /&gt;
Oft ist bei diesem WUP kein eindeutiges Ende erspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toaster (Billy Billy Bob)==&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine*n Spieler*in stellen sich in einem Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Diese geht herum oder dreht sich (je nach der Größe des Kreises), zeigt dann auf eine Person und sagt einen Befehl an, den die gezeigte Person und die beiden Personen daneben ausführen müssen:&lt;br /&gt;
* Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, ist der Toast. Sie springt und macht &amp;quot;ping ping&amp;quot;. Die beiden benachbarten Presonen müssen sich zum Toast drehen und die Arme ausstrecken, um den Toaster-Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
* Kaputter Toaster: Positionen analog zum Toaster, aber der Toast bleibt stehen und die Toaster-Rahmen springen zusätzlich.&lt;br /&gt;
* Laterne/Baum: Die Person in der Mitte ist die Laterne / der Baum und formt dazu mit den Armen einen Kreis über ihrem Kopf. Die benachbarten Personen sind die Hunde, die ein Bein heben und so tun, als ob sie an den Baum / die Laterne pinkeln.&lt;br /&gt;
* Mixer: Die Person in der Mitte ist der Mixer und streckt die Arme zur Seite, über die Köpfe der benachbarten Personen. Diese sind die Mixstäbe und müssen sich drehen.&lt;br /&gt;
* Kaputter Mixer: Positionen analog zum Mixer, nur dreht sich der Mixer und die Mixstäbe bleiben stehen.&lt;br /&gt;
* Elefant: Die Person in der Mitte bildet den Rüssel, die benachbarten Personen stellen die Ohren dar.&lt;br /&gt;
* Waschmaschine: Die Person in der Mitte ist die Wäsche und muss daher mit dem Kopf kreisen, die benachbarten Personen machen mit ihren Armen einen Halbkreis zur Wäsche hin und bilden gemeinsam die Waschmaschine.&lt;br /&gt;
* Kaputte Waschmaschine: Positionen analog zur Waschmaschine, nur bleibt die Wäsche stehen und die Waschmaschine bewegt sich.&lt;br /&gt;
* James Bond: Die Person in der Mitte ist James Bond, dreht sich zur Seite und bildet mit den Händen eine Pistole. Die benachbarten Personen sagen in einer hohen Stimme &amp;quot;Oooooh James&amp;quot; und wackeln mit den Händen in James&#039; Richtung.&lt;br /&gt;
* Kotzendes Känguru: Die Person in der Mitte ist das Känguru und bildet mit den Händen vorm Körper einen Kreis (die Bauchtasche). Die benachbarten Personen tun so, als ob sie in den Kreis kotzen (mit passenden Geräuschen).&lt;br /&gt;
* Schneewittchen: Die Person, auf die gezeigt wurde, ist Schneewittchen und beißt in einen Apfel bzw. spielt mit ihren Haaren. Die nächsten 7 Personen auf der rechten Seite sind die Zwerge, sie müssen in die Knie gehen und mit ihren Armen die spitze Mütze bilden.&lt;br /&gt;
* Affe: Die drei Personen müssen je eines der Affen-Emojis (Augen zuhalten, Ohren zuhalten, Hand vor den Mund) bilden. Haben mindestens zwei der Personen dasselbe Emoji gebildet, zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Billy Billy Bob: Sagt die Person „Bob“ vor der in der Mitte, passiert nichts. Ist sie allerdings zu spät damit, zählt das als Fehler und sie muss in die Mitte. Die Person in der Mitte kann auch andeuten mit „Bob“ - sagt die andere Person dann auch „Bob“ zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Peng / Puff: Die Person in der Mitte muss sich schnell ducken, die beiden benachbarten Personen müssen, eine Pistole mit den Händen formend, aufeinander schießen und auch Peng rufen. Die Person, die langsamer Peng ruft, wurde getroffen und muss in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausführung des Befehls zu lange dauert oder jemand einen Fehler macht, muss die Person in die Mitte  und sagt nun die Befehle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclub==&lt;br /&gt;
Je zwei Personen spielen gegeneinander Schere-Stein-Papier. Die Person, die verliert, gehört ab diesem Zeitpunkt zum Fanclub der Gewinner*in und muss diese*n lautstark anfeuern. Mit dem Verlust eines Spiels wird auch der eigene Fanclub in den Fanclub der Gewinner*in übertragen. Das WUP geht so lange weiter, bis nur mehr eine Person überbleibt, die von allen angefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für mindestens 10 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Es gibt 5 aufeinander aufbauende Evolutionsstufen: Amöbe, Frosch, Huhn, Affe und Mensch. Diese werden bei erreichen der entsprechenden Stufe stets kreativ imitiert.&lt;br /&gt;
Alle fangen als Amöbe an und bewegen sich als solche fort. Stoßen zwei Personen aufeinander, die sich in derselben Stufe befinden, spielen diese Schere-Stein-Papier gegeneinander. Die Gewinner*in steigt eine Stufe auf, die Verlierer*in bleibt auf ihrer Evolutionsstufe (alternativ: sinkt eine Stufe ab).&lt;br /&gt;
Das WUP endet, sobald eine Person zum Menschen geworden ist. Diese gewinnt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man spielen, bis alle zu Menschen geworden sind. In diesem Fall spielen die anleitenden Personen als Joker mit, damit jede*r diese Stufe erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stehen oder sitzen im Kreis.&lt;br /&gt;
Man zählt von 1 bis 21 durch. Wer bei 21 ankommt, darf sich eine Zahl aussuchen, die mit einer Sonderregel ersetzt wird (z.B: statt 7 einmal im Kreis drehen oder statt 9 4 sagen).  Wenn jemand einen Fehler macht, beginnt man wieder bei 1.&lt;br /&gt;
Ziel des WUP ist es, alle 21 Zahlen mit Sonderregeln zu ersetzen und auch dann bis 21 zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreieck / Erdumrundung / Schwert-Schild==&lt;br /&gt;
Ziel der WUPs ist, aus bestimmten Personen eine Form zu bilden:&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Dreieck&amp;quot; wählt zunächst jede Person in Gedanken zwei weitere Personen aus. Nun muss jede*r versuchen, mit diesen beiden Personen ein gleichseitiges/gleichschenkliges Dreieck zu bilden, ohne ihnen zu sagen, dass sie gewählt wurden. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Erdumrundung&amp;quot; sucht sich jede Person in Gedanken eine weitere Person aus und versucht danach, diese Person zweimal komplett zu umrunden. Wenn jede*r sein/ihr Ziel umrundet hat, ist das WUP beendet.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Schwert-Schild&amp;quot; wählt jede Person in Gedanken ein Schwert und einen Schild aus. Danach muss man sich so hinstellen, dass der Schild zwischen sich selbst und dem Schwert steht. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Rote Sofa/Die Rote Bühne==&lt;br /&gt;
Man braucht eine Sitzgelegenheit für drei Personen nebeneinander (3 Sessel, eine Bank, ein Sofa, ...). Diese bildet das &amp;quot;Rote Sofa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zu Beginn setzt sich eine Person mittig auf das rote Sofa und nennt einen Begriff. Zwei andere Personen setzen sich dazu und sagen etwas, das sie mit diesem Begriff assoziieren. Dabei gilt grundsätzlich &amp;quot;first come, first serve&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte sucht sich aus, wer mit ihr das Sofa verlassen darf. Diese beiden Personen verlassen das Sofa und die übrig gebliebene Person rutscht in die Mitte. Danach wird der von dieser Person genannte Begriff wiederholt und das Ganze geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze gibt es auch als die &amp;quot;Rote Bühne&amp;quot;, statt 3 Sitzplätzen gibt es dann 3 abgeklebte Plätze, wo man sich hinstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repeat after me&#039;s (z.B. Crazy Monkey, Get loose)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP sorgt für Bewegung und ist auch für große Gruppen geeignet.&lt;br /&gt;
Eine Person führt die Bewegung vor und ruft die Wörter, alle anderen machen alles nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Get loose:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get loose&amp;quot;: Eine Umdrehung springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get shakey&amp;quot;: Mit dem Hintern wackeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get your hand to the beat&amp;quot;: Mit den Händen Bewegungen machen bis zum Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Keep your whole body moving&amp;quot;: Auf der Stelle marschieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;and start it with your ***&amp;quot;: Das Körperteil *** bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;1 - 2 - 3 ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann beginnt es von vorne. Bei *** arbeitet man sich von unten einige Körperteile durch.&lt;br /&gt;
Z.B. Toes - Knees - Hips - Arms - Head - Tongue&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Mal beginnt man bei 1-2-3 immer zuerst bei dem neuesten Körperteil und wiederholt das anschließend für alle Körperteile zuvor je einmal. Die Bewegung kommt dann auch immer dazu. Zum Beispiel zuerst wackelt man mit den Hüften und dann mit den Hüften und hebt die Knie dabei, dann mit den Hüften, Knien und Zehen. Bei jeder Wiederholung sollte man versuchen, die Lautstärke zu verändern, also z.B. immer lauter, aber einmal ganz leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polsterrennen==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Danach wird mit 1-2 durchgezählt, um zwei gleich große Teams zu erhalten. Es muss eine gerade Anzahl an Personen mitspielen, je nach Bedarf spielt die anleitende Person mit oder auch nicht.&lt;br /&gt;
Zwei sich gegenüberstehende Personen (unterschiedlicher Teams) bekommen je einen Polster in die Hand. Ziel ist es, nach dem Startsignal den Polster nur im eigenen Team weiterzugeben und den Polster des gegnerischen Teams zu überholen.&lt;br /&gt;
Der Polster des gegnerischen Teams sollte nicht behindert werden, da es ja ein Rennen ist. Man kann jedoch die Regeln auch abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Humpa-Humpa==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle gehen leicht in die Knie, klopfen gleichmäßig darauf und sagen dabei immer wieder &amp;quot;Humpa-Humpa-Humpa-...&amp;quot;. Eine Person beginnt nun mit &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot;, schließt dabei vor dem eigenen Gesicht die Finger und gibt das &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot; dann an eine andere Person weiter, indem man die Finger in Richtung dieser Person schließt.&lt;br /&gt;
Während diese Person also &amp;quot;Piri-Piri-Piri-Piri&amp;quot; sagt, sagen die beiden benachbarten Personen &amp;quot;Tiki-Toki-Tiki-Toki&amp;quot; und verkreuzen immer wieder die Arme in Richtung der mittleren Person.&lt;br /&gt;
Alternativer Zusatz: Die Person gegenüber der Piri-Piri-Person ruft &amp;quot;Katschinga&amp;quot; und macht eine springende Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schüttelspiel==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt, geht schwungvoll zu einer beliebigen anderen Person Y (bzw. schaut diese an) und fragt möglichst lustig:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hallo, ich bin X, möchtest du mit mir das Schüttelspiel spielen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die andere Person sagt &amp;quot;Jaaaaa!&amp;quot; und die erste Person begibt sich an ihren ursprünglichen Platz.&lt;br /&gt;
Gemeinsam wird dann gesagt: &amp;quot;Uuuuund oben schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund unten schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund rechts schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund links schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund alles schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel.&amp;quot; Die Hände werden dabei in die genannte Richtung geschüttelt, bei &amp;quot;alles&amp;quot; schüttelt man den ganzen Körper.&lt;br /&gt;
Danach geht Person Y zu einer neuen Person/schaut diese an und das WUP beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Big-Fat-Pony==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle klatschen, eine Person rennt im Kreis. Alle singen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Here we go with the big fat pony (x2)&lt;br /&gt;
early in the morning&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach diesem Teil bleibt die im Kreis rennende Person gegenüber einer Person stehen und shaked mit ihr:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;front to front to front, my baby&amp;quot;: Bauch an Bauch shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;back to back to back, my baby&amp;quot;: Rücken an Rücken shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;side to side to side, my baby&amp;quot;: Seite an Seite shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;early in the morning&amp;quot;: Eingehängt im Kreis laufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, mit der geshaked wurde, muss danach auch mitlaufen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis alle im Kreis laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Durchzählen==&lt;br /&gt;
Alle schließen die Augen. Die Aufgabe ist, blind in der Gruppe bis zur Anzahl der Personen durchzuzählen. Man darf sich nicht absprechen. Wenn jemand einen Fehler macht oder gleichzeitig gesprochen wird, müssen alle wieder von vorne beginnen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch weiter gezählt werden (Highscore).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausbau/Eichhörnchenspiel/Kuhstall==&lt;br /&gt;
Es bilden sich Gruppen aus je drei Personen, eine Person bleibt alleine.&lt;br /&gt;
Je zwei der drei Personen bilden gemeinsam ein Haus/den Stall (die Arme sind das Dach, die Hände werden aneinandergehalten). Die dritte Person ist das Eichhörnchen/die Kuh und stellt/hockt sich in das Haus/den Stall (zwischen die Personen auf den Boden).&lt;br /&gt;
Die Person die alleine ist, geht herum und ruft einen von drei Befehlen:&lt;br /&gt;
* Umzug / Kuh: Die Eichhörnchen ziehen um und müssen sich ein neues Haus suchen/Die Kuh sucht sich einen neuen Stall.&lt;br /&gt;
* Renovierung / Hausbau / Stall: Die Häuser werden umgebaut und müssen sich neue Eichhörnchen und Partner*innen suchen/Die Ställe bilden sich neu.&lt;br /&gt;
* Erdbeben: Alle Häuser und Eichhörnchen lösen sich auf und suchen sich neue Partner*innen/Alle Kühe und Ställe suchen sich neue Partner*Innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Silly Walk==&lt;br /&gt;
Das ist eine Übung zum Auflockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bekommen den Auftrag, sich eine möglichst sinnvolle und deppate Fortbewegungsart zu überlegen.&lt;br /&gt;
Wenn jede*r eine Bewegungsart hat, bewegen sich alle mit ihren Bewegungen durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man davor auch Tiere auf Zettel schreiben. Jede Person zieht einen Zettel, bewegt sich wie das Tier und macht auch die entsprechenden Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stierkampf==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* 2 Stifte pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person formt mit beiden Händen einen Stierkopf (Mittel- und Ringfinger berühren die Daumenspitze, Zeigefinger und kleiner Finger sind ausgestreckt). Darauf wird nun jeweils ein Stift gelegt (quer über Zeigefinger und kleinen Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Zeichen versuchen alle, den anderen die Stifte herunterzuwerfen. Die letzte Person, die zumindest noch einen Stift auf den Fingern balanciert, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ha-Ha-Ha==&lt;br /&gt;
Alle Spielenden liegen am Rücken, mit dem Kopf auf dem Bauch einer anderen Person. Dadurch bildet sich eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Person sagt &amp;quot;Ha&amp;quot;, die zweite &amp;quot;Ha Ha&amp;quot;, die dritte &amp;quot;Ha Ha Ha&amp;quot; und so weiter. Jede weitere Person fügt ein Ha hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, das &amp;quot;Ha Ha&amp;quot; bis zum Ende durchzubringen, ohne dass jemand in der Gruppe zu lachen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiegelkabinett==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninja==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler*Innen stehen in einem Kreis. Sie rufen gemeinsam &amp;quot;NINJA&amp;quot;, springen ein Stück zurück, gehen in eine Ninja-Position und verharren dort, als ob sie eingefroren wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zuvor ausgewählte Person beginnt. Diese darf eine Bewegung machen und versucht dabei, mit einer Hand die Hand einer anderen Person zu treffen. Diese darf, sobald sich der*die Angreifer*In bewegt, versuchen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Hand getroffen, dann muss diese hinter den Rücken gegeben werden. Die getroffene Person darf nur mehr mit der noch freien Hand spielen. Ist auch diese getroffen, so scheidet die Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die angreifende Person die Bewegung fertig ausgeführt hat, dann ist die Person links daneben an der Reihe. Das Spiel endet, wenn nur mehr eine Person mindestens eine freie Hand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreiskaraoke==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stehen in einem Kreis. Eine Person läuft in die Mitte und stimmt ein Lied an. Sobald die anderen es erkennen, rennen auch sie in die Mitte und grölen/singen/summen mit bis alle mitgrölen/-singen/-summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bärentöter==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Rolle Zeitungspapier oder etwas Ähnliches&lt;br /&gt;
* Genügend Sessel für alle bis auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese steht in der Mitte des Sesselkreises und hält den Bärentöter (die Rolle Zeitungspapier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an und nennt einen Namen. Die Person in der Mitte muss dann die genannte Person mit dem Bärentöter auf den Oberschenkel klopfen/schlagen (bitte sanft). Die genannte Person muss, bevor sie getroffen wird, einen anderen Namen nennen. Ist die Person zu langsam und wird mit dem Bärentöter getroffen, muss sie in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kitty wants a corner==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-12 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person A sitzen in einem Sesselkreis. Person A steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person A fragt eine sitzende Person B: &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Person B muss antworten: &amp;quot;Go and ask my neighbor&amp;quot; (schlechte englische Aussprache ist erwünscht) und dabei entweder nach links oder rechts auf den*die Nachbar*In zeigen.&lt;br /&gt;
Währenddessen müssen alle anderen im Sesselkreis miteinander Augenkontakt halten und quer durch den Gemüsegarten Plätze wechseln.&lt;br /&gt;
Person A muss dabei versuchen, einen Platz zu erwischen. Wenn sie es schafft, ist eine neue Person im Kreis. Diese muss wieder &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot; fragen und alles beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pros: Viel Bewegung, skurrile Situationen, sehr lustig&lt;br /&gt;
Cons: Man muss schauen, dass man niemanden vom Sessel schmeißt (kann brutal sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboter==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peng/Skurt==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis, eine Person (der*die Spielleiter*In) steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In bildet mit einer/beiden Händen eine Pistole, zeigt auf eine Person im Kreis und sagt Peng/Skurt. Die anvisierte Person muss jetzt schnell in die Hocke gehen. Die Nachbar*Innen der hockenden Person müssen sich sofort gegenseitig erschießen (Pistole bilden und Peng/Skurt rufen). Danach fängt der*die Spielleiter*In von vorne an und zeigt auf die nächste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steigerung kann die Geschwindigkeit erhöht werden oder die deutlich zu langsam bzw. falsch reagierenden Personen scheiden aus, bis nur noch zwei Personen im Kreis über sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzfäller==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis. Die erste Person (z.B. Spielleiter*In) fängt an und nimmt beide Hände hoch. Danach nimmt er sie runter, vor den Körper, ruft dabei &amp;quot;Ruck&amp;quot; und zeigt auf eine Person im Kreis. Diese muss die Arme hochreißen und &amp;quot;Ahhh&amp;quot;/&amp;quot;Wahhh&amp;quot; o.ä. rufen. Die beiden Nachbar*Innen müssen wie Holzfäller*Innen mit ihren Armen als Axt auf die mittlere Person hacken (kein Körperkontakt!) und &amp;quot;Wah&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fängt die mittlere Person wieder von vorne an und darf &amp;quot;Ruck&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikingerfunk==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hello Kitty==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisbär und Pinguin==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ab etwa 12 Personen geeignet. Man braucht dafür idealerweise eine gerade Anzahl von Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf zwei Spielende stellen sich im Raum auf, immer zu zweit hintereinander. Diese bilden die Eisschollen. Eine der beiden übrigen Personen nimmt die Rolle des Eisbären (Fänger*In) ein, die andere Person die des Pinguin (zu jagende*R).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisbär muss den Pinguin fangen. Dabei bewegen sich beide Personen der Rolle entsprechend (Eisbär: bedrohlich erhobene Tatzen, Pinguin: watschelnd) und geben die entsprechenden Geräusche von sich. Der Pinguin ist durch den Watschelgang zwar langsamer, kann sich aber schützen, indem er*sie sich hinten an eine der Zweiergruppen anstellt. Dort kann er*sie dann stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderste Person der Gruppe wird allerdings zum Eisbären und muss weiterlaufen, der bisherige Eisbär wird zum Pinguin und damit gejagt. Das Spiel geht beliebig lange so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was machst du da? ==&lt;br /&gt;
Für dieses WUP braucht man idealerweise eine gerade Anzahl von Personen. Es werden Paare gebildet (notfalls funktioniert auch eine Dreiergruppe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person mimt zu Beginn eine Aktivität (z.B. Kochen). Die andere Person fragt interessiert: &amp;quot;Was machst du da?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage wird mit einer Aktivität beantwortet, die nicht die ist, die gerade ausgeführt wird (z.B. &amp;quot;Ich fälle einen Baum&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fragende Person muss dann die genannte Aktivität mimen und die andere Person darf &amp;quot;Was machst du da?&amp;quot; fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP setzt sich so lange abwechselnd fort, bis eine anleitende Person es beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs für die Gruppendynamik=&lt;br /&gt;
Diese WUPs sind mit Vorsicht zu genießen und nicht für ganz neu gebildete Gruppen geeignet. Teils gibt es in diesen WUPs viel Körperkontakt. Eine Moderation oder Nachbereitung ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren bilden==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einem Kreis auf und schließen ihre Augen. Je nach Anweisung müssen sie nun gemeinsam verschiedene Figuren formen (z.B. Dreieck, Herz, Quadrat, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sessel aufstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gordischer Knoten==&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einen sehr engen Kreis und schließen ihre Augen. Danach greifen sie zufällig nach den Händen der anderen Personen. Dadurch entsteht ein Knoten. Diesen gilt es aufzulösen, ohne dass Hände losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesseltanz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel weniger als Leute mitspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sessel werden nach außen zeigend in einem Kreis aufgestellt, alle Mitspielenden stellen sich rundherum in einem Kreis auf. Auf ein Signal hin (z.B. Starten von Musik) fangen alle an, um die Sessel herum zu gehen. Das geschieht für eine von dem*der Spielleiter*In bestimmte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein weiteres Signal hin (z.B. Aufhören der Musik) müssen sich alle Personen einen Sessel schnappen. Eine Person wird keinen Sessel bekommen und scheidet daraufhin aus. Dann wird ein Sessel entfernt und das Ganze fängt von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange weiter, bis eine Person übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Decke umdrehen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, auf der die gesamte Gruppe stehen kann und noch etwas Platz übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spielende Gruppe steht auf der Decke. Diese muss nun einmal komplett gewendet werden, ohne dass auch nur eine Person von der Decke heruntersteigt. Beide Füße müssen immer auf der Decke sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP kann einfach so gespielt werden, alternativ können mehrere Gruppen gegeneinander antreten (die schnellste Gruppe gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein an den Enden zusammengebundenes Seil, das lange genug ist, dass alle Teilnehmer*Innen es mit beiden Händen und genug Abstand nehmen können.&lt;br /&gt;
* ggf. Augenbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gruppenmitglieder nehmen das Seil mit beiden Händen und in regelmäßigen Abständen zueinander. Es müssen immer alle Hände das Seil halten. Wenn sich alle gleichmäßig verteilt haben, schließen alle die Augen bzw. sie werden von den anleitenden Personen verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bekommt die Gruppe den Auftrag, eine gewisse geometrische Figur zu bilden. Das passiert blind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann einfach so gespielt werden oder mit mehreren Gruppen gegeneinander (die schnellste gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lavaweg (Fliesen)==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kreppband oder einen anderen Weg, Fliesen auf dem Boden darzustellen&lt;br /&gt;
* Einen Zettel, auf dem man den richtigen Weg notiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Boden wird eine Fläche mit Fliesen abgeklebt (z.B. 8x10). Alle Gruppenmitglieder stehen am Anfang dieser Fläche, die anleitenden Personen meist am Ende. Die anleitenden Personen haben auf einem Zettel notiert, was der richtige Weg über die Fliesen (durch die &amp;quot;Lava&amp;quot;) ist. Dieser Weg muss nicht strikt in eine Richtung gehen, er darf sich auch ein Stück rückwärts bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun darf immer eine Person die Fliesen betreten und sich immer um ein Feld in eine beliebige Richtung weiterbewegen. Tritt die Person auf ein Feld, das nicht auf dem richtigen Weg (also in der &amp;quot;Lava&amp;quot;) ist, wird das von den anleitenden Personen angemerkt und die Person muss zurück zum Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP endet, wenn alle Gruppenmitglieder den richtigen Weg gegangen und auf der anderen Seite des Felds angekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minesweeper-Labyrinth==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spinnennetz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Pfosten (z.B. Bäume) in etwas Abstand und genug Höhe, um dazwischen ein Netz aufzuspannen&lt;br /&gt;
* Viel Schnur, um das Netz aufzuspannen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anleitenden Personen spannen zwischen den Pfosten ein Spinnennetz, das größere und kleinere Lücken beinhaltet. Es sollte mehr Lücken als Teilnehmende geben, und durch jede gezählte Lücke sollte eine Person durch passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe steht zu Beginn auf einer Seite des Netzes. Nun muss jede Person durch eine Lücke des Netzes auf die andere Seite kommen. Dabei darf ein Loch nur von einer Person benutzt werden, ist danach also für alle anderen gesperrt. Auch darf das Netz nicht berührt werden. Wenn das Netz berührt wird oder eine schon verwendete Lücke benutzt wird, müssen alle wieder zurück an den Beginn (dafür darf man auch außen um das Netz gehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Ziel zu erreichen, müssen viele der Teilnehmenden von anderen Personen durch Lücken gehoben werden. Die Gruppe sollte sich dafür gut genug kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP endet, wenn alle Gruppenmitglieder korrekt auf der anderen Seite gelandet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab ablegen - der magische Stab==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* einen Stab, der lang genug ist, damit ihn alle halten können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spielenden stehen sich gegenüber und strecken ihre Arme aus. Dabei sind die Zeigefinger ausgestreckt und bilden ein &amp;quot;Bett&amp;quot;. Darauf wird von der leitenden Person der Stab gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, den Stab gemeinsam auf den Boden zu bringen. Dabei muss der Stab jederzeit auf allen Zeigefingern liegen, alle müssen ihn berühren und gemeinsam halten (das soll auch betont werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ziemlich lustig und erfordert viel Koordination innerhalb der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tausendfüßler==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils in einer Reihe aufstellen. Jede Person bis auf die letzte hat die Augen verbunden, alle legen die Hände auf die Schultern der vorderen Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehenden Personen navigieren die Gruppe, indem sie ein Signal an die Schulter der davorstehenden Person weitergibt (z.B. links drücken = nach links gehen). Dieses Signal wird danach immer an die Person davor weitergegeben, bis es die vorderste Person erreicht. Diese bewegt sich dann dem Signal entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es z.B., ein vorher definiertes Objekt in die Hände zu bekommen oder einen bestimmten Ort zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf Sessel stellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen schreiben/Zeichnen mit Stift an Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kugelbahn==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tower of Power==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Zelt aufbauen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stop &amp;amp; Go ==&lt;br /&gt;
Dieses WUP wird draußen gespielt.&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind führen / diverse Vertrauensübungen &amp;amp; Sensibilisierung==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flasche retten mit Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Gegenstände sammeln==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deep V==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Diskutieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abigail verändert==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Die Geschichte, ausgedruckt in Gruppenstärke&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Spiels ist es, die Diskussionskultur auf eine lustige Art und Weise aufzulockern und in einem spielerischen Rahmen die Gewohnheit einer hitzigen Diskussion ohne verbaler Verletzung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In liest die Geschichte einmal laut vor. Danach müssen die Mitspielenden innerhalb von n&amp;lt;3 Minuten für sich selbst entscheiden, wie ihr persönliches Sympathie-Ranking der Charaktere aussieht.&lt;br /&gt;
WICHTIG: Während dieser Phase soll NICHT gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden die Spielenden in kleine Gruppen (ideal: 4 Personen pro Gruppe) eingeteilt. Das sollte schnell gehen (z.B. durch Durchzählen), damit die Aufmerksamkeit fürs Spiel nicht verloren geht. In dieser Kleingruppe sollen die Spielenden ihr eigenes Ranking durch Diskussion so gut wie möglich repräsentieren. Die Kleingruppe bildet eine Gruppenmeinung. Diese Phase dauert 5-10 Minuten, aber nicht länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend entsendet jede Kleingruppe eine Person in &amp;quot;die Mitte&amp;quot;. Die Delegierten müssen die Meinung ihrer Gruppe in der Diskussion vertreten, alle anderen schauen sich das &amp;quot;Duell im Ring&amp;quot; genau an. Diese Phase dauert ebenfalls nicht länger als 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird das &amp;quot;Gesamtgruppenergebnis&amp;quot; aufgeschrieben. Mit der gesamten Gruppe wird diskutiert, welche diplomatischen Gesprächs-Strategien in den einzelnen Prozessen von einzelnen Personen angewendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Konstantin und Ulla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Junge, der hieß Konstantin. Er lebte am Alligator-Fluss, in dem es von Krokodilen wimmelte. Seine Freundin Ulla lebte auf der anderen Seite des Flusses. Beide waren sehr ineinander verliebt und hatten große Sehnsucht, einander wiederzusehen. Unglücklicherweise hatte ein Unwetter die kleine Brücke zerstört, so dass es für beide schwer war, zueinander zu kommen. Konstantin verging beinahe vor Sehnsucht. Daher besuchte er den Fischer Mohid auf, der das einzige Boot in der Gegend besaß. Er schilderte ihm die Siutation und bat ihn, über den Fluss zu fahren. Mohid erklärte sich dazu bereit, aber nur unter der Bedingung, dass er vorher mit ihm schliefe. Konstantin war entrüstet über dieses Tauschgeschäft, weil er Mohid nicht liebte und deshalb nicht mit ihm schlafen wollte. Er wies Mohids Ansinnen zurück und ging fort, um andere Leute zu suchen, die ihm helfen würden. Er bat viele Leute um Hilfe, doch niemand wusste einen Weg für ihn. Enttäuscht ging er nach Hause zu seinen Vater und erzählte von seinen vergeblichen Versuchen und von Mohids Vorschlag. Er bat den Vater um Rat. Der Vater antwortete: „Schau Konstantin, du bist jetzt ein junger Mann. Du musst selber wissen, was du tun willst und deine Entscheidungen alleine treffen.“ So sprach er und ging wieder seinen eigenen Geschäften nach. Konstantin dachte lange nach. Schließlich entschloss er sich Mohids Vorschlag anzunehmen, weil er Ulla unbedingt wieder sehen wollte. In der Nacht schlief er mit Mohid. Und Mohid erfüllte seine Versprechen und brachte ihn am nächsten Morgen ans andere Ufer des Flusses. Nach einigen glücklichen Stunden mit Ulla, hatte Konstantin das Bedürfnis, Ulla zu sagen, was vorgefallen war. Als sie die ganze Geschichte gehört hatte, geriet sie außer sich vor Wut: „Was hast du getan? Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast! Du hast mit Mohid geschlafen! Jetzt ist alles aus! Vergiss uns beide, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Verzweifelt ging Konstantin fort. Bitterweinend traf er ein junges Mädchen mit dem Namen Boomie. Er lehnte sich an ihre Schulter und klagte ihr sein Leid. Boomie hörte voller Empörung zu und ging zornig zu Ulla, um sie zu verprügeln. Konstantin folgte ihr, schaute von Ferne zu und begann darüber zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Personen ist Ihnen sympathisch, welche lehnen Sie ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roles in a Bowl ==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Zettel mit Optionen für Diskussionsthemen (z.B. &amp;quot;Veganer*In vs. Bodybuilder*In&amp;quot;, &amp;quot;Impfbefürworter*In vs. Impfgegner*In&amp;quot;, &amp;quot;Pop vs. Metal&amp;quot;, ...)&lt;br /&gt;
* optional Zettel und Stifte zum Notieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist dafür geeignet, um sich in andere Standpunkte hineinversetzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werden zwei Diskutierende gewählt, die sich auf ein Thema einigen. Auch wählen sie einen der beiden Standpunkte aus, mit dem sie beginnen und überlegen sich einen Charakter dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt optional ein &amp;quot;Supportteam&amp;quot; zugeordnet, das sich einige Minuten lang mit dem/der Diskutierenden zusammensetzt und Argumente sammelt. Ebenfalls optional kann man Menschen zuordnen, die den jeweiligen Diskutierenden anschließend Feedback geben - in diesem Fall sollte vorher besprochen werden, ob/was für Feedback gewünscht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind alle bereit, dann stehen/sitzen sich die Diskutierenden gegenüber. Dahinter befindet sich jeweils das Supportteam mit den niedergeschriebenen Argumenten. Der Rest bzw. die feedbackenden Personen sitzen/stehen so, dass beide Diskussionspartner*Innen gesehen werden. Es werden kurz die Charaktere vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem eingezählt wird, moderiert eine der anleitenden Personen die Diskussion an und stellt nochmal die Charaktere vor. Danach kann die Diskussion beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diskussion ruft der/die Moderator*In ein paar Mal &amp;quot;Change!&amp;quot;. Dann wechseln die Diskutierenden (und nur diese!) die Plätze und tauschen ihre Rollen, schlüpfen also in den jeweils anderen Charakter mit dessen Verhalten und Argumenten. Sollten den Personen irgendwann die Argumente ausgehen, reicht das jeweilige Supportteam eines der niedergeschriebenen nach vorne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss beendet der/die Moderator*In die Diskussion. Anschließend kann generell über Argumente der Charaktere diskutiert werden, und wenn vorhanden kommen die feedbackenden Personen zu Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zur gegenseitigen Unterstützung oder für Feedback=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuvert-Feedback / Positivity-Cheat-Sheet==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücken stärken / Schildkrötenfeedback==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel auf den Rücken geklebt. Alle gehen herum und schreiben anderen Personen Feedback auf ihren Zettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speed-Dating==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel mehr als Leute mitspielen bzw. eine ungerade Anzahl an Sesseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sitzen sich in zwei Reihen gegenüber. Immer zwei Personen sitzen sich jeweils eine Minute lang gegenüber, bevor weitergerutscht wird. In dieser Zeit sollen sie sich je 30 Sekunden Feedback geben. Dabei kann man konkrete Fragestellungen angeben, wie etwa &amp;quot;Ich bin froh, dass du jetzt gerade hier bist, weil...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rutschen alle einen Sessel im Uhrzeigersinn weiter. Damit sich alle einmal gegenübersitzen, muss man eine ungerade Anzahl an Sesseln aufstellen. Der &amp;quot;zusätzliche&amp;quot; Sessel steht dabei am Kopfende der Reihe und ist (bei einer geraden Anzahl an Mitspielern) zunächst leer. Die am Kopfende befindliche Person kann dafür verantwortlich sein, dass 30 Sekunden und 1 Minute laut angesagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist eine nette Methode für Endfeedback, gerade wenn die Zeit beschränkt ist oder einzelne Personen nicht so gut in die Gruppe eingebunden sind. 30 Sekunden Positives zu sagen sollte auf jeden Fall möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diverse andere WUPs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zettel-Theater==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband, Seil o.ä. zum Bühne markieren&lt;br /&gt;
* kleine Zettelchen (2-3 pro person)&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
* Sackerl/Korb/Schachtel zum Sammeln der Zettelchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person notiert auf den 2-3 kleinen Zetteln Begriffe, Redewendungen o.ä., die danach gesammelt werden. Gleichzeitig wird eine Bühne markiert, auf der sich das Impro-Theater dann abspielen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt am Anfang rund 3 Personen, die sich freiwillig auf die Bühne stellen und Impro-Theater spielen. Das Publikum kann (unmögliche) Szenarien vorschlagen, die sich im Theater abspielen sollen. Wenn man ein paar davon gesammelt hat, dürfen sich die Schauspieler*Innen aussuchen, welches davon sie spielen möchten. Dann werden 6 der zuvor gesammelten Zettel verdeckt in der Nähe der Bühne aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater beginnt mit einem akustischen Signal (Glocke, Handyton, Klatschen, ...). Nach einer kurzen Laufzeit ist das nächste akustische Signal zu hören, dann muss sich eine*r der Schauspieler*Innen einen der Zettel nehmen. Die Aufgabe ist nun, diesen Begriff / diese Redewendung in das Theater einzubauen, ohne dass die anderen wissen, welchen Begriff man gezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort / die Phrase genannt wurde (meist wurde dann gelacht), kann der*die Schauspieler*In den Zettel zerknüllen und nach vorne werfen, um zu signalisieren, dass die Aufgabe erledigt wurde. Dann wird &amp;quot;normal&amp;quot; weitergespielt, bis das nächste akustische Signal kommt und ein*e weitere*r Schauspieler*In einen Zettel nehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater kann so lang laufen, wie es zeitlich passt und lustig ist, solange sich Schauspieler*Innen finden oder Begriffe vorhanden sind. Dieses WUP dauert meist relativ lang, ist aber recht lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bühnenschau==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*Eventuell Materialien, um Schilder/Requisiten für Theater zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem WUP kann man auf eine kreative und lustige Art Erfahrungen/Vorstellungen/Stereotypen sichtbar machen. Dazu gibt man ein allgemeines Thema an, z.B. &amp;quot;Mit welcher Motivation kommen Menschen in die StV?&amp;quot; oder &amp;quot;Wie sieht ein*e typische*r Ersti aus?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sollen dann diese Fragen kreativ in einem vorbereiteten Theaterstück thematisieren. Dazu kann man als anleitende Person Genres vorgeben oder vorschlagen lassen, an die sich die Theaterstücke halten sollen (z.B. RomCom, Musical, Fantasy-Epos, Assi-TV, Western, Drama, ...). Es sollen so viele Genres sein, dass ca. 4er Gruppen enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitspielenden können sich dann, je nach Genre-Vorliebe, in Gruppen einteilen und bekommen mindestens 1h Zeit, um ihre Theaterstücke vorzubereiten (Personen können sehr engagiert sein, gerne mehr Zeit geben). Wenn Materialien vorhanden sind, können auch Requisiten gebastelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Zeit werden nacheinander die Theaterstücke vorgespielt. Wenn man mit den Inhalten weiterarbeiten möchte, kann man danach sammeln, was man gerade gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fremde Hände ==&lt;br /&gt;
Bei diesem Improv-WUP werden zunächst 2-3 Personen ausgewählt, die &amp;quot;Hände&amp;quot; spielen, und die gleiche Anzahl von Personen, denen die &amp;quot;Hände&amp;quot; zugeordnet werden. Letztere werden aus dem Raum geschickt, während sich das Publikum überlegt, welche Situation die Hände darstellen sollen (einige Beispiele vom Erstitutseminar: brennendes Haus, Geburt eines Kalbs, Toilettenbesuch). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Situation feststeht, kommen die Personen wieder in den Raum. Die &amp;quot;Hände&amp;quot; stellen sich hinter sie und schieben ihre Arme unter jenen der zugeordneten Personen durch. Wenn alle bereit sind, wird eingezählt und die &amp;quot;Hände&amp;quot; müssen nur mit den Händen/Armen die Situation darstellen. Sie dürfen dabei nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personen, denen die &amp;quot;Hände&amp;quot; die Situation zeigen sollen, reden dabei (Improv!) und versuchen herauszufinden, was &amp;quot;sie&amp;quot; da eigentlich gerade machen. Wenn die richtige Situation genannt wird, ist die Runde vorbei und man kann neue Personen wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücke bauen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* viele (verschiedene) Bastelmaterialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist, in Kleingruppen aus verschiedenen Bastelmaterialien gemeinsam eine Brücke (z.B. für ein ferngesteuertes Auto) zu bauen. Dazu gibt es am Anfang eine gemeinsame Besprechung und Einteilung in Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen arbeiten dann getrennt voneinander an der Aufgabe, auch mit getrennten Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer festgelegten Arbeitszeit tauschen sich die Gruppensprecher*Innen über ihre Brücken aus. Diese werden am Ende zu einer langen Brücke zusammengebaut, danach wird die Stärke der Brücke (z.B. mittels der Autofahrt) getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmungsbarometer==&lt;br /&gt;
Nach einem WUP, am Beginn oder am Ende einer Einheit schließen alle die Augen und strecken einen Arm nach vorne. Der Daumen wird zur Seite gestreckt, die restliche Hand bildet eine Faust.&lt;br /&gt;
Danach wird eine Frage gestellt, die mit Daumen hoch (befürworten), Daumen mittel (neutral/wurscht), Daumen runter (verneinen) oder irgendetwas dazwischen beantwortet wird. Dabei bleiben die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Spielleiter*Innen ein Bild von der Stimmung der Gruppe gemacht haben, senken alle die Arme wieder und öffnen danach die Augen. So kann man halbwegs anonym (natürlich nur für die Gruppe) Fragen stellen, z.B. ob alle mit Methoden mit viel Körperkontakt einverstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend darf man natürlich nicht einzelne Personen auufgrund ihrer Abstimmung ansprechen, aber man kann mit dem erhaltenen Stimmungsbild eventuelle Pläne abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computer (Fragen stellen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Talking by Walking==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufteilen mit Zuckerl/Spielkarten (z.B. UNO, KatzeTaco)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemkarussell==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brief an mich selbst / Brief an die StV==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==World Café mit Silent Discussion==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=375</id>
		<title>Warm Up Plays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=375"/>
		<updated>2025-10-28T10:55:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: /* WUPs zum Diskutieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Warm Up Play (auch WUP oder Warm-up) ist ein Spiel, das bei Seminaren oder Erstituten zum Kennenlernen oder Auflockern verwendet werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten von WUPs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Kennenlernen und Namen merken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstaben-Tausch==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband&lt;br /&gt;
* Einen Stift pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person klebt sich einen Streifen Kreppband als Namensschild auf eine Stelle, die andere Personen anfassen dürfen (z.B. Oberarm) und jede*r bekommt einen Stift.&lt;br /&gt;
Nun ist die Aufgabe, herumzugehen und Personen zu finden, die einen Buchstaben im Namen haben, den man selbst auch hat (z.B. Su&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;a und Jo&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;ip). Diese Buchstaben werden getauscht und gegenseitig auf das zuvor aufgeklebte Namensschild geschrieben. Danach sucht man eine neue Person, und das Ganze wiederholt sich so oft, bis alle vollständige Namensschilder haben.&lt;br /&gt;
Anleitende Personen können als &amp;quot;Joker&amp;quot; dienen und Buchstaben hergeben, die sonst nicht in der Runde vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klopapier-Spiel==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*1-2 Rollen Klopapier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klopapierrolle(n) werden in der Gruppe herumgereicht und jede*r nimmt sich so viele Blätter, wie er*sie möchte.&lt;br /&gt;
Danach wird das WUP erklärt: Für jedes genommene Blatt muss man etwas über sich selbst erzählen. Man kann selbst auswählen, was oder wieviel man pro Blatt über sich erzählt.&lt;br /&gt;
Wenn sich jede*r etwas überlegt hat, fängt z.B. die anleitende Person an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit anderen Objekten machen, von denen man viele hat. Man kann auch mit dem eigenen Schlüsselbund spielen, hier kann man sich die Anzahl der Fakten nicht aussuchen (Anzahl der Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselbund-Spiel==&lt;br /&gt;
Jede Person sollte den eigenen Schlüsselbund mithaben.&lt;br /&gt;
Dieser wird hervorgeholt und bei einer Vorstellungsrunde wird über die Schlüssel und/oder Schlüsselanhänger auf diesem Schlüsselbund gesprochen (z.B. was ein Schlüssel sperrt oder auch mit dem Objekt assoziierte Erlebnisse).&lt;br /&gt;
Der Vorteil daran ist, dass man etwas hat, worüber man reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit (dem Inhalt von) Überraschungs-Eiern oder Spielfiguren machen. Was assoziiert man mit der Figur, was hat man mit ihr gemeinsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freecard (Dixit)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-15 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Viele &amp;quot;Freecards&amp;quot; oder Dixit-Karten (generell Karten, auf denen Abbildungen zu sehen sind und die unterschiedliche Assoziationen/Interpretationen zulassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. In der Mitte werden die Karten platziert und verteilt.&lt;br /&gt;
Jede Person darf sich eine der Karten aussuchen. Anschließend wird erklärt, warum diese Karte am besten zur aktuellen Situation oder zu sich selbst passt bzw. warum man diese Karte ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paukende Paula==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Version ohne Gesten: Alle nennen nacheinander ihren Namen mit einem Adjektiv, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt (z.B. paukende Paula). Das WUP funktioniert analog zu &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;, das heißt jede*r muss der Reihe nach alle zuvor genannten Namen und Adjektive aufzählen, bevor man den eigenen nennt.&lt;br /&gt;
*Version mit Gesten: Statt einem Adjektiv muss man gleichzeitig mit dem Nennen des Namens eine Bewegung ausführen (z.B. Hüpfen, Winken, eine Pose, ...). Auch hier müssen zuerst alle vorherigen Namen genannt und Bewegungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann für größere Gruppen erleichtert werden:&lt;br /&gt;
* Nur die Namen der letzten 5 Personen müssen genannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wiederholung der zuletzt genannten Namen wird von der ganzen Gruppe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kennenlern-Lokomotive==&lt;br /&gt;
Alle  Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an. Sie &amp;quot;fährt&amp;quot; (wandert) zu einer anderen Person und der folgende Dialog findet statt:&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Ich bin die Kennenlern-Lokomotive. Ich heiße *Name 1* und wie heißt du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ich heiße *Name 2*.&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Hallo *Name 2*, möchtest du bei der Kennenlern-Lokomotive mitfahren? ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle fünf Mal den Namen der neuen Person (hier Person 2) und winken dabei über dem Kopf hin und her. Die neue Person (hier Person 2) ist nun die Lokomotive, die vorherige Lokomotive (hier Person 1) wird zum Waggon und der obige Dialog wiederholt sich, wobei bei *** hinzugefügt wird:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mein Waggon *Name 1*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Später kommen mehr Personen zum Zug, dann werden die Waggons und deren Name nach der Reihe genannt (nach dem Prinzip von &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennenlern-Bingo==&lt;br /&gt;
Man braucht Zettel mit Bingofeldern. Man kann alle Felder mit Kategorien befüllen oder diese später mit der Gruppe gemeinsam festlegen.&lt;br /&gt;
Kategorien sind z.B. &amp;quot;Eine Person, die keinen Kaffee mag&amp;quot; oder &amp;quot;Eine Person, die in einer WG wohnt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen gehen herum und suchen zu jeder der Kategorien eine Person. Je nach Gruppengröße kann man festlegen, dass kein Name doppelt genannt werden darf oder dass man eine Person immer nur nach einer der Kategorien fragen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Differenzieren==&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen müssen sich bezüglich einer bestimmten Eigenschaft und einer Skalierung (bzw. Anfangs- und Endpunkt), die man vorgibt, im Raum aufstellen.&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;quot;Sortierungskriterien&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Herkunft oder Wohnort am Studienort (mit einem Punkt und Norden festgelegt)&lt;br /&gt;
* Geburtstag (Tag/Monat)&lt;br /&gt;
* Vorname&lt;br /&gt;
* Lieblingstier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Gruppe fragen, was sie von den anderen wissen möchten. Man muss aber darauf achten, dass man niemanden durch bestimmte Fragen exkludiert oder bloßstellt. Die Fragen sollen bewusst und mit Hinsicht auf die Gruppe ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Wahrheiten, 1 Lüge==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht genügend Zettel und Stifte für jede*n.&lt;br /&gt;
Jede Person überlegt sich zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich selbst und schreibt diese auf einen Zettel, wobei nicht notiert wird, was die Lüge ist. Die Lüge kann dabei mehr (&amp;quot;Ich bin Batman&amp;quot;) oder weniger (&amp;quot;Ich habe eine Schwester&amp;quot;) offensichtlich sein.&lt;br /&gt;
Das WUP ist je nach Gruppenart und -größe abänderbar:&lt;br /&gt;
* Der Zettel dient nur als Merkhilfe. Die drei &amp;quot;Fakten&amp;quot; werden vor der Gruppe erzählt, danach wird durch eine Abstimmung die Lüge herausgefunden (oder eben auch nicht).&lt;br /&gt;
* Alle kleben sich die eigenen Zettel auf den Rücken und gehen herum. Die anderen Personen machen einen Strich bei der Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist.&lt;br /&gt;
* Man geht mit dem eigenen Zettel herum und spricht immer wieder mit anderen Personen oder in Kleingruppen. Dabei werden die jeweiligen &amp;quot;Fakten&amp;quot; und evtl. Geschichten dazu erzählt und die andere(n) Person(en) markieren mit einem Strich die Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist. Diese Version ist eine gute Möglichkeit, um Gespräche zwischen einzelnen Personen zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planetenball/Sternball==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Bälle&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person fängt an. Diese sagt den Namen einer anderen Person und wirft ihr einen Ball zu. Der Ball wird immer weitergeworfen, bis jede Person ihn genau einmal erhalten hat. Alle merken sich die Reihenfolge, diese muss immer gleich bleiben.&lt;br /&gt;
Wenn die Startperson den Ball wieder erhalten hat, wirft sie ihn direkt wieder zur nächsten Person.&lt;br /&gt;
Das WUP kann erschwert werden:&lt;br /&gt;
* Man verwendet mehrere Bälle, die nach und nach eingeworfen werden (zuerst eine Runde nur mit dem neuen Ball spielen, bevor die anderen wieder dazukommen). Man kann bei diesen neuen Bällen auch andere Kategorien oder Begriffe verwenden (z.B. Pflanzen, Essen, Schimpfwörter), je nach Gruppe. Auch kann man, wenn die Bälle gut unterscheidbar sind, eine neue Reihenfolge verwenden (z.B. die Gegenrichtung zur ursprünglichen). &lt;br /&gt;
* Man zählt durch (1-2) und die Hälfte der Personen (nur 1er oder 2er) bildet einen zweiten, kleineren, inneren Kreis. Die beiden Kreise laufen in gegensätzliche Richtungen, der Rest bleibt gleich. Richtungswechsel oder ein Tausch der Kreise kann das WUP weiter erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe schätzen==&lt;br /&gt;
Einige Fragen bzw. Fakten über die Gruppe werden herausgesucht. Die Gruppe soll dann die Antworten auf die Fragen bzw. eine Anzahl der Leute, auf die die Fakten zutreffen, schätzen. Danach wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, die Fragen drehen sich schnell um Stereotype! Lieber auf andere Dinge fokussieren (z.B. &amp;quot;Wieviel Zeit verbringt die Gruppe durchschnittlich am Handy?&amp;quot; oder &amp;quot;Wieviele Leute mögen Ultimate-Frisbee?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensduell==&lt;br /&gt;
Dieses WUP eignet sich zum Vertiefen der Namenskenntnisse, aber nicht zum ursprünglichen Erlernen. Es sollte von mindestens 2 Leuten angeleitet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, die groß genug ist, um eine Person dahinter zu verbergen&lt;br /&gt;
Zwei Teams werden gebildet. Die anleitenden Personen nehmen eine Decke und halten sie zwischen den beiden Teams hoch. Diese entscheiden sich (leise) für je eine Person, die sich dann (auch leise) zur Decke stellt. Wenn beide Personen auf entgegengesetzten Seiten der Decke stehen, wird diese fallen gelassen. Die beiden Personen müssen so schnell wie möglich den Namen der anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Die langsamere Person kommt danach in das Team der schnelleren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Me-You-They==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte zeigt auf zwei beliebige Personen und sagt &amp;quot;Me&amp;quot;, &amp;quot;You&amp;quot; oder &amp;quot;They&amp;quot;. Die beiden Personen müssen:&lt;br /&gt;
* Me: Den Namen der Person in der Mitte sagen&lt;br /&gt;
* You: Den eigenen Namen sagen&lt;br /&gt;
* They: Den Namen der jeweils anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Wer einen Fehler macht oder zu lange nachdenken muss, ist die nächste Person in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesselkreis==&lt;br /&gt;
Dieses WUP beinhaltet Körperkontakt und ist daher nicht für jede Gruppe geeignet.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen sitzen in einem Sesselkreis. Die anleitende Person hat eine Liste mit Statements, die der Reihe nach vorgelesen werden. Wenn ein Statement auf eine mitspielende Person zutrifft, setzt sie sich einen Platz nach rechts. Wenn dort eine andere Person sitzt, die sich nicht bewegt, wird sich auf den Schoß dieser Person gesetzt. Diese kann sich dann nicht mehr weitersetzen, solange jemand auf ihr sitzt.&lt;br /&gt;
Die Person, die als erstes zurück auf ihrem ursprünglichen Platz ist, gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken bauen==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Stift und Zettel für alle&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel und schreibt den Namen darauf. Danach geht man zu einer anderen Person und versucht, eine Gemeinsamkeit zu finden. Wenn man diese gefunden hat, schreibt man sie gemeinsam mit dem Namen der anderen Person auf den Zettel. Am Ende wird dieser der Gruppe vorgestellt (bei einer großen Gruppe kann man das auch in Kleingruppen tun). Studienrelevante oder sensible Themen können ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Auflockern und Spaß haben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskeymixer==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person gibt entweder nach rechts den Wortimpuls &amp;quot;Whiskeymixer&amp;quot; oder nach links &amp;quot;Wachsmaske&amp;quot; weiter. Dieser Impuls wird in die selbe Richtung von den anderen Personen weitergegeben und ändert die Richtung dann, wenn eine Person &amp;quot;Messwechsel&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pterodactyl==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person macht mit den Armen die Flügelbewegung eines Pterodactyls (Flugsaurier) nach. Dabei wird lustig und ohne die Zähne zu zeigen das Wort &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; in eine Richtung gesagt. Ähnlich wie bei Whiskeymixer geht das im Kreis so weiter, die Richtung wird mithilfe eines &amp;quot;RAAAAAAAAAAH&amp;quot; zu der Person, von der der Wortimpuls kam, geändert. Sowohl nach links als auch nach rechts bleibt &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; gleich.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kia-Onga==&lt;br /&gt;
Ein Impuls &amp;quot;Kia&amp;quot; wird in einem Kreis mit einer in Spielrichtung schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung weitergegeben. Die nächste Person kann ihn genau so in die selbe Richtung weitergeben oder die Richtung mit &amp;quot;Onga-Kia&amp;quot; (begleitet von je einer schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung, zuerst in die vorherige, dann in die neue Spielrichtung) wechseln.&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte funktionieren, kann man nacheinander weitere hinzufügen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;RATATATATA&amp;quot;: Die ausgestreckten Arme werden dabei in Richtung einer beliebigen Person geschüttelt. So wird der Impuls an diese beliebige Person verschickt. Sie muss ebenfalls diese Bewegung, begleitet von &amp;quot;RATATATATA&amp;quot; durchführen, um den Impuls zu akzeptieren. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Slide/Swoosh&amp;quot;: Dabei wird der Impuls nach oben geworfen (Handbewegung). Alle haben die Option, den Impuls anzunehmen, indem sie &amp;quot;It&#039;s mine&amp;quot; sagen und ihn aus der Luft fischen (Handbewegung). Wer es zuerst sagt, bekommt den Impuls. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zip-Zap-Boing==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt und gibt das &amp;quot;Zip&amp;quot; in eine Richtung weiter, indem sie das Wort laut sagt und mit den Händen in diese Richtung zeigt. Ab dann wird das &amp;quot;Zip&amp;quot; in diese Richtung weitergegeben, außer jemand macht:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Boing&amp;quot;: Man sagt das Wort laut, dreht sich zu der Person, von der das &amp;quot;Zip&amp;quot; kam, und hebt beide Arme, um die Richtung zu wechseln.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zap&amp;quot;: Man zeigt, während man laut &amp;quot;Zap&amp;quot; sagt, mit zusammengeklatschten Händen auf eine beliebige Person. Diese ist dann dran und kann sich die Richtung des &amp;quot;Zip&amp;quot; aussuchen bzw. stattdessen &amp;quot;Boing&amp;quot;, &amp;quot;Zap&amp;quot; oder &amp;quot;Splash&amp;quot; machen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Splash&amp;quot;: Man wirft den Impuls mit einem lauten &amp;quot;Splash&amp;quot; in die Mitte. Danach kann ihn sich eine beliebige Person mit &amp;quot;I take it, I took it!&amp;quot; schnappen. Dabei setzt sich meistens die schnellste und lauteste Person durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obstsalat==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen bis auf 1 Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese eine Person steht in der Mitte, für sie gibt es keinen Sessel.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte erzählt einen Fakt über sich selbst. Alle anderen, auf die dieser Fakt auch zutrifft, stehen auf und suchen sich einen neuen Platz. Es bleibt wieder eine Person in der Mitte übrig, die einen neuen Fakt erzählt. Wenn die Person in der Mitte &amp;quot;Obstsalat&amp;quot; sagt, stehen alle auf und suchen sich einen neuen Platz.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person kann anfangen, um die Fakten in eine gewisse Richtung zu lenken (z.B. Probleme bei Übungen, Herkunft, Lieblingsfarbe, Äußerlichkeiten wie Brille oder Sockenfarbe, ...)&lt;br /&gt;
Dieses WUP sollte nicht beim ersten Treffen einer Gruppe gespielt werden, da schnell auch persönliche Fakten aufkommen können. Man sollte sensibel auf die Inputs der Gruppe reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chinesisch Knobeln==&lt;br /&gt;
Dieses WUP braucht mehr Platz.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen werden in zwei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Gruppen bewegen sich zu je einer Startlinie und einigen sich auf eine Figur, die sie einsetzen wollen:&lt;br /&gt;
* Oma: Die Gruppe stellt sich gebückt mit einem simulierten Krückstock hin.&lt;br /&gt;
* Ritter: Die Gruppe macht eine Schwertbewegung.&lt;br /&gt;
* Drache: Die Gruppe hebt die Hände und brüllt.&lt;br /&gt;
Die Figuren schlagen sich gegenseitig, wie bei Schere-Stein-Papier, wobei vorher ausgemacht wird, wer wen schlägt (z.B. Oma tötet Drache, Drache tötet Ritter, Ritter tötet Oma).&lt;br /&gt;
Die Teams gehen drei große Schritte aufeinander zu und führen beim dritten Schritt die entsprechende Bewegung durch. Das Siegerteam versucht nun, die anderen Personen zu fangen, bevor sie hinter ihre Startlinie zurückgelaufen sind.&lt;br /&gt;
Oft ist bei diesem WUP kein eindeutiges Ende erspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toaster (Billy Billy Bob)==&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine*n Spieler*in stellen sich in einem Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Diese geht herum oder dreht sich (je nach der Größe des Kreises), zeigt dann auf eine Person und sagt einen Befehl an, den die gezeigte Person und die beiden Personen daneben ausführen müssen:&lt;br /&gt;
* Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, ist der Toast. Sie springt und macht &amp;quot;ping ping&amp;quot;. Die beiden benachbarten Presonen müssen sich zum Toast drehen und die Arme ausstrecken, um den Toaster-Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
* Kaputter Toaster: Positionen analog zum Toaster, aber der Toast bleibt stehen und die Toaster-Rahmen springen zusätzlich.&lt;br /&gt;
* Laterne/Baum: Die Person in der Mitte ist die Laterne / der Baum und formt dazu mit den Armen einen Kreis über ihrem Kopf. Die benachbarten Personen sind die Hunde, die ein Bein heben und so tun, als ob sie an den Baum / die Laterne pinkeln.&lt;br /&gt;
* Mixer: Die Person in der Mitte ist der Mixer und streckt die Arme zur Seite, über die Köpfe der benachbarten Personen. Diese sind die Mixstäbe und müssen sich drehen.&lt;br /&gt;
* Kaputter Mixer: Positionen analog zum Mixer, nur dreht sich der Mixer und die Mixstäbe bleiben stehen.&lt;br /&gt;
* Elefant: Die Person in der Mitte bildet den Rüssel, die benachbarten Personen stellen die Ohren dar.&lt;br /&gt;
* Waschmaschine: Die Person in der Mitte ist die Wäsche und muss daher mit dem Kopf kreisen, die benachbarten Personen machen mit ihren Armen einen Halbkreis zur Wäsche hin und bilden gemeinsam die Waschmaschine.&lt;br /&gt;
* Kaputte Waschmaschine: Positionen analog zur Waschmaschine, nur bleibt die Wäsche stehen und die Waschmaschine bewegt sich.&lt;br /&gt;
* James Bond: Die Person in der Mitte ist James Bond, dreht sich zur Seite und bildet mit den Händen eine Pistole. Die benachbarten Personen sagen in einer hohen Stimme &amp;quot;Oooooh James&amp;quot; und wackeln mit den Händen in James&#039; Richtung.&lt;br /&gt;
* Kotzendes Känguru: Die Person in der Mitte ist das Känguru und bildet mit den Händen vorm Körper einen Kreis (die Bauchtasche). Die benachbarten Personen tun so, als ob sie in den Kreis kotzen (mit passenden Geräuschen).&lt;br /&gt;
* Schneewittchen: Die Person, auf die gezeigt wurde, ist Schneewittchen und beißt in einen Apfel bzw. spielt mit ihren Haaren. Die nächsten 7 Personen auf der rechten Seite sind die Zwerge, sie müssen in die Knie gehen und mit ihren Armen die spitze Mütze bilden.&lt;br /&gt;
* Affe: Die drei Personen müssen je eines der Affen-Emojis (Augen zuhalten, Ohren zuhalten, Hand vor den Mund) bilden. Haben mindestens zwei der Personen dasselbe Emoji gebildet, zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Billy Billy Bob: Sagt die Person „Bob“ vor der in der Mitte, passiert nichts. Ist sie allerdings zu spät damit, zählt das als Fehler und sie muss in die Mitte. Die Person in der Mitte kann auch andeuten mit „Bob“ - sagt die andere Person dann auch „Bob“ zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Peng / Puff: Die Person in der Mitte muss sich schnell ducken, die beiden benachbarten Personen müssen, eine Pistole mit den Händen formend, aufeinander schießen und auch Peng rufen. Die Person, die langsamer Peng ruft, wurde getroffen und muss in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausführung des Befehls zu lange dauert oder jemand einen Fehler macht, muss die Person in die Mitte  und sagt nun die Befehle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclub==&lt;br /&gt;
Je zwei Personen spielen gegeneinander Schere-Stein-Papier. Die Person, die verliert, gehört ab diesem Zeitpunkt zum Fanclub der Gewinner*in und muss diese*n lautstark anfeuern. Mit dem Verlust eines Spiels wird auch der eigene Fanclub in den Fanclub der Gewinner*in übertragen. Das WUP geht so lange weiter, bis nur mehr eine Person überbleibt, die von allen angefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für mindestens 10 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Es gibt 5 aufeinander aufbauende Evolutionsstufen: Amöbe, Frosch, Huhn, Affe und Mensch. Diese werden bei erreichen der entsprechenden Stufe stets kreativ imitiert.&lt;br /&gt;
Alle fangen als Amöbe an und bewegen sich als solche fort. Stoßen zwei Personen aufeinander, die sich in derselben Stufe befinden, spielen diese Schere-Stein-Papier gegeneinander. Die Gewinner*in steigt eine Stufe auf, die Verlierer*in bleibt auf ihrer Evolutionsstufe (alternativ: sinkt eine Stufe ab).&lt;br /&gt;
Das WUP endet, sobald eine Person zum Menschen geworden ist. Diese gewinnt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man spielen, bis alle zu Menschen geworden sind. In diesem Fall spielen die anleitenden Personen als Joker mit, damit jede*r diese Stufe erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stehen oder sitzen im Kreis.&lt;br /&gt;
Man zählt von 1 bis 21 durch. Wer bei 21 ankommt, darf sich eine Zahl aussuchen, die mit einer Sonderregel ersetzt wird (z.B: statt 7 einmal im Kreis drehen oder statt 9 4 sagen).  Wenn jemand einen Fehler macht, beginnt man wieder bei 1.&lt;br /&gt;
Ziel des WUP ist es, alle 21 Zahlen mit Sonderregeln zu ersetzen und auch dann bis 21 zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreieck / Erdumrundung / Schwert-Schild==&lt;br /&gt;
Ziel der WUPs ist, aus bestimmten Personen eine Form zu bilden:&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Dreieck&amp;quot; wählt zunächst jede Person in Gedanken zwei weitere Personen aus. Nun muss jede*r versuchen, mit diesen beiden Personen ein gleichseitiges/gleichschenkliges Dreieck zu bilden, ohne ihnen zu sagen, dass sie gewählt wurden. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Erdumrundung&amp;quot; sucht sich jede Person in Gedanken eine weitere Person aus und versucht danach, diese Person zweimal komplett zu umrunden. Wenn jede*r sein/ihr Ziel umrundet hat, ist das WUP beendet.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Schwert-Schild&amp;quot; wählt jede Person in Gedanken ein Schwert und einen Schild aus. Danach muss man sich so hinstellen, dass der Schild zwischen sich selbst und dem Schwert steht. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Rote Sofa/Die Rote Bühne==&lt;br /&gt;
Man braucht eine Sitzgelegenheit für drei Personen nebeneinander (3 Sessel, eine Bank, ein Sofa, ...). Diese bildet das &amp;quot;Rote Sofa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zu Beginn setzt sich eine Person mittig auf das rote Sofa und nennt einen Begriff. Zwei andere Personen setzen sich dazu und sagen etwas, das sie mit diesem Begriff assoziieren. Dabei gilt grundsätzlich &amp;quot;first come, first serve&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte sucht sich aus, wer mit ihr das Sofa verlassen darf. Diese beiden Personen verlassen das Sofa und die übrig gebliebene Person rutscht in die Mitte. Danach wird der von dieser Person genannte Begriff wiederholt und das Ganze geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze gibt es auch als die &amp;quot;Rote Bühne&amp;quot;, statt 3 Sitzplätzen gibt es dann 3 abgeklebte Plätze, wo man sich hinstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repeat after me&#039;s (z.B. Crazy Monkey, Get loose)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP sorgt für Bewegung und ist auch für große Gruppen geeignet.&lt;br /&gt;
Eine Person führt die Bewegung vor und ruft die Wörter, alle anderen machen alles nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Get loose:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get loose&amp;quot;: Eine Umdrehung springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get shakey&amp;quot;: Mit dem Hintern wackeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get your hand to the beat&amp;quot;: Mit den Händen Bewegungen machen bis zum Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Keep your whole body moving&amp;quot;: Auf der Stelle marschieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;and start it with your ***&amp;quot;: Das Körperteil *** bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;1 - 2 - 3 ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann beginnt es von vorne. Bei *** arbeitet man sich von unten einige Körperteile durch.&lt;br /&gt;
Z.B. Toes - Knees - Hips - Arms - Head - Tongue&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Mal beginnt man bei 1-2-3 immer zuerst bei dem neuesten Körperteil und wiederholt das anschließend für alle Körperteile zuvor je einmal. Die Bewegung kommt dann auch immer dazu. Zum Beispiel zuerst wackelt man mit den Hüften und dann mit den Hüften und hebt die Knie dabei, dann mit den Hüften, Knien und Zehen. Bei jeder Wiederholung sollte man versuchen, die Lautstärke zu verändern, also z.B. immer lauter, aber einmal ganz leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polsterrennen==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Danach wird mit 1-2 durchgezählt, um zwei gleich große Teams zu erhalten. Es muss eine gerade Anzahl an Personen mitspielen, je nach Bedarf spielt die anleitende Person mit oder auch nicht.&lt;br /&gt;
Zwei sich gegenüberstehende Personen (unterschiedlicher Teams) bekommen je einen Polster in die Hand. Ziel ist es, nach dem Startsignal den Polster nur im eigenen Team weiterzugeben und den Polster des gegnerischen Teams zu überholen.&lt;br /&gt;
Der Polster des gegnerischen Teams sollte nicht behindert werden, da es ja ein Rennen ist. Man kann jedoch die Regeln auch abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Humpa-Humpa==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle gehen leicht in die Knie, klopfen gleichmäßig darauf und sagen dabei immer wieder &amp;quot;Humpa-Humpa-Humpa-...&amp;quot;. Eine Person beginnt nun mit &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot;, schließt dabei vor dem eigenen Gesicht die Finger und gibt das &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot; dann an eine andere Person weiter, indem man die Finger in Richtung dieser Person schließt.&lt;br /&gt;
Während diese Person also &amp;quot;Piri-Piri-Piri-Piri&amp;quot; sagt, sagen die beiden benachbarten Personen &amp;quot;Tiki-Toki-Tiki-Toki&amp;quot; und verkreuzen immer wieder die Arme in Richtung der mittleren Person.&lt;br /&gt;
Alternativer Zusatz: Die Person gegenüber der Piri-Piri-Person ruft &amp;quot;Katschinga&amp;quot; und macht eine springende Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schüttelspiel==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt, geht schwungvoll zu einer beliebigen anderen Person Y (bzw. schaut diese an) und fragt möglichst lustig:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hallo, ich bin X, möchtest du mit mir das Schüttelspiel spielen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die andere Person sagt &amp;quot;Jaaaaa!&amp;quot; und die erste Person begibt sich an ihren ursprünglichen Platz.&lt;br /&gt;
Gemeinsam wird dann gesagt: &amp;quot;Uuuuund oben schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund unten schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund rechts schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund links schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund alles schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel.&amp;quot; Die Hände werden dabei in die genannte Richtung geschüttelt, bei &amp;quot;alles&amp;quot; schüttelt man den ganzen Körper.&lt;br /&gt;
Danach geht Person Y zu einer neuen Person/schaut diese an und das WUP beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Big-Fat-Pony==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle klatschen, eine Person rennt im Kreis. Alle singen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Here we go with the big fat pony (x2)&lt;br /&gt;
early in the morning&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach diesem Teil bleibt die im Kreis rennende Person gegenüber einer Person stehen und shaked mit ihr:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;front to front to front, my baby&amp;quot;: Bauch an Bauch shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;back to back to back, my baby&amp;quot;: Rücken an Rücken shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;side to side to side, my baby&amp;quot;: Seite an Seite shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;early in the morning&amp;quot;: Eingehängt im Kreis laufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, mit der geshaked wurde, muss danach auch mitlaufen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis alle im Kreis laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Durchzählen==&lt;br /&gt;
Alle schließen die Augen. Die Aufgabe ist, blind in der Gruppe bis zur Anzahl der Personen durchzuzählen. Man darf sich nicht absprechen. Wenn jemand einen Fehler macht oder gleichzeitig gesprochen wird, müssen alle wieder von vorne beginnen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch weiter gezählt werden (Highscore).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausbau/Eichhörnchenspiel/Kuhstall==&lt;br /&gt;
Es bilden sich Gruppen aus je drei Personen, eine Person bleibt alleine.&lt;br /&gt;
Je zwei der drei Personen bilden gemeinsam ein Haus/den Stall (die Arme sind das Dach, die Hände werden aneinandergehalten). Die dritte Person ist das Eichhörnchen/die Kuh und stellt/hockt sich in das Haus/den Stall (zwischen die Personen auf den Boden).&lt;br /&gt;
Die Person die alleine ist, geht herum und ruft einen von drei Befehlen:&lt;br /&gt;
* Umzug / Kuh: Die Eichhörnchen ziehen um und müssen sich ein neues Haus suchen/Die Kuh sucht sich einen neuen Stall.&lt;br /&gt;
* Renovierung / Hausbau / Stall: Die Häuser werden umgebaut und müssen sich neue Eichhörnchen und Partner*innen suchen/Die Ställe bilden sich neu.&lt;br /&gt;
* Erdbeben: Alle Häuser und Eichhörnchen lösen sich auf und suchen sich neue Partner*innen/Alle Kühe und Ställe suchen sich neue Partner*Innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Silly Walk==&lt;br /&gt;
Das ist eine Übung zum Auflockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bekommen den Auftrag, sich eine möglichst sinnvolle und deppate Fortbewegungsart zu überlegen.&lt;br /&gt;
Wenn jede*r eine Bewegungsart hat, bewegen sich alle mit ihren Bewegungen durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man davor auch Tiere auf Zettel schreiben. Jede Person zieht einen Zettel, bewegt sich wie das Tier und macht auch die entsprechenden Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stierkampf==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* 2 Stifte pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person formt mit beiden Händen einen Stierkopf (Mittel- und Ringfinger berühren die Daumenspitze, Zeigefinger und kleiner Finger sind ausgestreckt). Darauf wird nun jeweils ein Stift gelegt (quer über Zeigefinger und kleinen Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Zeichen versuchen alle, den anderen die Stifte herunterzuwerfen. Die letzte Person, die zumindest noch einen Stift auf den Fingern balanciert, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ha-Ha-Ha==&lt;br /&gt;
Alle Spielenden liegen am Rücken, mit dem Kopf auf dem Bauch einer anderen Person. Dadurch bildet sich eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Person sagt &amp;quot;Ha&amp;quot;, die zweite &amp;quot;Ha Ha&amp;quot;, die dritte &amp;quot;Ha Ha Ha&amp;quot; und so weiter. Jede weitere Person fügt ein Ha hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, das &amp;quot;Ha Ha&amp;quot; bis zum Ende durchzubringen, ohne dass jemand in der Gruppe zu lachen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiegelkabinett==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninja==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler*Innen stehen in einem Kreis. Sie rufen gemeinsam &amp;quot;NINJA&amp;quot;, springen ein Stück zurück, gehen in eine Ninja-Position und verharren dort, als ob sie eingefroren wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zuvor ausgewählte Person beginnt. Diese darf eine Bewegung machen und versucht dabei, mit einer Hand die Hand einer anderen Person zu treffen. Diese darf, sobald sich der*die Angreifer*In bewegt, versuchen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Hand getroffen, dann muss diese hinter den Rücken gegeben werden. Die getroffene Person darf nur mehr mit der noch freien Hand spielen. Ist auch diese getroffen, so scheidet die Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die angreifende Person die Bewegung fertig ausgeführt hat, dann ist die Person links daneben an der Reihe. Das Spiel endet, wenn nur mehr eine Person mindestens eine freie Hand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreiskaraoke==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stehen in einem Kreis. Eine Person läuft in die Mitte und stimmt ein Lied an. Sobald die anderen es erkennen, rennen auch sie in die Mitte und grölen/singen/summen mit bis alle mitgrölen/-singen/-summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bärentöter==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Rolle Zeitungspapier oder etwas Ähnliches&lt;br /&gt;
* Genügend Sessel für alle bis auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese steht in der Mitte des Sesselkreises und hält den Bärentöter (die Rolle Zeitungspapier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an und nennt einen Namen. Die Person in der Mitte muss dann die genannte Person mit dem Bärentöter auf den Oberschenkel klopfen/schlagen (bitte sanft). Die genannte Person muss, bevor sie getroffen wird, einen anderen Namen nennen. Ist die Person zu langsam und wird mit dem Bärentöter getroffen, muss sie in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kitty wants a corner==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-12 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person A sitzen in einem Sesselkreis. Person A steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person A fragt eine sitzende Person B: &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Person B muss antworten: &amp;quot;Go and ask my neighbor&amp;quot; (schlechte englische Aussprache ist erwünscht) und dabei entweder nach links oder rechts auf den*die Nachbar*In zeigen.&lt;br /&gt;
Währenddessen müssen alle anderen im Sesselkreis miteinander Augenkontakt halten und quer durch den Gemüsegarten Plätze wechseln.&lt;br /&gt;
Person A muss dabei versuchen, einen Platz zu erwischen. Wenn sie es schafft, ist eine neue Person im Kreis. Diese muss wieder &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot; fragen und alles beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pros: Viel Bewegung, skurrile Situationen, sehr lustig&lt;br /&gt;
Cons: Man muss schauen, dass man niemanden vom Sessel schmeißt (kann brutal sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboter==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peng/Skurt==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis, eine Person (der*die Spielleiter*In) steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In bildet mit einer/beiden Händen eine Pistole, zeigt auf eine Person im Kreis und sagt Peng/Skurt. Die anvisierte Person muss jetzt schnell in die Hocke gehen. Die Nachbar*Innen der hockenden Person müssen sich sofort gegenseitig erschießen (Pistole bilden und Peng/Skurt rufen). Danach fängt der*die Spielleiter*In von vorne an und zeigt auf die nächste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steigerung kann die Geschwindigkeit erhöht werden oder die deutlich zu langsam bzw. falsch reagierenden Personen scheiden aus, bis nur noch zwei Personen im Kreis über sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzfäller==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis. Die erste Person (z.B. Spielleiter*In) fängt an und nimmt beide Hände hoch. Danach nimmt er sie runter, vor den Körper, ruft dabei &amp;quot;Ruck&amp;quot; und zeigt auf eine Person im Kreis. Diese muss die Arme hochreißen und &amp;quot;Ahhh&amp;quot;/&amp;quot;Wahhh&amp;quot; o.ä. rufen. Die beiden Nachbar*Innen müssen wie Holzfäller*Innen mit ihren Armen als Axt auf die mittlere Person hacken (kein Körperkontakt!) und &amp;quot;Wah&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fängt die mittlere Person wieder von vorne an und darf &amp;quot;Ruck&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikingerfunk==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hello Kitty==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisbär und Pinguin==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ab etwa 12 Personen geeignet. Man braucht dafür idealerweise eine gerade Anzahl von Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf zwei Spielende stellen sich im Raum auf, immer zu zweit hintereinander. Diese bilden die Eisschollen. Eine der beiden übrigen Personen nimmt die Rolle des Eisbären (Fänger*In) ein, die andere Person die des Pinguin (zu jagende*R).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisbär muss den Pinguin fangen. Dabei bewegen sich beide Personen der Rolle entsprechend (Eisbär: bedrohlich erhobene Tatzen, Pinguin: watschelnd) und geben die entsprechenden Geräusche von sich. Der Pinguin ist durch den Watschelgang zwar langsamer, kann sich aber schützen, indem er*sie sich hinten an eine der Zweiergruppen anstellt. Dort kann er*sie dann stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderste Person der Gruppe wird allerdings zum Eisbären und muss weiterlaufen, der bisherige Eisbär wird zum Pinguin und damit gejagt. Das Spiel geht beliebig lange so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs für die Gruppendynamik=&lt;br /&gt;
Diese WUPs sind mit Vorsicht zu genießen und nicht für ganz neu gebildete Gruppen geeignet. Teils gibt es in diesen WUPs viel Körperkontakt. Eine Moderation oder Nachbereitung ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren bilden==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einem Kreis auf und schließen ihre Augen. Je nach Anweisung müssen sie nun gemeinsam verschiedene Figuren formen (z.B. Dreieck, Herz, Quadrat, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sessel aufstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gordischer Knoten==&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einen sehr engen Kreis und schließen ihre Augen. Danach greifen sie zufällig nach den Händen der anderen Personen. Dadurch entsteht ein Knoten. Diesen gilt es aufzulösen, ohne dass Hände losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesseltanz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel weniger als Leute mitspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sessel werden nach außen zeigend in einem Kreis aufgestellt, alle Mitspielenden stellen sich rundherum in einem Kreis auf. Auf ein Signal hin (z.B. Starten von Musik) fangen alle an, um die Sessel herum zu gehen. Das geschieht für eine von dem*der Spielleiter*In bestimmte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein weiteres Signal hin (z.B. Aufhören der Musik) müssen sich alle Personen einen Sessel schnappen. Eine Person wird keinen Sessel bekommen und scheidet daraufhin aus. Dann wird ein Sessel entfernt und das Ganze fängt von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange weiter, bis eine Person übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Decke umdrehen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, auf der die gesamte Gruppe stehen kann und noch etwas Platz übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spielende Gruppe steht auf der Decke. Diese muss nun einmal komplett gewendet werden, ohne dass auch nur eine Person von der Decke heruntersteigt. Beide Füße müssen immer auf der Decke sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP kann einfach so gespielt werden, alternativ können mehrere Gruppen gegeneinander antreten (die schnellste Gruppe gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein an den Enden zusammengebundenes Seil, das lange genug ist, dass alle Teilnehmer*Innen es mit beiden Händen und genug Abstand nehmen können.&lt;br /&gt;
* ggf. Augenbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gruppenmitglieder nehmen das Seil mit beiden Händen und in regelmäßigen Abständen zueinander. Es müssen immer alle Hände das Seil halten. Wenn sich alle gleichmäßig verteilt haben, schließen alle die Augen bzw. sie werden von den anleitenden Personen verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bekommt die Gruppe den Auftrag, eine gewisse geometrische Figur zu bilden. Das passiert blind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann einfach so gespielt werden oder mit mehreren Gruppen gegeneinander (die schnellste gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lavaweg (Fliesen)==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kreppband oder einen anderen Weg, Fliesen auf dem Boden darzustellen&lt;br /&gt;
* Einen Zettel, auf dem man den richtigen Weg notiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Boden wird eine Fläche mit Fliesen abgeklebt (z.B. 8x10). Alle Gruppenmitglieder stehen am Anfang dieser Fläche, die anleitenden Personen meist am Ende. Die anleitenden Personen haben auf einem Zettel notiert, was der richtige Weg über die Fliesen (durch die &amp;quot;Lava&amp;quot;) ist. Dieser Weg muss nicht strikt in eine Richtung gehen, er darf sich auch ein Stück rückwärts bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun darf immer eine Person die Fliesen betreten und sich immer um ein Feld in eine beliebige Richtung weiterbewegen. Tritt die Person auf ein Feld, das nicht auf dem richtigen Weg (also in der &amp;quot;Lava&amp;quot;) ist, wird das von den anleitenden Personen angemerkt und die Person muss zurück zum Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP endet, wenn alle Gruppenmitglieder den richtigen Weg gegangen und auf der anderen Seite des Felds angekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minesweeper-Labyrinth==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spinnennetz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Pfosten (z.B. Bäume) in etwas Abstand und genug Höhe, um dazwischen ein Netz aufzuspannen&lt;br /&gt;
* Viel Schnur, um das Netz aufzuspannen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anleitenden Personen spannen zwischen den Pfosten ein Spinnennetz, das größere und kleinere Lücken beinhaltet. Es sollte mehr Lücken als Teilnehmende geben, und durch jede gezählte Lücke sollte eine Person durch passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe steht zu Beginn auf einer Seite des Netzes. Nun muss jede Person durch eine Lücke des Netzes auf die andere Seite kommen. Dabei darf ein Loch nur von einer Person benutzt werden, ist danach also für alle anderen gesperrt. Auch darf das Netz nicht berührt werden. Wenn das Netz berührt wird oder eine schon verwendete Lücke benutzt wird, müssen alle wieder zurück an den Beginn (dafür darf man auch außen um das Netz gehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Ziel zu erreichen, müssen viele der Teilnehmenden von anderen Personen durch Lücken gehoben werden. Die Gruppe sollte sich dafür gut genug kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP endet, wenn alle Gruppenmitglieder korrekt auf der anderen Seite gelandet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab ablegen - der magische Stab==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* einen Stab, der lang genug ist, damit ihn alle halten können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spielenden stehen sich gegenüber und strecken ihre Arme aus. Dabei sind die Zeigefinger ausgestreckt und bilden ein &amp;quot;Bett&amp;quot;. Darauf wird von der leitenden Person der Stab gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, den Stab gemeinsam auf den Boden zu bringen. Dabei muss der Stab jederzeit auf allen Zeigefingern liegen, alle müssen ihn berühren und gemeinsam halten (das soll auch betont werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ziemlich lustig und erfordert viel Koordination innerhalb der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tausendfüßler==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils in einer Reihe aufstellen. Jede Person bis auf die letzte hat die Augen verbunden, alle legen die Hände auf die Schultern der vorderen Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehenden Personen navigieren die Gruppe, indem sie ein Signal an die Schulter der davorstehenden Person weitergibt (z.B. links drücken = nach links gehen). Dieses Signal wird danach immer an die Person davor weitergegeben, bis es die vorderste Person erreicht. Diese bewegt sich dann dem Signal entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es z.B., ein vorher definiertes Objekt in die Hände zu bekommen oder einen bestimmten Ort zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf Sessel stellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen schreiben/Zeichnen mit Stift an Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kugelbahn==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tower of Power==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Zelt aufbauen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stop &amp;amp; Go ==&lt;br /&gt;
Dieses WUP wird draußen gespielt.&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind führen / diverse Vertrauensübungen &amp;amp; Sensibilisierung==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flasche retten mit Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Gegenstände sammeln==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deep V==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Diskutieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abigail verändert==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Die Geschichte, ausgedruckt in Gruppenstärke&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Spiels ist es, die Diskussionskultur auf eine lustige Art und Weise aufzulockern und in einem spielerischen Rahmen die Gewohnheit einer hitzigen Diskussion ohne verbaler Verletzung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In liest die Geschichte einmal laut vor. Danach müssen die Mitspielenden innerhalb von n&amp;lt;3 Minuten für sich selbst entscheiden, wie ihr persönliches Sympathie-Ranking der Charaktere aussieht.&lt;br /&gt;
WICHTIG: Während dieser Phase soll NICHT gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden die Spielenden in kleine Gruppen (ideal: 4 Personen pro Gruppe) eingeteilt. Das sollte schnell gehen (z.B. durch Durchzählen), damit die Aufmerksamkeit fürs Spiel nicht verloren geht. In dieser Kleingruppe sollen die Spielenden ihr eigenes Ranking durch Diskussion so gut wie möglich repräsentieren. Die Kleingruppe bildet eine Gruppenmeinung. Diese Phase dauert 5-10 Minuten, aber nicht länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend entsendet jede Kleingruppe eine Person in &amp;quot;die Mitte&amp;quot;. Die Delegierten müssen die Meinung ihrer Gruppe in der Diskussion vertreten, alle anderen schauen sich das &amp;quot;Duell im Ring&amp;quot; genau an. Diese Phase dauert ebenfalls nicht länger als 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird das &amp;quot;Gesamtgruppenergebnis&amp;quot; aufgeschrieben. Mit der gesamten Gruppe wird diskutiert, welche diplomatischen Gesprächs-Strategien in den einzelnen Prozessen von einzelnen Personen angewendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Konstantin und Ulla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Junge, der hieß Konstantin. Er lebte am Alligator-Fluss, in dem es von Krokodilen wimmelte. Seine Freundin Ulla lebte auf der anderen Seite des Flusses. Beide waren sehr ineinander verliebt und hatten große Sehnsucht, einander wiederzusehen. Unglücklicherweise hatte ein Unwetter die kleine Brücke zerstört, so dass es für beide schwer war, zueinander zu kommen. Konstantin verging beinahe vor Sehnsucht. Daher besuchte er den Fischer Mohid auf, der das einzige Boot in der Gegend besaß. Er schilderte ihm die Siutation und bat ihn, über den Fluss zu fahren. Mohid erklärte sich dazu bereit, aber nur unter der Bedingung, dass er vorher mit ihm schliefe. Konstantin war entrüstet über dieses Tauschgeschäft, weil er Mohid nicht liebte und deshalb nicht mit ihm schlafen wollte. Er wies Mohids Ansinnen zurück und ging fort, um andere Leute zu suchen, die ihm helfen würden. Er bat viele Leute um Hilfe, doch niemand wusste einen Weg für ihn. Enttäuscht ging er nach Hause zu seinen Vater und erzählte von seinen vergeblichen Versuchen und von Mohids Vorschlag. Er bat den Vater um Rat. Der Vater antwortete: „Schau Konstantin, du bist jetzt ein junger Mann. Du musst selber wissen, was du tun willst und deine Entscheidungen alleine treffen.“ So sprach er und ging wieder seinen eigenen Geschäften nach. Konstantin dachte lange nach. Schließlich entschloss er sich Mohids Vorschlag anzunehmen, weil er Ulla unbedingt wieder sehen wollte. In der Nacht schlief er mit Mohid. Und Mohid erfüllte seine Versprechen und brachte ihn am nächsten Morgen ans andere Ufer des Flusses. Nach einigen glücklichen Stunden mit Ulla, hatte Konstantin das Bedürfnis, Ulla zu sagen, was vorgefallen war. Als sie die ganze Geschichte gehört hatte, geriet sie außer sich vor Wut: „Was hast du getan? Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast! Du hast mit Mohid geschlafen! Jetzt ist alles aus! Vergiss uns beide, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Verzweifelt ging Konstantin fort. Bitterweinend traf er ein junges Mädchen mit dem Namen Boomie. Er lehnte sich an ihre Schulter und klagte ihr sein Leid. Boomie hörte voller Empörung zu und ging zornig zu Ulla, um sie zu verprügeln. Konstantin folgte ihr, schaute von Ferne zu und begann darüber zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Personen ist Ihnen sympathisch, welche lehnen Sie ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roles in a Bowl ==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einige Zettel mit Optionen für Diskussionsthemen (z.B. &amp;quot;Veganer*In vs. Bodybuilder*In&amp;quot;, &amp;quot;Impfbefürworter*In vs. Impfgegner*In&amp;quot;, &amp;quot;Pop vs. Metal&amp;quot;, ...)&lt;br /&gt;
* optional Zettel und Stifte zum Notieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist dafür geeignet, um sich in andere Standpunkte hineinversetzen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst werden zwei Diskutierende gewählt, die sich auf ein Thema einigen. Auch wählen sie einen der beiden Standpunkte aus, mit dem sie beginnen und überlegen sich einen Charakter dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt optional ein &amp;quot;Supportteam&amp;quot; zugeordnet, das sich einige Minuten lang mit dem/der Diskutierenden zusammensetzt und Argumente sammelt. Ebenfalls optional kann man Menschen zuordnen, die den jeweiligen Diskutierenden anschließend Feedback geben - in diesem Fall sollte vorher besprochen werden, ob/was für Feedback gewünscht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind alle bereit, dann stehen/sitzen sich die Diskutierenden gegenüber. Dahinter befindet sich jeweils das Supportteam mit den niedergeschriebenen Argumenten. Der Rest bzw. die feedbackenden Personen sitzen/stehen so, dass beide Diskussionspartner*Innen gesehen werden. Es werden kurz die Charaktere vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem eingezählt wird, moderiert eine der anleitenden Personen die Diskussion an und stellt nochmal die Charaktere vor. Danach kann die Diskussion beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diskussion ruft der/die Moderator*In ein paar Mal &amp;quot;Change!&amp;quot;. Dann wechseln die Diskutierenden (und nur diese!) die Plätze und tauschen ihre Rollen, schlüpfen also in den jeweils anderen Charakter mit dessen Verhalten und Argumenten. Sollten den Personen irgendwann die Argumente ausgehen, reicht das jeweilige Supportteam eines der niedergeschriebenen nach vorne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss beendet der/die Moderator*In die Diskussion. Anschließend kann generell über Argumente der Charaktere diskutiert werden, und wenn vorhanden kommen die feedbackenden Personen zu Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zur gegenseitigen Unterstützung oder für Feedback=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuvert-Feedback / Positivity-Cheat-Sheet==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücken stärken / Schildkrötenfeedback==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel auf den Rücken geklebt. Alle gehen herum und schreiben anderen Personen Feedback auf ihren Zettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speed-Dating==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel mehr als Leute mitspielen bzw. eine ungerade Anzahl an Sesseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sitzen sich in zwei Reihen gegenüber. Immer zwei Personen sitzen sich jeweils eine Minute lang gegenüber, bevor weitergerutscht wird. In dieser Zeit sollen sie sich je 30 Sekunden Feedback geben. Dabei kann man konkrete Fragestellungen angeben, wie etwa &amp;quot;Ich bin froh, dass du jetzt gerade hier bist, weil...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rutschen alle einen Sessel im Uhrzeigersinn weiter. Damit sich alle einmal gegenübersitzen, muss man eine ungerade Anzahl an Sesseln aufstellen. Der &amp;quot;zusätzliche&amp;quot; Sessel steht dabei am Kopfende der Reihe und ist (bei einer geraden Anzahl an Mitspielern) zunächst leer. Die am Kopfende befindliche Person kann dafür verantwortlich sein, dass 30 Sekunden und 1 Minute laut angesagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist eine nette Methode für Endfeedback, gerade wenn die Zeit beschränkt ist oder einzelne Personen nicht so gut in die Gruppe eingebunden sind. 30 Sekunden Positives zu sagen sollte auf jeden Fall möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diverse andere WUPs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zettel-Theater==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband, Seil o.ä. zum Bühne markieren&lt;br /&gt;
* kleine Zettelchen (2-3 pro person)&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
* Sackerl/Korb/Schachtel zum Sammeln der Zettelchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person notiert auf den 2-3 kleinen Zetteln Begriffe, Redewendungen o.ä., die danach gesammelt werden. Gleichzeitig wird eine Bühne markiert, auf der sich das Impro-Theater dann abspielen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt am Anfang rund 3 Personen, die sich freiwillig auf die Bühne stellen und Impro-Theater spielen. Das Publikum kann (unmögliche) Szenarien vorschlagen, die sich im Theater abspielen sollen. Wenn man ein paar davon gesammelt hat, dürfen sich die Schauspieler*Innen aussuchen, welches davon sie spielen möchten. Dann werden 6 der zuvor gesammelten Zettel verdeckt in der Nähe der Bühne aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater beginnt mit einem akustischen Signal (Glocke, Handyton, Klatschen, ...). Nach einer kurzen Laufzeit ist das nächste akustische Signal zu hören, dann muss sich eine*r der Schauspieler*Innen einen der Zettel nehmen. Die Aufgabe ist nun, diesen Begriff / diese Redewendung in das Theater einzubauen, ohne dass die anderen wissen, welchen Begriff man gezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort / die Phrase genannt wurde (meist wurde dann gelacht), kann der*die Schauspieler*In den Zettel zerknüllen und nach vorne werfen, um zu signalisieren, dass die Aufgabe erledigt wurde. Dann wird &amp;quot;normal&amp;quot; weitergespielt, bis das nächste akustische Signal kommt und ein*e weitere*r Schauspieler*In einen Zettel nehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater kann so lang laufen, wie es zeitlich passt und lustig ist, solange sich Schauspieler*Innen finden oder Begriffe vorhanden sind. Dieses WUP dauert meist relativ lang, ist aber recht lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bühnenschau==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*Eventuell Materialien, um Schilder/Requisiten für Theater zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem WUP kann man auf eine kreative und lustige Art Erfahrungen/Vorstellungen/Stereotypen sichtbar machen. Dazu gibt man ein allgemeines Thema an, z.B. &amp;quot;Mit welcher Motivation kommen Menschen in die StV?&amp;quot; oder &amp;quot;Wie sieht ein*e typische*r Ersti aus?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sollen dann diese Fragen kreativ in einem vorbereiteten Theaterstück thematisieren. Dazu kann man als anleitende Person Genres vorgeben oder vorschlagen lassen, an die sich die Theaterstücke halten sollen (z.B. RomCom, Musical, Fantasy-Epos, Assi-TV, Western, Drama, ...). Es sollen so viele Genres sein, dass ca. 4er Gruppen enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitspielenden können sich dann, je nach Genre-Vorliebe, in Gruppen einteilen und bekommen mindestens 1h Zeit, um ihre Theaterstücke vorzubereiten (Personen können sehr engagiert sein, gerne mehr Zeit geben). Wenn Materialien vorhanden sind, können auch Requisiten gebastelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Zeit werden nacheinander die Theaterstücke vorgespielt. Wenn man mit den Inhalten weiterarbeiten möchte, kann man danach sammeln, was man gerade gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fremde Hände ==&lt;br /&gt;
Bei diesem Improv-WUP werden zunächst 2-3 Personen ausgewählt, die &amp;quot;Hände&amp;quot; spielen, und die gleiche Anzahl von Personen, denen die &amp;quot;Hände&amp;quot; zugeordnet werden. Letztere werden aus dem Raum geschickt, während sich das Publikum überlegt, welche Situation die Hände darstellen sollen (einige Beispiele vom Erstitutseminar: brennendes Haus, Geburt eines Kalbs, Toilettenbesuch). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Situation feststeht, kommen die Personen wieder in den Raum. Die &amp;quot;Hände&amp;quot; stellen sich hinter sie und schieben ihre Arme unter jenen der zugeordneten Personen durch. Wenn alle bereit sind, wird eingezählt und die &amp;quot;Hände&amp;quot; müssen nur mit den Händen/Armen die Situation darstellen. Sie dürfen dabei nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personen, denen die &amp;quot;Hände&amp;quot; die Situation zeigen sollen, reden dabei (Improv!) und versuchen herauszufinden, was &amp;quot;sie&amp;quot; da eigentlich gerade machen. Wenn die richtige Situation genannt wird, ist die Runde vorbei und man kann neue Personen wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücke bauen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* viele (verschiedene) Bastelmaterialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist, in Kleingruppen aus verschiedenen Bastelmaterialien gemeinsam eine Brücke (z.B. für ein ferngesteuertes Auto) zu bauen. Dazu gibt es am Anfang eine gemeinsame Besprechung und Einteilung in Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen arbeiten dann getrennt voneinander an der Aufgabe, auch mit getrennten Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer festgelegten Arbeitszeit tauschen sich die Gruppensprecher*Innen über ihre Brücken aus. Diese werden am Ende zu einer langen Brücke zusammengebaut, danach wird die Stärke der Brücke (z.B. mittels der Autofahrt) getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmungsbarometer==&lt;br /&gt;
Nach einem WUP, am Beginn oder am Ende einer Einheit schließen alle die Augen und strecken einen Arm nach vorne. Der Daumen wird zur Seite gestreckt, die restliche Hand bildet eine Faust.&lt;br /&gt;
Danach wird eine Frage gestellt, die mit Daumen hoch (befürworten), Daumen mittel (neutral/wurscht), Daumen runter (verneinen) oder irgendetwas dazwischen beantwortet wird. Dabei bleiben die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Spielleiter*Innen ein Bild von der Stimmung der Gruppe gemacht haben, senken alle die Arme wieder und öffnen danach die Augen. So kann man halbwegs anonym (natürlich nur für die Gruppe) Fragen stellen, z.B. ob alle mit Methoden mit viel Körperkontakt einverstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend darf man natürlich nicht einzelne Personen auufgrund ihrer Abstimmung ansprechen, aber man kann mit dem erhaltenen Stimmungsbild eventuelle Pläne abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computer (Fragen stellen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Talking by Walking==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufteilen mit Zuckerl/Spielkarten (z.B. UNO, KatzeTaco)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemkarussell==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brief an mich selbst / Brief an die StV==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==World Café mit Silent Discussion==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=374</id>
		<title>Warm Up Plays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=374"/>
		<updated>2025-10-28T10:34:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: /* Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Warm Up Play (auch WUP oder Warm-up) ist ein Spiel, das bei Seminaren oder Erstituten zum Kennenlernen oder Auflockern verwendet werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten von WUPs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Kennenlernen und Namen merken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstaben-Tausch==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband&lt;br /&gt;
* Einen Stift pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person klebt sich einen Streifen Kreppband als Namensschild auf eine Stelle, die andere Personen anfassen dürfen (z.B. Oberarm) und jede*r bekommt einen Stift.&lt;br /&gt;
Nun ist die Aufgabe, herumzugehen und Personen zu finden, die einen Buchstaben im Namen haben, den man selbst auch hat (z.B. Su&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;a und Jo&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;ip). Diese Buchstaben werden getauscht und gegenseitig auf das zuvor aufgeklebte Namensschild geschrieben. Danach sucht man eine neue Person, und das Ganze wiederholt sich so oft, bis alle vollständige Namensschilder haben.&lt;br /&gt;
Anleitende Personen können als &amp;quot;Joker&amp;quot; dienen und Buchstaben hergeben, die sonst nicht in der Runde vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klopapier-Spiel==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*1-2 Rollen Klopapier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klopapierrolle(n) werden in der Gruppe herumgereicht und jede*r nimmt sich so viele Blätter, wie er*sie möchte.&lt;br /&gt;
Danach wird das WUP erklärt: Für jedes genommene Blatt muss man etwas über sich selbst erzählen. Man kann selbst auswählen, was oder wieviel man pro Blatt über sich erzählt.&lt;br /&gt;
Wenn sich jede*r etwas überlegt hat, fängt z.B. die anleitende Person an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit anderen Objekten machen, von denen man viele hat. Man kann auch mit dem eigenen Schlüsselbund spielen, hier kann man sich die Anzahl der Fakten nicht aussuchen (Anzahl der Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselbund-Spiel==&lt;br /&gt;
Jede Person sollte den eigenen Schlüsselbund mithaben.&lt;br /&gt;
Dieser wird hervorgeholt und bei einer Vorstellungsrunde wird über die Schlüssel und/oder Schlüsselanhänger auf diesem Schlüsselbund gesprochen (z.B. was ein Schlüssel sperrt oder auch mit dem Objekt assoziierte Erlebnisse).&lt;br /&gt;
Der Vorteil daran ist, dass man etwas hat, worüber man reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit (dem Inhalt von) Überraschungs-Eiern oder Spielfiguren machen. Was assoziiert man mit der Figur, was hat man mit ihr gemeinsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freecard (Dixit)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-15 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Viele &amp;quot;Freecards&amp;quot; oder Dixit-Karten (generell Karten, auf denen Abbildungen zu sehen sind und die unterschiedliche Assoziationen/Interpretationen zulassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. In der Mitte werden die Karten platziert und verteilt.&lt;br /&gt;
Jede Person darf sich eine der Karten aussuchen. Anschließend wird erklärt, warum diese Karte am besten zur aktuellen Situation oder zu sich selbst passt bzw. warum man diese Karte ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paukende Paula==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Version ohne Gesten: Alle nennen nacheinander ihren Namen mit einem Adjektiv, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt (z.B. paukende Paula). Das WUP funktioniert analog zu &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;, das heißt jede*r muss der Reihe nach alle zuvor genannten Namen und Adjektive aufzählen, bevor man den eigenen nennt.&lt;br /&gt;
*Version mit Gesten: Statt einem Adjektiv muss man gleichzeitig mit dem Nennen des Namens eine Bewegung ausführen (z.B. Hüpfen, Winken, eine Pose, ...). Auch hier müssen zuerst alle vorherigen Namen genannt und Bewegungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann für größere Gruppen erleichtert werden:&lt;br /&gt;
* Nur die Namen der letzten 5 Personen müssen genannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wiederholung der zuletzt genannten Namen wird von der ganzen Gruppe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kennenlern-Lokomotive==&lt;br /&gt;
Alle  Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an. Sie &amp;quot;fährt&amp;quot; (wandert) zu einer anderen Person und der folgende Dialog findet statt:&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Ich bin die Kennenlern-Lokomotive. Ich heiße *Name 1* und wie heißt du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ich heiße *Name 2*.&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Hallo *Name 2*, möchtest du bei der Kennenlern-Lokomotive mitfahren? ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle fünf Mal den Namen der neuen Person (hier Person 2) und winken dabei über dem Kopf hin und her. Die neue Person (hier Person 2) ist nun die Lokomotive, die vorherige Lokomotive (hier Person 1) wird zum Waggon und der obige Dialog wiederholt sich, wobei bei *** hinzugefügt wird:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mein Waggon *Name 1*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Später kommen mehr Personen zum Zug, dann werden die Waggons und deren Name nach der Reihe genannt (nach dem Prinzip von &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennenlern-Bingo==&lt;br /&gt;
Man braucht Zettel mit Bingofeldern. Man kann alle Felder mit Kategorien befüllen oder diese später mit der Gruppe gemeinsam festlegen.&lt;br /&gt;
Kategorien sind z.B. &amp;quot;Eine Person, die keinen Kaffee mag&amp;quot; oder &amp;quot;Eine Person, die in einer WG wohnt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen gehen herum und suchen zu jeder der Kategorien eine Person. Je nach Gruppengröße kann man festlegen, dass kein Name doppelt genannt werden darf oder dass man eine Person immer nur nach einer der Kategorien fragen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Differenzieren==&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen müssen sich bezüglich einer bestimmten Eigenschaft und einer Skalierung (bzw. Anfangs- und Endpunkt), die man vorgibt, im Raum aufstellen.&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;quot;Sortierungskriterien&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Herkunft oder Wohnort am Studienort (mit einem Punkt und Norden festgelegt)&lt;br /&gt;
* Geburtstag (Tag/Monat)&lt;br /&gt;
* Vorname&lt;br /&gt;
* Lieblingstier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Gruppe fragen, was sie von den anderen wissen möchten. Man muss aber darauf achten, dass man niemanden durch bestimmte Fragen exkludiert oder bloßstellt. Die Fragen sollen bewusst und mit Hinsicht auf die Gruppe ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Wahrheiten, 1 Lüge==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht genügend Zettel und Stifte für jede*n.&lt;br /&gt;
Jede Person überlegt sich zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich selbst und schreibt diese auf einen Zettel, wobei nicht notiert wird, was die Lüge ist. Die Lüge kann dabei mehr (&amp;quot;Ich bin Batman&amp;quot;) oder weniger (&amp;quot;Ich habe eine Schwester&amp;quot;) offensichtlich sein.&lt;br /&gt;
Das WUP ist je nach Gruppenart und -größe abänderbar:&lt;br /&gt;
* Der Zettel dient nur als Merkhilfe. Die drei &amp;quot;Fakten&amp;quot; werden vor der Gruppe erzählt, danach wird durch eine Abstimmung die Lüge herausgefunden (oder eben auch nicht).&lt;br /&gt;
* Alle kleben sich die eigenen Zettel auf den Rücken und gehen herum. Die anderen Personen machen einen Strich bei der Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist.&lt;br /&gt;
* Man geht mit dem eigenen Zettel herum und spricht immer wieder mit anderen Personen oder in Kleingruppen. Dabei werden die jeweiligen &amp;quot;Fakten&amp;quot; und evtl. Geschichten dazu erzählt und die andere(n) Person(en) markieren mit einem Strich die Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist. Diese Version ist eine gute Möglichkeit, um Gespräche zwischen einzelnen Personen zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planetenball/Sternball==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Bälle&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person fängt an. Diese sagt den Namen einer anderen Person und wirft ihr einen Ball zu. Der Ball wird immer weitergeworfen, bis jede Person ihn genau einmal erhalten hat. Alle merken sich die Reihenfolge, diese muss immer gleich bleiben.&lt;br /&gt;
Wenn die Startperson den Ball wieder erhalten hat, wirft sie ihn direkt wieder zur nächsten Person.&lt;br /&gt;
Das WUP kann erschwert werden:&lt;br /&gt;
* Man verwendet mehrere Bälle, die nach und nach eingeworfen werden (zuerst eine Runde nur mit dem neuen Ball spielen, bevor die anderen wieder dazukommen). Man kann bei diesen neuen Bällen auch andere Kategorien oder Begriffe verwenden (z.B. Pflanzen, Essen, Schimpfwörter), je nach Gruppe. Auch kann man, wenn die Bälle gut unterscheidbar sind, eine neue Reihenfolge verwenden (z.B. die Gegenrichtung zur ursprünglichen). &lt;br /&gt;
* Man zählt durch (1-2) und die Hälfte der Personen (nur 1er oder 2er) bildet einen zweiten, kleineren, inneren Kreis. Die beiden Kreise laufen in gegensätzliche Richtungen, der Rest bleibt gleich. Richtungswechsel oder ein Tausch der Kreise kann das WUP weiter erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe schätzen==&lt;br /&gt;
Einige Fragen bzw. Fakten über die Gruppe werden herausgesucht. Die Gruppe soll dann die Antworten auf die Fragen bzw. eine Anzahl der Leute, auf die die Fakten zutreffen, schätzen. Danach wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, die Fragen drehen sich schnell um Stereotype! Lieber auf andere Dinge fokussieren (z.B. &amp;quot;Wieviel Zeit verbringt die Gruppe durchschnittlich am Handy?&amp;quot; oder &amp;quot;Wieviele Leute mögen Ultimate-Frisbee?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensduell==&lt;br /&gt;
Dieses WUP eignet sich zum Vertiefen der Namenskenntnisse, aber nicht zum ursprünglichen Erlernen. Es sollte von mindestens 2 Leuten angeleitet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, die groß genug ist, um eine Person dahinter zu verbergen&lt;br /&gt;
Zwei Teams werden gebildet. Die anleitenden Personen nehmen eine Decke und halten sie zwischen den beiden Teams hoch. Diese entscheiden sich (leise) für je eine Person, die sich dann (auch leise) zur Decke stellt. Wenn beide Personen auf entgegengesetzten Seiten der Decke stehen, wird diese fallen gelassen. Die beiden Personen müssen so schnell wie möglich den Namen der anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Die langsamere Person kommt danach in das Team der schnelleren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Me-You-They==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte zeigt auf zwei beliebige Personen und sagt &amp;quot;Me&amp;quot;, &amp;quot;You&amp;quot; oder &amp;quot;They&amp;quot;. Die beiden Personen müssen:&lt;br /&gt;
* Me: Den Namen der Person in der Mitte sagen&lt;br /&gt;
* You: Den eigenen Namen sagen&lt;br /&gt;
* They: Den Namen der jeweils anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Wer einen Fehler macht oder zu lange nachdenken muss, ist die nächste Person in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesselkreis==&lt;br /&gt;
Dieses WUP beinhaltet Körperkontakt und ist daher nicht für jede Gruppe geeignet.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen sitzen in einem Sesselkreis. Die anleitende Person hat eine Liste mit Statements, die der Reihe nach vorgelesen werden. Wenn ein Statement auf eine mitspielende Person zutrifft, setzt sie sich einen Platz nach rechts. Wenn dort eine andere Person sitzt, die sich nicht bewegt, wird sich auf den Schoß dieser Person gesetzt. Diese kann sich dann nicht mehr weitersetzen, solange jemand auf ihr sitzt.&lt;br /&gt;
Die Person, die als erstes zurück auf ihrem ursprünglichen Platz ist, gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken bauen==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Stift und Zettel für alle&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel und schreibt den Namen darauf. Danach geht man zu einer anderen Person und versucht, eine Gemeinsamkeit zu finden. Wenn man diese gefunden hat, schreibt man sie gemeinsam mit dem Namen der anderen Person auf den Zettel. Am Ende wird dieser der Gruppe vorgestellt (bei einer großen Gruppe kann man das auch in Kleingruppen tun). Studienrelevante oder sensible Themen können ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Auflockern und Spaß haben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskeymixer==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person gibt entweder nach rechts den Wortimpuls &amp;quot;Whiskeymixer&amp;quot; oder nach links &amp;quot;Wachsmaske&amp;quot; weiter. Dieser Impuls wird in die selbe Richtung von den anderen Personen weitergegeben und ändert die Richtung dann, wenn eine Person &amp;quot;Messwechsel&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pterodactyl==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person macht mit den Armen die Flügelbewegung eines Pterodactyls (Flugsaurier) nach. Dabei wird lustig und ohne die Zähne zu zeigen das Wort &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; in eine Richtung gesagt. Ähnlich wie bei Whiskeymixer geht das im Kreis so weiter, die Richtung wird mithilfe eines &amp;quot;RAAAAAAAAAAH&amp;quot; zu der Person, von der der Wortimpuls kam, geändert. Sowohl nach links als auch nach rechts bleibt &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; gleich.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kia-Onga==&lt;br /&gt;
Ein Impuls &amp;quot;Kia&amp;quot; wird in einem Kreis mit einer in Spielrichtung schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung weitergegeben. Die nächste Person kann ihn genau so in die selbe Richtung weitergeben oder die Richtung mit &amp;quot;Onga-Kia&amp;quot; (begleitet von je einer schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung, zuerst in die vorherige, dann in die neue Spielrichtung) wechseln.&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte funktionieren, kann man nacheinander weitere hinzufügen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;RATATATATA&amp;quot;: Die ausgestreckten Arme werden dabei in Richtung einer beliebigen Person geschüttelt. So wird der Impuls an diese beliebige Person verschickt. Sie muss ebenfalls diese Bewegung, begleitet von &amp;quot;RATATATATA&amp;quot; durchführen, um den Impuls zu akzeptieren. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Slide/Swoosh&amp;quot;: Dabei wird der Impuls nach oben geworfen (Handbewegung). Alle haben die Option, den Impuls anzunehmen, indem sie &amp;quot;It&#039;s mine&amp;quot; sagen und ihn aus der Luft fischen (Handbewegung). Wer es zuerst sagt, bekommt den Impuls. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zip-Zap-Boing==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt und gibt das &amp;quot;Zip&amp;quot; in eine Richtung weiter, indem sie das Wort laut sagt und mit den Händen in diese Richtung zeigt. Ab dann wird das &amp;quot;Zip&amp;quot; in diese Richtung weitergegeben, außer jemand macht:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Boing&amp;quot;: Man sagt das Wort laut, dreht sich zu der Person, von der das &amp;quot;Zip&amp;quot; kam, und hebt beide Arme, um die Richtung zu wechseln.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zap&amp;quot;: Man zeigt, während man laut &amp;quot;Zap&amp;quot; sagt, mit zusammengeklatschten Händen auf eine beliebige Person. Diese ist dann dran und kann sich die Richtung des &amp;quot;Zip&amp;quot; aussuchen bzw. stattdessen &amp;quot;Boing&amp;quot;, &amp;quot;Zap&amp;quot; oder &amp;quot;Splash&amp;quot; machen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Splash&amp;quot;: Man wirft den Impuls mit einem lauten &amp;quot;Splash&amp;quot; in die Mitte. Danach kann ihn sich eine beliebige Person mit &amp;quot;I take it, I took it!&amp;quot; schnappen. Dabei setzt sich meistens die schnellste und lauteste Person durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obstsalat==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen bis auf 1 Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese eine Person steht in der Mitte, für sie gibt es keinen Sessel.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte erzählt einen Fakt über sich selbst. Alle anderen, auf die dieser Fakt auch zutrifft, stehen auf und suchen sich einen neuen Platz. Es bleibt wieder eine Person in der Mitte übrig, die einen neuen Fakt erzählt. Wenn die Person in der Mitte &amp;quot;Obstsalat&amp;quot; sagt, stehen alle auf und suchen sich einen neuen Platz.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person kann anfangen, um die Fakten in eine gewisse Richtung zu lenken (z.B. Probleme bei Übungen, Herkunft, Lieblingsfarbe, Äußerlichkeiten wie Brille oder Sockenfarbe, ...)&lt;br /&gt;
Dieses WUP sollte nicht beim ersten Treffen einer Gruppe gespielt werden, da schnell auch persönliche Fakten aufkommen können. Man sollte sensibel auf die Inputs der Gruppe reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chinesisch Knobeln==&lt;br /&gt;
Dieses WUP braucht mehr Platz.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen werden in zwei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Gruppen bewegen sich zu je einer Startlinie und einigen sich auf eine Figur, die sie einsetzen wollen:&lt;br /&gt;
* Oma: Die Gruppe stellt sich gebückt mit einem simulierten Krückstock hin.&lt;br /&gt;
* Ritter: Die Gruppe macht eine Schwertbewegung.&lt;br /&gt;
* Drache: Die Gruppe hebt die Hände und brüllt.&lt;br /&gt;
Die Figuren schlagen sich gegenseitig, wie bei Schere-Stein-Papier, wobei vorher ausgemacht wird, wer wen schlägt (z.B. Oma tötet Drache, Drache tötet Ritter, Ritter tötet Oma).&lt;br /&gt;
Die Teams gehen drei große Schritte aufeinander zu und führen beim dritten Schritt die entsprechende Bewegung durch. Das Siegerteam versucht nun, die anderen Personen zu fangen, bevor sie hinter ihre Startlinie zurückgelaufen sind.&lt;br /&gt;
Oft ist bei diesem WUP kein eindeutiges Ende erspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toaster (Billy Billy Bob)==&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine*n Spieler*in stellen sich in einem Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Diese geht herum oder dreht sich (je nach der Größe des Kreises), zeigt dann auf eine Person und sagt einen Befehl an, den die gezeigte Person und die beiden Personen daneben ausführen müssen:&lt;br /&gt;
* Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, ist der Toast. Sie springt und macht &amp;quot;ping ping&amp;quot;. Die beiden benachbarten Presonen müssen sich zum Toast drehen und die Arme ausstrecken, um den Toaster-Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
* Kaputter Toaster: Positionen analog zum Toaster, aber der Toast bleibt stehen und die Toaster-Rahmen springen zusätzlich.&lt;br /&gt;
* Laterne/Baum: Die Person in der Mitte ist die Laterne / der Baum und formt dazu mit den Armen einen Kreis über ihrem Kopf. Die benachbarten Personen sind die Hunde, die ein Bein heben und so tun, als ob sie an den Baum / die Laterne pinkeln.&lt;br /&gt;
* Mixer: Die Person in der Mitte ist der Mixer und streckt die Arme zur Seite, über die Köpfe der benachbarten Personen. Diese sind die Mixstäbe und müssen sich drehen.&lt;br /&gt;
* Kaputter Mixer: Positionen analog zum Mixer, nur dreht sich der Mixer und die Mixstäbe bleiben stehen.&lt;br /&gt;
* Elefant: Die Person in der Mitte bildet den Rüssel, die benachbarten Personen stellen die Ohren dar.&lt;br /&gt;
* Waschmaschine: Die Person in der Mitte ist die Wäsche und muss daher mit dem Kopf kreisen, die benachbarten Personen machen mit ihren Armen einen Halbkreis zur Wäsche hin und bilden gemeinsam die Waschmaschine.&lt;br /&gt;
* Kaputte Waschmaschine: Positionen analog zur Waschmaschine, nur bleibt die Wäsche stehen und die Waschmaschine bewegt sich.&lt;br /&gt;
* James Bond: Die Person in der Mitte ist James Bond, dreht sich zur Seite und bildet mit den Händen eine Pistole. Die benachbarten Personen sagen in einer hohen Stimme &amp;quot;Oooooh James&amp;quot; und wackeln mit den Händen in James&#039; Richtung.&lt;br /&gt;
* Kotzendes Känguru: Die Person in der Mitte ist das Känguru und bildet mit den Händen vorm Körper einen Kreis (die Bauchtasche). Die benachbarten Personen tun so, als ob sie in den Kreis kotzen (mit passenden Geräuschen).&lt;br /&gt;
* Schneewittchen: Die Person, auf die gezeigt wurde, ist Schneewittchen und beißt in einen Apfel bzw. spielt mit ihren Haaren. Die nächsten 7 Personen auf der rechten Seite sind die Zwerge, sie müssen in die Knie gehen und mit ihren Armen die spitze Mütze bilden.&lt;br /&gt;
* Affe: Die drei Personen müssen je eines der Affen-Emojis (Augen zuhalten, Ohren zuhalten, Hand vor den Mund) bilden. Haben mindestens zwei der Personen dasselbe Emoji gebildet, zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Billy Billy Bob: Sagt die Person „Bob“ vor der in der Mitte, passiert nichts. Ist sie allerdings zu spät damit, zählt das als Fehler und sie muss in die Mitte. Die Person in der Mitte kann auch andeuten mit „Bob“ - sagt die andere Person dann auch „Bob“ zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Peng / Puff: Die Person in der Mitte muss sich schnell ducken, die beiden benachbarten Personen müssen, eine Pistole mit den Händen formend, aufeinander schießen und auch Peng rufen. Die Person, die langsamer Peng ruft, wurde getroffen und muss in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausführung des Befehls zu lange dauert oder jemand einen Fehler macht, muss die Person in die Mitte  und sagt nun die Befehle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclub==&lt;br /&gt;
Je zwei Personen spielen gegeneinander Schere-Stein-Papier. Die Person, die verliert, gehört ab diesem Zeitpunkt zum Fanclub der Gewinner*in und muss diese*n lautstark anfeuern. Mit dem Verlust eines Spiels wird auch der eigene Fanclub in den Fanclub der Gewinner*in übertragen. Das WUP geht so lange weiter, bis nur mehr eine Person überbleibt, die von allen angefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für mindestens 10 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Es gibt 5 aufeinander aufbauende Evolutionsstufen: Amöbe, Frosch, Huhn, Affe und Mensch. Diese werden bei erreichen der entsprechenden Stufe stets kreativ imitiert.&lt;br /&gt;
Alle fangen als Amöbe an und bewegen sich als solche fort. Stoßen zwei Personen aufeinander, die sich in derselben Stufe befinden, spielen diese Schere-Stein-Papier gegeneinander. Die Gewinner*in steigt eine Stufe auf, die Verlierer*in bleibt auf ihrer Evolutionsstufe (alternativ: sinkt eine Stufe ab).&lt;br /&gt;
Das WUP endet, sobald eine Person zum Menschen geworden ist. Diese gewinnt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man spielen, bis alle zu Menschen geworden sind. In diesem Fall spielen die anleitenden Personen als Joker mit, damit jede*r diese Stufe erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stehen oder sitzen im Kreis.&lt;br /&gt;
Man zählt von 1 bis 21 durch. Wer bei 21 ankommt, darf sich eine Zahl aussuchen, die mit einer Sonderregel ersetzt wird (z.B: statt 7 einmal im Kreis drehen oder statt 9 4 sagen).  Wenn jemand einen Fehler macht, beginnt man wieder bei 1.&lt;br /&gt;
Ziel des WUP ist es, alle 21 Zahlen mit Sonderregeln zu ersetzen und auch dann bis 21 zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreieck / Erdumrundung / Schwert-Schild==&lt;br /&gt;
Ziel der WUPs ist, aus bestimmten Personen eine Form zu bilden:&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Dreieck&amp;quot; wählt zunächst jede Person in Gedanken zwei weitere Personen aus. Nun muss jede*r versuchen, mit diesen beiden Personen ein gleichseitiges/gleichschenkliges Dreieck zu bilden, ohne ihnen zu sagen, dass sie gewählt wurden. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Erdumrundung&amp;quot; sucht sich jede Person in Gedanken eine weitere Person aus und versucht danach, diese Person zweimal komplett zu umrunden. Wenn jede*r sein/ihr Ziel umrundet hat, ist das WUP beendet.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Schwert-Schild&amp;quot; wählt jede Person in Gedanken ein Schwert und einen Schild aus. Danach muss man sich so hinstellen, dass der Schild zwischen sich selbst und dem Schwert steht. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Rote Sofa/Die Rote Bühne==&lt;br /&gt;
Man braucht eine Sitzgelegenheit für drei Personen nebeneinander (3 Sessel, eine Bank, ein Sofa, ...). Diese bildet das &amp;quot;Rote Sofa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zu Beginn setzt sich eine Person mittig auf das rote Sofa und nennt einen Begriff. Zwei andere Personen setzen sich dazu und sagen etwas, das sie mit diesem Begriff assoziieren. Dabei gilt grundsätzlich &amp;quot;first come, first serve&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte sucht sich aus, wer mit ihr das Sofa verlassen darf. Diese beiden Personen verlassen das Sofa und die übrig gebliebene Person rutscht in die Mitte. Danach wird der von dieser Person genannte Begriff wiederholt und das Ganze geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze gibt es auch als die &amp;quot;Rote Bühne&amp;quot;, statt 3 Sitzplätzen gibt es dann 3 abgeklebte Plätze, wo man sich hinstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repeat after me&#039;s (z.B. Crazy Monkey, Get loose)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP sorgt für Bewegung und ist auch für große Gruppen geeignet.&lt;br /&gt;
Eine Person führt die Bewegung vor und ruft die Wörter, alle anderen machen alles nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Get loose:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get loose&amp;quot;: Eine Umdrehung springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get shakey&amp;quot;: Mit dem Hintern wackeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get your hand to the beat&amp;quot;: Mit den Händen Bewegungen machen bis zum Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Keep your whole body moving&amp;quot;: Auf der Stelle marschieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;and start it with your ***&amp;quot;: Das Körperteil *** bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;1 - 2 - 3 ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann beginnt es von vorne. Bei *** arbeitet man sich von unten einige Körperteile durch.&lt;br /&gt;
Z.B. Toes - Knees - Hips - Arms - Head - Tongue&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Mal beginnt man bei 1-2-3 immer zuerst bei dem neuesten Körperteil und wiederholt das anschließend für alle Körperteile zuvor je einmal. Die Bewegung kommt dann auch immer dazu. Zum Beispiel zuerst wackelt man mit den Hüften und dann mit den Hüften und hebt die Knie dabei, dann mit den Hüften, Knien und Zehen. Bei jeder Wiederholung sollte man versuchen, die Lautstärke zu verändern, also z.B. immer lauter, aber einmal ganz leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polsterrennen==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Danach wird mit 1-2 durchgezählt, um zwei gleich große Teams zu erhalten. Es muss eine gerade Anzahl an Personen mitspielen, je nach Bedarf spielt die anleitende Person mit oder auch nicht.&lt;br /&gt;
Zwei sich gegenüberstehende Personen (unterschiedlicher Teams) bekommen je einen Polster in die Hand. Ziel ist es, nach dem Startsignal den Polster nur im eigenen Team weiterzugeben und den Polster des gegnerischen Teams zu überholen.&lt;br /&gt;
Der Polster des gegnerischen Teams sollte nicht behindert werden, da es ja ein Rennen ist. Man kann jedoch die Regeln auch abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Humpa-Humpa==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle gehen leicht in die Knie, klopfen gleichmäßig darauf und sagen dabei immer wieder &amp;quot;Humpa-Humpa-Humpa-...&amp;quot;. Eine Person beginnt nun mit &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot;, schließt dabei vor dem eigenen Gesicht die Finger und gibt das &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot; dann an eine andere Person weiter, indem man die Finger in Richtung dieser Person schließt.&lt;br /&gt;
Während diese Person also &amp;quot;Piri-Piri-Piri-Piri&amp;quot; sagt, sagen die beiden benachbarten Personen &amp;quot;Tiki-Toki-Tiki-Toki&amp;quot; und verkreuzen immer wieder die Arme in Richtung der mittleren Person.&lt;br /&gt;
Alternativer Zusatz: Die Person gegenüber der Piri-Piri-Person ruft &amp;quot;Katschinga&amp;quot; und macht eine springende Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schüttelspiel==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt, geht schwungvoll zu einer beliebigen anderen Person Y (bzw. schaut diese an) und fragt möglichst lustig:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hallo, ich bin X, möchtest du mit mir das Schüttelspiel spielen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die andere Person sagt &amp;quot;Jaaaaa!&amp;quot; und die erste Person begibt sich an ihren ursprünglichen Platz.&lt;br /&gt;
Gemeinsam wird dann gesagt: &amp;quot;Uuuuund oben schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund unten schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund rechts schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund links schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund alles schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel.&amp;quot; Die Hände werden dabei in die genannte Richtung geschüttelt, bei &amp;quot;alles&amp;quot; schüttelt man den ganzen Körper.&lt;br /&gt;
Danach geht Person Y zu einer neuen Person/schaut diese an und das WUP beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Big-Fat-Pony==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle klatschen, eine Person rennt im Kreis. Alle singen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Here we go with the big fat pony (x2)&lt;br /&gt;
early in the morning&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach diesem Teil bleibt die im Kreis rennende Person gegenüber einer Person stehen und shaked mit ihr:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;front to front to front, my baby&amp;quot;: Bauch an Bauch shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;back to back to back, my baby&amp;quot;: Rücken an Rücken shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;side to side to side, my baby&amp;quot;: Seite an Seite shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;early in the morning&amp;quot;: Eingehängt im Kreis laufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, mit der geshaked wurde, muss danach auch mitlaufen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis alle im Kreis laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Durchzählen==&lt;br /&gt;
Alle schließen die Augen. Die Aufgabe ist, blind in der Gruppe bis zur Anzahl der Personen durchzuzählen. Man darf sich nicht absprechen. Wenn jemand einen Fehler macht oder gleichzeitig gesprochen wird, müssen alle wieder von vorne beginnen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch weiter gezählt werden (Highscore).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausbau/Eichhörnchenspiel/Kuhstall==&lt;br /&gt;
Es bilden sich Gruppen aus je drei Personen, eine Person bleibt alleine.&lt;br /&gt;
Je zwei der drei Personen bilden gemeinsam ein Haus/den Stall (die Arme sind das Dach, die Hände werden aneinandergehalten). Die dritte Person ist das Eichhörnchen/die Kuh und stellt/hockt sich in das Haus/den Stall (zwischen die Personen auf den Boden).&lt;br /&gt;
Die Person die alleine ist, geht herum und ruft einen von drei Befehlen:&lt;br /&gt;
* Umzug / Kuh: Die Eichhörnchen ziehen um und müssen sich ein neues Haus suchen/Die Kuh sucht sich einen neuen Stall.&lt;br /&gt;
* Renovierung / Hausbau / Stall: Die Häuser werden umgebaut und müssen sich neue Eichhörnchen und Partner*innen suchen/Die Ställe bilden sich neu.&lt;br /&gt;
* Erdbeben: Alle Häuser und Eichhörnchen lösen sich auf und suchen sich neue Partner*innen/Alle Kühe und Ställe suchen sich neue Partner*Innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Silly Walk==&lt;br /&gt;
Das ist eine Übung zum Auflockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bekommen den Auftrag, sich eine möglichst sinnvolle und deppate Fortbewegungsart zu überlegen.&lt;br /&gt;
Wenn jede*r eine Bewegungsart hat, bewegen sich alle mit ihren Bewegungen durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man davor auch Tiere auf Zettel schreiben. Jede Person zieht einen Zettel, bewegt sich wie das Tier und macht auch die entsprechenden Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stierkampf==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* 2 Stifte pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person formt mit beiden Händen einen Stierkopf (Mittel- und Ringfinger berühren die Daumenspitze, Zeigefinger und kleiner Finger sind ausgestreckt). Darauf wird nun jeweils ein Stift gelegt (quer über Zeigefinger und kleinen Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Zeichen versuchen alle, den anderen die Stifte herunterzuwerfen. Die letzte Person, die zumindest noch einen Stift auf den Fingern balanciert, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ha-Ha-Ha==&lt;br /&gt;
Alle Spielenden liegen am Rücken, mit dem Kopf auf dem Bauch einer anderen Person. Dadurch bildet sich eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Person sagt &amp;quot;Ha&amp;quot;, die zweite &amp;quot;Ha Ha&amp;quot;, die dritte &amp;quot;Ha Ha Ha&amp;quot; und so weiter. Jede weitere Person fügt ein Ha hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, das &amp;quot;Ha Ha&amp;quot; bis zum Ende durchzubringen, ohne dass jemand in der Gruppe zu lachen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiegelkabinett==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninja==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler*Innen stehen in einem Kreis. Sie rufen gemeinsam &amp;quot;NINJA&amp;quot;, springen ein Stück zurück, gehen in eine Ninja-Position und verharren dort, als ob sie eingefroren wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zuvor ausgewählte Person beginnt. Diese darf eine Bewegung machen und versucht dabei, mit einer Hand die Hand einer anderen Person zu treffen. Diese darf, sobald sich der*die Angreifer*In bewegt, versuchen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Hand getroffen, dann muss diese hinter den Rücken gegeben werden. Die getroffene Person darf nur mehr mit der noch freien Hand spielen. Ist auch diese getroffen, so scheidet die Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die angreifende Person die Bewegung fertig ausgeführt hat, dann ist die Person links daneben an der Reihe. Das Spiel endet, wenn nur mehr eine Person mindestens eine freie Hand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreiskaraoke==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stehen in einem Kreis. Eine Person läuft in die Mitte und stimmt ein Lied an. Sobald die anderen es erkennen, rennen auch sie in die Mitte und grölen/singen/summen mit bis alle mitgrölen/-singen/-summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bärentöter==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Rolle Zeitungspapier oder etwas Ähnliches&lt;br /&gt;
* Genügend Sessel für alle bis auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese steht in der Mitte des Sesselkreises und hält den Bärentöter (die Rolle Zeitungspapier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an und nennt einen Namen. Die Person in der Mitte muss dann die genannte Person mit dem Bärentöter auf den Oberschenkel klopfen/schlagen (bitte sanft). Die genannte Person muss, bevor sie getroffen wird, einen anderen Namen nennen. Ist die Person zu langsam und wird mit dem Bärentöter getroffen, muss sie in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kitty wants a corner==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-12 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person A sitzen in einem Sesselkreis. Person A steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person A fragt eine sitzende Person B: &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Person B muss antworten: &amp;quot;Go and ask my neighbor&amp;quot; (schlechte englische Aussprache ist erwünscht) und dabei entweder nach links oder rechts auf den*die Nachbar*In zeigen.&lt;br /&gt;
Währenddessen müssen alle anderen im Sesselkreis miteinander Augenkontakt halten und quer durch den Gemüsegarten Plätze wechseln.&lt;br /&gt;
Person A muss dabei versuchen, einen Platz zu erwischen. Wenn sie es schafft, ist eine neue Person im Kreis. Diese muss wieder &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot; fragen und alles beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pros: Viel Bewegung, skurrile Situationen, sehr lustig&lt;br /&gt;
Cons: Man muss schauen, dass man niemanden vom Sessel schmeißt (kann brutal sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboter==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peng/Skurt==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis, eine Person (der*die Spielleiter*In) steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In bildet mit einer/beiden Händen eine Pistole, zeigt auf eine Person im Kreis und sagt Peng/Skurt. Die anvisierte Person muss jetzt schnell in die Hocke gehen. Die Nachbar*Innen der hockenden Person müssen sich sofort gegenseitig erschießen (Pistole bilden und Peng/Skurt rufen). Danach fängt der*die Spielleiter*In von vorne an und zeigt auf die nächste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steigerung kann die Geschwindigkeit erhöht werden oder die deutlich zu langsam bzw. falsch reagierenden Personen scheiden aus, bis nur noch zwei Personen im Kreis über sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzfäller==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis. Die erste Person (z.B. Spielleiter*In) fängt an und nimmt beide Hände hoch. Danach nimmt er sie runter, vor den Körper, ruft dabei &amp;quot;Ruck&amp;quot; und zeigt auf eine Person im Kreis. Diese muss die Arme hochreißen und &amp;quot;Ahhh&amp;quot;/&amp;quot;Wahhh&amp;quot; o.ä. rufen. Die beiden Nachbar*Innen müssen wie Holzfäller*Innen mit ihren Armen als Axt auf die mittlere Person hacken (kein Körperkontakt!) und &amp;quot;Wah&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fängt die mittlere Person wieder von vorne an und darf &amp;quot;Ruck&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikingerfunk==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hello Kitty==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisbär und Pinguin==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ab etwa 12 Personen geeignet. Man braucht dafür idealerweise eine gerade Anzahl von Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf zwei Spielende stellen sich im Raum auf, immer zu zweit hintereinander. Diese bilden die Eisschollen. Eine der beiden übrigen Personen nimmt die Rolle des Eisbären (Fänger*In) ein, die andere Person die des Pinguin (zu jagende*R).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisbär muss den Pinguin fangen. Dabei bewegen sich beide Personen der Rolle entsprechend (Eisbär: bedrohlich erhobene Tatzen, Pinguin: watschelnd) und geben die entsprechenden Geräusche von sich. Der Pinguin ist durch den Watschelgang zwar langsamer, kann sich aber schützen, indem er*sie sich hinten an eine der Zweiergruppen anstellt. Dort kann er*sie dann stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderste Person der Gruppe wird allerdings zum Eisbären und muss weiterlaufen, der bisherige Eisbär wird zum Pinguin und damit gejagt. Das Spiel geht beliebig lange so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs für die Gruppendynamik=&lt;br /&gt;
Diese WUPs sind mit Vorsicht zu genießen und nicht für ganz neu gebildete Gruppen geeignet. Teils gibt es in diesen WUPs viel Körperkontakt. Eine Moderation oder Nachbereitung ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren bilden==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einem Kreis auf und schließen ihre Augen. Je nach Anweisung müssen sie nun gemeinsam verschiedene Figuren formen (z.B. Dreieck, Herz, Quadrat, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sessel aufstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gordischer Knoten==&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einen sehr engen Kreis und schließen ihre Augen. Danach greifen sie zufällig nach den Händen der anderen Personen. Dadurch entsteht ein Knoten. Diesen gilt es aufzulösen, ohne dass Hände losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesseltanz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel weniger als Leute mitspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sessel werden nach außen zeigend in einem Kreis aufgestellt, alle Mitspielenden stellen sich rundherum in einem Kreis auf. Auf ein Signal hin (z.B. Starten von Musik) fangen alle an, um die Sessel herum zu gehen. Das geschieht für eine von dem*der Spielleiter*In bestimmte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein weiteres Signal hin (z.B. Aufhören der Musik) müssen sich alle Personen einen Sessel schnappen. Eine Person wird keinen Sessel bekommen und scheidet daraufhin aus. Dann wird ein Sessel entfernt und das Ganze fängt von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange weiter, bis eine Person übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Decke umdrehen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, auf der die gesamte Gruppe stehen kann und noch etwas Platz übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spielende Gruppe steht auf der Decke. Diese muss nun einmal komplett gewendet werden, ohne dass auch nur eine Person von der Decke heruntersteigt. Beide Füße müssen immer auf der Decke sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP kann einfach so gespielt werden, alternativ können mehrere Gruppen gegeneinander antreten (die schnellste Gruppe gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein an den Enden zusammengebundenes Seil, das lange genug ist, dass alle Teilnehmer*Innen es mit beiden Händen und genug Abstand nehmen können.&lt;br /&gt;
* ggf. Augenbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gruppenmitglieder nehmen das Seil mit beiden Händen und in regelmäßigen Abständen zueinander. Es müssen immer alle Hände das Seil halten. Wenn sich alle gleichmäßig verteilt haben, schließen alle die Augen bzw. sie werden von den anleitenden Personen verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bekommt die Gruppe den Auftrag, eine gewisse geometrische Figur zu bilden. Das passiert blind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann einfach so gespielt werden oder mit mehreren Gruppen gegeneinander (die schnellste gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lavaweg (Fliesen)==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kreppband oder einen anderen Weg, Fliesen auf dem Boden darzustellen&lt;br /&gt;
* Einen Zettel, auf dem man den richtigen Weg notiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Boden wird eine Fläche mit Fliesen abgeklebt (z.B. 8x10). Alle Gruppenmitglieder stehen am Anfang dieser Fläche, die anleitenden Personen meist am Ende. Die anleitenden Personen haben auf einem Zettel notiert, was der richtige Weg über die Fliesen (durch die &amp;quot;Lava&amp;quot;) ist. Dieser Weg muss nicht strikt in eine Richtung gehen, er darf sich auch ein Stück rückwärts bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun darf immer eine Person die Fliesen betreten und sich immer um ein Feld in eine beliebige Richtung weiterbewegen. Tritt die Person auf ein Feld, das nicht auf dem richtigen Weg (also in der &amp;quot;Lava&amp;quot;) ist, wird das von den anleitenden Personen angemerkt und die Person muss zurück zum Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP endet, wenn alle Gruppenmitglieder den richtigen Weg gegangen und auf der anderen Seite des Felds angekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minesweeper-Labyrinth==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spinnennetz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwei Pfosten (z.B. Bäume) in etwas Abstand und genug Höhe, um dazwischen ein Netz aufzuspannen&lt;br /&gt;
* Viel Schnur, um das Netz aufzuspannen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anleitenden Personen spannen zwischen den Pfosten ein Spinnennetz, das größere und kleinere Lücken beinhaltet. Es sollte mehr Lücken als Teilnehmende geben, und durch jede gezählte Lücke sollte eine Person durch passen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe steht zu Beginn auf einer Seite des Netzes. Nun muss jede Person durch eine Lücke des Netzes auf die andere Seite kommen. Dabei darf ein Loch nur von einer Person benutzt werden, ist danach also für alle anderen gesperrt. Auch darf das Netz nicht berührt werden. Wenn das Netz berührt wird oder eine schon verwendete Lücke benutzt wird, müssen alle wieder zurück an den Beginn (dafür darf man auch außen um das Netz gehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Ziel zu erreichen, müssen viele der Teilnehmenden von anderen Personen durch Lücken gehoben werden. Die Gruppe sollte sich dafür gut genug kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP endet, wenn alle Gruppenmitglieder korrekt auf der anderen Seite gelandet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab ablegen - der magische Stab==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* einen Stab, der lang genug ist, damit ihn alle halten können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spielenden stehen sich gegenüber und strecken ihre Arme aus. Dabei sind die Zeigefinger ausgestreckt und bilden ein &amp;quot;Bett&amp;quot;. Darauf wird von der leitenden Person der Stab gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, den Stab gemeinsam auf den Boden zu bringen. Dabei muss der Stab jederzeit auf allen Zeigefingern liegen, alle müssen ihn berühren und gemeinsam halten (das soll auch betont werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ziemlich lustig und erfordert viel Koordination innerhalb der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tausendfüßler==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils in einer Reihe aufstellen. Jede Person bis auf die letzte hat die Augen verbunden, alle legen die Hände auf die Schultern der vorderen Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehenden Personen navigieren die Gruppe, indem sie ein Signal an die Schulter der davorstehenden Person weitergibt (z.B. links drücken = nach links gehen). Dieses Signal wird danach immer an die Person davor weitergegeben, bis es die vorderste Person erreicht. Diese bewegt sich dann dem Signal entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es z.B., ein vorher definiertes Objekt in die Hände zu bekommen oder einen bestimmten Ort zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf Sessel stellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen schreiben/Zeichnen mit Stift an Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kugelbahn==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tower of Power==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Zelt aufbauen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stop &amp;amp; Go ==&lt;br /&gt;
Dieses WUP wird draußen gespielt.&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind führen / diverse Vertrauensübungen &amp;amp; Sensibilisierung==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flasche retten mit Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Gegenstände sammeln==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deep V==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Diskutieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abigail verändert==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Die Geschichte, ausgedruckt in Gruppenstärke&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Spiels ist es, die Diskussionskultur auf eine lustige Art und Weise aufzulockern und in einem spielerischen Rahmen die Gewohnheit einer hitzigen Diskussion ohne verbaler Verletzung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In liest die Geschichte einmal laut vor. Danach müssen die Mitspielenden innerhalb von n&amp;lt;3 Minuten für sich selbst entscheiden, wie ihr persönliches Sympathie-Ranking der Charaktere aussieht.&lt;br /&gt;
WICHTIG: Während dieser Phase soll NICHT gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden die Spielenden in kleine Gruppen (ideal: 4 Personen pro Gruppe) eingeteilt. Das sollte schnell gehen (z.B. durch Durchzählen), damit die Aufmerksamkeit fürs Spiel nicht verloren geht. In dieser Kleingruppe sollen die Spielenden ihr eigenes Ranking durch Diskussion so gut wie möglich repräsentieren. Die Kleingruppe bildet eine Gruppenmeinung. Diese Phase dauert 5-10 Minuten, aber nicht länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend entsendet jede Kleingruppe eine Person in &amp;quot;die Mitte&amp;quot;. Die Delegierten müssen die Meinung ihrer Gruppe in der Diskussion vertreten, alle anderen schauen sich das &amp;quot;Duell im Ring&amp;quot; genau an. Diese Phase dauert ebenfalls nicht länger als 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird das &amp;quot;Gesamtgruppenergebnis&amp;quot; aufgeschrieben. Mit der gesamten Gruppe wird diskutiert, welche diplomatischen Gesprächs-Strategien in den einzelnen Prozessen von einzelnen Personen angewendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Konstantin und Ulla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Junge, der hieß Konstantin. Er lebte am Alligator-Fluss, in dem es von Krokodilen wimmelte. Seine Freundin Ulla lebte auf der anderen Seite des Flusses. Beide waren sehr ineinander verliebt und hatten große Sehnsucht, einander wiederzusehen. Unglücklicherweise hatte ein Unwetter die kleine Brücke zerstört, so dass es für beide schwer war, zueinander zu kommen. Konstantin verging beinahe vor Sehnsucht. Daher besuchte er den Fischer Mohid auf, der das einzige Boot in der Gegend besaß. Er schilderte ihm die Siutation und bat ihn, über den Fluss zu fahren. Mohid erklärte sich dazu bereit, aber nur unter der Bedingung, dass er vorher mit ihm schliefe. Konstantin war entrüstet über dieses Tauschgeschäft, weil er Mohid nicht liebte und deshalb nicht mit ihm schlafen wollte. Er wies Mohids Ansinnen zurück und ging fort, um andere Leute zu suchen, die ihm helfen würden. Er bat viele Leute um Hilfe, doch niemand wusste einen Weg für ihn. Enttäuscht ging er nach Hause zu seinen Vater und erzählte von seinen vergeblichen Versuchen und von Mohids Vorschlag. Er bat den Vater um Rat. Der Vater antwortete: „Schau Konstantin, du bist jetzt ein junger Mann. Du musst selber wissen, was du tun willst und deine Entscheidungen alleine treffen.“ So sprach er und ging wieder seinen eigenen Geschäften nach. Konstantin dachte lange nach. Schließlich entschloss er sich Mohids Vorschlag anzunehmen, weil er Ulla unbedingt wieder sehen wollte. In der Nacht schlief er mit Mohid. Und Mohid erfüllte seine Versprechen und brachte ihn am nächsten Morgen ans andere Ufer des Flusses. Nach einigen glücklichen Stunden mit Ulla, hatte Konstantin das Bedürfnis, Ulla zu sagen, was vorgefallen war. Als sie die ganze Geschichte gehört hatte, geriet sie außer sich vor Wut: „Was hast du getan? Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast! Du hast mit Mohid geschlafen! Jetzt ist alles aus! Vergiss uns beide, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Verzweifelt ging Konstantin fort. Bitterweinend traf er ein junges Mädchen mit dem Namen Boomie. Er lehnte sich an ihre Schulter und klagte ihr sein Leid. Boomie hörte voller Empörung zu und ging zornig zu Ulla, um sie zu verprügeln. Konstantin folgte ihr, schaute von Ferne zu und begann darüber zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Personen ist Ihnen sympathisch, welche lehnen Sie ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zur gegenseitigen Unterstützung oder für Feedback=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuvert-Feedback / Positivity-Cheat-Sheet==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücken stärken / Schildkrötenfeedback==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel auf den Rücken geklebt. Alle gehen herum und schreiben anderen Personen Feedback auf ihren Zettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speed-Dating==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel mehr als Leute mitspielen bzw. eine ungerade Anzahl an Sesseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sitzen sich in zwei Reihen gegenüber. Immer zwei Personen sitzen sich jeweils eine Minute lang gegenüber, bevor weitergerutscht wird. In dieser Zeit sollen sie sich je 30 Sekunden Feedback geben. Dabei kann man konkrete Fragestellungen angeben, wie etwa &amp;quot;Ich bin froh, dass du jetzt gerade hier bist, weil...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rutschen alle einen Sessel im Uhrzeigersinn weiter. Damit sich alle einmal gegenübersitzen, muss man eine ungerade Anzahl an Sesseln aufstellen. Der &amp;quot;zusätzliche&amp;quot; Sessel steht dabei am Kopfende der Reihe und ist (bei einer geraden Anzahl an Mitspielern) zunächst leer. Die am Kopfende befindliche Person kann dafür verantwortlich sein, dass 30 Sekunden und 1 Minute laut angesagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist eine nette Methode für Endfeedback, gerade wenn die Zeit beschränkt ist oder einzelne Personen nicht so gut in die Gruppe eingebunden sind. 30 Sekunden Positives zu sagen sollte auf jeden Fall möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diverse andere WUPs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zettel-Theater==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband, Seil o.ä. zum Bühne markieren&lt;br /&gt;
* kleine Zettelchen (2-3 pro person)&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
* Sackerl/Korb/Schachtel zum Sammeln der Zettelchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person notiert auf den 2-3 kleinen Zetteln Begriffe, Redewendungen o.ä., die danach gesammelt werden. Gleichzeitig wird eine Bühne markiert, auf der sich das Impro-Theater dann abspielen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt am Anfang rund 3 Personen, die sich freiwillig auf die Bühne stellen und Impro-Theater spielen. Das Publikum kann (unmögliche) Szenarien vorschlagen, die sich im Theater abspielen sollen. Wenn man ein paar davon gesammelt hat, dürfen sich die Schauspieler*Innen aussuchen, welches davon sie spielen möchten. Dann werden 6 der zuvor gesammelten Zettel verdeckt in der Nähe der Bühne aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater beginnt mit einem akustischen Signal (Glocke, Handyton, Klatschen, ...). Nach einer kurzen Laufzeit ist das nächste akustische Signal zu hören, dann muss sich eine*r der Schauspieler*Innen einen der Zettel nehmen. Die Aufgabe ist nun, diesen Begriff / diese Redewendung in das Theater einzubauen, ohne dass die anderen wissen, welchen Begriff man gezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort / die Phrase genannt wurde (meist wurde dann gelacht), kann der*die Schauspieler*In den Zettel zerknüllen und nach vorne werfen, um zu signalisieren, dass die Aufgabe erledigt wurde. Dann wird &amp;quot;normal&amp;quot; weitergespielt, bis das nächste akustische Signal kommt und ein*e weitere*r Schauspieler*In einen Zettel nehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater kann so lang laufen, wie es zeitlich passt und lustig ist, solange sich Schauspieler*Innen finden oder Begriffe vorhanden sind. Dieses WUP dauert meist relativ lang, ist aber recht lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bühnenschau==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*Eventuell Materialien, um Schilder/Requisiten für Theater zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem WUP kann man auf eine kreative und lustige Art Erfahrungen/Vorstellungen/Stereotypen sichtbar machen. Dazu gibt man ein allgemeines Thema an, z.B. &amp;quot;Mit welcher Motivation kommen Menschen in die StV?&amp;quot; oder &amp;quot;Wie sieht ein*e typische*r Ersti aus?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sollen dann diese Fragen kreativ in einem vorbereiteten Theaterstück thematisieren. Dazu kann man als anleitende Person Genres vorgeben oder vorschlagen lassen, an die sich die Theaterstücke halten sollen (z.B. RomCom, Musical, Fantasy-Epos, Assi-TV, Western, Drama, ...). Es sollen so viele Genres sein, dass ca. 4er Gruppen enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitspielenden können sich dann, je nach Genre-Vorliebe, in Gruppen einteilen und bekommen mindestens 1h Zeit, um ihre Theaterstücke vorzubereiten (Personen können sehr engagiert sein, gerne mehr Zeit geben). Wenn Materialien vorhanden sind, können auch Requisiten gebastelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Zeit werden nacheinander die Theaterstücke vorgespielt. Wenn man mit den Inhalten weiterarbeiten möchte, kann man danach sammeln, was man gerade gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fremde Hände ==&lt;br /&gt;
Bei diesem Improv-WUP werden zunächst 2-3 Personen ausgewählt, die &amp;quot;Hände&amp;quot; spielen, und die gleiche Anzahl von Personen, denen die &amp;quot;Hände&amp;quot; zugeordnet werden. Letztere werden aus dem Raum geschickt, während sich das Publikum überlegt, welche Situation die Hände darstellen sollen (einige Beispiele vom Erstitutseminar: brennendes Haus, Geburt eines Kalbs, Toilettenbesuch). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Situation feststeht, kommen die Personen wieder in den Raum. Die &amp;quot;Hände&amp;quot; stellen sich hinter sie und schieben ihre Arme unter jenen der zugeordneten Personen durch. Wenn alle bereit sind, wird eingezählt und die &amp;quot;Hände&amp;quot; müssen nur mit den Händen/Armen die Situation darstellen. Sie dürfen dabei nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Personen, denen die &amp;quot;Hände&amp;quot; die Situation zeigen sollen, reden dabei (Improv!) und versuchen herauszufinden, was &amp;quot;sie&amp;quot; da eigentlich gerade machen. Wenn die richtige Situation genannt wird, ist die Runde vorbei und man kann neue Personen wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücke bauen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* viele (verschiedene) Bastelmaterialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist, in Kleingruppen aus verschiedenen Bastelmaterialien gemeinsam eine Brücke (z.B. für ein ferngesteuertes Auto) zu bauen. Dazu gibt es am Anfang eine gemeinsame Besprechung und Einteilung in Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen arbeiten dann getrennt voneinander an der Aufgabe, auch mit getrennten Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer festgelegten Arbeitszeit tauschen sich die Gruppensprecher*Innen über ihre Brücken aus. Diese werden am Ende zu einer langen Brücke zusammengebaut, danach wird die Stärke der Brücke (z.B. mittels der Autofahrt) getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmungsbarometer==&lt;br /&gt;
Nach einem WUP, am Beginn oder am Ende einer Einheit schließen alle die Augen und strecken einen Arm nach vorne. Der Daumen wird zur Seite gestreckt, die restliche Hand bildet eine Faust.&lt;br /&gt;
Danach wird eine Frage gestellt, die mit Daumen hoch (befürworten), Daumen mittel (neutral/wurscht), Daumen runter (verneinen) oder irgendetwas dazwischen beantwortet wird. Dabei bleiben die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Spielleiter*Innen ein Bild von der Stimmung der Gruppe gemacht haben, senken alle die Arme wieder und öffnen danach die Augen. So kann man halbwegs anonym (natürlich nur für die Gruppe) Fragen stellen, z.B. ob alle mit Methoden mit viel Körperkontakt einverstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend darf man natürlich nicht einzelne Personen auufgrund ihrer Abstimmung ansprechen, aber man kann mit dem erhaltenen Stimmungsbild eventuelle Pläne abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computer (Fragen stellen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Talking by Walking==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufteilen mit Zuckerl/Spielkarten (z.B. UNO, KatzeTaco)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemkarussell==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brief an mich selbst / Brief an die StV==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==World Café mit Silent Discussion==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=373</id>
		<title>Warm Up Plays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=373"/>
		<updated>2025-10-14T09:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: /* Hausbau/Eichhörnchenspiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Warm Up Play (auch WUP oder Warm-up) ist ein Spiel, das bei Seminaren oder Erstituten zum Kennenlernen oder Auflockern verwendet werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten von WUPs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Kennenlernen und Namen merken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstaben-Tausch==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband&lt;br /&gt;
* Einen Stift pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person klebt sich einen Streifen Kreppband als Namensschild auf eine Stelle, die andere Personen anfassen dürfen (z.B. Oberarm) und jede*r bekommt einen Stift.&lt;br /&gt;
Nun ist die Aufgabe, herumzugehen und Personen zu finden, die einen Buchstaben im Namen haben, den man selbst auch hat (z.B. Su&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;a und Jo&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;ip). Diese Buchstaben werden getauscht und gegenseitig auf das zuvor aufgeklebte Namensschild geschrieben. Danach sucht man eine neue Person, und das Ganze wiederholt sich so oft, bis alle vollständige Namensschilder haben.&lt;br /&gt;
Anleitende Personen können als &amp;quot;Joker&amp;quot; dienen und Buchstaben hergeben, die sonst nicht in der Runde vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klopapier-Spiel==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*1-2 Rollen Klopapier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klopapierrolle(n) werden in der Gruppe herumgereicht und jede*r nimmt sich so viele Blätter, wie er*sie möchte.&lt;br /&gt;
Danach wird das WUP erklärt: Für jedes genommene Blatt muss man etwas über sich selbst erzählen. Man kann selbst auswählen, was oder wieviel man pro Blatt über sich erzählt.&lt;br /&gt;
Wenn sich jede*r etwas überlegt hat, fängt z.B. die anleitende Person an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit anderen Objekten machen, von denen man viele hat. Man kann auch mit dem eigenen Schlüsselbund spielen, hier kann man sich die Anzahl der Fakten nicht aussuchen (Anzahl der Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselbund-Spiel==&lt;br /&gt;
Jede Person sollte den eigenen Schlüsselbund mithaben.&lt;br /&gt;
Dieser wird hervorgeholt und bei einer Vorstellungsrunde wird über die Schlüssel und/oder Schlüsselanhänger auf diesem Schlüsselbund gesprochen (z.B. was ein Schlüssel sperrt oder auch mit dem Objekt assoziierte Erlebnisse).&lt;br /&gt;
Der Vorteil daran ist, dass man etwas hat, worüber man reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit (dem Inhalt von) Überraschungs-Eiern oder Spielfiguren machen. Was assoziiert man mit der Figur, was hat man mit ihr gemeinsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freecard (Dixit)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-15 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Viele &amp;quot;Freecards&amp;quot; oder Dixit-Karten (generell Karten, auf denen Abbildungen zu sehen sind und die unterschiedliche Assoziationen/Interpretationen zulassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. In der Mitte werden die Karten platziert und verteilt.&lt;br /&gt;
Jede Person darf sich eine der Karten aussuchen. Anschließend wird erklärt, warum diese Karte am besten zur aktuellen Situation oder zu sich selbst passt bzw. warum man diese Karte ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paukende Paula==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Version ohne Gesten: Alle nennen nacheinander ihren Namen mit einem Adjektiv, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt (z.B. paukende Paula). Das WUP funktioniert analog zu &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;, das heißt jede*r muss der Reihe nach alle zuvor genannten Namen und Adjektive aufzählen, bevor man den eigenen nennt.&lt;br /&gt;
*Version mit Gesten: Statt einem Adjektiv muss man gleichzeitig mit dem Nennen des Namens eine Bewegung ausführen (z.B. Hüpfen, Winken, eine Pose, ...). Auch hier müssen zuerst alle vorherigen Namen genannt und Bewegungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann für größere Gruppen erleichtert werden:&lt;br /&gt;
* Nur die Namen der letzten 5 Personen müssen genannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wiederholung der zuletzt genannten Namen wird von der ganzen Gruppe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kennenlern-Lokomotive==&lt;br /&gt;
Alle  Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an. Sie &amp;quot;fährt&amp;quot; (wandert) zu einer anderen Person und der folgende Dialog findet statt:&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Ich bin die Kennenlern-Lokomotive. Ich heiße *Name 1* und wie heißt du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ich heiße *Name 2*.&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Hallo *Name 2*, möchtest du bei der Kennenlern-Lokomotive mitfahren? ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle fünf Mal den Namen der neuen Person (hier Person 2) und winken dabei über dem Kopf hin und her. Die neue Person (hier Person 2) ist nun die Lokomotive, die vorherige Lokomotive (hier Person 1) wird zum Waggon und der obige Dialog wiederholt sich, wobei bei *** hinzugefügt wird:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mein Waggon *Name 1*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Später kommen mehr Personen zum Zug, dann werden die Waggons und deren Name nach der Reihe genannt (nach dem Prinzip von &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennenlern-Bingo==&lt;br /&gt;
Man braucht Zettel mit Bingofeldern. Man kann alle Felder mit Kategorien befüllen oder diese später mit der Gruppe gemeinsam festlegen.&lt;br /&gt;
Kategorien sind z.B. &amp;quot;Eine Person, die keinen Kaffee mag&amp;quot; oder &amp;quot;Eine Person, die in einer WG wohnt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen gehen herum und suchen zu jeder der Kategorien eine Person. Je nach Gruppengröße kann man festlegen, dass kein Name doppelt genannt werden darf oder dass man eine Person immer nur nach einer der Kategorien fragen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Differenzieren==&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen müssen sich bezüglich einer bestimmten Eigenschaft und einer Skalierung (bzw. Anfangs- und Endpunkt), die man vorgibt, im Raum aufstellen.&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;quot;Sortierungskriterien&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Herkunft oder Wohnort am Studienort (mit einem Punkt und Norden festgelegt)&lt;br /&gt;
* Geburtstag (Tag/Monat)&lt;br /&gt;
* Vorname&lt;br /&gt;
* Lieblingstier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Gruppe fragen, was sie von den anderen wissen möchten. Man muss aber darauf achten, dass man niemanden durch bestimmte Fragen exkludiert oder bloßstellt. Die Fragen sollen bewusst und mit Hinsicht auf die Gruppe ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Wahrheiten, 1 Lüge==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht genügend Zettel und Stifte für jede*n.&lt;br /&gt;
Jede Person überlegt sich zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich selbst und schreibt diese auf einen Zettel, wobei nicht notiert wird, was die Lüge ist. Die Lüge kann dabei mehr (&amp;quot;Ich bin Batman&amp;quot;) oder weniger (&amp;quot;Ich habe eine Schwester&amp;quot;) offensichtlich sein.&lt;br /&gt;
Das WUP ist je nach Gruppenart und -größe abänderbar:&lt;br /&gt;
* Der Zettel dient nur als Merkhilfe. Die drei &amp;quot;Fakten&amp;quot; werden vor der Gruppe erzählt, danach wird durch eine Abstimmung die Lüge herausgefunden (oder eben auch nicht).&lt;br /&gt;
* Alle kleben sich die eigenen Zettel auf den Rücken und gehen herum. Die anderen Personen machen einen Strich bei der Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist.&lt;br /&gt;
* Man geht mit dem eigenen Zettel herum und spricht immer wieder mit anderen Personen oder in Kleingruppen. Dabei werden die jeweiligen &amp;quot;Fakten&amp;quot; und evtl. Geschichten dazu erzählt und die andere(n) Person(en) markieren mit einem Strich die Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist. Diese Version ist eine gute Möglichkeit, um Gespräche zwischen einzelnen Personen zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planetenball/Sternball==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Bälle&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person fängt an. Diese sagt den Namen einer anderen Person und wirft ihr einen Ball zu. Der Ball wird immer weitergeworfen, bis jede Person ihn genau einmal erhalten hat. Alle merken sich die Reihenfolge, diese muss immer gleich bleiben.&lt;br /&gt;
Wenn die Startperson den Ball wieder erhalten hat, wirft sie ihn direkt wieder zur nächsten Person.&lt;br /&gt;
Das WUP kann erschwert werden:&lt;br /&gt;
* Man verwendet mehrere Bälle, die nach und nach eingeworfen werden (zuerst eine Runde nur mit dem neuen Ball spielen, bevor die anderen wieder dazukommen). Man kann bei diesen neuen Bällen auch andere Kategorien oder Begriffe verwenden (z.B. Pflanzen, Essen, Schimpfwörter), je nach Gruppe. Auch kann man, wenn die Bälle gut unterscheidbar sind, eine neue Reihenfolge verwenden (z.B. die Gegenrichtung zur ursprünglichen). &lt;br /&gt;
* Man zählt durch (1-2) und die Hälfte der Personen (nur 1er oder 2er) bildet einen zweiten, kleineren, inneren Kreis. Die beiden Kreise laufen in gegensätzliche Richtungen, der Rest bleibt gleich. Richtungswechsel oder ein Tausch der Kreise kann das WUP weiter erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe schätzen==&lt;br /&gt;
Einige Fragen bzw. Fakten über die Gruppe werden herausgesucht. Die Gruppe soll dann die Antworten auf die Fragen bzw. eine Anzahl der Leute, auf die die Fakten zutreffen, schätzen. Danach wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, die Fragen drehen sich schnell um Stereotype! Lieber auf andere Dinge fokussieren (z.B. &amp;quot;Wieviel Zeit verbringt die Gruppe durchschnittlich am Handy?&amp;quot; oder &amp;quot;Wieviele Leute mögen Ultimate-Frisbee?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensduell==&lt;br /&gt;
Dieses WUP eignet sich zum Vertiefen der Namenskenntnisse, aber nicht zum ursprünglichen Erlernen. Es sollte von mindestens 2 Leuten angeleitet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, die groß genug ist, um eine Person dahinter zu verbergen&lt;br /&gt;
Zwei Teams werden gebildet. Die anleitenden Personen nehmen eine Decke und halten sie zwischen den beiden Teams hoch. Diese entscheiden sich (leise) für je eine Person, die sich dann (auch leise) zur Decke stellt. Wenn beide Personen auf entgegengesetzten Seiten der Decke stehen, wird diese fallen gelassen. Die beiden Personen müssen so schnell wie möglich den Namen der anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Die langsamere Person kommt danach in das Team der schnelleren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Me-You-They==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte zeigt auf zwei beliebige Personen und sagt &amp;quot;Me&amp;quot;, &amp;quot;You&amp;quot; oder &amp;quot;They&amp;quot;. Die beiden Personen müssen:&lt;br /&gt;
* Me: Den Namen der Person in der Mitte sagen&lt;br /&gt;
* You: Den eigenen Namen sagen&lt;br /&gt;
* They: Den Namen der jeweils anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Wer einen Fehler macht oder zu lange nachdenken muss, ist die nächste Person in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesselkreis==&lt;br /&gt;
Dieses WUP beinhaltet Körperkontakt und ist daher nicht für jede Gruppe geeignet.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen sitzen in einem Sesselkreis. Die anleitende Person hat eine Liste mit Statements, die der Reihe nach vorgelesen werden. Wenn ein Statement auf eine mitspielende Person zutrifft, setzt sie sich einen Platz nach rechts. Wenn dort eine andere Person sitzt, die sich nicht bewegt, wird sich auf den Schoß dieser Person gesetzt. Diese kann sich dann nicht mehr weitersetzen, solange jemand auf ihr sitzt.&lt;br /&gt;
Die Person, die als erstes zurück auf ihrem ursprünglichen Platz ist, gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken bauen==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Stift und Zettel für alle&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel und schreibt den Namen darauf. Danach geht man zu einer anderen Person und versucht, eine Gemeinsamkeit zu finden. Wenn man diese gefunden hat, schreibt man sie gemeinsam mit dem Namen der anderen Person auf den Zettel. Am Ende wird dieser der Gruppe vorgestellt (bei einer großen Gruppe kann man das auch in Kleingruppen tun). Studienrelevante oder sensible Themen können ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Auflockern und Spaß haben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskeymixer==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person gibt entweder nach rechts den Wortimpuls &amp;quot;Whiskeymixer&amp;quot; oder nach links &amp;quot;Wachsmaske&amp;quot; weiter. Dieser Impuls wird in die selbe Richtung von den anderen Personen weitergegeben und ändert die Richtung dann, wenn eine Person &amp;quot;Messwechsel&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pterodactyl==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person macht mit den Armen die Flügelbewegung eines Pterodactyls (Flugsaurier) nach. Dabei wird lustig und ohne die Zähne zu zeigen das Wort &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; in eine Richtung gesagt. Ähnlich wie bei Whiskeymixer geht das im Kreis so weiter, die Richtung wird mithilfe eines &amp;quot;RAAAAAAAAAAH&amp;quot; zu der Person, von der der Wortimpuls kam, geändert. Sowohl nach links als auch nach rechts bleibt &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; gleich.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kia-Onga==&lt;br /&gt;
Ein Impuls &amp;quot;Kia&amp;quot; wird in einem Kreis mit einer in Spielrichtung schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung weitergegeben. Die nächste Person kann ihn genau so in die selbe Richtung weitergeben oder die Richtung mit &amp;quot;Onga-Kia&amp;quot; (begleitet von je einer schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung, zuerst in die vorherige, dann in die neue Spielrichtung) wechseln.&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte funktionieren, kann man nacheinander weitere hinzufügen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;RATATATATA&amp;quot;: Die ausgestreckten Arme werden dabei in Richtung einer beliebigen Person geschüttelt. So wird der Impuls an diese beliebige Person verschickt. Sie muss ebenfalls diese Bewegung, begleitet von &amp;quot;RATATATATA&amp;quot; durchführen, um den Impuls zu akzeptieren. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Slide/Swoosh&amp;quot;: Dabei wird der Impuls nach oben geworfen (Handbewegung). Alle haben die Option, den Impuls anzunehmen, indem sie &amp;quot;It&#039;s mine&amp;quot; sagen und ihn aus der Luft fischen (Handbewegung). Wer es zuerst sagt, bekommt den Impuls. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zip-Zap-Boing==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt und gibt das &amp;quot;Zip&amp;quot; in eine Richtung weiter, indem sie das Wort laut sagt und mit den Händen in diese Richtung zeigt. Ab dann wird das &amp;quot;Zip&amp;quot; in diese Richtung weitergegeben, außer jemand macht:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Boing&amp;quot;: Man sagt das Wort laut, dreht sich zu der Person, von der das &amp;quot;Zip&amp;quot; kam, und hebt beide Arme, um die Richtung zu wechseln.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zap&amp;quot;: Man zeigt, während man laut &amp;quot;Zap&amp;quot; sagt, mit zusammengeklatschten Händen auf eine beliebige Person. Diese ist dann dran und kann sich die Richtung des &amp;quot;Zip&amp;quot; aussuchen bzw. stattdessen &amp;quot;Boing&amp;quot;, &amp;quot;Zap&amp;quot; oder &amp;quot;Splash&amp;quot; machen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Splash&amp;quot;: Man wirft den Impuls mit einem lauten &amp;quot;Splash&amp;quot; in die Mitte. Danach kann ihn sich eine beliebige Person mit &amp;quot;I take it, I took it!&amp;quot; schnappen. Dabei setzt sich meistens die schnellste und lauteste Person durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obstsalat==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen bis auf 1 Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese eine Person steht in der Mitte, für sie gibt es keinen Sessel.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte erzählt einen Fakt über sich selbst. Alle anderen, auf die dieser Fakt auch zutrifft, stehen auf und suchen sich einen neuen Platz. Es bleibt wieder eine Person in der Mitte übrig, die einen neuen Fakt erzählt. Wenn die Person in der Mitte &amp;quot;Obstsalat&amp;quot; sagt, stehen alle auf und suchen sich einen neuen Platz.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person kann anfangen, um die Fakten in eine gewisse Richtung zu lenken (z.B. Probleme bei Übungen, Herkunft, Lieblingsfarbe, Äußerlichkeiten wie Brille oder Sockenfarbe, ...)&lt;br /&gt;
Dieses WUP sollte nicht beim ersten Treffen einer Gruppe gespielt werden, da schnell auch persönliche Fakten aufkommen können. Man sollte sensibel auf die Inputs der Gruppe reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chinesisch Knobeln==&lt;br /&gt;
Dieses WUP braucht mehr Platz.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen werden in zwei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Gruppen bewegen sich zu je einer Startlinie und einigen sich auf eine Figur, die sie einsetzen wollen:&lt;br /&gt;
* Oma: Die Gruppe stellt sich gebückt mit einem simulierten Krückstock hin.&lt;br /&gt;
* Ritter: Die Gruppe macht eine Schwertbewegung.&lt;br /&gt;
* Drache: Die Gruppe hebt die Hände und brüllt.&lt;br /&gt;
Die Figuren schlagen sich gegenseitig, wie bei Schere-Stein-Papier, wobei vorher ausgemacht wird, wer wen schlägt (z.B. Oma tötet Drache, Drache tötet Ritter, Ritter tötet Oma).&lt;br /&gt;
Die Teams gehen drei große Schritte aufeinander zu und führen beim dritten Schritt die entsprechende Bewegung durch. Das Siegerteam versucht nun, die anderen Personen zu fangen, bevor sie hinter ihre Startlinie zurückgelaufen sind.&lt;br /&gt;
Oft ist bei diesem WUP kein eindeutiges Ende erspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toaster (Billy Billy Bob)==&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine*n Spieler*in stellen sich in einem Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Diese geht herum oder dreht sich (je nach der Größe des Kreises), zeigt dann auf eine Person und sagt einen Befehl an, den die gezeigte Person und die beiden Personen daneben ausführen müssen:&lt;br /&gt;
* Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, ist der Toast. Sie springt und macht &amp;quot;ping ping&amp;quot;. Die beiden benachbarten Presonen müssen sich zum Toast drehen und die Arme ausstrecken, um den Toaster-Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
* Kaputter Toaster: Positionen analog zum Toaster, aber der Toast bleibt stehen und die Toaster-Rahmen springen zusätzlich.&lt;br /&gt;
* Laterne/Baum: Die Person in der Mitte ist die Laterne / der Baum und formt dazu mit den Armen einen Kreis über ihrem Kopf. Die benachbarten Personen sind die Hunde, die ein Bein heben und so tun, als ob sie an den Baum / die Laterne pinkeln.&lt;br /&gt;
* Mixer: Die Person in der Mitte ist der Mixer und streckt die Arme zur Seite, über die Köpfe der benachbarten Personen. Diese sind die Mixstäbe und müssen sich drehen.&lt;br /&gt;
* Kaputter Mixer: Positionen analog zum Mixer, nur dreht sich der Mixer und die Mixstäbe bleiben stehen.&lt;br /&gt;
* Elefant: Die Person in der Mitte bildet den Rüssel, die benachbarten Personen stellen die Ohren dar.&lt;br /&gt;
* Waschmaschine: Die Person in der Mitte ist die Wäsche und muss daher mit dem Kopf kreisen, die benachbarten Personen machen mit ihren Armen einen Halbkreis zur Wäsche hin und bilden gemeinsam die Waschmaschine.&lt;br /&gt;
* Kaputte Waschmaschine: Positionen analog zur Waschmaschine, nur bleibt die Wäsche stehen und die Waschmaschine bewegt sich.&lt;br /&gt;
* James Bond: Die Person in der Mitte ist James Bond, dreht sich zur Seite und bildet mit den Händen eine Pistole. Die benachbarten Personen sagen in einer hohen Stimme &amp;quot;Oooooh James&amp;quot; und wackeln mit den Händen in James&#039; Richtung.&lt;br /&gt;
* Kotzendes Känguru: Die Person in der Mitte ist das Känguru und bildet mit den Händen vorm Körper einen Kreis (die Bauchtasche). Die benachbarten Personen tun so, als ob sie in den Kreis kotzen (mit passenden Geräuschen).&lt;br /&gt;
* Schneewittchen: Die Person, auf die gezeigt wurde, ist Schneewittchen und beißt in einen Apfel bzw. spielt mit ihren Haaren. Die nächsten 7 Personen auf der rechten Seite sind die Zwerge, sie müssen in die Knie gehen und mit ihren Armen die spitze Mütze bilden.&lt;br /&gt;
* Affe: Die drei Personen müssen je eines der Affen-Emojis (Augen zuhalten, Ohren zuhalten, Hand vor den Mund) bilden. Haben mindestens zwei der Personen dasselbe Emoji gebildet, zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Billy Billy Bob: Sagt die Person „Bob“ vor der in der Mitte, passiert nichts. Ist sie allerdings zu spät damit, zählt das als Fehler und sie muss in die Mitte. Die Person in der Mitte kann auch andeuten mit „Bob“ - sagt die andere Person dann auch „Bob“ zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Peng / Puff: Die Person in der Mitte muss sich schnell ducken, die beiden benachbarten Personen müssen, eine Pistole mit den Händen formend, aufeinander schießen und auch Peng rufen. Die Person, die langsamer Peng ruft, wurde getroffen und muss in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausführung des Befehls zu lange dauert oder jemand einen Fehler macht, muss die Person in die Mitte  und sagt nun die Befehle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclub==&lt;br /&gt;
Je zwei Personen spielen gegeneinander Schere-Stein-Papier. Die Person, die verliert, gehört ab diesem Zeitpunkt zum Fanclub der Gewinner*in und muss diese*n lautstark anfeuern. Mit dem Verlust eines Spiels wird auch der eigene Fanclub in den Fanclub der Gewinner*in übertragen. Das WUP geht so lange weiter, bis nur mehr eine Person überbleibt, die von allen angefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für mindestens 10 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Es gibt 5 aufeinander aufbauende Evolutionsstufen: Amöbe, Frosch, Huhn, Affe und Mensch. Diese werden bei erreichen der entsprechenden Stufe stets kreativ imitiert.&lt;br /&gt;
Alle fangen als Amöbe an und bewegen sich als solche fort. Stoßen zwei Personen aufeinander, die sich in derselben Stufe befinden, spielen diese Schere-Stein-Papier gegeneinander. Die Gewinner*in steigt eine Stufe auf, die Verlierer*in bleibt auf ihrer Evolutionsstufe (alternativ: sinkt eine Stufe ab).&lt;br /&gt;
Das WUP endet, sobald eine Person zum Menschen geworden ist. Diese gewinnt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man spielen, bis alle zu Menschen geworden sind. In diesem Fall spielen die anleitenden Personen als Joker mit, damit jede*r diese Stufe erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stehen oder sitzen im Kreis.&lt;br /&gt;
Man zählt von 1 bis 21 durch. Wer bei 21 ankommt, darf sich eine Zahl aussuchen, die mit einer Sonderregel ersetzt wird (z.B: statt 7 einmal im Kreis drehen oder statt 9 4 sagen).  Wenn jemand einen Fehler macht, beginnt man wieder bei 1.&lt;br /&gt;
Ziel des WUP ist es, alle 21 Zahlen mit Sonderregeln zu ersetzen und auch dann bis 21 zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreieck / Erdumrundung / Schwert-Schild==&lt;br /&gt;
Ziel der WUPs ist, aus bestimmten Personen eine Form zu bilden:&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Dreieck&amp;quot; wählt zunächst jede Person in Gedanken zwei weitere Personen aus. Nun muss jede*r versuchen, mit diesen beiden Personen ein gleichseitiges/gleichschenkliges Dreieck zu bilden, ohne ihnen zu sagen, dass sie gewählt wurden. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Erdumrundung&amp;quot; sucht sich jede Person in Gedanken eine weitere Person aus und versucht danach, diese Person zweimal komplett zu umrunden. Wenn jede*r sein/ihr Ziel umrundet hat, ist das WUP beendet.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Schwert-Schild&amp;quot; wählt jede Person in Gedanken ein Schwert und einen Schild aus. Danach muss man sich so hinstellen, dass der Schild zwischen sich selbst und dem Schwert steht. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Rote Sofa/Die Rote Bühne==&lt;br /&gt;
Man braucht eine Sitzgelegenheit für drei Personen nebeneinander (3 Sessel, eine Bank, ein Sofa, ...). Diese bildet das &amp;quot;Rote Sofa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zu Beginn setzt sich eine Person mittig auf das rote Sofa und nennt einen Begriff. Zwei andere Personen setzen sich dazu und sagen etwas, das sie mit diesem Begriff assoziieren. Dabei gilt grundsätzlich &amp;quot;first come, first serve&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte sucht sich aus, wer mit ihr das Sofa verlassen darf. Diese beiden Personen verlassen das Sofa und die übrig gebliebene Person rutscht in die Mitte. Danach wird der von dieser Person genannte Begriff wiederholt und das Ganze geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze gibt es auch als die &amp;quot;Rote Bühne&amp;quot;, statt 3 Sitzplätzen gibt es dann 3 abgeklebte Plätze, wo man sich hinstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repeat after me&#039;s (z.B. Crazy Monkey, Get loose)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP sorgt für Bewegung und ist auch für große Gruppen geeignet.&lt;br /&gt;
Eine Person führt die Bewegung vor und ruft die Wörter, alle anderen machen alles nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Get loose:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get loose&amp;quot;: Eine Umdrehung springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get shakey&amp;quot;: Mit dem Hintern wackeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get your hand to the beat&amp;quot;: Mit den Händen Bewegungen machen bis zum Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Keep your whole body moving&amp;quot;: Auf der Stelle marschieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;and start it with your ***&amp;quot;: Das Körperteil *** bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;1 - 2 - 3 ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann beginnt es von vorne. Bei *** arbeitet man sich von unten einige Körperteile durch.&lt;br /&gt;
Z.B. Toes - Knees - Hips - Arms - Head - Tongue&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Mal beginnt man bei 1-2-3 immer zuerst bei dem neuesten Körperteil und wiederholt das anschließend für alle Körperteile zuvor je einmal. Die Bewegung kommt dann auch immer dazu. Zum Beispiel zuerst wackelt man mit den Hüften und dann mit den Hüften und hebt die Knie dabei, dann mit den Hüften, Knien und Zehen. Bei jeder Wiederholung sollte man versuchen, die Lautstärke zu verändern, also z.B. immer lauter, aber einmal ganz leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polsterrennen==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Danach wird mit 1-2 durchgezählt, um zwei gleich große Teams zu erhalten. Es muss eine gerade Anzahl an Personen mitspielen, je nach Bedarf spielt die anleitende Person mit oder auch nicht.&lt;br /&gt;
Zwei sich gegenüberstehende Personen (unterschiedlicher Teams) bekommen je einen Polster in die Hand. Ziel ist es, nach dem Startsignal den Polster nur im eigenen Team weiterzugeben und den Polster des gegnerischen Teams zu überholen.&lt;br /&gt;
Der Polster des gegnerischen Teams sollte nicht behindert werden, da es ja ein Rennen ist. Man kann jedoch die Regeln auch abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Humpa-Humpa==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle gehen leicht in die Knie, klopfen gleichmäßig darauf und sagen dabei immer wieder &amp;quot;Humpa-Humpa-Humpa-...&amp;quot;. Eine Person beginnt nun mit &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot;, schließt dabei vor dem eigenen Gesicht die Finger und gibt das &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot; dann an eine andere Person weiter, indem man die Finger in Richtung dieser Person schließt.&lt;br /&gt;
Während diese Person also &amp;quot;Piri-Piri-Piri-Piri&amp;quot; sagt, sagen die beiden benachbarten Personen &amp;quot;Tiki-Toki-Tiki-Toki&amp;quot; und verkreuzen immer wieder die Arme in Richtung der mittleren Person.&lt;br /&gt;
Alternativer Zusatz: Die Person gegenüber der Piri-Piri-Person ruft &amp;quot;Katschinga&amp;quot; und macht eine springende Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schüttelspiel==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt, geht schwungvoll zu einer beliebigen anderen Person Y (bzw. schaut diese an) und fragt möglichst lustig:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hallo, ich bin X, möchtest du mit mir das Schüttelspiel spielen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die andere Person sagt &amp;quot;Jaaaaa!&amp;quot; und die erste Person begibt sich an ihren ursprünglichen Platz.&lt;br /&gt;
Gemeinsam wird dann gesagt: &amp;quot;Uuuuund oben schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund unten schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund rechts schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund links schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund alles schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel.&amp;quot; Die Hände werden dabei in die genannte Richtung geschüttelt, bei &amp;quot;alles&amp;quot; schüttelt man den ganzen Körper.&lt;br /&gt;
Danach geht Person Y zu einer neuen Person/schaut diese an und das WUP beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Big-Fat-Pony==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle klatschen, eine Person rennt im Kreis. Alle singen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Here we go with the big fat pony (x2)&lt;br /&gt;
early in the morning&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach diesem Teil bleibt die im Kreis rennende Person gegenüber einer Person stehen und shaked mit ihr:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;front to front to front, my baby&amp;quot;: Bauch an Bauch shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;back to back to back, my baby&amp;quot;: Rücken an Rücken shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;side to side to side, my baby&amp;quot;: Seite an Seite shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;early in the morning&amp;quot;: Eingehängt im Kreis laufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, mit der geshaked wurde, muss danach auch mitlaufen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis alle im Kreis laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Durchzählen==&lt;br /&gt;
Alle schließen die Augen. Die Aufgabe ist, blind in der Gruppe bis zur Anzahl der Personen durchzuzählen. Man darf sich nicht absprechen. Wenn jemand einen Fehler macht oder gleichzeitig gesprochen wird, müssen alle wieder von vorne beginnen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch weiter gezählt werden (Highscore).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausbau/Eichhörnchenspiel/Kuhstall==&lt;br /&gt;
Es bilden sich Gruppen aus je drei Personen, eine Person bleibt alleine.&lt;br /&gt;
Je zwei der drei Personen bilden gemeinsam ein Haus/den Stall (die Arme sind das Dach, die Hände werden aneinandergehalten). Die dritte Person ist das Eichhörnchen/die Kuh und stellt/hockt sich in das Haus/den Stall (zwischen die Personen auf den Boden).&lt;br /&gt;
Die Person die alleine ist, geht herum und ruft einen von drei Befehlen:&lt;br /&gt;
* Umzug / Kuh: Die Eichhörnchen ziehen um und müssen sich ein neues Haus suchen/Die Kuh sucht sich einen neuen Stall.&lt;br /&gt;
* Renovierung / Hausbau / Stall: Die Häuser werden umgebaut und müssen sich neue Eichhörnchen und Partner*innen suchen/Die Ställe bilden sich neu.&lt;br /&gt;
* Erdbeben: Alle Häuser und Eichhörnchen lösen sich auf und suchen sich neue Partner*innen/Alle Kühe und Ställe suchen sich neue Partner*Innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Silly Walk==&lt;br /&gt;
Das ist eine Übung zum Auflockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bekommen den Auftrag, sich eine möglichst sinnvolle und deppate Fortbewegungsart zu überlegen.&lt;br /&gt;
Wenn jede*r eine Bewegungsart hat, bewegen sich alle mit ihren Bewegungen durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man davor auch Tiere auf Zettel schreiben. Jede Person zieht einen Zettel, bewegt sich wie das Tier und macht auch die entsprechenden Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stierkampf==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* 2 Stifte pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person formt mit beiden Händen einen Stierkopf (Mittel- und Ringfinger berühren die Daumenspitze, Zeigefinger und kleiner Finger sind ausgestreckt). Darauf wird nun jeweils ein Stift gelegt (quer über Zeigefinger und kleinen Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Zeichen versuchen alle, den anderen die Stifte herunterzuwerfen. Die letzte Person, die zumindest noch einen Stift auf den Fingern balanciert, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ha-Ha-Ha==&lt;br /&gt;
Alle Spielenden liegen am Rücken, mit dem Kopf auf dem Bauch einer anderen Person. Dadurch bildet sich eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Person sagt &amp;quot;Ha&amp;quot;, die zweite &amp;quot;Ha Ha&amp;quot;, die dritte &amp;quot;Ha Ha Ha&amp;quot; und so weiter. Jede weitere Person fügt ein Ha hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, das &amp;quot;Ha Ha&amp;quot; bis zum Ende durchzubringen, ohne dass jemand in der Gruppe zu lachen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiegelkabinett==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninja==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler*Innen stehen in einem Kreis. Sie rufen gemeinsam &amp;quot;NINJA&amp;quot;, springen ein Stück zurück, gehen in eine Ninja-Position und verharren dort, als ob sie eingefroren wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zuvor ausgewählte Person beginnt. Diese darf eine Bewegung machen und versucht dabei, mit einer Hand die Hand einer anderen Person zu treffen. Diese darf, sobald sich der*die Angreifer*In bewegt, versuchen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Hand getroffen, dann muss diese hinter den Rücken gegeben werden. Die getroffene Person darf nur mehr mit der noch freien Hand spielen. Ist auch diese getroffen, so scheidet die Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die angreifende Person die Bewegung fertig ausgeführt hat, dann ist die Person links daneben an der Reihe. Das Spiel endet, wenn nur mehr eine Person mindestens eine freie Hand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreiskaraoke==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stehen in einem Kreis. Eine Person läuft in die Mitte und stimmt ein Lied an. Sobald die anderen es erkennen, rennen auch sie in die Mitte und grölen/singen/summen mit bis alle mitgrölen/-singen/-summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bärentöter==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Rolle Zeitungspapier oder etwas Ähnliches&lt;br /&gt;
* Genügend Sessel für alle bis auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese steht in der Mitte des Sesselkreises und hält den Bärentöter (die Rolle Zeitungspapier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an und nennt einen Namen. Die Person in der Mitte muss dann die genannte Person mit dem Bärentöter auf den Oberschenkel klopfen/schlagen (bitte sanft). Die genannte Person muss, bevor sie getroffen wird, einen anderen Namen nennen. Ist die Person zu langsam und wird mit dem Bärentöter getroffen, muss sie in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kitty wants a corner==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-12 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person A sitzen in einem Sesselkreis. Person A steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person A fragt eine sitzende Person B: &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Person B muss antworten: &amp;quot;Go and ask my neighbor&amp;quot; (schlechte englische Aussprache ist erwünscht) und dabei entweder nach links oder rechts auf den*die Nachbar*In zeigen.&lt;br /&gt;
Währenddessen müssen alle anderen im Sesselkreis miteinander Augenkontakt halten und quer durch den Gemüsegarten Plätze wechseln.&lt;br /&gt;
Person A muss dabei versuchen, einen Platz zu erwischen. Wenn sie es schafft, ist eine neue Person im Kreis. Diese muss wieder &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot; fragen und alles beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pros: Viel Bewegung, skurrile Situationen, sehr lustig&lt;br /&gt;
Cons: Man muss schauen, dass man niemanden vom Sessel schmeißt (kann brutal sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboter==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peng/Skurt==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis, eine Person (der*die Spielleiter*In) steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In bildet mit einer/beiden Händen eine Pistole, zeigt auf eine Person im Kreis und sagt Peng/Skurt. Die anvisierte Person muss jetzt schnell in die Hocke gehen. Die Nachbar*Innen der hockenden Person müssen sich sofort gegenseitig erschießen (Pistole bilden und Peng/Skurt rufen). Danach fängt der*die Spielleiter*In von vorne an und zeigt auf die nächste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steigerung kann die Geschwindigkeit erhöht werden oder die deutlich zu langsam bzw. falsch reagierenden Personen scheiden aus, bis nur noch zwei Personen im Kreis über sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzfäller==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis. Die erste Person (z.B. Spielleiter*In) fängt an und nimmt beide Hände hoch. Danach nimmt er sie runter, vor den Körper, ruft dabei &amp;quot;Ruck&amp;quot; und zeigt auf eine Person im Kreis. Diese muss die Arme hochreißen und &amp;quot;Ahhh&amp;quot;/&amp;quot;Wahhh&amp;quot; o.ä. rufen. Die beiden Nachbar*Innen müssen wie Holzfäller*Innen mit ihren Armen als Axt auf die mittlere Person hacken (kein Körperkontakt!) und &amp;quot;Wah&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fängt die mittlere Person wieder von vorne an und darf &amp;quot;Ruck&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikingerfunk==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hello Kitty==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisbär und Pinguin==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ab etwa 12 Personen geeignet. Man braucht dafür idealerweise eine gerade Anzahl von Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf zwei Spielende stellen sich im Raum auf, immer zu zweit hintereinander. Diese bilden die Eisschollen. Eine der beiden übrigen Personen nimmt die Rolle des Eisbären (Fänger*In) ein, die andere Person die des Pinguin (zu jagende*R).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisbär muss den Pinguin fangen. Dabei bewegen sich beide Personen der Rolle entsprechend (Eisbär: bedrohlich erhobene Tatzen, Pinguin: watschelnd) und geben die entsprechenden Geräusche von sich. Der Pinguin ist durch den Watschelgang zwar langsamer, kann sich aber schützen, indem er*sie sich hinten an eine der Zweiergruppen anstellt. Dort kann er*sie dann stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderste Person der Gruppe wird allerdings zum Eisbären und muss weiterlaufen, der bisherige Eisbär wird zum Pinguin und damit gejagt. Das Spiel geht beliebig lange so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs für die Gruppendynamik=&lt;br /&gt;
Diese WUPs sind mit VOrsicht zu genießen und nicht für ganz neu gebildete Gruppen geeignet. Teils gibt es in diesen WUPs viel Körperkontakt. Eine Moderation oder Nachbereitung ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren bilden==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einem Kreis auf und schließen ihre Augen. Je nach Anweisung müssen sie nun gemeinsam verschiedene Figuren formen (z.B. Dreieck, Herz, Quadrat, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sessel aufstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gordischer Knoten==&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einen sehr engen Kreis und schließen ihre Augen. Danach greifen sie zufällig nach den Händen der anderen Personen. Dadurch entsteht ein Knoten. Diesen gilt es aufzulösen, ohne dass Hände losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesseltanz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel weniger als Leute mitspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sessel werden nach außen zeigend in einem Kreis aufgestellt, alle Mitspielenden stellen sich rundherum in einem Kreis auf. Auf ein Signal hin (z.B. Starten von Musik) fangen alle an, um die Sessel herum zu gehen. Das geschieht für eine von dem*der Spielleiter*In bestimmte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein weiteres Signal hin (z.B. Aufhören der Musik) müssen sich alle Personen einen Sessel schnappen. Eine Person wird keinen Sessel bekommen und scheidet daraufhin aus. Dann wird ein Sessel entfernt und das Ganze fängt von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange weiter, bis eine Person übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Decke umdrehen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, auf der die gesamte Gruppe stehen kann und noch etwas Platz übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spielende Grupppe steht auf der Decke. Diese muss nun einmal komplett gewendet werden, ohne dass auch nur eine Person von der Decke heruntersteigt. Beide Füße müssen immer auf der Decke sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP kann einfach so gespielt werden, alternativ können mehrere Gruppen gegeneinander antreten (die schnellste Gruppe gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lavaweg (Fliesen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minesweeper-Labyrinth==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spinnennetz==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab ablegen - der magische Stab==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* einen Stab, der lang genug ist, damit ihn alle halten können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spielenden stehen sich gegenüber und strecken ihre Arme aus. Dabei sind die Zeigefinger ausgestreckt und bilden ein &amp;quot;Bett&amp;quot;. Darauf wird von der leitenden Person der Stab gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, den Stab gemeinsam auf den Boden zu bringen. Dabei muss der Stab jederzeit auf allen Zeigefingern liegen, alle müssen ihn berühren und gemeinsam halten (das soll auch betont werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ziemlich lustig und erfordert viel Koordination innerhalb der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tausendfüßler==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils in einer Reihe aufstellen. Jede Person bis auf die letzte hat die Augen verbunden, alle legen die Hände auf die Schultern der vorderen Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehenden Personen navigieren die Gruppe, indem sie ein Signal an die Schulter der davorstehenden Person weitergibt (z.B. links drücken = nach links gehen). Dieses Signal wird danach immer an die Person davor weitergegeben, bis es die vorderste Person erreicht. Diese bewegt sich dann dem Signal entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es z.B., ein vorher definiertes Objekt in die Hände zu bekommen oder einen bestimmten Ort zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf Sessel stellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen schreiben/Zeichnen mit Stift an Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kugelbahn==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tower of Power==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Zelt aufbauen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stop &amp;amp; Go ==&lt;br /&gt;
Dieses WUP wird draußen gespielt.&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind führen / diverse Vertrauensübungen &amp;amp; Sensibilisierung==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flasche retten mit Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Gegenstände sammeln==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deep V==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Diskutieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abigail verändert==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Die Geschichte, ausgedruckt in Gruppenstärke&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Spiels ist es, die Diskussionskultur auf eine lustige Art und Weise aufzulockern und in einem spielerischen Rahmen die Gewohnheit einer hitzigen Diskussion ohne verbaler Verletzung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In liest die Geschichte einmal laut vor. Danach müssen die Mitspielenden innerhalb von n&amp;lt;3 Minuten für sich selbst entscheiden, wie ihr persönliches Sympathie-Ranking der Charaktere aussieht.&lt;br /&gt;
WICHTIG: Während dieser Phase soll NICHT gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden die Spielenden in kleine Gruppen (ideal: 4 Personen pro Gruppe) eingeteilt. Das sollte schnell gehen (z.B. durch Durchzählen), damit die Aufmerksamkeit fürs Spiel nicht verloren geht. In dieser Kleingruppe sollen die Spielenden ihr eigenes Ranking durch Diskussion so gut wie möglich repräsentieren. Die Kleingruppe bildet eine Gruppenmeinung. Diese Phase dauert 5-10 Minuten, aber nicht länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend entsendet jede Kleingruppe eine Person in &amp;quot;die Mitte&amp;quot;. Die Delegierten müssen die Meinung ihrer Gruppe in der Diskussion vertreten, alle anderen schauen sich das &amp;quot;Duell im Ring&amp;quot; genau an. Diese Phase dauert ebenfalls nicht länger als 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird das &amp;quot;Gesamtgruppenergebnis&amp;quot; aufgeschrieben. Mit der gesamten Gruppe wird diskutiert, welche diplomatischen Gesprächs-Strategien in den einzelnen Prozessen von einzelnen Personen angewendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Konstantin und Ulla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Junge, der hieß Konstantin. Er lebte am Alligator-Fluss, in dem es von Krokodilen wimmelte. Seine Freundin Ulla lebte auf der anderen Seite des Flusses. Beide waren sehr ineinander verliebt und hatten große Sehnsucht, einander wiederzusehen. Unglücklicherweise hatte ein Unwetter die kleine Brücke zerstört, so dass es für beide schwer war, zueinander zu kommen. Konstantin verging beinahe vor Sehnsucht. Daher besuchte er den Fischer Mohid auf, der das einzige Boot in der Gegend besaß. Er schilderte ihm die Siutation und bat ihn, über den Fluss zu fahren. Mohid erklärte sich dazu bereit, aber nur unter der Bedingung, dass er vorher mit ihm schliefe. Konstantin war entrüstet über dieses Tauschgeschäft, weil er Mohid nicht liebte und deshalb nicht mit ihm schlafen wollte. Er wies Mohids Ansinnen zurück und ging fort, um andere Leute zu suchen, die ihm helfen würden. Er bat viele Leute um Hilfe, doch niemand wusste einen Weg für ihn. Enttäuscht ging er nach Hause zu seinen Vater und erzählte von seinen vergeblichen Versuchen und von Mohids Vorschlag. Er bat den Vater um Rat. Der Vater antwortete: „Schau Konstantin, du bist jetzt ein junger Mann. Du musst selber wissen, was du tun willst und deine Entscheidungen alleine treffen.“ So sprach er und ging wieder seinen eigenen Geschäften nach. Konstantin dachte lange nach. Schließlich entschloss er sich Mohids Vorschlag anzunehmen, weil er Ulla unbedingt wieder sehen wollte. In der Nacht schlief er mit Mohid. Und Mohid erfüllte seine Versprechen und brachte ihn am nächsten Morgen ans andere Ufer des Flusses. Nach einigen glücklichen Stunden mit Ulla, hatte Konstantin das Bedürfnis, Ulla zu sagen, was vorgefallen war. Als sie die ganze Geschichte gehört hatte, geriet sie außer sich vor Wut: „Was hast du getan? Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast! Du hast mit Mohid geschlafen! Jetzt ist alles aus! Vergiss uns beide, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Verzweifelt ging Konstantin fort. Bitterweinend traf er ein junges Mädchen mit dem Namen Boomie. Er lehnte sich an ihre Schulter und klagte ihr sein Leid. Boomie hörte voller Empörung zu und ging zornig zu Ulla, um sie zu verprügeln. Konstantin folgte ihr, schaute von Ferne zu und begann darüber zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Personen ist Ihnen sympathisch, welche lehnen Sie ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zur gegenseitigen Unterstützung oder für Feedback=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuvert-Feedback / Positivity-Cheat-Sheet==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücken stärken / Schildkrötenfeedback==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel auf den Rücken geklebt. Alle gehen herum und schreiben anderen Personen Feedback auf ihren Zettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speed-Dating==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel mehr als Leute mitspielen bzw. eine ungerade Anzahl an Sesseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sitzen sich in zwei Reihen gegenüber. Immer zwei Personen sitzen sich jeweils eine Minute lang gegenüber, bevor weitergerutscht wird. In dieser Zeit sollen sie sich je 30 Sekunden Feedback geben. Dabei kann man konkrete Fragestellungen angeben, wie etwa &amp;quot;Ich bin froh, dass du jetzt gerade hier bist, weil...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rutschen alle einen Sessel im Uhrzeigersinn weiter. Damit sich alle einmal gegenübersitzen, muss man eine ungerade Anzahl an Sesseln aufstellen. Der &amp;quot;zusätzliche&amp;quot; Sessel steht dabei am Kopfende der Reihe und ist (bei einer geraden Anzahl an Mitspielern) zunächst leer. Die am Kopfende befindliche Person kann dafür verantwortlich sein, dass 30 Sekunden und 1 Minute laut angesagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist eine nette Methode für Endfeedback, gerade wenn die Zeit beschränkt ist oder einzelne Personen nicht so gut in die Gruppe eingebunden sind. 30 Sekunden Positives zu sagen sollte auf jeden Fall möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diverse andere WUPs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Impro-Theater (Stereotype oder jff)==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband, Seil o.ä. zum Bühne markieren&lt;br /&gt;
* kleine Zettelchen (2-3 pro person)&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
* Sackerl/Korb/Schachtel zum Sammeln der Zettelchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person notiert auf den 2-3 kleinen Zetteln Begriffe, Redewendungen o.ä., die danach gesammelt werden. Gleichzeitig wird eine Bühne markiert, auf der sich das Impro-Theater dann abspielen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt am Anfang rund 3 Personen, die sich freiwillig auf die Bühne stellen und Impro-Theater spielen. Das Publikum kann (unmögliche) Szenarien vorschlagen, die sich im Theater abspielen sollen. Wenn man ein paar davon gesammelt hat, dürfen sich die Schauspieler*Innen aussuchen, welches davon sie spielen möchten. Dann werden 6 der zuvor gesammelten Zettel verdeckt in der Nähe der Bühne aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater beginnt mit einem akustischen Signal (Glocke, Handyton, Klatschen, ...). Nach einer kurzen Laufzeit ist das nächste akustische Signal zu hören, dann muss sich eine*r der Schauspieler*Innen einen der Zettel nehmen. Die Aufgabe ist nun, diesen Begriff / diese Redewendung in das Theater einzubauen, ohne dass die anderen wissen, welchen Begriff man gezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort / die Phrase genannt wurde (meist wurde dann gelacht), kann der*die Schauspieler*In den Zettel zerknüllen und nach vorne werfen, um zu signalisieren, dass die Aufgabe erledigt wurde. Dann wird &amp;quot;normal&amp;quot; weitergespielt, bis das nächste akustische Signal kommt und ein*e weitere*r Schauspieler*In einen Zettel nehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater kann so lang laufen, wie es zeitlich passt und lustig ist, solange sich Schauspieler*Innen finden oder Begriffe vorhanden sind. Dieses WUP dauert meist relativ lang, ist aber recht lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bühnenschau==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*Eventuell Materialien, um Schilder/Requisiten für Theater zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem WUP kann man auf eine kreative und lustige Art Erfahrungen/Vorstellungen/Stereotypen sichtbar machen. Dazu gibt man ein allgemeines Thema an, z.B. &amp;quot;Mit welcher Motivation kommen Menschen in die StV?&amp;quot; oder &amp;quot;Wie sieht ein*e typische*r Ersti aus?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sollen dann diese Fragen kreativ in einem vorbereiteten Theaterstück thematisieren. Dazu kann man als anleitende Person Genres vorgeben oder vorschlagen lassen, an die sich die Theaterstücke halten sollen (z.B. RomCom, Musical, Fantasy-Epos, Assi-TV, Western, Drama, ...). Es sollen so viele Genres sein, dass ca. 4er Gruppen enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitspielenden können sich dann, je nach Genre-Vorliebe, in Gruppen einteilen und bekommen mindestens 1h Zeit, um ihre Theaterstücke vorzubereiten (Personen können sehr engagiert sein, gerne mehr Zeit geben). Wenn Materialien vorhanden sind, können auch Requisiten gebastelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Zeit werden nacheinander die Theaterstücke vorgespielt. Wenn man mit den Inhalten weiterarbeiten möchte, kann man danach sammeln, was man gerade gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücke bauen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* viele (verschiedene) Bastelmaterialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist, in Kleingruppen aus verschiedenen Bastelmaterialien gemeinsam eine Brücke (z.B. für ein ferngesteuertes Auto) zu bauen. Dazu gibt es am Anfang eine gemeinsame Besprechung und Einteilung in Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen arbeiten dann getrennt voneinander an der Aufgabe, auch mit getrennten Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer festgelegten Arbeitszeit tauschen sich die Gruppensprecher*Innen über ihre Brücken aus. Diese werden am Ende zu einer langen Brücke zusammengebaut, danach wird die Stärke der Brücke (z.B. ittels der Autofahrt) getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmungsbarometer==&lt;br /&gt;
Nach einem WUP, am Beginn oder am Ende einer Einheit schließen alle die Augen und strecken einen Arm nach vorne. Der Daumen wird zur Seite gestreckt, die restliche Hand bildet eine Faust.&lt;br /&gt;
Danach wird eine Frage gestellt, die mit Daumen hoch (befürworten), Daumen mittel (neutral/wurscht), Daumen runter (verneinen) oder irgendetwas dazwischen beantwortet wird. Dabei bleiben die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Spielleiter*Innen ein Bild von der Stimmung der Gruppe gemacht haben, senken alle die Arme wieder und öffnen danach die Augen. So kann man halbwegs anonym (natürlich nur für die Gruppe) Fragen stellen, z.B. ob alle mit Methoden mit viel Körperkontakt einverstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend darf man natürlich nicht einzelne Personen auufgrund ihrer Abstimmung ansprechen, aber man kann mit dem erhaltenen Stimmungsbild eventuelle Pläne abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computer (Fragen stellen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Talking by Walking==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufteilen mit Zuckerl/Spielkarten (z.B. UNO, KatzeTaco)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemkarussell==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brief an mich selbst / Brief an die StV==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==World Café mit Silent Discussion==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=372</id>
		<title>Warm Up Plays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=372"/>
		<updated>2025-10-14T09:17:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: /* Schüttelspiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Warm Up Play (auch WUP oder Warm-up) ist ein Spiel, das bei Seminaren oder Erstituten zum Kennenlernen oder Auflockern verwendet werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten von WUPs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Kennenlernen und Namen merken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstaben-Tausch==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband&lt;br /&gt;
* Einen Stift pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person klebt sich einen Streifen Kreppband als Namensschild auf eine Stelle, die andere Personen anfassen dürfen (z.B. Oberarm) und jede*r bekommt einen Stift.&lt;br /&gt;
Nun ist die Aufgabe, herumzugehen und Personen zu finden, die einen Buchstaben im Namen haben, den man selbst auch hat (z.B. Su&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;a und Jo&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;ip). Diese Buchstaben werden getauscht und gegenseitig auf das zuvor aufgeklebte Namensschild geschrieben. Danach sucht man eine neue Person, und das Ganze wiederholt sich so oft, bis alle vollständige Namensschilder haben.&lt;br /&gt;
Anleitende Personen können als &amp;quot;Joker&amp;quot; dienen und Buchstaben hergeben, die sonst nicht in der Runde vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klopapier-Spiel==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*1-2 Rollen Klopapier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klopapierrolle(n) werden in der Gruppe herumgereicht und jede*r nimmt sich so viele Blätter, wie er*sie möchte.&lt;br /&gt;
Danach wird das WUP erklärt: Für jedes genommene Blatt muss man etwas über sich selbst erzählen. Man kann selbst auswählen, was oder wieviel man pro Blatt über sich erzählt.&lt;br /&gt;
Wenn sich jede*r etwas überlegt hat, fängt z.B. die anleitende Person an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit anderen Objekten machen, von denen man viele hat. Man kann auch mit dem eigenen Schlüsselbund spielen, hier kann man sich die Anzahl der Fakten nicht aussuchen (Anzahl der Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselbund-Spiel==&lt;br /&gt;
Jede Person sollte den eigenen Schlüsselbund mithaben.&lt;br /&gt;
Dieser wird hervorgeholt und bei einer Vorstellungsrunde wird über die Schlüssel und/oder Schlüsselanhänger auf diesem Schlüsselbund gesprochen (z.B. was ein Schlüssel sperrt oder auch mit dem Objekt assoziierte Erlebnisse).&lt;br /&gt;
Der Vorteil daran ist, dass man etwas hat, worüber man reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit (dem Inhalt von) Überraschungs-Eiern oder Spielfiguren machen. Was assoziiert man mit der Figur, was hat man mit ihr gemeinsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freecard (Dixit)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-15 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Viele &amp;quot;Freecards&amp;quot; oder Dixit-Karten (generell Karten, auf denen Abbildungen zu sehen sind und die unterschiedliche Assoziationen/Interpretationen zulassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. In der Mitte werden die Karten platziert und verteilt.&lt;br /&gt;
Jede Person darf sich eine der Karten aussuchen. Anschließend wird erklärt, warum diese Karte am besten zur aktuellen Situation oder zu sich selbst passt bzw. warum man diese Karte ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paukende Paula==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Version ohne Gesten: Alle nennen nacheinander ihren Namen mit einem Adjektiv, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt (z.B. paukende Paula). Das WUP funktioniert analog zu &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;, das heißt jede*r muss der Reihe nach alle zuvor genannten Namen und Adjektive aufzählen, bevor man den eigenen nennt.&lt;br /&gt;
*Version mit Gesten: Statt einem Adjektiv muss man gleichzeitig mit dem Nennen des Namens eine Bewegung ausführen (z.B. Hüpfen, Winken, eine Pose, ...). Auch hier müssen zuerst alle vorherigen Namen genannt und Bewegungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann für größere Gruppen erleichtert werden:&lt;br /&gt;
* Nur die Namen der letzten 5 Personen müssen genannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wiederholung der zuletzt genannten Namen wird von der ganzen Gruppe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kennenlern-Lokomotive==&lt;br /&gt;
Alle  Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an. Sie &amp;quot;fährt&amp;quot; (wandert) zu einer anderen Person und der folgende Dialog findet statt:&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Ich bin die Kennenlern-Lokomotive. Ich heiße *Name 1* und wie heißt du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ich heiße *Name 2*.&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Hallo *Name 2*, möchtest du bei der Kennenlern-Lokomotive mitfahren? ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle fünf Mal den Namen der neuen Person (hier Person 2) und winken dabei über dem Kopf hin und her. Die neue Person (hier Person 2) ist nun die Lokomotive, die vorherige Lokomotive (hier Person 1) wird zum Waggon und der obige Dialog wiederholt sich, wobei bei *** hinzugefügt wird:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mein Waggon *Name 1*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Später kommen mehr Personen zum Zug, dann werden die Waggons und deren Name nach der Reihe genannt (nach dem Prinzip von &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennenlern-Bingo==&lt;br /&gt;
Man braucht Zettel mit Bingofeldern. Man kann alle Felder mit Kategorien befüllen oder diese später mit der Gruppe gemeinsam festlegen.&lt;br /&gt;
Kategorien sind z.B. &amp;quot;Eine Person, die keinen Kaffee mag&amp;quot; oder &amp;quot;Eine Person, die in einer WG wohnt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen gehen herum und suchen zu jeder der Kategorien eine Person. Je nach Gruppengröße kann man festlegen, dass kein Name doppelt genannt werden darf oder dass man eine Person immer nur nach einer der Kategorien fragen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Differenzieren==&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen müssen sich bezüglich einer bestimmten Eigenschaft und einer Skalierung (bzw. Anfangs- und Endpunkt), die man vorgibt, im Raum aufstellen.&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;quot;Sortierungskriterien&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Herkunft oder Wohnort am Studienort (mit einem Punkt und Norden festgelegt)&lt;br /&gt;
* Geburtstag (Tag/Monat)&lt;br /&gt;
* Vorname&lt;br /&gt;
* Lieblingstier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Gruppe fragen, was sie von den anderen wissen möchten. Man muss aber darauf achten, dass man niemanden durch bestimmte Fragen exkludiert oder bloßstellt. Die Fragen sollen bewusst und mit Hinsicht auf die Gruppe ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Wahrheiten, 1 Lüge==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht genügend Zettel und Stifte für jede*n.&lt;br /&gt;
Jede Person überlegt sich zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich selbst und schreibt diese auf einen Zettel, wobei nicht notiert wird, was die Lüge ist. Die Lüge kann dabei mehr (&amp;quot;Ich bin Batman&amp;quot;) oder weniger (&amp;quot;Ich habe eine Schwester&amp;quot;) offensichtlich sein.&lt;br /&gt;
Das WUP ist je nach Gruppenart und -größe abänderbar:&lt;br /&gt;
* Der Zettel dient nur als Merkhilfe. Die drei &amp;quot;Fakten&amp;quot; werden vor der Gruppe erzählt, danach wird durch eine Abstimmung die Lüge herausgefunden (oder eben auch nicht).&lt;br /&gt;
* Alle kleben sich die eigenen Zettel auf den Rücken und gehen herum. Die anderen Personen machen einen Strich bei der Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist.&lt;br /&gt;
* Man geht mit dem eigenen Zettel herum und spricht immer wieder mit anderen Personen oder in Kleingruppen. Dabei werden die jeweiligen &amp;quot;Fakten&amp;quot; und evtl. Geschichten dazu erzählt und die andere(n) Person(en) markieren mit einem Strich die Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist. Diese Version ist eine gute Möglichkeit, um Gespräche zwischen einzelnen Personen zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planetenball/Sternball==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Bälle&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person fängt an. Diese sagt den Namen einer anderen Person und wirft ihr einen Ball zu. Der Ball wird immer weitergeworfen, bis jede Person ihn genau einmal erhalten hat. Alle merken sich die Reihenfolge, diese muss immer gleich bleiben.&lt;br /&gt;
Wenn die Startperson den Ball wieder erhalten hat, wirft sie ihn direkt wieder zur nächsten Person.&lt;br /&gt;
Das WUP kann erschwert werden:&lt;br /&gt;
* Man verwendet mehrere Bälle, die nach und nach eingeworfen werden (zuerst eine Runde nur mit dem neuen Ball spielen, bevor die anderen wieder dazukommen). Man kann bei diesen neuen Bällen auch andere Kategorien oder Begriffe verwenden (z.B. Pflanzen, Essen, Schimpfwörter), je nach Gruppe. Auch kann man, wenn die Bälle gut unterscheidbar sind, eine neue Reihenfolge verwenden (z.B. die Gegenrichtung zur ursprünglichen). &lt;br /&gt;
* Man zählt durch (1-2) und die Hälfte der Personen (nur 1er oder 2er) bildet einen zweiten, kleineren, inneren Kreis. Die beiden Kreise laufen in gegensätzliche Richtungen, der Rest bleibt gleich. Richtungswechsel oder ein Tausch der Kreise kann das WUP weiter erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe schätzen==&lt;br /&gt;
Einige Fragen bzw. Fakten über die Gruppe werden herausgesucht. Die Gruppe soll dann die Antworten auf die Fragen bzw. eine Anzahl der Leute, auf die die Fakten zutreffen, schätzen. Danach wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, die Fragen drehen sich schnell um Stereotype! Lieber auf andere Dinge fokussieren (z.B. &amp;quot;Wieviel Zeit verbringt die Gruppe durchschnittlich am Handy?&amp;quot; oder &amp;quot;Wieviele Leute mögen Ultimate-Frisbee?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensduell==&lt;br /&gt;
Dieses WUP eignet sich zum Vertiefen der Namenskenntnisse, aber nicht zum ursprünglichen Erlernen. Es sollte von mindestens 2 Leuten angeleitet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, die groß genug ist, um eine Person dahinter zu verbergen&lt;br /&gt;
Zwei Teams werden gebildet. Die anleitenden Personen nehmen eine Decke und halten sie zwischen den beiden Teams hoch. Diese entscheiden sich (leise) für je eine Person, die sich dann (auch leise) zur Decke stellt. Wenn beide Personen auf entgegengesetzten Seiten der Decke stehen, wird diese fallen gelassen. Die beiden Personen müssen so schnell wie möglich den Namen der anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Die langsamere Person kommt danach in das Team der schnelleren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Me-You-They==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte zeigt auf zwei beliebige Personen und sagt &amp;quot;Me&amp;quot;, &amp;quot;You&amp;quot; oder &amp;quot;They&amp;quot;. Die beiden Personen müssen:&lt;br /&gt;
* Me: Den Namen der Person in der Mitte sagen&lt;br /&gt;
* You: Den eigenen Namen sagen&lt;br /&gt;
* They: Den Namen der jeweils anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Wer einen Fehler macht oder zu lange nachdenken muss, ist die nächste Person in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesselkreis==&lt;br /&gt;
Dieses WUP beinhaltet Körperkontakt und ist daher nicht für jede Gruppe geeignet.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen sitzen in einem Sesselkreis. Die anleitende Person hat eine Liste mit Statements, die der Reihe nach vorgelesen werden. Wenn ein Statement auf eine mitspielende Person zutrifft, setzt sie sich einen Platz nach rechts. Wenn dort eine andere Person sitzt, die sich nicht bewegt, wird sich auf den Schoß dieser Person gesetzt. Diese kann sich dann nicht mehr weitersetzen, solange jemand auf ihr sitzt.&lt;br /&gt;
Die Person, die als erstes zurück auf ihrem ursprünglichen Platz ist, gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken bauen==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Stift und Zettel für alle&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel und schreibt den Namen darauf. Danach geht man zu einer anderen Person und versucht, eine Gemeinsamkeit zu finden. Wenn man diese gefunden hat, schreibt man sie gemeinsam mit dem Namen der anderen Person auf den Zettel. Am Ende wird dieser der Gruppe vorgestellt (bei einer großen Gruppe kann man das auch in Kleingruppen tun). Studienrelevante oder sensible Themen können ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Auflockern und Spaß haben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskeymixer==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person gibt entweder nach rechts den Wortimpuls &amp;quot;Whiskeymixer&amp;quot; oder nach links &amp;quot;Wachsmaske&amp;quot; weiter. Dieser Impuls wird in die selbe Richtung von den anderen Personen weitergegeben und ändert die Richtung dann, wenn eine Person &amp;quot;Messwechsel&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pterodactyl==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person macht mit den Armen die Flügelbewegung eines Pterodactyls (Flugsaurier) nach. Dabei wird lustig und ohne die Zähne zu zeigen das Wort &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; in eine Richtung gesagt. Ähnlich wie bei Whiskeymixer geht das im Kreis so weiter, die Richtung wird mithilfe eines &amp;quot;RAAAAAAAAAAH&amp;quot; zu der Person, von der der Wortimpuls kam, geändert. Sowohl nach links als auch nach rechts bleibt &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; gleich.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kia-Onga==&lt;br /&gt;
Ein Impuls &amp;quot;Kia&amp;quot; wird in einem Kreis mit einer in Spielrichtung schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung weitergegeben. Die nächste Person kann ihn genau so in die selbe Richtung weitergeben oder die Richtung mit &amp;quot;Onga-Kia&amp;quot; (begleitet von je einer schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung, zuerst in die vorherige, dann in die neue Spielrichtung) wechseln.&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte funktionieren, kann man nacheinander weitere hinzufügen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;RATATATATA&amp;quot;: Die ausgestreckten Arme werden dabei in Richtung einer beliebigen Person geschüttelt. So wird der Impuls an diese beliebige Person verschickt. Sie muss ebenfalls diese Bewegung, begleitet von &amp;quot;RATATATATA&amp;quot; durchführen, um den Impuls zu akzeptieren. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Slide/Swoosh&amp;quot;: Dabei wird der Impuls nach oben geworfen (Handbewegung). Alle haben die Option, den Impuls anzunehmen, indem sie &amp;quot;It&#039;s mine&amp;quot; sagen und ihn aus der Luft fischen (Handbewegung). Wer es zuerst sagt, bekommt den Impuls. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zip-Zap-Boing==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt und gibt das &amp;quot;Zip&amp;quot; in eine Richtung weiter, indem sie das Wort laut sagt und mit den Händen in diese Richtung zeigt. Ab dann wird das &amp;quot;Zip&amp;quot; in diese Richtung weitergegeben, außer jemand macht:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Boing&amp;quot;: Man sagt das Wort laut, dreht sich zu der Person, von der das &amp;quot;Zip&amp;quot; kam, und hebt beide Arme, um die Richtung zu wechseln.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zap&amp;quot;: Man zeigt, während man laut &amp;quot;Zap&amp;quot; sagt, mit zusammengeklatschten Händen auf eine beliebige Person. Diese ist dann dran und kann sich die Richtung des &amp;quot;Zip&amp;quot; aussuchen bzw. stattdessen &amp;quot;Boing&amp;quot;, &amp;quot;Zap&amp;quot; oder &amp;quot;Splash&amp;quot; machen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Splash&amp;quot;: Man wirft den Impuls mit einem lauten &amp;quot;Splash&amp;quot; in die Mitte. Danach kann ihn sich eine beliebige Person mit &amp;quot;I take it, I took it!&amp;quot; schnappen. Dabei setzt sich meistens die schnellste und lauteste Person durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obstsalat==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen bis auf 1 Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese eine Person steht in der Mitte, für sie gibt es keinen Sessel.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte erzählt einen Fakt über sich selbst. Alle anderen, auf die dieser Fakt auch zutrifft, stehen auf und suchen sich einen neuen Platz. Es bleibt wieder eine Person in der Mitte übrig, die einen neuen Fakt erzählt. Wenn die Person in der Mitte &amp;quot;Obstsalat&amp;quot; sagt, stehen alle auf und suchen sich einen neuen Platz.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person kann anfangen, um die Fakten in eine gewisse Richtung zu lenken (z.B. Probleme bei Übungen, Herkunft, Lieblingsfarbe, Äußerlichkeiten wie Brille oder Sockenfarbe, ...)&lt;br /&gt;
Dieses WUP sollte nicht beim ersten Treffen einer Gruppe gespielt werden, da schnell auch persönliche Fakten aufkommen können. Man sollte sensibel auf die Inputs der Gruppe reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chinesisch Knobeln==&lt;br /&gt;
Dieses WUP braucht mehr Platz.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen werden in zwei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Gruppen bewegen sich zu je einer Startlinie und einigen sich auf eine Figur, die sie einsetzen wollen:&lt;br /&gt;
* Oma: Die Gruppe stellt sich gebückt mit einem simulierten Krückstock hin.&lt;br /&gt;
* Ritter: Die Gruppe macht eine Schwertbewegung.&lt;br /&gt;
* Drache: Die Gruppe hebt die Hände und brüllt.&lt;br /&gt;
Die Figuren schlagen sich gegenseitig, wie bei Schere-Stein-Papier, wobei vorher ausgemacht wird, wer wen schlägt (z.B. Oma tötet Drache, Drache tötet Ritter, Ritter tötet Oma).&lt;br /&gt;
Die Teams gehen drei große Schritte aufeinander zu und führen beim dritten Schritt die entsprechende Bewegung durch. Das Siegerteam versucht nun, die anderen Personen zu fangen, bevor sie hinter ihre Startlinie zurückgelaufen sind.&lt;br /&gt;
Oft ist bei diesem WUP kein eindeutiges Ende erspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toaster (Billy Billy Bob)==&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine*n Spieler*in stellen sich in einem Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Diese geht herum oder dreht sich (je nach der Größe des Kreises), zeigt dann auf eine Person und sagt einen Befehl an, den die gezeigte Person und die beiden Personen daneben ausführen müssen:&lt;br /&gt;
* Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, ist der Toast. Sie springt und macht &amp;quot;ping ping&amp;quot;. Die beiden benachbarten Presonen müssen sich zum Toast drehen und die Arme ausstrecken, um den Toaster-Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
* Kaputter Toaster: Positionen analog zum Toaster, aber der Toast bleibt stehen und die Toaster-Rahmen springen zusätzlich.&lt;br /&gt;
* Laterne/Baum: Die Person in der Mitte ist die Laterne / der Baum und formt dazu mit den Armen einen Kreis über ihrem Kopf. Die benachbarten Personen sind die Hunde, die ein Bein heben und so tun, als ob sie an den Baum / die Laterne pinkeln.&lt;br /&gt;
* Mixer: Die Person in der Mitte ist der Mixer und streckt die Arme zur Seite, über die Köpfe der benachbarten Personen. Diese sind die Mixstäbe und müssen sich drehen.&lt;br /&gt;
* Kaputter Mixer: Positionen analog zum Mixer, nur dreht sich der Mixer und die Mixstäbe bleiben stehen.&lt;br /&gt;
* Elefant: Die Person in der Mitte bildet den Rüssel, die benachbarten Personen stellen die Ohren dar.&lt;br /&gt;
* Waschmaschine: Die Person in der Mitte ist die Wäsche und muss daher mit dem Kopf kreisen, die benachbarten Personen machen mit ihren Armen einen Halbkreis zur Wäsche hin und bilden gemeinsam die Waschmaschine.&lt;br /&gt;
* Kaputte Waschmaschine: Positionen analog zur Waschmaschine, nur bleibt die Wäsche stehen und die Waschmaschine bewegt sich.&lt;br /&gt;
* James Bond: Die Person in der Mitte ist James Bond, dreht sich zur Seite und bildet mit den Händen eine Pistole. Die benachbarten Personen sagen in einer hohen Stimme &amp;quot;Oooooh James&amp;quot; und wackeln mit den Händen in James&#039; Richtung.&lt;br /&gt;
* Kotzendes Känguru: Die Person in der Mitte ist das Känguru und bildet mit den Händen vorm Körper einen Kreis (die Bauchtasche). Die benachbarten Personen tun so, als ob sie in den Kreis kotzen (mit passenden Geräuschen).&lt;br /&gt;
* Schneewittchen: Die Person, auf die gezeigt wurde, ist Schneewittchen und beißt in einen Apfel bzw. spielt mit ihren Haaren. Die nächsten 7 Personen auf der rechten Seite sind die Zwerge, sie müssen in die Knie gehen und mit ihren Armen die spitze Mütze bilden.&lt;br /&gt;
* Affe: Die drei Personen müssen je eines der Affen-Emojis (Augen zuhalten, Ohren zuhalten, Hand vor den Mund) bilden. Haben mindestens zwei der Personen dasselbe Emoji gebildet, zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Billy Billy Bob: Sagt die Person „Bob“ vor der in der Mitte, passiert nichts. Ist sie allerdings zu spät damit, zählt das als Fehler und sie muss in die Mitte. Die Person in der Mitte kann auch andeuten mit „Bob“ - sagt die andere Person dann auch „Bob“ zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Peng / Puff: Die Person in der Mitte muss sich schnell ducken, die beiden benachbarten Personen müssen, eine Pistole mit den Händen formend, aufeinander schießen und auch Peng rufen. Die Person, die langsamer Peng ruft, wurde getroffen und muss in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausführung des Befehls zu lange dauert oder jemand einen Fehler macht, muss die Person in die Mitte  und sagt nun die Befehle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclub==&lt;br /&gt;
Je zwei Personen spielen gegeneinander Schere-Stein-Papier. Die Person, die verliert, gehört ab diesem Zeitpunkt zum Fanclub der Gewinner*in und muss diese*n lautstark anfeuern. Mit dem Verlust eines Spiels wird auch der eigene Fanclub in den Fanclub der Gewinner*in übertragen. Das WUP geht so lange weiter, bis nur mehr eine Person überbleibt, die von allen angefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für mindestens 10 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Es gibt 5 aufeinander aufbauende Evolutionsstufen: Amöbe, Frosch, Huhn, Affe und Mensch. Diese werden bei erreichen der entsprechenden Stufe stets kreativ imitiert.&lt;br /&gt;
Alle fangen als Amöbe an und bewegen sich als solche fort. Stoßen zwei Personen aufeinander, die sich in derselben Stufe befinden, spielen diese Schere-Stein-Papier gegeneinander. Die Gewinner*in steigt eine Stufe auf, die Verlierer*in bleibt auf ihrer Evolutionsstufe (alternativ: sinkt eine Stufe ab).&lt;br /&gt;
Das WUP endet, sobald eine Person zum Menschen geworden ist. Diese gewinnt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man spielen, bis alle zu Menschen geworden sind. In diesem Fall spielen die anleitenden Personen als Joker mit, damit jede*r diese Stufe erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stehen oder sitzen im Kreis.&lt;br /&gt;
Man zählt von 1 bis 21 durch. Wer bei 21 ankommt, darf sich eine Zahl aussuchen, die mit einer Sonderregel ersetzt wird (z.B: statt 7 einmal im Kreis drehen oder statt 9 4 sagen).  Wenn jemand einen Fehler macht, beginnt man wieder bei 1.&lt;br /&gt;
Ziel des WUP ist es, alle 21 Zahlen mit Sonderregeln zu ersetzen und auch dann bis 21 zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreieck / Erdumrundung / Schwert-Schild==&lt;br /&gt;
Ziel der WUPs ist, aus bestimmten Personen eine Form zu bilden:&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Dreieck&amp;quot; wählt zunächst jede Person in Gedanken zwei weitere Personen aus. Nun muss jede*r versuchen, mit diesen beiden Personen ein gleichseitiges/gleichschenkliges Dreieck zu bilden, ohne ihnen zu sagen, dass sie gewählt wurden. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Erdumrundung&amp;quot; sucht sich jede Person in Gedanken eine weitere Person aus und versucht danach, diese Person zweimal komplett zu umrunden. Wenn jede*r sein/ihr Ziel umrundet hat, ist das WUP beendet.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Schwert-Schild&amp;quot; wählt jede Person in Gedanken ein Schwert und einen Schild aus. Danach muss man sich so hinstellen, dass der Schild zwischen sich selbst und dem Schwert steht. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Rote Sofa/Die Rote Bühne==&lt;br /&gt;
Man braucht eine Sitzgelegenheit für drei Personen nebeneinander (3 Sessel, eine Bank, ein Sofa, ...). Diese bildet das &amp;quot;Rote Sofa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zu Beginn setzt sich eine Person mittig auf das rote Sofa und nennt einen Begriff. Zwei andere Personen setzen sich dazu und sagen etwas, das sie mit diesem Begriff assoziieren. Dabei gilt grundsätzlich &amp;quot;first come, first serve&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte sucht sich aus, wer mit ihr das Sofa verlassen darf. Diese beiden Personen verlassen das Sofa und die übrig gebliebene Person rutscht in die Mitte. Danach wird der von dieser Person genannte Begriff wiederholt und das Ganze geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze gibt es auch als die &amp;quot;Rote Bühne&amp;quot;, statt 3 Sitzplätzen gibt es dann 3 abgeklebte Plätze, wo man sich hinstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repeat after me&#039;s (z.B. Crazy Monkey, Get loose)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP sorgt für Bewegung und ist auch für große Gruppen geeignet.&lt;br /&gt;
Eine Person führt die Bewegung vor und ruft die Wörter, alle anderen machen alles nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Get loose:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get loose&amp;quot;: Eine Umdrehung springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get shakey&amp;quot;: Mit dem Hintern wackeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get your hand to the beat&amp;quot;: Mit den Händen Bewegungen machen bis zum Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Keep your whole body moving&amp;quot;: Auf der Stelle marschieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;and start it with your ***&amp;quot;: Das Körperteil *** bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;1 - 2 - 3 ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann beginnt es von vorne. Bei *** arbeitet man sich von unten einige Körperteile durch.&lt;br /&gt;
Z.B. Toes - Knees - Hips - Arms - Head - Tongue&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Mal beginnt man bei 1-2-3 immer zuerst bei dem neuesten Körperteil und wiederholt das anschließend für alle Körperteile zuvor je einmal. Die Bewegung kommt dann auch immer dazu. Zum Beispiel zuerst wackelt man mit den Hüften und dann mit den Hüften und hebt die Knie dabei, dann mit den Hüften, Knien und Zehen. Bei jeder Wiederholung sollte man versuchen, die Lautstärke zu verändern, also z.B. immer lauter, aber einmal ganz leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polsterrennen==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Danach wird mit 1-2 durchgezählt, um zwei gleich große Teams zu erhalten. Es muss eine gerade Anzahl an Personen mitspielen, je nach Bedarf spielt die anleitende Person mit oder auch nicht.&lt;br /&gt;
Zwei sich gegenüberstehende Personen (unterschiedlicher Teams) bekommen je einen Polster in die Hand. Ziel ist es, nach dem Startsignal den Polster nur im eigenen Team weiterzugeben und den Polster des gegnerischen Teams zu überholen.&lt;br /&gt;
Der Polster des gegnerischen Teams sollte nicht behindert werden, da es ja ein Rennen ist. Man kann jedoch die Regeln auch abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Humpa-Humpa==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle gehen leicht in die Knie, klopfen gleichmäßig darauf und sagen dabei immer wieder &amp;quot;Humpa-Humpa-Humpa-...&amp;quot;. Eine Person beginnt nun mit &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot;, schließt dabei vor dem eigenen Gesicht die Finger und gibt das &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot; dann an eine andere Person weiter, indem man die Finger in Richtung dieser Person schließt.&lt;br /&gt;
Während diese Person also &amp;quot;Piri-Piri-Piri-Piri&amp;quot; sagt, sagen die beiden benachbarten Personen &amp;quot;Tiki-Toki-Tiki-Toki&amp;quot; und verkreuzen immer wieder die Arme in Richtung der mittleren Person.&lt;br /&gt;
Alternativer Zusatz: Die Person gegenüber der Piri-Piri-Person ruft &amp;quot;Katschinga&amp;quot; und macht eine springende Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schüttelspiel==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt, geht schwungvoll zu einer beliebigen anderen Person Y (bzw. schaut diese an) und fragt möglichst lustig:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hallo, ich bin X, möchtest du mit mir das Schüttelspiel spielen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die andere Person sagt &amp;quot;Jaaaaa!&amp;quot; und die erste Person begibt sich an ihren ursprünglichen Platz.&lt;br /&gt;
Gemeinsam wird dann gesagt: &amp;quot;Uuuuund oben schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund unten schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund rechts schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund links schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund alles schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel.&amp;quot; Die Hände werden dabei in die genannte Richtung geschüttelt, bei &amp;quot;alles&amp;quot; schüttelt man den ganzen Körper.&lt;br /&gt;
Danach geht Person Y zu einer neuen Person/schaut diese an und das WUP beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Big-Fat-Pony==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle klatschen, eine Person rennt im Kreis. Alle singen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Here we go with the big fat pony (x2)&lt;br /&gt;
early in the morning&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach diesem Teil bleibt die im Kreis rennende Person gegenüber einer Person stehen und shaked mit ihr:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;front to front to front, my baby&amp;quot;: Bauch an Bauch shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;back to back to back, my baby&amp;quot;: Rücken an Rücken shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;side to side to side, my baby&amp;quot;: Seite an Seite shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;early in the morning&amp;quot;: Eingehängt im Kreis laufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, mit der geshaked wurde, muss danach auch mitlaufen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis alle im Kreis laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Durchzählen==&lt;br /&gt;
Alle schließen die Augen. Die Aufgabe ist, blind in der Gruppe bis zur Anzahl der Personen durchzuzählen. Man darf sich nicht absprechen. Wenn jemand einen Fehler macht oder gleichzeitig gesprochen wird, müssen alle wieder von vorne beginnen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch weiter gezählt werden (Highscore).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausbau/Eichhörnchenspiel==&lt;br /&gt;
Es bilden sich Gruppen aus je drei Personen, eine Person bleibt alleine.&lt;br /&gt;
Je zwei der drei Personen bilden gemeinsam ein Haus (die Arme sind das Dach, die Hände werden aneinandergehalten). Die dritte Person ist das Eichhörnchen und hockt sich in das Haus (zwischen die Personen auf den Boden).&lt;br /&gt;
Die Person die alleine ist, geht herum und ruft einen von drei Befehlen:&lt;br /&gt;
* Umzug: Die Eichhörnchen ziehen um und müssen sich ein neues Haus suchen.&lt;br /&gt;
* Renovierung / Hausbau: Die Häuser werden umgebaut und müssen sich neue Eichhörnchen und Partner*innen suchen.&lt;br /&gt;
* Erdbeben: Alle Häuser und Eichhörnchen lösen sich auf und suchen sich neue Partner*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Silly Walk==&lt;br /&gt;
Das ist eine Übung zum Auflockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bekommen den Auftrag, sich eine möglichst sinnvolle und deppate Fortbewegungsart zu überlegen.&lt;br /&gt;
Wenn jede*r eine Bewegungsart hat, bewegen sich alle mit ihren Bewegungen durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man davor auch Tiere auf Zettel schreiben. Jede Person zieht einen Zettel, bewegt sich wie das Tier und macht auch die entsprechenden Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stierkampf==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* 2 Stifte pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person formt mit beiden Händen einen Stierkopf (Mittel- und Ringfinger berühren die Daumenspitze, Zeigefinger und kleiner Finger sind ausgestreckt). Darauf wird nun jeweils ein Stift gelegt (quer über Zeigefinger und kleinen Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Zeichen versuchen alle, den anderen die Stifte herunterzuwerfen. Die letzte Person, die zumindest noch einen Stift auf den Fingern balanciert, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ha-Ha-Ha==&lt;br /&gt;
Alle Spielenden liegen am Rücken, mit dem Kopf auf dem Bauch einer anderen Person. Dadurch bildet sich eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Person sagt &amp;quot;Ha&amp;quot;, die zweite &amp;quot;Ha Ha&amp;quot;, die dritte &amp;quot;Ha Ha Ha&amp;quot; und so weiter. Jede weitere Person fügt ein Ha hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, das &amp;quot;Ha Ha&amp;quot; bis zum Ende durchzubringen, ohne dass jemand in der Gruppe zu lachen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiegelkabinett==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninja==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler*Innen stehen in einem Kreis. Sie rufen gemeinsam &amp;quot;NINJA&amp;quot;, springen ein Stück zurück, gehen in eine Ninja-Position und verharren dort, als ob sie eingefroren wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zuvor ausgewählte Person beginnt. Diese darf eine Bewegung machen und versucht dabei, mit einer Hand die Hand einer anderen Person zu treffen. Diese darf, sobald sich der*die Angreifer*In bewegt, versuchen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Hand getroffen, dann muss diese hinter den Rücken gegeben werden. Die getroffene Person darf nur mehr mit der noch freien Hand spielen. Ist auch diese getroffen, so scheidet die Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die angreifende Person die Bewegung fertig ausgeführt hat, dann ist die Person links daneben an der Reihe. Das Spiel endet, wenn nur mehr eine Person mindestens eine freie Hand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreiskaraoke==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stehen in einem Kreis. Eine Person läuft in die Mitte und stimmt ein Lied an. Sobald die anderen es erkennen, rennen auch sie in die Mitte und grölen/singen/summen mit bis alle mitgrölen/-singen/-summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bärentöter==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Rolle Zeitungspapier oder etwas Ähnliches&lt;br /&gt;
* Genügend Sessel für alle bis auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese steht in der Mitte des Sesselkreises und hält den Bärentöter (die Rolle Zeitungspapier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an und nennt einen Namen. Die Person in der Mitte muss dann die genannte Person mit dem Bärentöter auf den Oberschenkel klopfen/schlagen (bitte sanft). Die genannte Person muss, bevor sie getroffen wird, einen anderen Namen nennen. Ist die Person zu langsam und wird mit dem Bärentöter getroffen, muss sie in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kitty wants a corner==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-12 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person A sitzen in einem Sesselkreis. Person A steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person A fragt eine sitzende Person B: &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Person B muss antworten: &amp;quot;Go and ask my neighbor&amp;quot; (schlechte englische Aussprache ist erwünscht) und dabei entweder nach links oder rechts auf den*die Nachbar*In zeigen.&lt;br /&gt;
Währenddessen müssen alle anderen im Sesselkreis miteinander Augenkontakt halten und quer durch den Gemüsegarten Plätze wechseln.&lt;br /&gt;
Person A muss dabei versuchen, einen Platz zu erwischen. Wenn sie es schafft, ist eine neue Person im Kreis. Diese muss wieder &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot; fragen und alles beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pros: Viel Bewegung, skurrile Situationen, sehr lustig&lt;br /&gt;
Cons: Man muss schauen, dass man niemanden vom Sessel schmeißt (kann brutal sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboter==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peng/Skurt==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis, eine Person (der*die Spielleiter*In) steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In bildet mit einer/beiden Händen eine Pistole, zeigt auf eine Person im Kreis und sagt Peng/Skurt. Die anvisierte Person muss jetzt schnell in die Hocke gehen. Die Nachbar*Innen der hockenden Person müssen sich sofort gegenseitig erschießen (Pistole bilden und Peng/Skurt rufen). Danach fängt der*die Spielleiter*In von vorne an und zeigt auf die nächste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steigerung kann die Geschwindigkeit erhöht werden oder die deutlich zu langsam bzw. falsch reagierenden Personen scheiden aus, bis nur noch zwei Personen im Kreis über sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzfäller==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis. Die erste Person (z.B. Spielleiter*In) fängt an und nimmt beide Hände hoch. Danach nimmt er sie runter, vor den Körper, ruft dabei &amp;quot;Ruck&amp;quot; und zeigt auf eine Person im Kreis. Diese muss die Arme hochreißen und &amp;quot;Ahhh&amp;quot;/&amp;quot;Wahhh&amp;quot; o.ä. rufen. Die beiden Nachbar*Innen müssen wie Holzfäller*Innen mit ihren Armen als Axt auf die mittlere Person hacken (kein Körperkontakt!) und &amp;quot;Wah&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fängt die mittlere Person wieder von vorne an und darf &amp;quot;Ruck&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikingerfunk==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hello Kitty==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisbär und Pinguin==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ab etwa 12 Personen geeignet. Man braucht dafür idealerweise eine gerade Anzahl von Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf zwei Spielende stellen sich im Raum auf, immer zu zweit hintereinander. Diese bilden die Eisschollen. Eine der beiden übrigen Personen nimmt die Rolle des Eisbären (Fänger*In) ein, die andere Person die des Pinguin (zu jagende*R).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisbär muss den Pinguin fangen. Dabei bewegen sich beide Personen der Rolle entsprechend (Eisbär: bedrohlich erhobene Tatzen, Pinguin: watschelnd) und geben die entsprechenden Geräusche von sich. Der Pinguin ist durch den Watschelgang zwar langsamer, kann sich aber schützen, indem er*sie sich hinten an eine der Zweiergruppen anstellt. Dort kann er*sie dann stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderste Person der Gruppe wird allerdings zum Eisbären und muss weiterlaufen, der bisherige Eisbär wird zum Pinguin und damit gejagt. Das Spiel geht beliebig lange so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs für die Gruppendynamik=&lt;br /&gt;
Diese WUPs sind mit VOrsicht zu genießen und nicht für ganz neu gebildete Gruppen geeignet. Teils gibt es in diesen WUPs viel Körperkontakt. Eine Moderation oder Nachbereitung ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren bilden==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einem Kreis auf und schließen ihre Augen. Je nach Anweisung müssen sie nun gemeinsam verschiedene Figuren formen (z.B. Dreieck, Herz, Quadrat, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sessel aufstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gordischer Knoten==&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einen sehr engen Kreis und schließen ihre Augen. Danach greifen sie zufällig nach den Händen der anderen Personen. Dadurch entsteht ein Knoten. Diesen gilt es aufzulösen, ohne dass Hände losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesseltanz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel weniger als Leute mitspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sessel werden nach außen zeigend in einem Kreis aufgestellt, alle Mitspielenden stellen sich rundherum in einem Kreis auf. Auf ein Signal hin (z.B. Starten von Musik) fangen alle an, um die Sessel herum zu gehen. Das geschieht für eine von dem*der Spielleiter*In bestimmte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein weiteres Signal hin (z.B. Aufhören der Musik) müssen sich alle Personen einen Sessel schnappen. Eine Person wird keinen Sessel bekommen und scheidet daraufhin aus. Dann wird ein Sessel entfernt und das Ganze fängt von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange weiter, bis eine Person übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Decke umdrehen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, auf der die gesamte Gruppe stehen kann und noch etwas Platz übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spielende Grupppe steht auf der Decke. Diese muss nun einmal komplett gewendet werden, ohne dass auch nur eine Person von der Decke heruntersteigt. Beide Füße müssen immer auf der Decke sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP kann einfach so gespielt werden, alternativ können mehrere Gruppen gegeneinander antreten (die schnellste Gruppe gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lavaweg (Fliesen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minesweeper-Labyrinth==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spinnennetz==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab ablegen - der magische Stab==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* einen Stab, der lang genug ist, damit ihn alle halten können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spielenden stehen sich gegenüber und strecken ihre Arme aus. Dabei sind die Zeigefinger ausgestreckt und bilden ein &amp;quot;Bett&amp;quot;. Darauf wird von der leitenden Person der Stab gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, den Stab gemeinsam auf den Boden zu bringen. Dabei muss der Stab jederzeit auf allen Zeigefingern liegen, alle müssen ihn berühren und gemeinsam halten (das soll auch betont werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ziemlich lustig und erfordert viel Koordination innerhalb der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tausendfüßler==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils in einer Reihe aufstellen. Jede Person bis auf die letzte hat die Augen verbunden, alle legen die Hände auf die Schultern der vorderen Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehenden Personen navigieren die Gruppe, indem sie ein Signal an die Schulter der davorstehenden Person weitergibt (z.B. links drücken = nach links gehen). Dieses Signal wird danach immer an die Person davor weitergegeben, bis es die vorderste Person erreicht. Diese bewegt sich dann dem Signal entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es z.B., ein vorher definiertes Objekt in die Hände zu bekommen oder einen bestimmten Ort zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf Sessel stellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen schreiben/Zeichnen mit Stift an Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kugelbahn==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tower of Power==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Zelt aufbauen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stop &amp;amp; Go ==&lt;br /&gt;
Dieses WUP wird draußen gespielt.&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind führen / diverse Vertrauensübungen &amp;amp; Sensibilisierung==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flasche retten mit Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Gegenstände sammeln==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deep V==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Diskutieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abigail verändert==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Die Geschichte, ausgedruckt in Gruppenstärke&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Spiels ist es, die Diskussionskultur auf eine lustige Art und Weise aufzulockern und in einem spielerischen Rahmen die Gewohnheit einer hitzigen Diskussion ohne verbaler Verletzung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In liest die Geschichte einmal laut vor. Danach müssen die Mitspielenden innerhalb von n&amp;lt;3 Minuten für sich selbst entscheiden, wie ihr persönliches Sympathie-Ranking der Charaktere aussieht.&lt;br /&gt;
WICHTIG: Während dieser Phase soll NICHT gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden die Spielenden in kleine Gruppen (ideal: 4 Personen pro Gruppe) eingeteilt. Das sollte schnell gehen (z.B. durch Durchzählen), damit die Aufmerksamkeit fürs Spiel nicht verloren geht. In dieser Kleingruppe sollen die Spielenden ihr eigenes Ranking durch Diskussion so gut wie möglich repräsentieren. Die Kleingruppe bildet eine Gruppenmeinung. Diese Phase dauert 5-10 Minuten, aber nicht länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend entsendet jede Kleingruppe eine Person in &amp;quot;die Mitte&amp;quot;. Die Delegierten müssen die Meinung ihrer Gruppe in der Diskussion vertreten, alle anderen schauen sich das &amp;quot;Duell im Ring&amp;quot; genau an. Diese Phase dauert ebenfalls nicht länger als 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird das &amp;quot;Gesamtgruppenergebnis&amp;quot; aufgeschrieben. Mit der gesamten Gruppe wird diskutiert, welche diplomatischen Gesprächs-Strategien in den einzelnen Prozessen von einzelnen Personen angewendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Konstantin und Ulla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Junge, der hieß Konstantin. Er lebte am Alligator-Fluss, in dem es von Krokodilen wimmelte. Seine Freundin Ulla lebte auf der anderen Seite des Flusses. Beide waren sehr ineinander verliebt und hatten große Sehnsucht, einander wiederzusehen. Unglücklicherweise hatte ein Unwetter die kleine Brücke zerstört, so dass es für beide schwer war, zueinander zu kommen. Konstantin verging beinahe vor Sehnsucht. Daher besuchte er den Fischer Mohid auf, der das einzige Boot in der Gegend besaß. Er schilderte ihm die Siutation und bat ihn, über den Fluss zu fahren. Mohid erklärte sich dazu bereit, aber nur unter der Bedingung, dass er vorher mit ihm schliefe. Konstantin war entrüstet über dieses Tauschgeschäft, weil er Mohid nicht liebte und deshalb nicht mit ihm schlafen wollte. Er wies Mohids Ansinnen zurück und ging fort, um andere Leute zu suchen, die ihm helfen würden. Er bat viele Leute um Hilfe, doch niemand wusste einen Weg für ihn. Enttäuscht ging er nach Hause zu seinen Vater und erzählte von seinen vergeblichen Versuchen und von Mohids Vorschlag. Er bat den Vater um Rat. Der Vater antwortete: „Schau Konstantin, du bist jetzt ein junger Mann. Du musst selber wissen, was du tun willst und deine Entscheidungen alleine treffen.“ So sprach er und ging wieder seinen eigenen Geschäften nach. Konstantin dachte lange nach. Schließlich entschloss er sich Mohids Vorschlag anzunehmen, weil er Ulla unbedingt wieder sehen wollte. In der Nacht schlief er mit Mohid. Und Mohid erfüllte seine Versprechen und brachte ihn am nächsten Morgen ans andere Ufer des Flusses. Nach einigen glücklichen Stunden mit Ulla, hatte Konstantin das Bedürfnis, Ulla zu sagen, was vorgefallen war. Als sie die ganze Geschichte gehört hatte, geriet sie außer sich vor Wut: „Was hast du getan? Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast! Du hast mit Mohid geschlafen! Jetzt ist alles aus! Vergiss uns beide, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Verzweifelt ging Konstantin fort. Bitterweinend traf er ein junges Mädchen mit dem Namen Boomie. Er lehnte sich an ihre Schulter und klagte ihr sein Leid. Boomie hörte voller Empörung zu und ging zornig zu Ulla, um sie zu verprügeln. Konstantin folgte ihr, schaute von Ferne zu und begann darüber zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Personen ist Ihnen sympathisch, welche lehnen Sie ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zur gegenseitigen Unterstützung oder für Feedback=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuvert-Feedback / Positivity-Cheat-Sheet==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücken stärken / Schildkrötenfeedback==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel auf den Rücken geklebt. Alle gehen herum und schreiben anderen Personen Feedback auf ihren Zettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speed-Dating==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel mehr als Leute mitspielen bzw. eine ungerade Anzahl an Sesseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sitzen sich in zwei Reihen gegenüber. Immer zwei Personen sitzen sich jeweils eine Minute lang gegenüber, bevor weitergerutscht wird. In dieser Zeit sollen sie sich je 30 Sekunden Feedback geben. Dabei kann man konkrete Fragestellungen angeben, wie etwa &amp;quot;Ich bin froh, dass du jetzt gerade hier bist, weil...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rutschen alle einen Sessel im Uhrzeigersinn weiter. Damit sich alle einmal gegenübersitzen, muss man eine ungerade Anzahl an Sesseln aufstellen. Der &amp;quot;zusätzliche&amp;quot; Sessel steht dabei am Kopfende der Reihe und ist (bei einer geraden Anzahl an Mitspielern) zunächst leer. Die am Kopfende befindliche Person kann dafür verantwortlich sein, dass 30 Sekunden und 1 Minute laut angesagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist eine nette Methode für Endfeedback, gerade wenn die Zeit beschränkt ist oder einzelne Personen nicht so gut in die Gruppe eingebunden sind. 30 Sekunden Positives zu sagen sollte auf jeden Fall möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diverse andere WUPs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Impro-Theater (Stereotype oder jff)==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband, Seil o.ä. zum Bühne markieren&lt;br /&gt;
* kleine Zettelchen (2-3 pro person)&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
* Sackerl/Korb/Schachtel zum Sammeln der Zettelchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person notiert auf den 2-3 kleinen Zetteln Begriffe, Redewendungen o.ä., die danach gesammelt werden. Gleichzeitig wird eine Bühne markiert, auf der sich das Impro-Theater dann abspielen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt am Anfang rund 3 Personen, die sich freiwillig auf die Bühne stellen und Impro-Theater spielen. Das Publikum kann (unmögliche) Szenarien vorschlagen, die sich im Theater abspielen sollen. Wenn man ein paar davon gesammelt hat, dürfen sich die Schauspieler*Innen aussuchen, welches davon sie spielen möchten. Dann werden 6 der zuvor gesammelten Zettel verdeckt in der Nähe der Bühne aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater beginnt mit einem akustischen Signal (Glocke, Handyton, Klatschen, ...). Nach einer kurzen Laufzeit ist das nächste akustische Signal zu hören, dann muss sich eine*r der Schauspieler*Innen einen der Zettel nehmen. Die Aufgabe ist nun, diesen Begriff / diese Redewendung in das Theater einzubauen, ohne dass die anderen wissen, welchen Begriff man gezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort / die Phrase genannt wurde (meist wurde dann gelacht), kann der*die Schauspieler*In den Zettel zerknüllen und nach vorne werfen, um zu signalisieren, dass die Aufgabe erledigt wurde. Dann wird &amp;quot;normal&amp;quot; weitergespielt, bis das nächste akustische Signal kommt und ein*e weitere*r Schauspieler*In einen Zettel nehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater kann so lang laufen, wie es zeitlich passt und lustig ist, solange sich Schauspieler*Innen finden oder Begriffe vorhanden sind. Dieses WUP dauert meist relativ lang, ist aber recht lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bühnenschau==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*Eventuell Materialien, um Schilder/Requisiten für Theater zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem WUP kann man auf eine kreative und lustige Art Erfahrungen/Vorstellungen/Stereotypen sichtbar machen. Dazu gibt man ein allgemeines Thema an, z.B. &amp;quot;Mit welcher Motivation kommen Menschen in die StV?&amp;quot; oder &amp;quot;Wie sieht ein*e typische*r Ersti aus?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sollen dann diese Fragen kreativ in einem vorbereiteten Theaterstück thematisieren. Dazu kann man als anleitende Person Genres vorgeben oder vorschlagen lassen, an die sich die Theaterstücke halten sollen (z.B. RomCom, Musical, Fantasy-Epos, Assi-TV, Western, Drama, ...). Es sollen so viele Genres sein, dass ca. 4er Gruppen enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitspielenden können sich dann, je nach Genre-Vorliebe, in Gruppen einteilen und bekommen mindestens 1h Zeit, um ihre Theaterstücke vorzubereiten (Personen können sehr engagiert sein, gerne mehr Zeit geben). Wenn Materialien vorhanden sind, können auch Requisiten gebastelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Zeit werden nacheinander die Theaterstücke vorgespielt. Wenn man mit den Inhalten weiterarbeiten möchte, kann man danach sammeln, was man gerade gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücke bauen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* viele (verschiedene) Bastelmaterialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist, in Kleingruppen aus verschiedenen Bastelmaterialien gemeinsam eine Brücke (z.B. für ein ferngesteuertes Auto) zu bauen. Dazu gibt es am Anfang eine gemeinsame Besprechung und Einteilung in Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen arbeiten dann getrennt voneinander an der Aufgabe, auch mit getrennten Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer festgelegten Arbeitszeit tauschen sich die Gruppensprecher*Innen über ihre Brücken aus. Diese werden am Ende zu einer langen Brücke zusammengebaut, danach wird die Stärke der Brücke (z.B. ittels der Autofahrt) getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmungsbarometer==&lt;br /&gt;
Nach einem WUP, am Beginn oder am Ende einer Einheit schließen alle die Augen und strecken einen Arm nach vorne. Der Daumen wird zur Seite gestreckt, die restliche Hand bildet eine Faust.&lt;br /&gt;
Danach wird eine Frage gestellt, die mit Daumen hoch (befürworten), Daumen mittel (neutral/wurscht), Daumen runter (verneinen) oder irgendetwas dazwischen beantwortet wird. Dabei bleiben die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Spielleiter*Innen ein Bild von der Stimmung der Gruppe gemacht haben, senken alle die Arme wieder und öffnen danach die Augen. So kann man halbwegs anonym (natürlich nur für die Gruppe) Fragen stellen, z.B. ob alle mit Methoden mit viel Körperkontakt einverstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend darf man natürlich nicht einzelne Personen auufgrund ihrer Abstimmung ansprechen, aber man kann mit dem erhaltenen Stimmungsbild eventuelle Pläne abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computer (Fragen stellen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Talking by Walking==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufteilen mit Zuckerl/Spielkarten (z.B. UNO, KatzeTaco)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemkarussell==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brief an mich selbst / Brief an die StV==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==World Café mit Silent Discussion==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=371</id>
		<title>Warm Up Plays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Warm_Up_Plays&amp;diff=371"/>
		<updated>2025-10-14T09:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: /* Das Rote Sofa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Warm Up Play (auch WUP oder Warm-up) ist ein Spiel, das bei Seminaren oder Erstituten zum Kennenlernen oder Auflockern verwendet werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten von WUPs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Kennenlernen und Namen merken=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstaben-Tausch==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband&lt;br /&gt;
* Einen Stift pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person klebt sich einen Streifen Kreppband als Namensschild auf eine Stelle, die andere Personen anfassen dürfen (z.B. Oberarm) und jede*r bekommt einen Stift.&lt;br /&gt;
Nun ist die Aufgabe, herumzugehen und Personen zu finden, die einen Buchstaben im Namen haben, den man selbst auch hat (z.B. Su&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;a und Jo&#039;&#039;&#039;s&#039;&#039;&#039;ip). Diese Buchstaben werden getauscht und gegenseitig auf das zuvor aufgeklebte Namensschild geschrieben. Danach sucht man eine neue Person, und das Ganze wiederholt sich so oft, bis alle vollständige Namensschilder haben.&lt;br /&gt;
Anleitende Personen können als &amp;quot;Joker&amp;quot; dienen und Buchstaben hergeben, die sonst nicht in der Runde vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klopapier-Spiel==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*1-2 Rollen Klopapier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klopapierrolle(n) werden in der Gruppe herumgereicht und jede*r nimmt sich so viele Blätter, wie er*sie möchte.&lt;br /&gt;
Danach wird das WUP erklärt: Für jedes genommene Blatt muss man etwas über sich selbst erzählen. Man kann selbst auswählen, was oder wieviel man pro Blatt über sich erzählt.&lt;br /&gt;
Wenn sich jede*r etwas überlegt hat, fängt z.B. die anleitende Person an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit anderen Objekten machen, von denen man viele hat. Man kann auch mit dem eigenen Schlüsselbund spielen, hier kann man sich die Anzahl der Fakten nicht aussuchen (Anzahl der Schlüssel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlüsselbund-Spiel==&lt;br /&gt;
Jede Person sollte den eigenen Schlüsselbund mithaben.&lt;br /&gt;
Dieser wird hervorgeholt und bei einer Vorstellungsrunde wird über die Schlüssel und/oder Schlüsselanhänger auf diesem Schlüsselbund gesprochen (z.B. was ein Schlüssel sperrt oder auch mit dem Objekt assoziierte Erlebnisse).&lt;br /&gt;
Der Vorteil daran ist, dass man etwas hat, worüber man reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man dieses WUP mit (dem Inhalt von) Überraschungs-Eiern oder Spielfiguren machen. Was assoziiert man mit der Figur, was hat man mit ihr gemeinsam?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freecard (Dixit)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-15 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Viele &amp;quot;Freecards&amp;quot; oder Dixit-Karten (generell Karten, auf denen Abbildungen zu sehen sind und die unterschiedliche Assoziationen/Interpretationen zulassen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. In der Mitte werden die Karten platziert und verteilt.&lt;br /&gt;
Jede Person darf sich eine der Karten aussuchen. Anschließend wird erklärt, warum diese Karte am besten zur aktuellen Situation oder zu sich selbst passt bzw. warum man diese Karte ausgesucht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Paukende Paula==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Version ohne Gesten: Alle nennen nacheinander ihren Namen mit einem Adjektiv, das mit dem gleichen Buchstaben anfängt (z.B. paukende Paula). Das WUP funktioniert analog zu &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;, das heißt jede*r muss der Reihe nach alle zuvor genannten Namen und Adjektive aufzählen, bevor man den eigenen nennt.&lt;br /&gt;
*Version mit Gesten: Statt einem Adjektiv muss man gleichzeitig mit dem Nennen des Namens eine Bewegung ausführen (z.B. Hüpfen, Winken, eine Pose, ...). Auch hier müssen zuerst alle vorherigen Namen genannt und Bewegungen gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP kann für größere Gruppen erleichtert werden:&lt;br /&gt;
* Nur die Namen der letzten 5 Personen müssen genannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Wiederholung der zuletzt genannten Namen wird von der ganzen Gruppe durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kennenlern-Lokomotive==&lt;br /&gt;
Alle  Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an. Sie &amp;quot;fährt&amp;quot; (wandert) zu einer anderen Person und der folgende Dialog findet statt:&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Ich bin die Kennenlern-Lokomotive. Ich heiße *Name 1* und wie heißt du?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ich heiße *Name 2*.&lt;br /&gt;
Person 1: &amp;quot;Hallo *Name 2*, möchtest du bei der Kennenlern-Lokomotive mitfahren? ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Person 2: &amp;quot;Ja!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rufen alle fünf Mal den Namen der neuen Person (hier Person 2) und winken dabei über dem Kopf hin und her. Die neue Person (hier Person 2) ist nun die Lokomotive, die vorherige Lokomotive (hier Person 1) wird zum Waggon und der obige Dialog wiederholt sich, wobei bei *** hinzugefügt wird:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist mein Waggon *Name 1*.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Später kommen mehr Personen zum Zug, dann werden die Waggons und deren Name nach der Reihe genannt (nach dem Prinzip von &amp;quot;Ich packe meinen Koffer&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kennenlern-Bingo==&lt;br /&gt;
Man braucht Zettel mit Bingofeldern. Man kann alle Felder mit Kategorien befüllen oder diese später mit der Gruppe gemeinsam festlegen.&lt;br /&gt;
Kategorien sind z.B. &amp;quot;Eine Person, die keinen Kaffee mag&amp;quot; oder &amp;quot;Eine Person, die in einer WG wohnt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen gehen herum und suchen zu jeder der Kategorien eine Person. Je nach Gruppengröße kann man festlegen, dass kein Name doppelt genannt werden darf oder dass man eine Person immer nur nach einer der Kategorien fragen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Differenzieren==&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen müssen sich bezüglich einer bestimmten Eigenschaft und einer Skalierung (bzw. Anfangs- und Endpunkt), die man vorgibt, im Raum aufstellen.&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;quot;Sortierungskriterien&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Herkunft oder Wohnort am Studienort (mit einem Punkt und Norden festgelegt)&lt;br /&gt;
* Geburtstag (Tag/Monat)&lt;br /&gt;
* Vorname&lt;br /&gt;
* Lieblingstier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch die Gruppe fragen, was sie von den anderen wissen möchten. Man muss aber darauf achten, dass man niemanden durch bestimmte Fragen exkludiert oder bloßstellt. Die Fragen sollen bewusst und mit Hinsicht auf die Gruppe ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Wahrheiten, 1 Lüge==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht genügend Zettel und Stifte für jede*n.&lt;br /&gt;
Jede Person überlegt sich zwei Wahrheiten und eine Lüge über sich selbst und schreibt diese auf einen Zettel, wobei nicht notiert wird, was die Lüge ist. Die Lüge kann dabei mehr (&amp;quot;Ich bin Batman&amp;quot;) oder weniger (&amp;quot;Ich habe eine Schwester&amp;quot;) offensichtlich sein.&lt;br /&gt;
Das WUP ist je nach Gruppenart und -größe abänderbar:&lt;br /&gt;
* Der Zettel dient nur als Merkhilfe. Die drei &amp;quot;Fakten&amp;quot; werden vor der Gruppe erzählt, danach wird durch eine Abstimmung die Lüge herausgefunden (oder eben auch nicht).&lt;br /&gt;
* Alle kleben sich die eigenen Zettel auf den Rücken und gehen herum. Die anderen Personen machen einen Strich bei der Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist.&lt;br /&gt;
* Man geht mit dem eigenen Zettel herum und spricht immer wieder mit anderen Personen oder in Kleingruppen. Dabei werden die jeweiligen &amp;quot;Fakten&amp;quot; und evtl. Geschichten dazu erzählt und die andere(n) Person(en) markieren mit einem Strich die Aussage, die ihrer Meinung nach die Lüge ist. Diese Version ist eine gute Möglichkeit, um Gespräche zwischen einzelnen Personen zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Planetenball/Sternball==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Bälle&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person fängt an. Diese sagt den Namen einer anderen Person und wirft ihr einen Ball zu. Der Ball wird immer weitergeworfen, bis jede Person ihn genau einmal erhalten hat. Alle merken sich die Reihenfolge, diese muss immer gleich bleiben.&lt;br /&gt;
Wenn die Startperson den Ball wieder erhalten hat, wirft sie ihn direkt wieder zur nächsten Person.&lt;br /&gt;
Das WUP kann erschwert werden:&lt;br /&gt;
* Man verwendet mehrere Bälle, die nach und nach eingeworfen werden (zuerst eine Runde nur mit dem neuen Ball spielen, bevor die anderen wieder dazukommen). Man kann bei diesen neuen Bällen auch andere Kategorien oder Begriffe verwenden (z.B. Pflanzen, Essen, Schimpfwörter), je nach Gruppe. Auch kann man, wenn die Bälle gut unterscheidbar sind, eine neue Reihenfolge verwenden (z.B. die Gegenrichtung zur ursprünglichen). &lt;br /&gt;
* Man zählt durch (1-2) und die Hälfte der Personen (nur 1er oder 2er) bildet einen zweiten, kleineren, inneren Kreis. Die beiden Kreise laufen in gegensätzliche Richtungen, der Rest bleibt gleich. Richtungswechsel oder ein Tausch der Kreise kann das WUP weiter erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe schätzen==&lt;br /&gt;
Einige Fragen bzw. Fakten über die Gruppe werden herausgesucht. Die Gruppe soll dann die Antworten auf die Fragen bzw. eine Anzahl der Leute, auf die die Fakten zutreffen, schätzen. Danach wird aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, die Fragen drehen sich schnell um Stereotype! Lieber auf andere Dinge fokussieren (z.B. &amp;quot;Wieviel Zeit verbringt die Gruppe durchschnittlich am Handy?&amp;quot; oder &amp;quot;Wieviele Leute mögen Ultimate-Frisbee?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensduell==&lt;br /&gt;
Dieses WUP eignet sich zum Vertiefen der Namenskenntnisse, aber nicht zum ursprünglichen Erlernen. Es sollte von mindestens 2 Leuten angeleitet werden.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, die groß genug ist, um eine Person dahinter zu verbergen&lt;br /&gt;
Zwei Teams werden gebildet. Die anleitenden Personen nehmen eine Decke und halten sie zwischen den beiden Teams hoch. Diese entscheiden sich (leise) für je eine Person, die sich dann (auch leise) zur Decke stellt. Wenn beide Personen auf entgegengesetzten Seiten der Decke stehen, wird diese fallen gelassen. Die beiden Personen müssen so schnell wie möglich den Namen der anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Die langsamere Person kommt danach in das Team der schnelleren Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Me-You-They==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Eine Person steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte zeigt auf zwei beliebige Personen und sagt &amp;quot;Me&amp;quot;, &amp;quot;You&amp;quot; oder &amp;quot;They&amp;quot;. Die beiden Personen müssen:&lt;br /&gt;
* Me: Den Namen der Person in der Mitte sagen&lt;br /&gt;
* You: Den eigenen Namen sagen&lt;br /&gt;
* They: Den Namen der jeweils anderen Person sagen.&lt;br /&gt;
Wer einen Fehler macht oder zu lange nachdenken muss, ist die nächste Person in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesselkreis==&lt;br /&gt;
Dieses WUP beinhaltet Körperkontakt und ist daher nicht für jede Gruppe geeignet.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen sitzen in einem Sesselkreis. Die anleitende Person hat eine Liste mit Statements, die der Reihe nach vorgelesen werden. Wenn ein Statement auf eine mitspielende Person zutrifft, setzt sie sich einen Platz nach rechts. Wenn dort eine andere Person sitzt, die sich nicht bewegt, wird sich auf den Schoß dieser Person gesetzt. Diese kann sich dann nicht mehr weitersetzen, solange jemand auf ihr sitzt.&lt;br /&gt;
Die Person, die als erstes zurück auf ihrem ursprünglichen Platz ist, gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücken bauen==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Stift und Zettel für alle&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel und schreibt den Namen darauf. Danach geht man zu einer anderen Person und versucht, eine Gemeinsamkeit zu finden. Wenn man diese gefunden hat, schreibt man sie gemeinsam mit dem Namen der anderen Person auf den Zettel. Am Ende wird dieser der Gruppe vorgestellt (bei einer großen Gruppe kann man das auch in Kleingruppen tun). Studienrelevante oder sensible Themen können ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Auflockern und Spaß haben=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Whiskeymixer==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person gibt entweder nach rechts den Wortimpuls &amp;quot;Whiskeymixer&amp;quot; oder nach links &amp;quot;Wachsmaske&amp;quot; weiter. Dieser Impuls wird in die selbe Richtung von den anderen Personen weitergegeben und ändert die Richtung dann, wenn eine Person &amp;quot;Messwechsel&amp;quot; sagt.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pterodactyl==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 7-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person macht mit den Armen die Flügelbewegung eines Pterodactyls (Flugsaurier) nach. Dabei wird lustig und ohne die Zähne zu zeigen das Wort &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; in eine Richtung gesagt. Ähnlich wie bei Whiskeymixer geht das im Kreis so weiter, die Richtung wird mithilfe eines &amp;quot;RAAAAAAAAAAH&amp;quot; zu der Person, von der der Wortimpuls kam, geändert. Sowohl nach links als auch nach rechts bleibt &amp;quot;Pterodactyl&amp;quot; gleich.&lt;br /&gt;
Wenn jemand lacht oder einen Fehler macht, muss er*sie eine Runde um den Kreis gehen/laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kia-Onga==&lt;br /&gt;
Ein Impuls &amp;quot;Kia&amp;quot; wird in einem Kreis mit einer in Spielrichtung schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung weitergegeben. Die nächste Person kann ihn genau so in die selbe Richtung weitergeben oder die Richtung mit &amp;quot;Onga-Kia&amp;quot; (begleitet von je einer schräg nach unten verlaufenden Karate-Handbewegung, zuerst in die vorherige, dann in die neue Spielrichtung) wechseln.&lt;br /&gt;
Wenn diese Schritte funktionieren, kann man nacheinander weitere hinzufügen:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;RATATATATA&amp;quot;: Die ausgestreckten Arme werden dabei in Richtung einer beliebigen Person geschüttelt. So wird der Impuls an diese beliebige Person verschickt. Sie muss ebenfalls diese Bewegung, begleitet von &amp;quot;RATATATATA&amp;quot; durchführen, um den Impuls zu akzeptieren. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Slide/Swoosh&amp;quot;: Dabei wird der Impuls nach oben geworfen (Handbewegung). Alle haben die Option, den Impuls anzunehmen, indem sie &amp;quot;It&#039;s mine&amp;quot; sagen und ihn aus der Luft fischen (Handbewegung). Wer es zuerst sagt, bekommt den Impuls. Danach geht es normal weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zip-Zap-Boing==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-20 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt und gibt das &amp;quot;Zip&amp;quot; in eine Richtung weiter, indem sie das Wort laut sagt und mit den Händen in diese Richtung zeigt. Ab dann wird das &amp;quot;Zip&amp;quot; in diese Richtung weitergegeben, außer jemand macht:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Boing&amp;quot;: Man sagt das Wort laut, dreht sich zu der Person, von der das &amp;quot;Zip&amp;quot; kam, und hebt beide Arme, um die Richtung zu wechseln.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zap&amp;quot;: Man zeigt, während man laut &amp;quot;Zap&amp;quot; sagt, mit zusammengeklatschten Händen auf eine beliebige Person. Diese ist dann dran und kann sich die Richtung des &amp;quot;Zip&amp;quot; aussuchen bzw. stattdessen &amp;quot;Boing&amp;quot;, &amp;quot;Zap&amp;quot; oder &amp;quot;Splash&amp;quot; machen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Splash&amp;quot;: Man wirft den Impuls mit einem lauten &amp;quot;Splash&amp;quot; in die Mitte. Danach kann ihn sich eine beliebige Person mit &amp;quot;I take it, I took it!&amp;quot; schnappen. Dabei setzt sich meistens die schnellste und lauteste Person durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obstsalat==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen bis auf 1 Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese eine Person steht in der Mitte, für sie gibt es keinen Sessel.&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte erzählt einen Fakt über sich selbst. Alle anderen, auf die dieser Fakt auch zutrifft, stehen auf und suchen sich einen neuen Platz. Es bleibt wieder eine Person in der Mitte übrig, die einen neuen Fakt erzählt. Wenn die Person in der Mitte &amp;quot;Obstsalat&amp;quot; sagt, stehen alle auf und suchen sich einen neuen Platz.&lt;br /&gt;
Die anleitende Person kann anfangen, um die Fakten in eine gewisse Richtung zu lenken (z.B. Probleme bei Übungen, Herkunft, Lieblingsfarbe, Äußerlichkeiten wie Brille oder Sockenfarbe, ...)&lt;br /&gt;
Dieses WUP sollte nicht beim ersten Treffen einer Gruppe gespielt werden, da schnell auch persönliche Fakten aufkommen können. Man sollte sensibel auf die Inputs der Gruppe reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chinesisch Knobeln==&lt;br /&gt;
Dieses WUP braucht mehr Platz.&lt;br /&gt;
Die Spieler*innen werden in zwei Gruppen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Gruppen bewegen sich zu je einer Startlinie und einigen sich auf eine Figur, die sie einsetzen wollen:&lt;br /&gt;
* Oma: Die Gruppe stellt sich gebückt mit einem simulierten Krückstock hin.&lt;br /&gt;
* Ritter: Die Gruppe macht eine Schwertbewegung.&lt;br /&gt;
* Drache: Die Gruppe hebt die Hände und brüllt.&lt;br /&gt;
Die Figuren schlagen sich gegenseitig, wie bei Schere-Stein-Papier, wobei vorher ausgemacht wird, wer wen schlägt (z.B. Oma tötet Drache, Drache tötet Ritter, Ritter tötet Oma).&lt;br /&gt;
Die Teams gehen drei große Schritte aufeinander zu und führen beim dritten Schritt die entsprechende Bewegung durch. Das Siegerteam versucht nun, die anderen Personen zu fangen, bevor sie hinter ihre Startlinie zurückgelaufen sind.&lt;br /&gt;
Oft ist bei diesem WUP kein eindeutiges Ende erspielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Toaster (Billy Billy Bob)==&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine*n Spieler*in stellen sich in einem Kreis auf, eine Person steht in der Mitte. Diese geht herum oder dreht sich (je nach der Größe des Kreises), zeigt dann auf eine Person und sagt einen Befehl an, den die gezeigte Person und die beiden Personen daneben ausführen müssen:&lt;br /&gt;
* Toaster: Die Person, auf die gezeigt wird, ist der Toast. Sie springt und macht &amp;quot;ping ping&amp;quot;. Die beiden benachbarten Presonen müssen sich zum Toast drehen und die Arme ausstrecken, um den Toaster-Rahmen zu bilden.&lt;br /&gt;
* Kaputter Toaster: Positionen analog zum Toaster, aber der Toast bleibt stehen und die Toaster-Rahmen springen zusätzlich.&lt;br /&gt;
* Laterne/Baum: Die Person in der Mitte ist die Laterne / der Baum und formt dazu mit den Armen einen Kreis über ihrem Kopf. Die benachbarten Personen sind die Hunde, die ein Bein heben und so tun, als ob sie an den Baum / die Laterne pinkeln.&lt;br /&gt;
* Mixer: Die Person in der Mitte ist der Mixer und streckt die Arme zur Seite, über die Köpfe der benachbarten Personen. Diese sind die Mixstäbe und müssen sich drehen.&lt;br /&gt;
* Kaputter Mixer: Positionen analog zum Mixer, nur dreht sich der Mixer und die Mixstäbe bleiben stehen.&lt;br /&gt;
* Elefant: Die Person in der Mitte bildet den Rüssel, die benachbarten Personen stellen die Ohren dar.&lt;br /&gt;
* Waschmaschine: Die Person in der Mitte ist die Wäsche und muss daher mit dem Kopf kreisen, die benachbarten Personen machen mit ihren Armen einen Halbkreis zur Wäsche hin und bilden gemeinsam die Waschmaschine.&lt;br /&gt;
* Kaputte Waschmaschine: Positionen analog zur Waschmaschine, nur bleibt die Wäsche stehen und die Waschmaschine bewegt sich.&lt;br /&gt;
* James Bond: Die Person in der Mitte ist James Bond, dreht sich zur Seite und bildet mit den Händen eine Pistole. Die benachbarten Personen sagen in einer hohen Stimme &amp;quot;Oooooh James&amp;quot; und wackeln mit den Händen in James&#039; Richtung.&lt;br /&gt;
* Kotzendes Känguru: Die Person in der Mitte ist das Känguru und bildet mit den Händen vorm Körper einen Kreis (die Bauchtasche). Die benachbarten Personen tun so, als ob sie in den Kreis kotzen (mit passenden Geräuschen).&lt;br /&gt;
* Schneewittchen: Die Person, auf die gezeigt wurde, ist Schneewittchen und beißt in einen Apfel bzw. spielt mit ihren Haaren. Die nächsten 7 Personen auf der rechten Seite sind die Zwerge, sie müssen in die Knie gehen und mit ihren Armen die spitze Mütze bilden.&lt;br /&gt;
* Affe: Die drei Personen müssen je eines der Affen-Emojis (Augen zuhalten, Ohren zuhalten, Hand vor den Mund) bilden. Haben mindestens zwei der Personen dasselbe Emoji gebildet, zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Billy Billy Bob: Sagt die Person „Bob“ vor der in der Mitte, passiert nichts. Ist sie allerdings zu spät damit, zählt das als Fehler und sie muss in die Mitte. Die Person in der Mitte kann auch andeuten mit „Bob“ - sagt die andere Person dann auch „Bob“ zählt das als Fehler.&lt;br /&gt;
* Peng / Puff: Die Person in der Mitte muss sich schnell ducken, die beiden benachbarten Personen müssen, eine Pistole mit den Händen formend, aufeinander schießen und auch Peng rufen. Die Person, die langsamer Peng ruft, wurde getroffen und muss in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Ausführung des Befehls zu lange dauert oder jemand einen Fehler macht, muss die Person in die Mitte  und sagt nun die Befehle an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fanclub==&lt;br /&gt;
Je zwei Personen spielen gegeneinander Schere-Stein-Papier. Die Person, die verliert, gehört ab diesem Zeitpunkt zum Fanclub der Gewinner*in und muss diese*n lautstark anfeuern. Mit dem Verlust eines Spiels wird auch der eigene Fanclub in den Fanclub der Gewinner*in übertragen. Das WUP geht so lange weiter, bis nur mehr eine Person überbleibt, die von allen angefeuert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Evolution==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für mindestens 10 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
Es gibt 5 aufeinander aufbauende Evolutionsstufen: Amöbe, Frosch, Huhn, Affe und Mensch. Diese werden bei erreichen der entsprechenden Stufe stets kreativ imitiert.&lt;br /&gt;
Alle fangen als Amöbe an und bewegen sich als solche fort. Stoßen zwei Personen aufeinander, die sich in derselben Stufe befinden, spielen diese Schere-Stein-Papier gegeneinander. Die Gewinner*in steigt eine Stufe auf, die Verlierer*in bleibt auf ihrer Evolutionsstufe (alternativ: sinkt eine Stufe ab).&lt;br /&gt;
Das WUP endet, sobald eine Person zum Menschen geworden ist. Diese gewinnt.&lt;br /&gt;
Alternativ kann man spielen, bis alle zu Menschen geworden sind. In diesem Fall spielen die anleitenden Personen als Joker mit, damit jede*r diese Stufe erreichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stehen oder sitzen im Kreis.&lt;br /&gt;
Man zählt von 1 bis 21 durch. Wer bei 21 ankommt, darf sich eine Zahl aussuchen, die mit einer Sonderregel ersetzt wird (z.B: statt 7 einmal im Kreis drehen oder statt 9 4 sagen).  Wenn jemand einen Fehler macht, beginnt man wieder bei 1.&lt;br /&gt;
Ziel des WUP ist es, alle 21 Zahlen mit Sonderregeln zu ersetzen und auch dann bis 21 zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dreieck / Erdumrundung / Schwert-Schild==&lt;br /&gt;
Ziel der WUPs ist, aus bestimmten Personen eine Form zu bilden:&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Dreieck&amp;quot; wählt zunächst jede Person in Gedanken zwei weitere Personen aus. Nun muss jede*r versuchen, mit diesen beiden Personen ein gleichseitiges/gleichschenkliges Dreieck zu bilden, ohne ihnen zu sagen, dass sie gewählt wurden. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Erdumrundung&amp;quot; sucht sich jede Person in Gedanken eine weitere Person aus und versucht danach, diese Person zweimal komplett zu umrunden. Wenn jede*r sein/ihr Ziel umrundet hat, ist das WUP beendet.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;quot;Schwert-Schild&amp;quot; wählt jede Person in Gedanken ein Schwert und einen Schild aus. Danach muss man sich so hinstellen, dass der Schild zwischen sich selbst und dem Schwert steht. Dieses WUP endet, wenn eine möglichst optimale Position gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Rote Sofa/Die Rote Bühne==&lt;br /&gt;
Man braucht eine Sitzgelegenheit für drei Personen nebeneinander (3 Sessel, eine Bank, ein Sofa, ...). Diese bildet das &amp;quot;Rote Sofa&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zu Beginn setzt sich eine Person mittig auf das rote Sofa und nennt einen Begriff. Zwei andere Personen setzen sich dazu und sagen etwas, das sie mit diesem Begriff assoziieren. Dabei gilt grundsätzlich &amp;quot;first come, first serve&amp;quot;!&lt;br /&gt;
Die Person in der Mitte sucht sich aus, wer mit ihr das Sofa verlassen darf. Diese beiden Personen verlassen das Sofa und die übrig gebliebene Person rutscht in die Mitte. Danach wird der von dieser Person genannte Begriff wiederholt und das Ganze geht von vorne los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze gibt es auch als die &amp;quot;Rote Bühne&amp;quot;, statt 3 Sitzplätzen gibt es dann 3 abgeklebte Plätze, wo man sich hinstellen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Repeat after me&#039;s (z.B. Crazy Monkey, Get loose)==&lt;br /&gt;
Dieses WUP sorgt für Bewegung und ist auch für große Gruppen geeignet.&lt;br /&gt;
Eine Person führt die Bewegung vor und ruft die Wörter, alle anderen machen alles nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Get loose:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get loose&amp;quot;: Eine Umdrehung springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get shakey&amp;quot;: Mit dem Hintern wackeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Get your hand to the beat&amp;quot;: Mit den Händen Bewegungen machen bis zum Boden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Keep your whole body moving&amp;quot;: Auf der Stelle marschieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;and start it with your ***&amp;quot;: Das Körperteil *** bewegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;1 - 2 - 3 ***&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dann beginnt es von vorne. Bei *** arbeitet man sich von unten einige Körperteile durch.&lt;br /&gt;
Z.B. Toes - Knees - Hips - Arms - Head - Tongue&lt;br /&gt;
Ab dem zweiten Mal beginnt man bei 1-2-3 immer zuerst bei dem neuesten Körperteil und wiederholt das anschließend für alle Körperteile zuvor je einmal. Die Bewegung kommt dann auch immer dazu. Zum Beispiel zuerst wackelt man mit den Hüften und dann mit den Hüften und hebt die Knie dabei, dann mit den Hüften, Knien und Zehen. Bei jeder Wiederholung sollte man versuchen, die Lautstärke zu verändern, also z.B. immer lauter, aber einmal ganz leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polsterrennen==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf. Danach wird mit 1-2 durchgezählt, um zwei gleich große Teams zu erhalten. Es muss eine gerade Anzahl an Personen mitspielen, je nach Bedarf spielt die anleitende Person mit oder auch nicht.&lt;br /&gt;
Zwei sich gegenüberstehende Personen (unterschiedlicher Teams) bekommen je einen Polster in die Hand. Ziel ist es, nach dem Startsignal den Polster nur im eigenen Team weiterzugeben und den Polster des gegnerischen Teams zu überholen.&lt;br /&gt;
Der Polster des gegnerischen Teams sollte nicht behindert werden, da es ja ein Rennen ist. Man kann jedoch die Regeln auch abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Humpa-Humpa==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle gehen leicht in die Knie, klopfen gleichmäßig darauf und sagen dabei immer wieder &amp;quot;Humpa-Humpa-Humpa-...&amp;quot;. Eine Person beginnt nun mit &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot;, schließt dabei vor dem eigenen Gesicht die Finger und gibt das &amp;quot;Piri-Piri&amp;quot; dann an eine andere Person weiter, indem man die Finger in Richtung dieser Person schließt.&lt;br /&gt;
Während diese Person also &amp;quot;Piri-Piri-Piri-Piri&amp;quot; sagt, sagen die beiden benachbarten Personen &amp;quot;Tiki-Toki-Tiki-Toki&amp;quot; und verkreuzen immer wieder die Arme in Richtung der mittleren Person.&lt;br /&gt;
Alternativer Zusatz: Die Person gegenüber der Piri-Piri-Person ruft &amp;quot;Katschinga&amp;quot; und macht eine springende Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schüttelspiel==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Eine Person beginnt, geht schwungvoll zu einer beliebigen anderen Person Y und fragt möglichst lustig:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hallo, ich bin X, möchtest du mit mir das Schüttelspiel spielen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die andere Person sagt &amp;quot;Jaaaaa!&amp;quot; und die erste Person begibt sich an ihren ursprünglichen Platz.&lt;br /&gt;
Gemeinsam wird dann gesagt: &amp;quot;Uuuuund oben schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund unten schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund rechts schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel uuuuund links schüttel-schüttel, schüttel-schüttel-schüttel.&amp;quot; Die Hände werden dabei in die genannte Richtung geschüttelt.&lt;br /&gt;
Danach geht Person Y zu einer neuen Person und das WUP beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Big-Fat-Pony==&lt;br /&gt;
Alle Spieler*innen stellen sich in einem Kreis auf.&lt;br /&gt;
Alle klatschen, eine Person rennt im Kreis. Alle singen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Here we go with the big fat pony (x2)&lt;br /&gt;
early in the morning&amp;quot;&lt;br /&gt;
Nach diesem Teil bleibt die im Kreis rennende Person gegenüber einer Person stehen und shaked mit ihr:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;front to front to front, my baby&amp;quot;: Bauch an Bauch shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;back to back to back, my baby&amp;quot;: Rücken an Rücken shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;side to side to side, my baby&amp;quot;: Seite an Seite shaken&lt;br /&gt;
* &amp;quot;early in the morning&amp;quot;: Eingehängt im Kreis laufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Person, mit der geshaked wurde, muss danach auch mitlaufen. Das Ganze wird so lange wiederholt, bis alle im Kreis laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Durchzählen==&lt;br /&gt;
Alle schließen die Augen. Die Aufgabe ist, blind in der Gruppe bis zur Anzahl der Personen durchzuzählen. Man darf sich nicht absprechen. Wenn jemand einen Fehler macht oder gleichzeitig gesprochen wird, müssen alle wieder von vorne beginnen.&lt;br /&gt;
Alternativ kann auch weiter gezählt werden (Highscore).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausbau/Eichhörnchenspiel==&lt;br /&gt;
Es bilden sich Gruppen aus je drei Personen, eine Person bleibt alleine.&lt;br /&gt;
Je zwei der drei Personen bilden gemeinsam ein Haus (die Arme sind das Dach, die Hände werden aneinandergehalten). Die dritte Person ist das Eichhörnchen und hockt sich in das Haus (zwischen die Personen auf den Boden).&lt;br /&gt;
Die Person die alleine ist, geht herum und ruft einen von drei Befehlen:&lt;br /&gt;
* Umzug: Die Eichhörnchen ziehen um und müssen sich ein neues Haus suchen.&lt;br /&gt;
* Renovierung / Hausbau: Die Häuser werden umgebaut und müssen sich neue Eichhörnchen und Partner*innen suchen.&lt;br /&gt;
* Erdbeben: Alle Häuser und Eichhörnchen lösen sich auf und suchen sich neue Partner*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Silly Walk==&lt;br /&gt;
Das ist eine Übung zum Auflockern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bekommen den Auftrag, sich eine möglichst sinnvolle und deppate Fortbewegungsart zu überlegen.&lt;br /&gt;
Wenn jede*r eine Bewegungsart hat, bewegen sich alle mit ihren Bewegungen durch den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man davor auch Tiere auf Zettel schreiben. Jede Person zieht einen Zettel, bewegt sich wie das Tier und macht auch die entsprechenden Geräusche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stierkampf==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* 2 Stifte pro Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person formt mit beiden Händen einen Stierkopf (Mittel- und Ringfinger berühren die Daumenspitze, Zeigefinger und kleiner Finger sind ausgestreckt). Darauf wird nun jeweils ein Stift gelegt (quer über Zeigefinger und kleinen Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Zeichen versuchen alle, den anderen die Stifte herunterzuwerfen. Die letzte Person, die zumindest noch einen Stift auf den Fingern balanciert, hat gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ha-Ha-Ha==&lt;br /&gt;
Alle Spielenden liegen am Rücken, mit dem Kopf auf dem Bauch einer anderen Person. Dadurch bildet sich eine Schlange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Person sagt &amp;quot;Ha&amp;quot;, die zweite &amp;quot;Ha Ha&amp;quot;, die dritte &amp;quot;Ha Ha Ha&amp;quot; und so weiter. Jede weitere Person fügt ein Ha hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, das &amp;quot;Ha Ha&amp;quot; bis zum Ende durchzubringen, ohne dass jemand in der Gruppe zu lachen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spiegelkabinett==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ninja==&lt;br /&gt;
Alle Mitspieler*Innen stehen in einem Kreis. Sie rufen gemeinsam &amp;quot;NINJA&amp;quot;, springen ein Stück zurück, gehen in eine Ninja-Position und verharren dort, als ob sie eingefroren wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zuvor ausgewählte Person beginnt. Diese darf eine Bewegung machen und versucht dabei, mit einer Hand die Hand einer anderen Person zu treffen. Diese darf, sobald sich der*die Angreifer*In bewegt, versuchen auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Hand getroffen, dann muss diese hinter den Rücken gegeben werden. Die getroffene Person darf nur mehr mit der noch freien Hand spielen. Ist auch diese getroffen, so scheidet die Person aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die angreifende Person die Bewegung fertig ausgeführt hat, dann ist die Person links daneben an der Reihe. Das Spiel endet, wenn nur mehr eine Person mindestens eine freie Hand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreiskaraoke==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stehen in einem Kreis. Eine Person läuft in die Mitte und stimmt ein Lied an. Sobald die anderen es erkennen, rennen auch sie in die Mitte und grölen/singen/summen mit bis alle mitgrölen/-singen/-summen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bärentöter==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Rolle Zeitungspapier oder etwas Ähnliches&lt;br /&gt;
* Genügend Sessel für alle bis auf eine Person&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person sitzen in einem Sesselkreis. Diese steht in der Mitte des Sesselkreises und hält den Bärentöter (die Rolle Zeitungspapier).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Person fängt an und nennt einen Namen. Die Person in der Mitte muss dann die genannte Person mit dem Bärentöter auf den Oberschenkel klopfen/schlagen (bitte sanft). Die genannte Person muss, bevor sie getroffen wird, einen anderen Namen nennen. Ist die Person zu langsam und wird mit dem Bärentöter getroffen, muss sie in die Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kitty wants a corner==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 6-12 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf eine Person A sitzen in einem Sesselkreis. Person A steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person A fragt eine sitzende Person B: &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Person B muss antworten: &amp;quot;Go and ask my neighbor&amp;quot; (schlechte englische Aussprache ist erwünscht) und dabei entweder nach links oder rechts auf den*die Nachbar*In zeigen.&lt;br /&gt;
Währenddessen müssen alle anderen im Sesselkreis miteinander Augenkontakt halten und quer durch den Gemüsegarten Plätze wechseln.&lt;br /&gt;
Person A muss dabei versuchen, einen Platz zu erwischen. Wenn sie es schafft, ist eine neue Person im Kreis. Diese muss wieder &amp;quot;Kitty wants a corner&amp;quot; fragen und alles beginnt von vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pros: Viel Bewegung, skurrile Situationen, sehr lustig&lt;br /&gt;
Cons: Man muss schauen, dass man niemanden vom Sessel schmeißt (kann brutal sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roboter==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peng/Skurt==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis, eine Person (der*die Spielleiter*In) steht in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In bildet mit einer/beiden Händen eine Pistole, zeigt auf eine Person im Kreis und sagt Peng/Skurt. Die anvisierte Person muss jetzt schnell in die Hocke gehen. Die Nachbar*Innen der hockenden Person müssen sich sofort gegenseitig erschießen (Pistole bilden und Peng/Skurt rufen). Danach fängt der*die Spielleiter*In von vorne an und zeigt auf die nächste Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Steigerung kann die Geschwindigkeit erhöht werden oder die deutlich zu langsam bzw. falsch reagierenden Personen scheiden aus, bis nur noch zwei Personen im Kreis über sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Holzfäller==&lt;br /&gt;
Alle Personen stehen in einem Kreis. Die erste Person (z.B. Spielleiter*In) fängt an und nimmt beide Hände hoch. Danach nimmt er sie runter, vor den Körper, ruft dabei &amp;quot;Ruck&amp;quot; und zeigt auf eine Person im Kreis. Diese muss die Arme hochreißen und &amp;quot;Ahhh&amp;quot;/&amp;quot;Wahhh&amp;quot; o.ä. rufen. Die beiden Nachbar*Innen müssen wie Holzfäller*Innen mit ihren Armen als Axt auf die mittlere Person hacken (kein Körperkontakt!) und &amp;quot;Wah&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach fängt die mittlere Person wieder von vorne an und darf &amp;quot;Ruck&amp;quot; rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wikingerfunk==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hello Kitty==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eisbär und Pinguin==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ab etwa 12 Personen geeignet. Man braucht dafür idealerweise eine gerade Anzahl von Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle bis auf zwei Spielende stellen sich im Raum auf, immer zu zweit hintereinander. Diese bilden die Eisschollen. Eine der beiden übrigen Personen nimmt die Rolle des Eisbären (Fänger*In) ein, die andere Person die des Pinguin (zu jagende*R).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisbär muss den Pinguin fangen. Dabei bewegen sich beide Personen der Rolle entsprechend (Eisbär: bedrohlich erhobene Tatzen, Pinguin: watschelnd) und geben die entsprechenden Geräusche von sich. Der Pinguin ist durch den Watschelgang zwar langsamer, kann sich aber schützen, indem er*sie sich hinten an eine der Zweiergruppen anstellt. Dort kann er*sie dann stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderste Person der Gruppe wird allerdings zum Eisbären und muss weiterlaufen, der bisherige Eisbär wird zum Pinguin und damit gejagt. Das Spiel geht beliebig lange so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs für die Gruppendynamik=&lt;br /&gt;
Diese WUPs sind mit VOrsicht zu genießen und nicht für ganz neu gebildete Gruppen geeignet. Teils gibt es in diesen WUPs viel Körperkontakt. Eine Moderation oder Nachbereitung ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Figuren bilden==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einem Kreis auf und schließen ihre Augen. Je nach Anweisung müssen sie nun gemeinsam verschiedene Figuren formen (z.B. Dreieck, Herz, Quadrat, ...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sessel aufstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gordischer Knoten==&lt;br /&gt;
Alle stellen sich in einen sehr engen Kreis und schließen ihre Augen. Danach greifen sie zufällig nach den Händen der anderen Personen. Dadurch entsteht ein Knoten. Diesen gilt es aufzulösen, ohne dass Hände losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sesseltanz==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel weniger als Leute mitspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sessel werden nach außen zeigend in einem Kreis aufgestellt, alle Mitspielenden stellen sich rundherum in einem Kreis auf. Auf ein Signal hin (z.B. Starten von Musik) fangen alle an, um die Sessel herum zu gehen. Das geschieht für eine von dem*der Spielleiter*In bestimmte Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ein weiteres Signal hin (z.B. Aufhören der Musik) müssen sich alle Personen einen Sessel schnappen. Eine Person wird keinen Sessel bekommen und scheidet daraufhin aus. Dann wird ein Sessel entfernt und das Ganze fängt von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WUP geht so lange weiter, bis eine Person übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Decke umdrehen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Eine Decke, auf der die gesamte Gruppe stehen kann und noch etwas Platz übrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spielende Grupppe steht auf der Decke. Diese muss nun einmal komplett gewendet werden, ohne dass auch nur eine Person von der Decke heruntersteigt. Beide Füße müssen immer auf der Decke sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP kann einfach so gespielt werden, alternativ können mehrere Gruppen gegeneinander antreten (die schnellste Gruppe gewinnt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechteck / 2 berührende gleichseitige Dreiecke / diverse andere geometrische Figur mit Seil darstellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lavaweg (Fliesen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minesweeper-Labyrinth==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spinnennetz==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab ablegen - der magische Stab==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* einen Stab, der lang genug ist, damit ihn alle halten können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spielenden stehen sich gegenüber und strecken ihre Arme aus. Dabei sind die Zeigefinger ausgestreckt und bilden ein &amp;quot;Bett&amp;quot;. Darauf wird von der leitenden Person der Stab gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des WUPs ist es, den Stab gemeinsam auf den Boden zu bringen. Dabei muss der Stab jederzeit auf allen Zeigefingern liegen, alle müssen ihn berühren und gemeinsam halten (das soll auch betont werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist ziemlich lustig und erfordert viel Koordination innerhalb der Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tausendfüßler==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 10-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden zwei Gruppen gebildet, die sich jeweils in einer Reihe aufstellen. Jede Person bis auf die letzte hat die Augen verbunden, alle legen die Hände auf die Schultern der vorderen Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehenden Personen navigieren die Gruppe, indem sie ein Signal an die Schulter der davorstehenden Person weitergibt (z.B. links drücken = nach links gehen). Dieses Signal wird danach immer an die Person davor weitergegeben, bis es die vorderste Person erreicht. Diese bewegt sich dann dem Signal entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es z.B., ein vorher definiertes Objekt in die Hände zu bekommen oder einen bestimmten Ort zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf Sessel stellen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen schreiben/Zeichnen mit Stift an Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Kugelbahn==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tower of Power==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Zelt aufbauen==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stop &amp;amp; Go ==&lt;br /&gt;
Dieses WUP wird draußen gespielt.&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind führen / diverse Vertrauensübungen &amp;amp; Sensibilisierung==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flasche retten mit Schnüren==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blind Gegenstände sammeln==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Deep V==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zum Diskutieren=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abigail verändert==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Die Geschichte, ausgedruckt in Gruppenstärke&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Spiels ist es, die Diskussionskultur auf eine lustige Art und Weise aufzulockern und in einem spielerischen Rahmen die Gewohnheit einer hitzigen Diskussion ohne verbaler Verletzung zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der*die Spielleiter*In liest die Geschichte einmal laut vor. Danach müssen die Mitspielenden innerhalb von n&amp;lt;3 Minuten für sich selbst entscheiden, wie ihr persönliches Sympathie-Ranking der Charaktere aussieht.&lt;br /&gt;
WICHTIG: Während dieser Phase soll NICHT gesprochen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden die Spielenden in kleine Gruppen (ideal: 4 Personen pro Gruppe) eingeteilt. Das sollte schnell gehen (z.B. durch Durchzählen), damit die Aufmerksamkeit fürs Spiel nicht verloren geht. In dieser Kleingruppe sollen die Spielenden ihr eigenes Ranking durch Diskussion so gut wie möglich repräsentieren. Die Kleingruppe bildet eine Gruppenmeinung. Diese Phase dauert 5-10 Minuten, aber nicht länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend entsendet jede Kleingruppe eine Person in &amp;quot;die Mitte&amp;quot;. Die Delegierten müssen die Meinung ihrer Gruppe in der Diskussion vertreten, alle anderen schauen sich das &amp;quot;Duell im Ring&amp;quot; genau an. Diese Phase dauert ebenfalls nicht länger als 10 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende wird das &amp;quot;Gesamtgruppenergebnis&amp;quot; aufgeschrieben. Mit der gesamten Gruppe wird diskutiert, welche diplomatischen Gesprächs-Strategien in den einzelnen Prozessen von einzelnen Personen angewendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Text===&lt;br /&gt;
Konstantin und Ulla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war einmal ein Junge, der hieß Konstantin. Er lebte am Alligator-Fluss, in dem es von Krokodilen wimmelte. Seine Freundin Ulla lebte auf der anderen Seite des Flusses. Beide waren sehr ineinander verliebt und hatten große Sehnsucht, einander wiederzusehen. Unglücklicherweise hatte ein Unwetter die kleine Brücke zerstört, so dass es für beide schwer war, zueinander zu kommen. Konstantin verging beinahe vor Sehnsucht. Daher besuchte er den Fischer Mohid auf, der das einzige Boot in der Gegend besaß. Er schilderte ihm die Siutation und bat ihn, über den Fluss zu fahren. Mohid erklärte sich dazu bereit, aber nur unter der Bedingung, dass er vorher mit ihm schliefe. Konstantin war entrüstet über dieses Tauschgeschäft, weil er Mohid nicht liebte und deshalb nicht mit ihm schlafen wollte. Er wies Mohids Ansinnen zurück und ging fort, um andere Leute zu suchen, die ihm helfen würden. Er bat viele Leute um Hilfe, doch niemand wusste einen Weg für ihn. Enttäuscht ging er nach Hause zu seinen Vater und erzählte von seinen vergeblichen Versuchen und von Mohids Vorschlag. Er bat den Vater um Rat. Der Vater antwortete: „Schau Konstantin, du bist jetzt ein junger Mann. Du musst selber wissen, was du tun willst und deine Entscheidungen alleine treffen.“ So sprach er und ging wieder seinen eigenen Geschäften nach. Konstantin dachte lange nach. Schließlich entschloss er sich Mohids Vorschlag anzunehmen, weil er Ulla unbedingt wieder sehen wollte. In der Nacht schlief er mit Mohid. Und Mohid erfüllte seine Versprechen und brachte ihn am nächsten Morgen ans andere Ufer des Flusses. Nach einigen glücklichen Stunden mit Ulla, hatte Konstantin das Bedürfnis, Ulla zu sagen, was vorgefallen war. Als sie die ganze Geschichte gehört hatte, geriet sie außer sich vor Wut: „Was hast du getan? Ich kann nicht glauben, dass du das getan hast! Du hast mit Mohid geschlafen! Jetzt ist alles aus! Vergiss uns beide, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Verzweifelt ging Konstantin fort. Bitterweinend traf er ein junges Mädchen mit dem Namen Boomie. Er lehnte sich an ihre Schulter und klagte ihr sein Leid. Boomie hörte voller Empörung zu und ging zornig zu Ulla, um sie zu verprügeln. Konstantin folgte ihr, schaute von Ferne zu und begann darüber zu lachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche der Personen ist Ihnen sympathisch, welche lehnen Sie ab? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WUPs zur gegenseitigen Unterstützung oder für Feedback=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kuvert-Feedback / Positivity-Cheat-Sheet==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rücken stärken / Schildkrötenfeedback==&lt;br /&gt;
Dieses WUP ist für 5-30 Personen geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person bekommt einen leeren Zettel auf den Rücken geklebt. Alle gehen herum und schreiben anderen Personen Feedback auf ihren Zettel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Speed-Dating==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Einen Sessel mehr als Leute mitspielen bzw. eine ungerade Anzahl an Sesseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sitzen sich in zwei Reihen gegenüber. Immer zwei Personen sitzen sich jeweils eine Minute lang gegenüber, bevor weitergerutscht wird. In dieser Zeit sollen sie sich je 30 Sekunden Feedback geben. Dabei kann man konkrete Fragestellungen angeben, wie etwa &amp;quot;Ich bin froh, dass du jetzt gerade hier bist, weil...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend rutschen alle einen Sessel im Uhrzeigersinn weiter. Damit sich alle einmal gegenübersitzen, muss man eine ungerade Anzahl an Sesseln aufstellen. Der &amp;quot;zusätzliche&amp;quot; Sessel steht dabei am Kopfende der Reihe und ist (bei einer geraden Anzahl an Mitspielern) zunächst leer. Die am Kopfende befindliche Person kann dafür verantwortlich sein, dass 30 Sekunden und 1 Minute laut angesagt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze ist eine nette Methode für Endfeedback, gerade wenn die Zeit beschränkt ist oder einzelne Personen nicht so gut in die Gruppe eingebunden sind. 30 Sekunden Positives zu sagen sollte auf jeden Fall möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Diverse andere WUPs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Impro-Theater (Stereotype oder jff)==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* Kreppband, Seil o.ä. zum Bühne markieren&lt;br /&gt;
* kleine Zettelchen (2-3 pro person)&lt;br /&gt;
* Stifte für alle&lt;br /&gt;
* Sackerl/Korb/Schachtel zum Sammeln der Zettelchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Person notiert auf den 2-3 kleinen Zetteln Begriffe, Redewendungen o.ä., die danach gesammelt werden. Gleichzeitig wird eine Bühne markiert, auf der sich das Impro-Theater dann abspielen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt am Anfang rund 3 Personen, die sich freiwillig auf die Bühne stellen und Impro-Theater spielen. Das Publikum kann (unmögliche) Szenarien vorschlagen, die sich im Theater abspielen sollen. Wenn man ein paar davon gesammelt hat, dürfen sich die Schauspieler*Innen aussuchen, welches davon sie spielen möchten. Dann werden 6 der zuvor gesammelten Zettel verdeckt in der Nähe der Bühne aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater beginnt mit einem akustischen Signal (Glocke, Handyton, Klatschen, ...). Nach einer kurzen Laufzeit ist das nächste akustische Signal zu hören, dann muss sich eine*r der Schauspieler*Innen einen der Zettel nehmen. Die Aufgabe ist nun, diesen Begriff / diese Redewendung in das Theater einzubauen, ohne dass die anderen wissen, welchen Begriff man gezogen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Wort / die Phrase genannt wurde (meist wurde dann gelacht), kann der*die Schauspieler*In den Zettel zerknüllen und nach vorne werfen, um zu signalisieren, dass die Aufgabe erledigt wurde. Dann wird &amp;quot;normal&amp;quot; weitergespielt, bis das nächste akustische Signal kommt und ein*e weitere*r Schauspieler*In einen Zettel nehmen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater kann so lang laufen, wie es zeitlich passt und lustig ist, solange sich Schauspieler*Innen finden oder Begriffe vorhanden sind. Dieses WUP dauert meist relativ lang, ist aber recht lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bühnenschau==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
*Eventuell Materialien, um Schilder/Requisiten für Theater zu gestalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem WUP kann man auf eine kreative und lustige Art Erfahrungen/Vorstellungen/Stereotypen sichtbar machen. Dazu gibt man ein allgemeines Thema an, z.B. &amp;quot;Mit welcher Motivation kommen Menschen in die StV?&amp;quot; oder &amp;quot;Wie sieht ein*e typische*r Ersti aus?&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden sollen dann diese Fragen kreativ in einem vorbereiteten Theaterstück thematisieren. Dazu kann man als anleitende Person Genres vorgeben oder vorschlagen lassen, an die sich die Theaterstücke halten sollen (z.B. RomCom, Musical, Fantasy-Epos, Assi-TV, Western, Drama, ...). Es sollen so viele Genres sein, dass ca. 4er Gruppen enstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitspielenden können sich dann, je nach Genre-Vorliebe, in Gruppen einteilen und bekommen mindestens 1h Zeit, um ihre Theaterstücke vorzubereiten (Personen können sehr engagiert sein, gerne mehr Zeit geben). Wenn Materialien vorhanden sind, können auch Requisiten gebastelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Zeit werden nacheinander die Theaterstücke vorgespielt. Wenn man mit den Inhalten weiterarbeiten möchte, kann man danach sammeln, was man gerade gesehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brücke bauen==&lt;br /&gt;
Man braucht:&lt;br /&gt;
* viele (verschiedene) Bastelmaterialen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel ist, in Kleingruppen aus verschiedenen Bastelmaterialien gemeinsam eine Brücke (z.B. für ein ferngesteuertes Auto) zu bauen. Dazu gibt es am Anfang eine gemeinsame Besprechung und Einteilung in Arbeitsgruppen. Diese Arbeitsgruppen arbeiten dann getrennt voneinander an der Aufgabe, auch mit getrennten Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer festgelegten Arbeitszeit tauschen sich die Gruppensprecher*Innen über ihre Brücken aus. Diese werden am Ende zu einer langen Brücke zusammengebaut, danach wird die Stärke der Brücke (z.B. ittels der Autofahrt) getestet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stimmungsbarometer==&lt;br /&gt;
Nach einem WUP, am Beginn oder am Ende einer Einheit schließen alle die Augen und strecken einen Arm nach vorne. Der Daumen wird zur Seite gestreckt, die restliche Hand bildet eine Faust.&lt;br /&gt;
Danach wird eine Frage gestellt, die mit Daumen hoch (befürworten), Daumen mittel (neutral/wurscht), Daumen runter (verneinen) oder irgendetwas dazwischen beantwortet wird. Dabei bleiben die Augen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Spielleiter*Innen ein Bild von der Stimmung der Gruppe gemacht haben, senken alle die Arme wieder und öffnen danach die Augen. So kann man halbwegs anonym (natürlich nur für die Gruppe) Fragen stellen, z.B. ob alle mit Methoden mit viel Körperkontakt einverstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend darf man natürlich nicht einzelne Personen auufgrund ihrer Abstimmung ansprechen, aber man kann mit dem erhaltenen Stimmungsbild eventuelle Pläne abändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computer (Fragen stellen)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Talking by Walking==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufteilen mit Zuckerl/Spielkarten (z.B. UNO, KatzeTaco)==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problemkarussell==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brief an mich selbst / Brief an die StV==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==World Café mit Silent Discussion==&lt;br /&gt;
Erklärung to be added&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Abk%C3%BCrzungsliste&amp;diff=314</id>
		<title>Abkürzungsliste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Abk%C3%BCrzungsliste&amp;diff=314"/>
		<updated>2025-05-13T07:11:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: RRM&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Uni-Strukturen ==&lt;br /&gt;
=== Organe und Rechtliches ===&lt;br /&gt;
==== ÖH ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ÖH&#039;&#039;&#039; [[ÖH|Österreichische Hochschüler*innenschaft]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BV&#039;&#039;&#039; Bundesvertretung (ÖH-Vertretung auf Bundesebene)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;UV/HV&#039;&#039;&#039; Universitätsvertretung/Hochschulvertretung (ÖH-Vertretung auf Hochschulebene)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FV&#039;&#039;&#039; [[Fakultätsvertretung]] (Vertretung auf Fakultätsebene, wird von der StV entsendet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ZV&#039;&#039;&#039; [[Zentrumsvertretung]] (Vertretung  auf Zentrumsebene, ähnlich wie FV)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;StV&#039;&#039;&#039; [[Studienvertretung]] (Vertretung auf Studienrichtungsebene)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WiRef&#039;&#039;&#039; [[Wirtschaftsreferat]] (Referat der ÖH Uni Wien)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BiPol&#039;&#039;&#039; Referat für Bildungspolitik&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;AntiRa&#039;&#039;&#039; Referat für Antirassismus und Ausländische Studierende&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;PartiRef&#039;&#039;&#039; Referat für Partizipation&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;QueerRef&#039;&#039;&#039; Queerreferat&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ÖffRef&#039;&#039;&#039; Referat für Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ÖkoRef&#039;&#039;&#039; Referat für Nachhaltigkeit und Internationales&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;KoA&#039;&#039;&#039; [[Koordinationsausschuss]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BaGru&#039;&#039;&#039; [[Basisgruppe]] (meist auf StV-Ebene agierende Gruppe, die basisdemokratisch organisiert ist)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;IG&#039;&#039;&#039; Institutsgruppe (ähnliche wie eine BaGru)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WAKO&#039;&#039;&#039; [https://oeh.univie.ac.at/vertretung/wahlkommission Wahlkommission]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Uni ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;SPL&#039;&#039;&#039; Studienprogrammleitung&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;StuKo&#039;&#039;&#039; [[Studienkonferenz]] (Beratendes Gremium der Studienprogrammleitung)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FaKo&#039;&#039;&#039; [[Fakultätskonferenz]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;CurrAG&#039;&#039;&#039; [[Curriculare Arbeitsgruppe]] (auf StV-Ebene)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;CuKo&#039;&#039;&#039; Curricularkommission (auf UV-Ebene)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Habil&#039;&#039;&#039; [[Habilitationskommission]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;AK Gleich&#039;&#039;&#039; Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;HSG&#039;&#039;&#039; [https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=20008892 Hochschüler*innenschaftsgesetz]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;UG&#039;&#039;&#039; [https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=20002128 Universitätsgesetz]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;RIS&#039;&#039;&#039; Rechtsinformationssystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;StEOP&#039;&#039;&#039; Studieneingangs- und Orientierunsphase&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;LV&#039;&#039;&#039; Lehrveranstaltung&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VO&#039;&#039;&#039; Vorlesung&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;UE&#039;&#039;&#039; Übung&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VU&#039;&#039;&#039; Vorlesungsübung&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;PS&#039;&#039;&#039; Proseminar&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;SE&#039;&#039;&#039; Seminar&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;HS&#039;&#039;&#039; Hörsaal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppierungen ===&lt;br /&gt;
==== UV ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;KSV (Lili/KJÖ)&#039;&#039;&#039; Kommunistischer Studierendenverband (Linke Liste/Kommunistische Jugend Österreich)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VSStÖ&#039;&#039;&#039; Verband Sozialistischer Student_innen in Österreich&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;GRAS&#039;&#039;&#039; Grüne &amp;amp; Alternative Student_innen&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;AG&#039;&#039;&#039; Aktionsgemeinschaft&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;RFS&#039;&#039;&#039; Ring Freiheitlicher Studenten&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FLÖ&#039;&#039;&#039; Unabhängige Fachschaftsliste Österreichs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== StV/FV ====&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;RV&#039;&#039;&#039; [[Roter Vektor]] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;RBK&#039;&#039;&#039; Roter Börsenkrach (Basisgruppe Volkswirtschaftslehre)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;GEWI&#039;&#039;&#039; Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;HUS&#039;&#039;&#039; Fakultätsvertretung Human- und Sozialwissenschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BLA&#039;&#039;&#039; Basisgruppe Lehramt&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;KRIPS&#039;&#039;&#039; Kritische Psychologiestudiernde (Basisgruppe Psychologie)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bagru*thewi&#039;&#039;&#039; Basisgruppe Theater-, Film- und Medienwissenschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bagru EE&#039;&#039;&#039; Basisgruppe Europäische Ethnologie&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bagru IE&#039;&#039;&#039; Basisgruppe Internationale Entwicklung&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;StV UHA&#039;&#039;&#039; Studienvertretung Urgeschichte- und historische Archäologie&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;StV Sprawi&#039;&#039;&#039; Studienvertretung Sprachwissenschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;StV Muwi&#039;&#039;&#039; Studienvertretung Musikwissenschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;IG Biwi&#039;&#039;&#039; Institutsgruppe Bildungswissenschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;IG Germ&#039;&#039;&#039; Institutsgruppe Germanistik&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;IG Philo&#039;&#039;&#039; Institutsgruppe Philosophie&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;IG Komp&#039;&#039;&#039; Institutsgruppe Komparatistik&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;IG KSA&#039;&#039;&#039; Institutsgruppe Kultur- und Sozialanthropologie&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DokNawi&#039;&#039;&#039; Studienvertretung Doktorat Naturwissenschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;die /bin&#039;&#039;&#039; Die Basisgruppe Informatik&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ZV Molbio&#039;&#039;&#039; Zentrumsvertretung Molekularbiologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RV intern ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[ATF]]&#039;&#039;&#039; Autonome Task Force&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[JD]]&#039;&#039;&#039; Journaldienst&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039; E-Tut/[[Erstitut]]&#039;&#039;&#039; Erstsemestrigentutorium&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;KoMa&#039;&#039;&#039; Konferenz deutschsprachiger Mathematikfachschaften&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Awa&#039;&#039;&#039; Awareness Team (sorgt für soziale Sicherheit beim [[Fest]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[BeSt]]&#039;&#039;&#039; Berufs- und Studienmesse (jährliche Messe zur Berufs- und Studienwahl)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Küfa&#039;&#039;&#039; Küche für alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uni ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;OMP&#039;&#039;&#039; Oskar-Morgenstern-Platz&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;NIG&#039;&#039;&#039; Neues Institutsgebäude&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;NUWiss&#039;&#039;&#039; Netzwerk Unterbau Wissenschaft&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VSM&#039;&#039;&#039; Vienna School of Mathematics (eine graduate school)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;RRM&#039;&#039;&#039; Raum- und Ressourcenmanagement&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Journaldienst&amp;diff=230</id>
		<title>Journaldienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Journaldienst&amp;diff=230"/>
		<updated>2024-03-13T14:52:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Mail-Todo aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:How-To]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Journaldienst&#039;&#039;&#039;  (auch: &#039;&#039;&#039;JD&#039;&#039;&#039; [[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen dʒeɪ-di:]]) ist eine Möglichkeit für Mitglieder der Mathematik-Fakultät, in Kontakt mit der [[Studienvertretung]] zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Öffnungszeiten=&lt;br /&gt;
Der Journaldienst findet zu semesterweise wechselnden Zeiten im [[Journaldienst-Kammerl|Kammerl]] neben dem [[Vektorraum]] statt (Raumnummer: 01.135). Zu diesen Zeiten ist jeweils ein Mitglied der Studienvertretung anwesend und bietet Rat an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=How-to=&lt;br /&gt;
==Bürokratisches zum Dienstantritt==&lt;br /&gt;
Für den Journaldienst muss ein Vertrag (Kategorie A1) mit der [[ÖH]] abgeschlossen werden. In der Regel findet man den aktuellen Vertrag auf der Website des [[Wirtschaftsreferat|Wirtschaftsreferats]] (siehe  [https://oeh.univie.ac.at/referate/wirtschaftsreferat/formulare hier]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Zutritt zum Journaldienst zu erhalten, ist eine [[Schlüssel|Schlüsselkarte]] notwendig. Das [[Raum- und Ressourcenmanagement]] sollte eine Schlüsselkarte ausstellen, es gibt aber immer wieder Probleme, auch tatsächlich eine zu bekommen. Eventuell muss man sich mit jemanden arrangieren, der eine Karte hat, um Zugang zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tätigkeiten während des JDs==&lt;br /&gt;
Einerseits ist die Aufgabe während des Journaldiensts die Beratung von Studierenden und die Beantwortung von Fragen, andererseits gibt es auch ein paar interne Aufgaben (z.B. Bürokratisches).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tätigkeit in jedem Journaldienst===&lt;br /&gt;
====Beginn====&lt;br /&gt;
*&amp;lt;s&amp;gt;auf [[Discord]] anmelden und im Sprachkanal einloggen&amp;lt;/s&amp;gt; veraltet&lt;br /&gt;
*Neue Tabelle erstellen&lt;br /&gt;
*Geld in der Kassa zählen und in der Tabelle eintragen (bei großer Diskrepenz zur letzten Zählung: als [[Plenum|Plenumspunkt]] eintragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mitte====&lt;br /&gt;
*Anwesende Studenten beraten&lt;br /&gt;
*[[Zimbra|Mails]] beantworten&lt;br /&gt;
**Plenumspunkte in RV-Verteiler weiterleiten und ins Protokoll eintragen (Aufpassen mit persönlichen Daten! Bitte vorher checken und ggf. löschen)&lt;br /&gt;
**Jobangebote in Jobverteiler weiterleiten (Der Verteiler leitet keine Anhänge weiter, bitte vorher checken)&lt;br /&gt;
**Mails mit dem richtigen Tag versehen&lt;br /&gt;
*[[Facebook]] überprüfen&lt;br /&gt;
*[[Protokoll]] lesen und auf To-Dos überprüfen&lt;br /&gt;
*Die [[Kaffeemaschine]] im [[Vektorraum|VR]] kontrollieren (Wasser aus der Wanne ausleeren, ggf. Wasser/Bohnen nachfüllen, auf Verunreinigung überprüfen und diese entfernen)&lt;br /&gt;
*[[Mate]] kontrollieren und ggf. nachräumen&lt;br /&gt;
*[[Wiki]] lesen/pflegen&lt;br /&gt;
*[[Data-Nawi]] einloggen und Daten pflegen&lt;br /&gt;
*[[Protokoll]] pflegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ende====&lt;br /&gt;
*Geld in Kassa zählen und in Tabelle eintragen&lt;br /&gt;
*Tabelle [[Drucker|drucken]], unterschreiben und einordnen&lt;br /&gt;
*Fenster und Licht kontrollieren&lt;br /&gt;
*Raum sauber verlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürokratisches===&lt;br /&gt;
Einmal pro Monat ist ein Stundenliste (Verrechnung A1 – Journaldienste) von jeder Person, die einen Journaldienst hält, auszufüllen und zur [[ÖH]] zu bringen. Das Dokument ist ebenfalls auf der Seite des [[Wirtschaftsreferat|Wirtschaftsreferats]] zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Website&amp;diff=229</id>
		<title>Website</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Website&amp;diff=229"/>
		<updated>2024-02-24T13:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: did something&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Alte&amp;quot; Webseite (aktuell die bessere Option): http://rotervektor.blogspot.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Webseite (in Arbeit): https://rotervektor.at/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Rafi&amp;diff=228</id>
		<title>Rafi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Rafi&amp;diff=228"/>
		<updated>2024-02-24T13:20:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: lol&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rafael S. Roman ist der &amp;lt;s&amp;gt;Master-Studi&amp;lt;/s&amp;gt; Altsack der StV 2023-2025. Außerdem ist er das Photoshop-Genius des Roten Vektors und hinterlässt mit den trashiesten Plakaten die die Welt je gesehen hat sein Meisterwerk.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=WhatsApp_vs._Telegramm_vs._Signal&amp;diff=226</id>
		<title>WhatsApp vs. Telegramm vs. Signal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=WhatsApp_vs._Telegramm_vs._Signal&amp;diff=226"/>
		<updated>2024-02-24T13:16:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Grammatik (irgendwer hat auch den Titel falsch geschrieben &amp;gt;:C)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt verschiedene Meinungen dazu welcher Messengerservice zur Kommunikation mit Studis genutzt werden sollte. Diese Debatte wird gerne mal so lange rausgezögert bis die Studis selber WhatsApp Gruppen gründen, die [[Rafi]] dann infiltriert. Zuletzt wurde entschieden, dass WhatsApp genutzt werden sollte, solange die Beschränkung von 257 Mitglieder pro Gruppe voraussichtlich nicht überschritten wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=BeSt&amp;diff=224</id>
		<title>BeSt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=BeSt&amp;diff=224"/>
		<updated>2024-02-24T13:13:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: /* Frequently asked Questions auf der BeSt: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die BeSt&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; (Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung) findet immer Anfang März (Donnerstag bis Sonntag) in der Wiener Stadthalle statt. Dabei gibt es u.a. diverse Stände der Uni Wien, davon auch einen für Mathematik. Dieser muss von uns (bzw. interessierten Studis) betreut werden, das organisiert meistens eine Person aus dem Vektor. Es gibt auch eine [https://www.bestinfo.at/de/home.html Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schichten ===&lt;br /&gt;
Für eine Schicht bekommt man eine Honorarnote von 50€. Es gibt jeden Tag eine Vormittags- (ca. 9-13 Uhr) und eine Nachmittagsschicht (ca. 13-18 Uhr), in der immer eine Person für BSc/MSc und eine Person für BEd/MEd zuständig ist. Idealerweise sind das Menschen, die in der entsprechenden Richtung studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist zu tun? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Organisation ====&lt;br /&gt;
Die organisierende Person muss sich u.a. darum kümmern, dass sich Leute für die Schichten finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schichtmenschen ====&lt;br /&gt;
Auf der BeSt steht/sitzt man beim Mathematik-Stand. Idealerweise liegen (Teil-)Curricula zu den einzelnen Studien bereit, an denen man sich orientieren kann. Meistens gibt es auch Flyer und eine Ausgabe des EMA-Buches, in dem man einige Passagen/Beweise zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man gibt (mehr oder weniger) interessierten Personen (meist Schüler*Innen) einen Überblick über das gewünschte Mathematikstudium und beantwortet so gut es geht deren Fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Frequently asked Questions auf der BeSt: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen dem Mathematikstudium auf der Uni Wien und der TU?&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen Schulmathematik und Unimathematik?&lt;br /&gt;
* Wie ist das mit der Aufnahmeprüfung im Lehramt? Ist die schwer?&lt;br /&gt;
* Wie teilt sich das Lehramtsstudium auf?&lt;br /&gt;
* Was für Mathematik macht man im Lehramtsstudium?&lt;br /&gt;
* Was kann man nachher mit dem Abschluss so arbeiten?&lt;br /&gt;
* Ist Mathematik studieren schwer?&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wahrscheinlich werden sich etliche Leute wegen der Lehramtsreform erkundigen, es gibt aber nicht viele Infos.&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Telegram-Gruppe&amp;diff=222</id>
		<title>Telegram-Gruppe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Telegram-Gruppe&amp;diff=222"/>
		<updated>2024-02-24T12:50:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Beistrich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Digitales]]&lt;br /&gt;
Wir haben und pflegen als RV Mathe seit 2013 bis heute (Stand: Februar 2023) eine Telegram-Gruppe. Leute, die bei unserer [[Basisgruppe]] regelmäßig mitarbeiten, werden durch andere Mitglieder hinzugefügt. Immer wieder wird diskutiert, wie lange Mitglieder drin bleiben bzw. ob irgendwann eine Aktualisierung der Gruppe vorgenommen werden soll, bisher ohne Ergebnis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Kick-off_Event_(Erstitut)&amp;diff=221</id>
		<title>Kick-off Event (Erstitut)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Kick-off_Event_(Erstitut)&amp;diff=221"/>
		<updated>2024-02-24T12:49:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Grammatik und Lesbarkeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Erstitut]] [[Category:How-To]]&lt;br /&gt;
Das Kick-off Event ist die Veranstaltung, die üblicherweise am Anfang des Wintersemesters stattfindet, bei der sich die Erstitutsgruppen vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
=== Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste in der Vorbereitung für das Kick-off Event ist, das Räumlichkeiten reserviert werden. Im Normalfall wird ein großer Hörsaal reserviert, in dem (wenn möglich) alle interessierten Erstsemestrigen Platz haben, und so viele Seminarräume, wie es unterschiedliche Erstitute gibt. Für die Raumreservierung einfach früh genug (am besten deutlich mehr als eine Woche im Voraus) eine Mail von der persönlichen Uni Wien Adresse an das SSC schreiben. Gerade wenn man den Hörsaal 1 verwenden möchte, sollte man damit rechnen, dass er nicht frei ist, wenn das Event nicht spät genug angesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag der Veranstaltung sollte man darauf achten, dass Personen mit Schlüsselkarte für Hörsäle und Seminarräume anwesend sind, da gerade die Seminarräume oft versperrt sind. Wenn man die Räume reserviert hat, kann man notfalls auch die Portiere bitten, aufzusperren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewerbung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bewerbung des Kick-off Events haben wir im Normalfall alle möglichen Kanäle benutzt, das bedeutet WhatsApp-Gruppen, Social Media, E-Mail Verteiler und physisch aufgehängte Plakate (wobei diese oft Plakate für das Mensafest und nicht für das Kick-off Event waren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wird das Event bei den Infoveranstaltungen für Erstsemestrige im StV-Teil vorgestellt und in Vorlesungen präsentiert. Dafür sollte man vor der ersten Uniwoche eine Mail an die Vorlesenden der StEOP-VOen schreiben und sie darum bitten, vor Beginn einer Vorlesung das Kick-off Event vorstellen zu dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf wird wohl von Jahr zu Jahr anders sein. Alles was hier geschrieben steht sollte also nur als Erfahrungsbericht gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Normalfall beginnt die Veranstaltung mit einer allgemeinen Vorstellung des Erstitut-Projekts, bei der der weitere Ablauf erklärt wird. Danach stellen sich die einzelnen Erstitutsgruppen vor, bevor die Gruppen sich im Raum verteilen und die Erstsemestrigen zu der Gruppe gehen können, bei der sie den restlichen Abend dabei sein wollen. Wir hatten hier in den letzten Jahren unterschiedliche Systeme mit denen wir probiert haben zu bewirken, dass die dadurch entstehenden Gruppen ungefähr gleich groß sind. Ein Appell an die Erstsemestrigen, sich gleichmäßig aufzuteilen, funktioniert zum Beispiel sehr gut. Außerdem ist es immer wichtig zu erwähnen, dass die Gruppeneinteilung nicht endgültig ist und man in Zukunft noch Gruppe wechseln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich die Gruppen eingeteilt haben, gehen diese in die reservierten Seminarräume für ihre quasi erste Erstitut Einheit. Dort werden Kennenlernspiele und ähnliches gemacht, dieses Programm ist aber wirklich komplett individuell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser ersten Einheit hat, zumindest in der Vergangenheit, meistens ein Mensafest stattgefunden, zu dem die Erstsemestrigen ab Beginn des Festes (also wenn das Kick-off Event endet) gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Michi_Fischer&amp;diff=220</id>
		<title>Michi Fischer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Michi_Fischer&amp;diff=220"/>
		<updated>2024-02-24T12:37:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: weitergegebenE Legenden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. Michael Fischer (geb. 1848 als Михайль Львович Фишр in Bereslawka) ist ein bekannter Che Guevara-Imitator, Trotzkist und Schutzpatron des [[rvmpedia:Roter Vektor | Roten Vektors]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über seine Kindheit und Jugend ist wenig übermittelt, um seine späteren Jahre ranken sich allerdings einige über Generationen mündlich weitergegebene Legenden. Heutzutage ist er vorrangig durch den Abschluss seines Doktortitels in nur 137 Semestern bekannt. Ein Titel, der ihm nur von [[Jakob Lidauer]] streitig gemacht werden könnte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Fakult%C3%A4tsvertretung&amp;diff=219</id>
		<title>Fakultätsvertretung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Fakult%C3%A4tsvertretung&amp;diff=219"/>
		<updated>2024-02-24T12:34:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Grammatik und Lesbarkeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Fakultätsvertretung ist ein Organ der ÖH auf der Ebene der Fakultät, deren Mitglieder nicht direkt gewählt, sondern von der Studienvertretung entsandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenbereiche ==&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit haben wir es oft so gehandhabt, dass wir Personen aus der [[FV]] weniger klare Aufgabenbereiche zugeordnet haben als den direkt gewählten Mandatar*innen der Studienvertretung. Die FV verfügt über ein eigenes, etwas geringeres Budget, das wir ähnlich verwenden wie das der [[StV]]. Beispielsweise können kleinere Beträge (unter 200€) mit demselben Formular wie bei der StV refundiert werden. Ebenso können Aufwandsentschädigungen ausgezahlt und Projekte unterstützt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der FV direkt entsendet wird in den [[KoA]] (Koordinationsausschuss). Das ist ein Ausschuss der ÖH, der einmal pro Semester mit dem Ziel zusammentritt, fördernswerte Projekte finanziell zu unterstützen (das Ganze mit relativ viel Budget). Aus unserer Sicht für den KoA gut geeignete Projekte sind z.B. StV-Seminare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entsendung ==&lt;br /&gt;
Anders als die [[StV]] wird die FV nicht bei der ÖH Wahl gewählt, sondern von der StV entsendet. Gemacht wird das, indem das [https://oeh.univie.ac.at/vertretung/wahlkommission Entsendungsformular] ausgefüllt und an die ÖH übermittelt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nominierten Personen müssen einige Wochen später zur konstituierenden Sitzung, bei der der Vorsitz und die Zeichnungsberechtigten bestimmt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachnominierung ==&lt;br /&gt;
Ein entscheidender Unterschied zwischen StV und FV ist, dass Personen, die aus der FV zurücktreten, nachnominiert werden können. Dazu gibt es ein entsprechendes [https://oeh.univie.ac.at/vertretung/wahlkommission Rücktrittsformular]. Nachnominiert wird mit demselben Formular, mit dem die FV ursprünglich entsendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Aufteilung in StV und FV scheint gerade bei uns nicht wirklich sinnvoll zu sein. Das liegt aber an der speziellen Rolle der Mathematik an der Uni Wien, bei der das Institut für Mathematik mit der Fakultät für Mathematik zusammenfällt. Normalerweise, wie z.B. bei der benachbarten Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, ist der Unterschied tatsächlich relevant. Hier werden Personen aus den Studienrichtungen VWL, BWL und Statistik in die Fakultätsvertretung entsandt, weshalb die FV hier tatsächlich ein übergeordnetes Organ darstellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=SSC&amp;diff=218</id>
		<title>SSC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=SSC&amp;diff=218"/>
		<updated>2024-02-24T12:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das SSC (oder auch StudienServiceCenter) ist die übliche Anlaufstelle für administrative Fragen zum Mathematikstudium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
Die Arbeitskräfte des SSC wollen üblicherweise per Mail oder telefonisch kontaktiert werden, sind aber, falls es schnell gehen muss, auch vor Ort im Raum E304 erreichbar. Es gibt offizielle Öffnungszeiten, die auf der Website des SSC (https://ssc-mathematik.univie.ac.at/) zu finden sind, es sind aber auch zu anderen Zeiten Personen vor Ort. Falls man ein dringendes Anliegen hat, einfach mal nachschauen ob jemand da ist. Falls ja, sind die Leute in den meisten Fällen trotzdem hilfsbereit, auch außerhalb der Öffnungszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relevanz für Studierende ==&lt;br /&gt;
Für euch als Studis bzw. als Anlaufstelle für andere Studis ist das SSC dann relevant, wenn ihr administrative Fragen habt. Falls jemand z.B. Übungsgruppen wechseln, sich nach Anmeldefrist noch wo anmelden, oder Leistungen von einem Modul ins andere verschieben lassen möchte, ist das SSC der Ort an den man sich wenden sollte. Auch um Anrechnungen kümmert sich das SSC, allerdings nur dann, wenn bereits bei der Studienprogrammleitung geklärt wurde, ob man sich das Fach anrechnen lassen darf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relevanz für die StV ==&lt;br /&gt;
Neben den allgemeinen administrativen Leistungen des SSC, ist es für uns noch hilfreich für die Reservierung von Räumen. Falls man für Erstitute oder andere Events Räume reservieren möchte, kann man dem SSC einfach eine Mail schreiben (StV oder privater Uni Wien Account) und sie darum bitten, die Reservierung für uns zu übernehmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Tresor&amp;diff=217</id>
		<title>Tresor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Tresor&amp;diff=217"/>
		<updated>2024-02-24T12:19:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Grammatik und Lesbarkeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Passworttresor ist eine Liste von Passwörtern des Roten Vektor, zu der nur jene Personen Zugriff haben sollten, die großes Vertrauen innerhalb des Roten Vektors besitzen. Der derzeitige Tresor (Stand April 2023) funktioniert über die Plattform Bitwarden. Um darauf Zugriff zu bekommen, muss man von einer zuständigen Person per Mail zum Tresor eingeladen werden. Wer zur Zeit des Lesens die zuständige Person ist, einfach erfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtiger Tipp: Man kann sich nicht einloggen, indem man Bitwarden normal im Browser öffnet. Die ÖH hat eine eigene Instanz, die man unter https://keys.oeh.univie.ac.at findet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Kartenliste&amp;diff=216</id>
		<title>Kartenliste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Kartenliste&amp;diff=216"/>
		<updated>2024-02-24T12:16:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Chris&amp;#039; und Brittas Kartenlocation aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dies ist eine Übersicht über die Schlüsselkarten, die derzeit im Umlauf sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Periode 2023-2025 ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kartennummer !! Ausgestellt für: !! Derzeit bei: (nichts = bei Besitzer*in)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Studienvertretung 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313673|| Katharina Weinzinger ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1308328|| Anton Mosich || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313696 || Marie Naschberger ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1313675|| Charlie Ahrendts || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1316050|| Rafael S. Roman ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Fakultätsvertretung 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310751|| Darius Erös ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310748|| Basti Gieger ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Max Gschwandtner || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1316049|| Christopher Lieberum ||bei Tobi Müller (Biomathe-Tobi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Simone Czipin ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310023|| Stefan Krieger ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Periode 2021-2023 ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kartennummer !! Ausgestellt für: !! Derzeit bei: (nichts = bei Besitzer*in) !! Status: (aktiv/inaktiv)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Studienvertretung 2021&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310748 || Sebastian Gieger || || verlängert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310751 || Darius Erös || || verlängert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310749 || Alexander Posch || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310750 || Michi Ot || Jakob - 07.09.2021 || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310752 || Britta Pichler || im JD-Kasterl || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Fakultätsvertretung 2021&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1310799 || Elena Falchetto || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1314545 || Kento Okura || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Alex Friedrich || Chris - 31.03.2022 || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1307326 || Rafael Roman || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1307320 || Laura Lintner || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1307317 || Markus Reibnegger || || inaktiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Stefan Krieger || || inaktiv&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Journaldienst-Kammerl&amp;diff=215</id>
		<title>Journaldienst-Kammerl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Journaldienst-Kammerl&amp;diff=215"/>
		<updated>2024-02-24T12:10:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Grammatik und Lesbarkeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Journaldienst-Kammerl&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;JD-Kammerl&#039;&#039;&#039; (umgangssprachlich auch oft nur &#039;&#039;&#039;Journaldienst&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;JD&#039;&#039;&#039; genannt; Raumnummer 01.135) ist der Raum, in dem typischerweise der [[Journaldienst]] abgehalten wird. Das Journaldienst-Kammerl befindet sich neben dem [[Vektorraum]].&lt;br /&gt;
Anders als dieser ist das JD-Kammerl nicht als stets offener Aufenthaltsraum gedacht, kann aber von [[RV]]-nahen Personen außerhalb der offiziellen Beratungszeiten genutzt werden. &#039;&#039;&#039;Acht zu geben ist hierbei auf ein sauberes Verlassen der Räumlichkeit.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zur Beratungstätigkeit befindet sich im Journaldienst-Kammerl auch der [[Getränke]]-Kühlschrank. Außerdem stellt er generell das bürokratische Herz des [[Roter Vektor|Roten Vektors]] dar, inklusive Aufzeichnungen, Drucker, [[Finanzen|Kassa]], etc.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Studienkonferenz&amp;diff=214</id>
		<title>Studienkonferenz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Studienkonferenz&amp;diff=214"/>
		<updated>2024-02-24T12:08:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Grammatik und Lesbarkeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Studienkonferenz (meistens einfach &#039;&#039;&#039;Stuko&#039;&#039;&#039; genannt) ist ein aus Lehrenden und Studierenden zusammengesetztes, den [[Studienprogrammleitung|SPL]] beratendes Gremium.&lt;br /&gt;
== Entsendung in die Stuko ==&lt;br /&gt;
Die Studienkoferenz wird in jeder neuen Funktionsperiode des SPLs (alle 2 Jahre) neu konstituiert. Sie besteht aus jeweils 10 Mitgliedern der Lehrenden bzw. Studierenden und zusätzlich jeweils 10 Ersatzmitgliedern. Wir sollten also insgesamt 20 Studis in die Stuko nominieren, 10 davon Haupt- und 10 Ersatzmitglieder. Es ist nicht so wesentlich, ob man Mitglied oder “nur“ Ersatzmitglied ist: jede*r Nominierte kann zu jeder Stuko-Sitzung kommen, auch zur konstituierenden. Die Nominierung passiert einfach durch eine formlose Mail der/des bei uns Verantwortlichen an das Dekanat. Dieses sollte bei jeder zu nominierenden Person auch eine Mailadresse bzw. Matrikelnummer beinhalten, damit diese auch kontaktiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine ebenso formlose Mail können wir auch jederzeit neue Leute in die Stuko nominieren bzw. Nominierungen ändern. Das sollten wir allerdings &#039;&#039;vor&#039;&#039; der Einladung zur nächsten Stuko tun, um dem Dekanat keine unnötige bürokratische Arbeit zu machen.&lt;br /&gt;
== Sitzungen der Stuko ==&lt;br /&gt;
Die Stuko trifft sich jedes Semester mindestens einmal. Die Sitzung wird vom SPL angesetzt und die (Ersatz-)Mitglieder der Stuko bekommen einige Wochen davor eine Einladungsmail vom Dekanat. &lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
Unsere Aufgabe ist es dann, mit allen Studis in der Stuko zu reden um sicherzugehen, dass auch wirklich zumindest 10 Leute von uns auftauchen. Parallel dazu geht es darum, Punkte zu sammeln, die wir in der Stuko besprechen wollen (das kann man natürlich prinzipiell immer machen) und diese im Plenum schon vorzubereiten/zu besprechen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=213</id>
		<title>Bibliothek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Bibliothek&amp;diff=213"/>
		<updated>2024-02-24T11:58:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Grammatik und Lesbarkeit (Inhalt ist derselbe, aber umgeschrieben)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt die Hauptbibliothek der Uni Wien im Hauptgebäude sowie an einigen Standorten eigene (Fachbereichs-)Bibliotheken. Auch am OMP (Oskar-Morgenstern-Platz) gibt es eine separate Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese befindet sich im Erdgeschoss und 1. Untergeschoss und beinhaltet viele Fachbücher. Dort gibt es auch einen Lesesaal, in dem man still lernen kann, sowie einige Räume, die von Gruppen zum gemeinsamen Lernen angemietet werden können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
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		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=NaWi_Minecraft&amp;diff=212</id>
		<title>NaWi Minecraft</title>
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		<updated>2024-02-24T11:47:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Grammatik und Lesbarkeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zusammen mit der Astronomie, Chemie und Physik haben wir einen Nawi-Minecraft-Server. Die Organisation findet über [https://discord.gg/Y25eJ6hM6c Discord] statt. Es gibt eine Whitelist, zu der man hinzugefügt wird, wenn man in den mc-ingame-name channel auf Discord seinen Minecraft-Account-Namen reinschreibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=SSC&amp;diff=211</id>
		<title>SSC</title>
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		<updated>2024-02-24T11:44:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das SSC (oder auch StudienServiceCenter) ist die übliche Anlaufstelle für administrative Fragen zum Mathematikstudium. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
Die Arbeitskräfte des SSC wollen zwar üblicherweise per Mail oder telefonisch kontaktiert werden, sind aber, falls es schnell gehen muss, auch vor Ort im Raum E304 erreichbar. Es gibt offizielle Öffnungszeiten, die auf der Website des SSC (https://ssc-mathematik.univie.ac.at/) zu finden sind, es sind aber auch zu anderen Zeiten Personen vor Ort. Falls man ein dringendes Anliegen hat, einfach mal nachschauen ob jemand da ist. Falls ja, sind die Leute in den meisten Fällen trotzdem hilfsbereit, auch außerhalb der Öffnungszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relevanz für Studierende ==&lt;br /&gt;
Für euch als Studis bzw. als Anlaufstelle für andere Studis ist das SSC dann relevant, wenn ihr administrative Fragen habt. Falls jemand z.B. Übungsgruppen wechseln, sich nach Anmeldefrist noch wo anmelden, oder Leistungen von einem Modul ins andere verschieben lassen möchte, ist das SSC der Ort an den man sich wenden sollte. Auch um Anrechnungen kümmert sich das SSC, allerdings nur dann, wenn bereits bei der Studienprogrammleitung geklärt wurde, ob man sich das Fach anrechnen lassen darf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Relevanz für die StV ==&lt;br /&gt;
Neben den allgemeinen administrativen Leistungen des SSC, ist es für uns noch hilfreich für die Reservierung von Räumen. Falls man für Erstitute oder andere Events Räume reservieren möchte, kann man dem SSC einfach eine Mail schreiben (StV oder privater Uni Wien Account) und sie darum bitten, die Reservierung für uns zu übernehmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=BeSt&amp;diff=210</id>
		<title>BeSt</title>
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		<updated>2024-02-24T11:33:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Seite erstellt und das geschrieben, woran ich mich erinnert hab&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die BeSt&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; (Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung) findet immer Anfang März (Donnerstag bis Sonntag) in der Wiener Stadthalle statt. Dabei gibt es u.a. diverse Stände der Uni Wien, davon auch einen für Mathematik. Dieser muss von uns (bzw. interessierten Studis) betreut werden, das organisiert meistens eine Person aus dem Vektor. Es gibt auch eine [https://www.bestinfo.at/de/home.html Webseite].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schichten ===&lt;br /&gt;
Für eine Schicht bekommt man eine Honorarnote von 50€. Es gibt jeden Tag eine Vormittags- (ca. 9-13 Uhr) und eine Nachmittagsschicht (ca. 13-18 Uhr), in der immer eine Person für BSc/MSc und eine Person für BEd/MEd zuständig ist. Idealerweise sind das Menschen, die in der entsprechenden Richtung studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist zu tun? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Organisation ====&lt;br /&gt;
Die organisierende Person muss sich u.a. darum kümmern, dass sich Leute für die Schichten finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schichtmenschen ====&lt;br /&gt;
Auf der BeSt steht/sitzt man beim Mathematik-Stand. Idealerweise liegen (Teil-)Curricula zu den einzelnen Studien bereit, an denen man sich orientieren kann. Meistens gibt es auch Flyer und eine Ausgabe des EMA-Buches, in dem man einige Passagen/Beweise zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man gibt (mehr oder weniger) interessierten Personen (meist Schüler*Innen) einen Überblick über das gewünschte Mathematikstudium und beantwortet so gut es geht deren Fragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Frequently asked Questions auf der BeSt: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen dem Mathematikstudium auf der Uni Wien und der TU?&lt;br /&gt;
* Was ist der Unterschied zwischen Schulmathematik und Unimathematik?&lt;br /&gt;
* Wie ist das mit der Aufnahmeprüfung im Lehramt? Ist die schwer?&lt;br /&gt;
* Wie teilt sich das Lehramtsstudium auf?&lt;br /&gt;
* Was für Mathematik macht man im Lehramtsstudium?&lt;br /&gt;
* Was kann man nachher mit dem Abschluss so arbeiten?&lt;br /&gt;
* Ist Mathematik studieren schwer?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Winterseminar_2024&amp;diff=209</id>
		<title>Winterseminar 2024</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.rotervektor.at/index.php?title=Winterseminar_2024&amp;diff=209"/>
		<updated>2024-02-24T10:53:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weinzi: Seite erstellt und das geschrieben, woran ich mich erinnert hab&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Winterseminar des [[RV]] 2024 fand in Grünau im Almtal statt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kein Railjet, sondern ein Ai Je.jpg|alternativtext=Ein ÖBB-Railjet-Schriftzug, aber es fehlen etliche Buchstaben. Dadurch bleibt &amp;quot;ÖBB ai je&amp;quot; über.|mini|Die Verspätung, die die 2h in Wels verursacht, wird durch ein böses Vorzeichen angekündigt: Wir sitzen nicht in einem Railjet, sondern einem &amp;quot;ai je&amp;quot;!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erlebnisse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wegen einem verspäteten Railjet 2h Wartezeit mit Sightseeing in Wels, der schönsten Stadt der Welt&lt;br /&gt;
* Viele (optionale) Spaziergänge/Wanderungen, u.a. Bahnhof-Jufa, Bergsee-Runde (siehe Foto), Bergsee-Jufa und Jufa-Bahnhof&lt;br /&gt;
* Teambuilding durch Sauna, Tischtennis und Spiele, darunter das SJ Trivial Pursuit und natürlich Tichu&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zündung&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Viele Gespräche und Diskussionen, vor allem beim Essen und am Abend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterseminar 2024 - Gruppenbild.jpg|alternativtext=Ein Foto der Gruppe, die am Winterseminar mit war, vor einem Bergsee. Im Hintergrund erkennt man die Berge. |mini|Auf der Wanderung um den See wurde ein Foto gemacht. Jeweils von links nach rechts: &#039;&#039;Hintere Reihe: Charlie, Ohrli, Darius, Max, Lukas, Basti, Vero, Rafi. Vordere Reihe: Weinzi, Pierrick, Marie, Leni, Anton. Nicht am Foto: Reibi&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (Teilweise) Erledigte Arbeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Studileitfaden&lt;br /&gt;
* FAQ&lt;br /&gt;
* Webseite&lt;br /&gt;
* data.rotervektor&lt;br /&gt;
* Festplanung&lt;br /&gt;
* Diskussion StV-Arbeit&lt;br /&gt;
* Diskussion Accessibility&lt;br /&gt;
* Filzmedaille&lt;br /&gt;
* Text zu Fahrradständern&lt;br /&gt;
* Diskussion Mission Statement / Code of Conduct&lt;br /&gt;
* Revolutionskalender&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Weinzi</name></author>
	</entry>
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